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03.2005 von Sylvia Lavi Info von:  fam-lavy@zahav.net.il
DIE GESCHICHTE VOM EINSAMEN ZAUBERER

Sylvia LAVI
Ha-HarzitStreet 6
ISRAEL 42842 Bat Hefer
Telefon: 00972-9-8782476
Fax 00972-9-8782476
fam-lavy@zahav.net.il


Um Märchen zu erzählen muß man viel wissenund erblicken was für andere verschleiert bleibt - dazu muß man lange gelebthaben und deshalb sind alte Menschen die besten Märchenerzähler.

 

Die Kinder lieben es so sehr Märchen zuhören, denn nur sie haben genug Phantasie sich alles plastisch auszumalen undden verborgenen Kern der Geschichten intuitiv zu erfassen, denn Kinder wissen,daß Phantasie Wahrheit ist.

 

Im ältesten Märchenbuch der Welt stehtgeschrieben....

 

Es war einmal ein großer Zauberer und erlebte in seinem Zauberreich voller Licht, es war vollkommen, unbegrenzt underfüllte das gesamte Universum. Der Zauberer war groß, er war schön, er war dieHerrlichkeit selbst und sein Herz war offen und voller Liebe – aber er lebtealleine in seinem großen Reich. Es gab dort niemanden mit dem er über Weisheitsprechen und seine Liebe teilen konnte, es gab niemanden der ihn wahrnahm,niemanden dem er seine Zauberkunststücke vorführen und dem er mit seinenSchöpfungen Freude bereiten konnte – er war traurig so alleine zu sein!

 

Er grübelte....was wäre wenn ich einenStein erschüfe, vielleicht genügte das – ich könnte ihn berühren, ihn fühlen –da wäre etwas das in meiner Nähe ist – er war einfach traurig alleine zu sein –er nahm seinen Zauberstab und tak-tak es entstand ein Stein, genauso ein Steinwie er ihn sich vorgestellt hatte, glatt und schön geformt, funkelnd undstrahlend über alle Maßen – er streichelte den Stein und liebkoste ihn, dochdieser blieb kühl, glatt und stumm, vibrierte nur leicht in der Schwingung desMeisters – nun probierte er noch mehr Steine zu erschaffen – verschiedeneandere Steine, Felsen und Berge, Landschaften, Planeten – ganze Welten, die ermit unzähligen kristallenen Sternen füllte und alles trug die Energie desZauberers, aber sie blieben ebenso stumm wie der erste Stein, sie existierten,aber nicht mehr und der Zauberer fühlte wieder wie traurig es ist alleine zusein.

 

Nun dachte der Meister – vielleichterschaffe ich eine Pflanze, ein Blume die mich mit Schönheit und Farbe erfreut,ich wässere und nähre sie täglich, verwöhne sie mit frischer Luft und vielLicht – ich werde mich um die Blume sorgen und sie wird mir Freude und Glückschenken, denn es ist so traurig alleine zu sein. Er winkte mit dem Zauberstabtak-tak und schon erschien eine wunderschöne Blume vor ihm, sie funkelte undstrahlte in allen Farbschattierungen und glitzerte wie tausend Diamanten -genauso wie er sie sich gewünscht hatte. Der Zauberer fing nun an vor der Blumezu tanzen, aber diese drehte sich nicht mit ihm, sie konnte ihn zwar spüren,ihm aber nicht ihre Freude zeigen und sich mit ihm drehen. Er fing an noch mehrPflanzen zu erschaffen, große und kleine, Gärten und Wälder, Haine und Felderund unzählige Bäume aber sie alle waren wie eine einzige Pflanze. Sie warenschön und farbenprächtig anzusehen aber entsprachen definitiv dem Bewußtseinihres Schöpfers, auch sie gaben ihm keine Antwort und reagierten fast nicht aufihn, denn sie waren er selbst – oh wie traurig war es alleine zu sein.

 

Der Zauberer dachte lange nach, was wärewenn ich ein Tier erschaffe – ja einen Hund, einen zärtlichen, kleinen,lustigen Hund mit dem ich spielen kann – er wird hinter mir herlaufen und ichbin nicht mehr alleine – er winkte mit dem Zauberstab und tak-tak erschien einkleines geflecktes Hündchen, genauso wie er es sich vorgestellt hatte. Er fingan das Hündchen zu versorgen, gab ihm Futter und Wasser, streichelte undverwöhnte es, er wusch es und ging mit ihm spazieren – er machte alles für denkleinen Hund. Dieser war ihm treu ergeben und sein ganzer Wunsch war es ganznahe bei seinem Herrchen zu sein, ihm auf Schritt und Tritt zu folgen, aber dieEnergie des Hündchens entsprach in allem der des Zauberers, widersetzte sichnie seinem Willen – es war demütig und gehorsam und schon bald erfüllte ihndiese Freude nicht mehr. Der Zauberer fing an weiters Leben zu erschaffen –Fische, Echsen, Vögel und unzählige andere Lebewesen, in allen Größen, Formenund Schattierungen – aber alle Tiere waren er selbst und konnte ihm nichtFreund und Partner sein – ach wie war es traurig so alleine zu sein.

