Helmut Scholze hat für uns noch
einmal den Wasserfadenversuch aufgebaut und in einer ca. 40 Min Videodoku
aufgezeichnet. Interessenten steht die DVD zu einem Kostenbeitrag von
5,-- EUR plus 1,44 EUR Versand zur Verfügung. <<<Kontakt>>>
Was der Wasserfadenversuch aussagt und was er bedeutet:
Realplayer Videos
1.) Einleitung zum Versuch - Helmut Scholze
4,09 Min - 1,91 MB
2.) Aufnahmen Wasserstrahl und elektrische Entladungen
1:34 Min - 751 KB
3.) Aufbauanleitung - Helmut Scholze
4,53 Min - 2,24 MB
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Downloadbereich
Erläuterung
Gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts
wurde von einem Assistenten der Universität Wien eine Versuchsanordnung
entwickelt, die zu umwälzenden Erkenntnissen geführt hat.
Lange war diese Versuchsanordnung, die später als
»Wasserfaden-Versuch« bezeichnet wurde, in Vergessenheit
geraten, bis Viktor Schauberger sie wieder entdeckte.
Der Versuch bestand wesentlich darin, daß aus einer
Wasserleitung mit einem Druck von etwa 5 bar Wasser durch Düsen geleitet
wurde, die einen Durchmesser von 0,2 mm bis 0,3 mm hatten. Bei höheren
Drücken ergaben sich bessere Ergebnisse. Etwa 30 bis 40 cm darunter befand
sich eine Schüssel aus Metall. Die Art des Metalls ist, wie spätere
Versuche ergaben, unwesentlich. Die Schüssel war außen mit einer
Paraffinschicht umgeben, die bis über den oberen Rand hinausragte. Wichtig
war in jedem Falle die gute Isolierung gegen Erde.
Von der Schüssel führte eine isolierte Leitung
zu einem Elektroskop. Bald zeigte sich eine interessante Erscheinung. In etwa
20 m bis 30 m Abstand wurde der Wasserfaden mit einer Paraffinblende angepeilt.
Sobald die richtige Einstellung gefunden war, schlug das Elektroskop mit einer
Ladung von 10.000 Volt aus. Führte man die Ladung in geerdete
Neonröhren, dann leuchteten sie auf. Es machte zunächst
Kopfzerbrechen, warum gerade bei einer bestimmten Winkelstellung der
Paraffinblende die elektrische Ladung wirksam wurde.
Eine schwedische Forschungsgruppe im Rahmen der
Biotechnik hat dann diesen Versuch ausgeweitet. Sie nahm eine zweite
Düse hinzu, die in derselben Weise montiert und in einen Abstand von 60 cm
von der ersten Düse gebracht wurde. So bekam man eine doppelte elektrische
Ladung. In einer Kreuzschaltung wurde diese Ladung in zwei isolierte
Kupferspiralen geleitet, in der Art, daß die linke Spirale zum rechten
Wasserfaden und die rechte Spirale zum linken Wasserfaden geführe wurde.
Die Spiralen waren waagerecht zum senkrechten Wasserfaden angebracht und der
Wasserfaden führte mitten hindurch. Wichtig war die Einstellung der
Spiralen, denn nur in einer bestimmten Höhe funktioniert diese Anordnung.
Diese Stelle muß durch Versuche herausgefunden werden.
Dann kam ein überraschendes Ergebnis. Sobald sich die
Ladung zu einem dichten elektrischen Feld aufgebaut hatte, wurde der
Wasserstrahl unterhalb der Spiralen aufgespalten, und die einzelnen Fäden
machten eine Kehrtwendung nach oben. Sie verloren, obwohl sie mit 5 bar
heruntergepreßt wurden, ihre Schwere und tanzten durch die Gegend.
In diesem Versuch wurde der Beweis erbracht, daß das
Archimedische Gesetz auch im feinstofflichen Bereich seine Gültigkeit hat.
Es wurde ferner der Beweise erbracht, daß die Schwere keineswegs das
Ergebnis einer Anziehungskraft der Erde, sondern eine Relation von
Körper - Hülle ist. Bei entsprechender Dichte der Hülle
verlieren alle Körper ihre Schwere.
