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Eisen- und Kupfergeräte in der Landwirtschaft: Ein
wesentlicher Unterschied in der Bodenbearbeitung besteht
darin ob man Eisen- oder Kupfergeräte verwendet.
Eisengeräte entziehen dem Boden die für gutes
Wachstum nötige magnetische Spannung, sie entladen den
Boden und das darin befindliche Wasser.
Schauberger entdeckte diesen Zusammenhang, als er in den
30er Jahren nach Bulgarien eingeladen wurde,
um das plötzliche Sinken der Bodenerträge zu
untersuchen. Er bemerkte, daß in den von den Türken mit
Holzpflügen bestellten Landesteilen der Ertrag auf
höherem Niveau lag als in den Bereichen, wo mit den neu
eingeführten Eisenpflügen gearbeitet wurde. Bei
dem bekannten Wasserfadenversuch von Lord Kelvin (beim
Wasserfadenversuch wird Wasser mit Druck durch eine sehr
feine Düse gepreßt, woraufhin elektrische
Ströme und Lichteffekte frei werden) stellte
Schauberger fest, daß selbst geringste Beimengungen von Rost
sämtliche Spannungsphänomene des Wasser
verhinderten. Befindet sich also im Boden Rost, der durch den
Eisenabrieb des Gerätes entsteht, so verliert der Boden
und das darin befindliche Wasser augenblicklich
seine Spannkraft. Das Wasser sinkt ab und der Boden trocknet
aus. Man kann auch beobachten, daß von der
Natur her eisenhaltige Böden trockener als andere sind.
Mit der Einführung der schnell und tief gehenden
Motorpflüge ist dieses Problem aufgrund des
höheren Abriebs besonders akut. Bei Kupferpflügen tritt diese
Störung des Erdmagnetismus nicht auf, da Kupfer nicht
magnetisch ist. Versuche unter fachmännischer
Kontrolle brachten Ertragssteigerungen von im Durchschnitt
17-35%, in einem Fall sogar von 100%. Dabei
verbesserte sich auch die Qualität, was an dem
gesteigerten Backvermögen von Getreide oder z.B. an der
höheren Widerstandskraft der Kartoffeln gegen
Kartoffelkäfer zu sehen war. (Siehe den Tätigkeitsbericht der
landwirtschaftlich-chemischen Versuchsanstalt Linz 1949-52,
S. 109-112; außerdem: V. Schauberger, Der
goldene Pflug) Verschiedene Versuche in neuester Zeit haben
die Versuche bestätigt. In manchen Klöstern
war es früher Sitte, die Felder mit kupfernen
Pflügen und Eggen zu bearbeiten, wodurch sich der Ertrag
zusehends steigerte. Durch das Reiben des Kupfers werden
magnetische Kräfte gebunden. Durch Eisen
werden die Kräfte entzogen. Da sich reines Kupfer
aufgrund seiner geringen Härte schnell abnutzt, verwendet
man im allgemeinen Bronze oder Messing, also eine Legierung
aus 95% Kupfer und 5% Zink bzw. Zinn oder
Beryllium.. Gartengeräte aus Kupfer werden von
verschiedenen Herstellern angeboten. Da die Anfertigung
aber bisher nur in kleinen Serien erfolgt, ist der Preis
entsprechend hoch. Falls das Thema Kupfergeräte in
Gartenbau und Landwirtschaft zur Ertragssteigerung und
Vermeidung von Kunstdüngern in unserer
Leserfamilie von Interesse ist, lassen Sie es uns wissen.
Wußten Sie: Phosphathaltiger Kunstdünger enthält
das giftige Schwermetall Cadmium. Jährlich sollen auf
diesem Wege 80 Tonnen Cadmium in unsere Umwelt
gelangen. (BMW spielte Vorreiter und hat das Cadmium aus den
Autolacken entfernt.) Hilflos bat das
Bundesumweltministerium darum bestimmte Pflanzen, die gerne
Cadmium speichern, nicht mehr zu essen.
(Wie zum Beispiel Leinsamen,...) Obwohl die Industrie sogar
Patente darauf hat, Kunstdünger ohne Cadmium
herzustellen, tut sie es nicht. (Anm.PHI: Dies würde
sich sofort ändern, wenn auf den Nahrungsmitteln
stände: Dieses Nahrungsmittel wurde mit Cadmiumhaltigen
Kunstdünger produziert. Cadmium ist noch
giftiger als Blei.) |