 

Lange dachte der Meister nach und dannwußte er es – ein richtiger Freund kann nur jemand sein der genau nach meinemEbenbild erschaffen ist, aber einen freien eigenen Willen hat, der ihm dazuverhelfen würde mir gegenüber zu stehen. Zuerst würde er mich brauchen, meineGeschenke und Liebe freudig entgegennehmen - ich könnte ihn alles lehren wasich weiß, wir könnten zusammen in meinem Schloß wohnen und irgendwann würde ichihn loslassen um sich selbst zu finden – denn nur wenn er sich seiner Selbst,außerhalb von mir wahrnimmt, kann er so werden wie ich, erschaffen wie ich,leben wie ich und lieben wie ich – nur dann wüsste er mich zu verstehen, ach esist so traurig alleine zu sein.

 

Wer könnte mein Ebenbild werden? Werkönnte meine Gaben wirklich schätzen und mir Gleiches schenken? Ja, ich könnteeinen Menschen erschaffen, genau nach meinem Ebenbild und wir werden glücklichzusammen sein. Er nahm seinen Zauberstab und erschuf ein Lichtwesen genau nachseinem Ebenbild. Dieser Mensch genoß die vielen Geschenken und Gaben die ihmder Zauberer schenkte, er unterhielt sich mit ihm und leistete ihm Gesellschaft– aber er ahnte nichts vom wahren Wesen des Zauberers und seiner großen Liebezu ihm, denn der Mensch lebte, aber war sich seiner selbst noch nicht bewußt.Er erfreute sich zwar der Gaben des Meisters, wußte sie aber nicht zu schätzen- irgendwann begann er sich zu langweilen und versuchte bis an die Grenzen desReiches zu stoßen, immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen.

 

Während dieser Entdeckungsreisen entfernteer sich mehr und mehr vom Zuhause und eines Tages stieß er auf eine großeFeuerwand, die ihm große Angst einjagte und ihn magisch anzog. Er begann sichdagegen zu wehren wurde aber einfach in sie hineingezogen und überschritt dieGrenze die ihn vom Zauberreich abtrennte. Der Zauberer verstand: „Um das Glückzu zweit wirklich genießen zu können, muß der Mensch Erfahrungen sammeln die imReich der Einheit nicht gemacht werden können. Er muß mich erst fortgehen umdie Freude des Wiederfindens wahrhaft erleben zu können, er muß lernen zufühlen wie verlassen er ohne mich ist und wie einsam ich ohne ihn wäre – achwie traurig ist es doch alleine zu sein.

 

Diese Abtrennung vom Zauberreich war fürden Menschen sehr traumatisch. Zum ersten Mal spürte er Unsicherheit in seinemWesen und Misstrauen und begann die Kontrolle zu verlieren. Er fühlte immermehr wie der Kern aller Dinge zu zerbröckeln begann – sein eigenes inneresWesen wurde in unzählige Teile zerrissen und der Mensch verlor sich selbst. Erfand sich an einem Ort wo es dunkel und kalt war und konnte den Weg zurücknicht mehr finden - ach wie traurig ist es doch so alleine zu sein, dachte derMensch und überlegte was er tun könne um seine Lage zu verbessern. Er traf andiesem Ort andere Wesen seiner Art aber die fühlten sich tief im Herzen genausoeinsam wie er selbst, genauso ängstlich, schutzlos, verzweifelt und mit großeSchuld beladen. Als erstes begannen sie sich ein trockenes und sicheres Zuhausezu schaffen um sich irgendwie vor der rauhen Umwelt zu schützen – erinnertensich dunkel ihrer einstigen Fähigkeiten und begannen sich ihre Welt neu zu erschaffen.

 

Als kleine verstreute Hologramme desAbbilds des großen Zauberers legten sie den Grundstein einer neuen Schöpfungund erschufen einen zweiten Schöpfungskreis. Sie schufen immer mehr –irgendwann dachte ein Mensch an einen Stein – einen glatten blanken Stein umnicht mehr alleine zu sein, er nahm seinen Zauberstab und tak-tak schon war derStein da, aber mit rauhen Kanten, schwer und fest, er erinnerte nur imEntferntesten dem schönen Energiegebilde des Zauberers. Sie erschufen gemeinsamihre eigene Welt - sie erschufen Kontinente, Länder, Städte, Dörfer, Höhlen,Häuser, Gärten, Wälder, Autos und schließlich Fernsehapparate, Computer,Telefone und Fußball am Wochenende – alles nur um nicht mehr so traurig alleinezu sein – sie erschufen immer neue Dinge, immer als Versuch darin daswunderbare Zauberreich wiederzufinden und die Geheimnisse des Lebens zu lösen.