Mit zunehmender Verdichtung oder Verschmelzung kommen wir
zu neuen Erklärungen des Lichtursprungs. Es kann heute schon gesagt
werden, daß der Lebensraum des Menschen sich in diese 3 Raumdimensionen
ausweiten wird und wegen der Änderung des Krümmungswinkels unseres
Lichtes alle astronomischen Aussagen unter den Tisch rutschen werden.
Beim Wasserfadenversuch ergab sich auch, daß die
elektrische Ladung sich im ganzen Raum ausbreitete. Wenn der Versuch eine
Weile gelaufen war, waren alle Gegenstände im Raume aufgeladen. Kam jemand
mit dem Körper einem metallenen Gegenstand näher, sprang ein langer
Funke zu ihm herüber.
Bei einem Wasserfadenversuch im Lehrgang der
Biotechnischen Akademie in Neviges hantierte ein Mechaniker mit einem
Spannungsprüfer und kam durch Zufall mit der Hand eines
Lehrgangteilnehmers in Berührung. Der Spannungsprüfer leuchtete auf,
und man konnte bei jedem Umstehenden an Hand, Nasen und Ohren eine Spannung
prüfen.
So aufgeladen waren alle. Vielleicht waren unsere
Eltern gar nicht so dumm, wenn sie in den Sitzungssälen der Rathäuser
einen Brunnen hatten, wo dauernd ein Wasserstrahl lief. Damals hatte man
nicht nur genügend Wasser, es gab damals auch noch gutes Wasser. Wir
werden noch sehen, daß ein Spannungsabfall erfolgt, wenn Detergentien im
Wasser sind. Bei Rosteinfluß im Wasser bricht die Spannung überhaupt
zusammen.
Vielleicht wird es bald zu den selbstverständlichen
Praktiken einer erfolgreichen Medizin gehören, daß
größter Wert auf die energetischen, Luft elektrischen Felder gelegt
wird, denn die Hülle, in der sich der Mensch aufhält und bewegt,
trägt hauptsächlich zum Wohl- oder Unwohlbefinden bei.
Eine Erscheinung, die beim Wasserfaden-Versuch
aufgetreten ist, darf nicht unerwähnt bleiben. Im verdunkelten
Versuchsraum und bei bestimmter Wassergeschwindigkeit konnte in der Reizzone im
Raum unmittelbar unter dem Kollektor ein blaues oszillierendes Licht beobachtet
werden. Allein die blaue Farbe des Lichtes könnte aussagen, daß hier
Schwingungen wirksam sind, die in den Bereich von 800 Billionen in der Sekunde
gehören.
Ist der Aufbau eines dichten energetischen Feldes durch
eine kluge und reibungslose Führung flüssiger und gasförmiger
Medien nach dem Implosionsprinzip in Wendelrohren möglich, dann ist auch
nach diesem Naturprinzip ein »biotechnisches Perpetuum
mobile« funkionsfähig. Voraussetzung ist natürlich,
daß der Kraftaufwand des Verdichtens kleiner ist, als das Fallgewicht und
die Rückstoßkraft gehobener Medien.
Siehe
auch:
Buch-EMPFEHLUNG: Mit
dem Buch "Das A-Omega-Projekt"-"Apokalypse Seele" hat der Autor
(L.W. Göring) alle Grenzen, die das Denken des Menschen einschränken,
überschritten. Da, wo andere aufgehört haben zu denken, hat der Autor
erst angefangen. Mit seinen Denkmodellen, eingebunden in eine "Einheitliche
Theorie der gesamten Materie", einschließlich der Theorie der "Entstehung
der Wesenheiten und Seelen bis hin zur Entstehung aller biologischen Systeme",
stellt er ein Denkmodell zur Diskussion, das einmalig ist auf der Welt.
Alle Phänomene, die der Mensch bis heute nur mit Begriffen umschreiben
konnte, werden begreifbar und können logisch erfasst werden: Seele,
die Kraft der Gedanken, das Phänomen
Leben, die Entstehung des Universums bis hin zur Entstehung der Materie werden
transparent und mit dem Verstand nachvollziehbar.