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20.7.2005 diverse Info von:  diverse
Die Geschehnisse in London
Bericht 1

http://www.prisonplanet.com/Pages/Jul05/070705explosions_London.html Explosionen in London
– Wer kann davon profitieren? Israel gewarnt worden, Verschleierung im Gange  
Prisonplanet / 7. Juli 2005  
TOPAKTUELL: Hastige Verschleierungsversuche, der Nachricht über erhaltene Vorwarnungen einen anderen Anstrich zu verleihen.  
Die Originalberichte besagen, daß Binyamin Netanyahu VOR der ersten Detonation gewarnt worden war. Nun werden alle Berichte der Associated Press dahingehend geändert, daß er NACH der ersten Detonation gewarnt worden war, wie z.B. in diesem Artikel.   Aus dem unten verlinkten Artikel, den wir in unserem eigenen Format abgespeichert haben (und die den Artikel bringende Webseite ist seitdem merkwürdigerweise abgestürzt) geht hervor, daß Netanyahu vor der ersten Detonation gewarnt worden war.   Israel bestreitet, eine Warnung erhalten zu haben.   TOPAKTUELL: Scotland Yard berichtet, daß man eine Warnung vor dem Angriff erhalten und Israel entsprechend benachrichtigt habe.   „Die Israelische Botschaft in London erhielt eine Vorwarnung, die dazu führte, daß Finanzminister Binyamin Netanyahu in seinem Hotelzimmer verblieb anstatt sich auf dem Weg zu dem Hotel zu machen, das an den Ort der ersten Explosion, der U-Bahnstation Liverpool Street, angrenzt; dort sollte er anläßlich eines Wirtschaftsgipfeltreffen eine Rede halten.“   Hier ist der vollständige Artikel.   Die Warnung steht im Widerspruch zu der Tatsache, daß die ursprüngliche Erklärung einer Stromnetzüberlastung durch einen(übermäßigen)Stromanstieg über eine Stunde lang herausgegeben worden war. Man wußte, daß es sich um einen Anschlag handelte und gab doch eine falsche Erklärung. Und außerdem, warum wurde Netanyahu gewarnt und die Opfer nicht?   Uns wurde gesagt, daß der Ablauf der heutigen Ereignisse „unvermeidbar“ gewesen wäre, das Transportnetz Londons von mehrfachen Explosionen heimgesucht wurde. Sowohl U-Bahn als auch Busse wurden getroffen. Die Abfolge der Ereignisse wird sich uns nach und nach erschließen.   Nach einer Analyse der Propaganda und Angstmacherei, die seinerzeit in London bis zum Exzeß hochgetrieben worden war, hatten wir vor über einem Jahr vorhergesagt, daß dies geschehen würde. Paul Joseph Watson hat diese Ereignisse mehrfach in den letzten Monaten in der Alex Jones Show als unmittelbar bevorstehend vorhergesagt.   Tony Blair befindet sich nicht in London sondern hält sich zusammen mit 7 anderen Regierungshäuptern einschließlich Präsident Bush wohlbehütet und abgeschirmt in Schottland auf. Die politischen Augen der Welt sind in dieser Woche auf Großbritannien gerichtet. Der Bürgermeister von London, Ken Livingstone, befindet sich in Singapur, wo das IOC gerade die Olympischen Spiele nach London vergeben hatte; er ist jetzt auf dem Rückweg zur Hauptstadt.   Wie bei den Ereignissen vom 11. September 2001 sollte man sich fragen,wer kann hiervon profitieren? Könnte dies von einer anderen Gruppe organisiert sein als von der, die jederzeit über einen direkten und unbegrenzten Zugang zu allen Bereichen des Londoner Transportnetzes verfügt?   