 

Der Mensch erschuf immer mehr und dasermüdete ihn sehr, irgendwann schlief er ein und vergaß, daß er der Schöpferseiner Welt war und seine Angst wurde immer größer, er fühlte sich immer einsamer und hilfloser, bis er nur noch wie ein Blatt im Wind dahintrieb undseine ganze Macht und Verantwortung  anseine Schöpfungen abgab. In Sehnsucht nach dem großen liebevollen Zauberererschuf er sich Scheinzauberer und Trickkünstler, denen er die ganze Macht undKontrolle übergab, sie kontrollierten nun die spirituellen Lehren, konnten abernur mehr ein schwaches Echo in seinem Inneren hervorrufen. Die einst schöne undlichtvolle Welt versank immer mehr in Dunkelheit, Angst und Bewußtlosigkeit.

 

Eines Tages begann ein Mensch sich zustrecken, zu gähnen und sich den äonenlangen Schlaf aus den Augen zu reiben.Langsam erwachte er aus seinem Tiefschlaf, denn er hörte eine leise Stimme imInneren die fragte: „War da nicht einmal mehr, erinnere Dich wer Du bist undwoher Du kommst? Und ganz sanft regte sich ein unbeschreibliches Sehnen inseinem Herzen und der Drang sich wieder auf Reisen zu begeben um den Weg nachHause zu suchen – aber wo beginnt dieser Weg und was ist zu tun? Er konntenicht mehr ruhig schlafen, nicht mehr wie früher essen und alles um ihn herumbegann sich zu verändern – ganz langsam kehren seine Erinnerungen wieder,zuerst als Ahnungen und Intuition, dann stiegen bekannte Bilder aus der Zauberweltaus seinem Inneren auf – die Sehnsucht nach der Nähe und Liebe des Zaubererswurde immer stärker. Er fand das alte verborgene Zauberbuch und den Zauberstabwieder und macht sich an die Arbeit – viele neue Zauberschriften tauchen wieaus dem Nichts auf um den suchenden Menschen auf seinem Weg zurück zubegleiten. Der Mensch fühlte – es ist noch so viel zu erlernen, so viel zuerfahren, so viel zu begreifen und so viel zu tun – die Arbeit in denZauberschriften muß der Mensch ganz alleine entschlüsseln und jeder seineeigene Zauberformel finden.

 

Steil, steinig, mühsam und dornig ist der Weg heim insZauberreich. Unzählige Stolpersteine warten auf diesem Pfad um vom Menschen inMeilensteinen umgewandelt zu werden. Unzählig Schlangen warten im Gebüsch daraufihn zu ängstigen, aufzuhalten und vom Weg abzubringen. Kurz vor dem Ziel erwarten ihn immergrößere Herausforderungen, denn die Mauern ums Zauberreich sind unendlich hochund verriegelt das Tor. Doch der Mensch läßt sich nicht entmutigen und geht tapfervorwärts – mit jeder Enttäuschung wächst auch der Wunsch heimzukehren und ausder Tiefe des Schmerzes wachsen wahre Liebe und Mitgefühl. Die Menschenbeginnen zu verstehen, daß die gesamte Menschheit EINS ist und sie nur alsGANZES zurückkehren kann. So halten immer mehr Menschen auf ihrem Weg ein umauf die Nachkommenden zu warten, diese zu stützen und ihnen nach einem Sturzwieder aufzuhelfen - immer mehr schließen sich dem Zug an und nun ist es schonviel weniger traurig alleine zu sein.

 

Irgendwann beginnt der Mensch tief inseinem Inneren zu fühlen – etwas völlig Neues, Ungewohntes schlägt inaltbekanntem Rhytmus - tak-tak - und langsam beginnen Körper und Geist indiesem Takt mitzuschwingen und ein Licht aus seiner Mitte erhellte dieDunkelheit rundherum und plötzlich weiß er mit Gewißheit – der Zauberer warimmer an seiner Seite gewesen, denn ein Teil von ihm war unbemerkt auf seineReise mitgegangen, hat ihn sanft geführt wenn er Hilfe brauchte und er hat ihmeinst sein Zauberbuch überreicht, um ihn an das Zauberreichs zu erinneren –niemals war jemand wirklich alleine und die Einsamkeit war nur Illusion.

