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04.2005   Info von:  http://www.scharlatanprodukte.de
Der Wasserfadenversuch

Helmut Scholze hat für uns noch einmal den Wasserfadenversuch aufgebaut und in einer ca. 40 Min Videodoku aufgezeichnet. Interessenten steht die DVD zu einem Kostenbeitrag von 5,-- EUR plus 1,44 EUR Versand zur Verfügung. <<<Kontakt>>> Was der Wasserfadenversuch aussagt und was er bedeutet:

Realplayer Videos
1.) Einleitung zum Versuch - Helmut Scholze Radio-Stream online 4,09 Min - 1,91 MB
2.) Aufnahmen Wasserstrahl und elektrische Entladungen Radio-Stream online 1:34 Min - 751 KB
3.) Aufbauanleitung - Helmut Scholze Radio-Stream online 4,53 Min - 2,24 MB

weitere Videos finden Sie im Downloadbereich

Erläuterung

Gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde von einem Assistenten der Universität Wien eine Versuchsanordnung entwickelt, die zu umwälzenden Erkenntnissen geführt hat.

Lange war diese Versuchsanordnung, die später als »Wasserfaden-Versuch« bezeichnet wurde, in Vergessenheit geraten, bis Viktor Schauberger sie wieder entdeckte.

Der Versuch bestand wesentlich darin, daß aus einer Wasserleitung mit einem Druck von etwa 5 bar Wasser durch Düsen geleitet wurde, die einen Durchmesser von 0,2 mm bis 0,3 mm hatten. Bei höheren Drücken ergaben sich bessere Ergebnisse. Etwa 30 bis 40 cm darunter befand sich eine Schüssel aus Metall. Die Art des Metalls ist, wie spätere Versuche ergaben, unwesentlich. Die Schüssel war außen mit einer Paraffinschicht umgeben, die bis über den oberen Rand hinausragte. Wichtig war in jedem Falle die gute Isolierung gegen Erde.

Von der Schüssel führte eine isolierte Leitung zu einem Elektroskop. Bald zeigte sich eine interessante Erscheinung. In etwa 20 m bis 30 m Abstand wurde der Wasserfaden mit einer Paraffinblende angepeilt. Sobald die richtige Einstellung gefunden war, schlug das Elektroskop mit einer Ladung von 10.000 Volt aus. Führte man die Ladung in geerdete Neonröhren, dann leuchteten sie auf. Es machte zunächst Kopfzerbrechen, warum gerade bei einer bestimmten Winkelstellung der Paraffinblende die elektrische Ladung wirksam wurde.

Eine schwedische Forschungsgruppe im Rahmen der Biotechnik hat dann diesen Versuch ausgeweitet. Sie nahm eine zweite Düse hinzu, die in derselben Weise montiert und in einen Abstand von 60 cm von der ersten Düse gebracht wurde. So bekam man eine doppelte elektrische Ladung. In einer Kreuzschaltung wurde diese Ladung in zwei isolierte Kupferspiralen geleitet, in der Art, daß die linke Spirale zum rechten Wasserfaden und die rechte Spirale zum linken Wasserfaden geführe wurde. Die Spiralen waren waagerecht zum senkrechten Wasserfaden angebracht und der Wasserfaden führte mitten hindurch. Wichtig war die Einstellung der Spiralen, denn nur in einer bestimmten Höhe funktioniert diese Anordnung. Diese Stelle muß durch Versuche herausgefunden werden.

Dann kam ein überraschendes Ergebnis. Sobald sich die Ladung zu einem dichten elektrischen Feld aufgebaut hatte, wurde der Wasserstrahl unterhalb der Spiralen aufgespalten, und die einzelnen Fäden machten eine Kehrtwendung nach oben. Sie verloren, obwohl sie mit 5 bar heruntergepreßt wurden, ihre Schwere und tanzten durch die Gegend.

In diesem Versuch wurde der Beweis erbracht, daß das Archimedische Gesetz auch im feinstofflichen Bereich seine Gültigkeit hat. Es wurde ferner der Beweise erbracht, daß die Schwere keineswegs das Ergebnis einer Anziehungskraft der Erde, sondern eine Relation von Körper - Hülle ist. Bei entsprechender Dichte der Hülle verlieren alle Körper ihre Schwere.

Mit zunehmender Verdichtung oder Verschmelzung kommen wir zu neuen Erklärungen des Lichtursprungs. Es kann heute schon gesagt werden, daß der Lebensraum des Menschen sich in diese 3 Raumdimensionen ausweiten wird und wegen der Änderung des Krümmungswinkels unseres Lichtes alle astronomischen Aussagen unter den Tisch rutschen werden.

Beim Wasserfadenversuch ergab sich auch, daß die elektrische Ladung sich im ganzen Raum ausbreitete. Wenn der Versuch eine Weile gelaufen war, waren alle Gegenstände im Raume aufgeladen. Kam jemand mit dem Körper einem metallenen Gegenstand näher, sprang ein langer Funke zu ihm herüber.

Bei einem Wasserfadenversuch im Lehrgang der Biotechnischen Akademie in Neviges hantierte ein Mechaniker mit einem Spannungsprüfer und kam durch Zufall mit der Hand eines Lehrgangteilnehmers in Berührung. Der Spannungsprüfer leuchtete auf, und man konnte bei jedem Umstehenden an Hand, Nasen und Ohren eine Spannung prüfen.

So aufgeladen waren alle. Vielleicht waren unsere Eltern gar nicht so dumm, wenn sie in den Sitzungssälen der Rathäuser einen Brunnen hatten, wo dauernd ein Wasserstrahl lief. Damals hatte man nicht nur genügend Wasser, es gab damals auch noch gutes Wasser. Wir werden noch sehen, daß ein Spannungsabfall erfolgt, wenn Detergentien im Wasser sind. Bei Rosteinfluß im Wasser bricht die Spannung überhaupt zusammen.

Vielleicht wird es bald zu den selbstverständlichen Praktiken einer erfolgreichen Medizin gehören, daß größter Wert auf die energetischen, Luft elektrischen Felder gelegt wird, denn die Hülle, in der sich der Mensch aufhält und bewegt, trägt hauptsächlich zum Wohl- oder Unwohlbefinden bei.

Eine Erscheinung, die beim Wasserfaden-Versuch aufgetreten ist, darf nicht unerwähnt bleiben. Im verdunkelten Versuchsraum und bei bestimmter Wassergeschwindigkeit konnte in der Reizzone im Raum unmittelbar unter dem Kollektor ein blaues oszillierendes Licht beobachtet werden. Allein die blaue Farbe des Lichtes könnte aussagen, daß hier Schwingungen wirksam sind, die in den Bereich von 800 Billionen in der Sekunde gehören.

Ist der Aufbau eines dichten energetischen Feldes durch eine kluge und reibungslose Führung flüssiger und gasförmiger Medien nach dem Implosionsprinzip in Wendelrohren möglich, dann ist auch nach diesem Naturprinzip ein »biotechnisches Perpetuum mobile« funkionsfähig. Voraussetzung ist natürlich, daß der Kraftaufwand des Verdichtens kleiner ist, als das Fallgewicht und die Rückstoßkraft gehobener Medien.

Siehe auch:

Buch-EMPFEHLUNG: Mit dem Buch "Das A-Omega-Projekt"-"Apokalypse Seele" hat der Autor (L.W. Göring) alle Grenzen, die das Denken des Menschen einschränken, überschritten. Da, wo andere aufgehört haben zu denken, hat der Autor erst angefangen. Mit seinen Denkmodellen, eingebunden in eine "Einheitliche Theorie der gesamten Materie", einschließlich der Theorie der "Entstehung der Wesenheiten und Seelen bis hin zur Entstehung aller biologischen Systeme", stellt er ein Denkmodell zur Diskussion, das einmalig ist auf der Welt. Alle Phänomene, die der Mensch bis heute nur mit Begriffen umschreiben konnte, werden begreifbar und können logisch erfasst werden: Seele, die Kraft der Gedanken, das Phänomen Leben, die Entstehung des Universums bis hin zur Entstehung der Materie werden transparent und mit dem Verstand nachvollziehbar.



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