 

Und als der Mensch sich dieser Wahrheitbewußt wurde, spürte der Zauberer was er sich von Anfang an gewünscht hatte –der Mensch ist nun zu seinem wirklichen Partner herangewachsen. Indem er denlangen Weg durch die phyische Dichte gegangen ist und eingetaucht in allepotentiellen menschlichen Erfahrungen, her die Geheimnisse wahrer Liebe gefndenund ist dabei zum Ebenbild des Meisters geworden. Er ist nun selbst in der Lagezu zaubern und zu erschaffen und dafür auch die Verantwortung zu übernehmen -jetzt ist es gar nicht mehr notwendig ins Zauberschloß im Zauberreichheimzukehren, denn gemeinsam schufen sie ein neues Reich und bauen ein völlig neues,noch nie dagewesenes Zauberschloß – der Weg ist jetzt geöffnet und die Energiedes Zauberreichs kann jetzt bis hierher strahlen um das neue Reich zu erleuchten.

 

Kannst Du auch in Deinem Herzen densanften Schlag des Zauberstabes fühlen: „Tak-Tak“?



PS: Ich finde es wunderbar, daß Frau Lavi aus Israel, Ihr Licht in dieser Gegend weiterhin leuchten läßt.
Ich würde mich freuen, wenn Leser dieser Seiten Kontakt mit Frau Lavi aufnehmen würden, damit noch mehr Licht in diese Region fließt.
Nachfolgend hat mir Frau Lavi auf meine Anfrage geantwortet:


Liebe Sylvia,
Hallo Lysander, welch wunderschöner Name!
ich habe mich über Dein "Märchen" sehr gefreut. Am meisten hat mich dabei gefreut, daß Du mir diese Geschichte aus Israel hast zukommen lassen. Bist Du Israelin oder lebst Du nur in Israel ?

Also ich bin gebürtig Österreicherin, lebe aber schon seit 22 Jahren in Israel, in einer kleinen Grenzsiedlung and meinem "Sweet Point" sozusagen. Bin natürlich jetzt Israelin und durch meinen Übertritt auch Jüdin. Ich arbeite seit über 10 Jahren als ganzheitliche Heilpraktikerin und leite Kurse für Geführte Meditation, Transformation und Bewußtseinsarbeit. Lange Zeit hab ich hier Energien gehalten, doch jetzt ist es an der Zeit diese Energien zu bewegen!
Was wäre es für eine gewaltige Kraft, wenn alle Israelis in der Öffentlichkeit dieses Bild widerspiegeln könnten.
Ja, da hast Du völlig recht, dann wären die meisten Weltprobleme gelöst, sagt uns Kryon nicht immer: "Where Jews go - go Earth" - aber die Großzahl der Israelis steckt noch immer fest in uralten Glaubensmustern und Existanzängsten womit der kollektive Fokus immer wieder zur Dunkelheit gelenkt wird. Aber wir arbeiten daran und es werden immer mehr, das Licht ist nicht mehr aufzuhalten, lacht..................
Ich würde Dein Märchen gerne veröffentlichen, möchte aber natürlich vorher anfragen, ob das für Dich in Ordnung geht. Ebenfalls möchte ich Dich bitten, mir mitzuteilen, ob ich auch Deine Adresse so mit veröffentlichen darf oder ob Du lieber anonym bleiben möchtest.
Vom Anonymbleiben halte ich gar nichts, also Du kannst meine Geschichte gerne veröffentlichen, mit Namen und Addresse, hab schon einige Beiträge für den Lichtfokus geschrieben und Terasof hat ein Interview mit mir gemacht, eben WEIL die Situation in Israel weltweites Interesse erweckt und es so wichtig für den Weltfrieden ist, was hier bei uns geschieht. Durch meine Geschichten - schreibe sehr gerne und leidenschaftlich - hab ich viele wundervolle Menschen im deutschsprachigen Raum kennengelernt und mich auf vielen Ebenen mit ihnen verlinkt und wir arbeiten gemeinsam an vielen Projekten. Meine eigene Homepage wird soeben in deutsch und hebräisch kreiert (Begegnung-von-Herz-zu-Herz.de) zur Zeit noch in Arbeit, sende Dir gerne den link zu, sobald sie fertig ist. Dort werde ich auch mein "New Energy Tarot" an dem ich schon länger arbeite, vorstellen. Schick Dir gerne noch einige meiner Geschichten - vielleicht hast Du ja Verwendung! Vielen lieben Dank für Deine Zeilen, freue mich Dich kennenzulernen!
Mit einem herzlichen Schalom aus dem schon sonnigen Israel,
Schalom from Israel! Sylvia-Maryon


Liebe Grüße und viel Licht nach Israel Lysander



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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