Die Ähnlichkeiten mit dem Bombenanschlag in Madrid vom 11. März 2004, den wir die ganze Zeit über als ein Werk eines mit der Interna vertrauten Geheimdienstes hervorgehoben haben, sind eingedenk der auf getrennten Zügen innerhalb von Minuten voneinander gezündeten Bomben, während sich die Züge den Stationen näherten, schon frappierend. Der Kreis der sogenannten Täter wurde schnell mit einer „Al Kaida“-Zelle in Europa, später jedoch, wie wir berichteten, mit dem Spanischen Sicherheitsdienst in Verbindung gebracht. Als diese Informationen durchsickerten, haben sie sich dann auf mysteriöse Weise selbst umgebracht. Dann zeichnete sich ab, daß die spanische Regierung die Bombenanschläge zum eigenen Vorteil nutzte und viele gingen in Spanien auf die Straße, um ihrer Überzeugung Ausdruck zu verleihen, daß ihre eigene Regierung hinter den Anschlägen steckte. Weitere Geheimdienstinformationen wurden von der Regierung zurückgehalten. Wir gehen davon aus, daß nach den heutigen Anschlägen das Gleiche in Großbritannien passieren wird.   Das Ganze trägt die Handschrift des MI5. Achten Sie nur darauf, wie die Gesetzgebung für den nationalen Personalausweis spielend alle Hürden nehmen wird. Nach der letzten Wahl haben nur 15% des Landes die Regierung unterstützt. Doch hierdurch (gemeint ist der Anschlag) ist dem kriecherischen Blair und allem, was er noch vorhat, eine allumfassende Gefolgschaft sicher. Ken Livingstone und die Oppositionsparteien werden nunmehr keinen Grund mehr haben, die Gesetze über die Einführung des Personalausweises abzulehnen, ganz besonders nicht, wo die Olympischen Spiele 2012 nach London kommen werden.   Die Polizeistaat-Maßnahmen, die ihnen hiermit an die Hand gegeben werden, werden allen Formen des Transportwesens übergestülpt. Man wird sogar ohne Personalausweis gar nicht reisen können. Obwohl MI5 Operationen normalerweise ausgeklügelter ausfallen als so Sachen wie der 11. September, insofern als Beweise, die sie (d.h. die Operationen) mit der Regierung in Verbindung bringen, sorgfältiger vertuscht werden, so sollten Sie schon darauf achten, wie Hinweise auf eine Beteiligung seitens ‚Insider’ so nach und nach durchsickern. Der MI5 ist oft genug bei seinen Verwicklungen mit Bombenattentaten der IRA erwischt worden.   Alex (gemeint ist Alex Jones)hat immer wieder darauf hingewiesen, daß im Zuge der Anschläge auf verschiedene Abschnitte des Transportnetzes polizeistaatliche Strukturen in diesen Bereichen aufgebaut werden. Dies geschieht nun in den Bussen, in der U-Bahn usw.   RÜCKBLENDE: Schumer möchte die von Flughäfen bekannte, auf Durchleuchtungstechnik beruhende, Gepäck- und Personenkontrolle in Einkaufszentren einführen   Der Militär- und Waffenindustrie-Komplex findet in dieser neuen Greueltat seine Motivation. Jede größere westliche Regierung, einschließlich der britischen, ist dabei erwischt worden, wie sie gegen ihr eigenes Volk Bombenanschläge verübt und äußere Feinde dafür verantwortlich macht. In den Medien in Spanien ist es in der Berichterstattung Allgemeingut, daß die Regierung in den Bombenanschlag vom 11. März verwickelt war. Hier ist kein Unterschied zu den Bombenanschlägen vom 7.7. in London erkennbar. Makabre Typen aus Regierungskreisen verbreiten nun über allen Fernsehkanälen Angst und Schrecken, um das Volk dazu zu bewegen, sich dem Krieg gegen den Terrorismus anzuschließen. Unterstützen Sie unsere Arbeit, geben Sie die Informationen weiter, entlarven Sie diejenigen, die durch den Terrorismus zu mehr Macht und Einfluß gelangen oder unsere Freiheiten sind dahin.   Auch Stunden nach den Anschlägen gibt es seitens der Medien noch keine umfassende Berichterstattung. Man möchte meinen, daß Hunderte von Augenzeugenberichten sowie Filmmaterial von den Zugstationen zu sehen wären. Der Reporter Simon Aronowitz vom Independent London, der über Kontakte innerhalb der BBC verfügt, hat berichtet, daß Journalisten die Berichterstattung über die momentane Situation als höchst eigenartig bezeichnen. Die Informationspolitik gegenüber der britischen Öffentlichkeit erweckt den Eindruck einer sorgfältigen Inszenierung.    ***    http://propagandamatrix.com/articles/july2005/070705israelwarned.htm Bericht: Israel wurde vor der ersten Explosion gewarnt   Arutz Sheva | 7. Juli 2005   IsraelNN.com) Der Sender Army Radio berichtete vor kurzem unter Berufung auf unbestätigte, verläßliche Quellen, daß Scotland Yard kurz vor den Anschlägen von seiten der Geheimdienste entsprechende Warnungen erhalten habe.   Die Israelische Botschaft in London erhielt eine Vorwarnung, die dazu führte, daß Finanzminister Binyamin Netanyahu in seinem Hotelzimmer verblieb anstatt sich auf dem Weg zu dem Hotel zu machen, das an den Ort der ersten Explosion, der U-Bahnstation Liverpool Street, angrenzt; dort sollte er anläßlich eines Wirtschaftsgipfeltreffen eine Rede halten.   Nach der Serie von Anschlägen ist zur Zeit der Zug- und Busverkehr unterbrochen worden. Bis jetzt hat noch keine terroristische Organisation die Verantwortung übernommen.   Israelische Regierungsstellen betonen, daß die Vorwarnung seitens des Scotland Yard in keiner Weise ein Hinweis sei, daß die Serie von Anschlägen mit offenbar terroristischem Hintergrund Israel galt.    *** http://www.usatoday.com/news/world/2005-07-07-israel-londonblasts_x.htm ?POE=NEWISVA   Netanyahu befand sich auf dem Weg zu einem Hotel in der Nähe der Anschläge   JERUSALEM (AP) Lt. Mitteilung des Außenministers befand sich der israelische Finanzminister Benjamin Netanyahu gerade auf dem Wege zu einem Hotel in der Nähe, wo am Donnerstag eine der Bomben in London hochging, als er einen Anruf erhielt, dort zu bleiben, wo er ist.   "Nach der ersten Explosion wurde unser Finanzminister gebeten, nirgendwo hinzugehen" erklärte Außenminister Silvan Shalom gegenüber dem Sender Israel Army Radio.AP   Netanyahu sollte eine programmatische Rede halten vor einer Konferenz über israelische Geschäftsbeteiligungen, die im Great Eastern Hotel in der Nähe der U-Bahnstation Liverpool Street anberaumt worden war.   Die Konferenzteilnehmer wurden aus dem Hotel evakuiert. Shalom sagte, daß ihm nichts von israelischen Opfern bekannt sei.   Es war vorgesehen, daß Netanyahu bis Sonntag in London bleibt, aber das könnte sich ändern, meinte Amir Gilad, ein Berater von Netanyahu.   Shalom äußerte die Vermutung, daß die Angreifer sich möglicherweise die Tatsache zunutze gemacht hätten, daß Polizeikräfte für ein Treffen westlicher Regierungshäupter abgezogen worden seien.   Der israelische Botschafter in London, Zvi Hefetz, erklärte am Donnerstag, daß die Britische Polizei angerufen und dem Botschaftspersonal geraten habe, in ihren Büros zu bleiben. „Die Befürchtung besteht, daß diese Welle (der Gewalt) noch nicht beendet ist,“ meinte Hefetz.
 



Bericht 2


Londoner U-Bahn-Bombenübungen fanden zum selben Zeitpunkt statt wie die wirklichen Anschläge

Alex Jones & Paul Joseph Watson | July 9, 2005
übersetzt am 17. Juli 2005 von Urban
engl. Originalquelle: http://infowars.com/articles/London_attack/same_time.htm


Eine Beratungsfirma mit Verbindungen zu Regierung und Polizei ließ eine Übung über eine nicht benannte Firma durchführen, exakt zur selben Zeit und an den selben Plätzen, an denen auch die Bombenanschläge am Morgen des 7. Julis stattfanden.
In einem Radiointerview auf BBC Radio 5, das am Abend des 7. Julis ausgestrahlt wurde, interviewte der Moderator Peter Power, den Geschäftsführer von Visor Consultants, das sich selbst als `Krisenmanagement´ Beratungsfirma bezeichnet, besser bekannt als PR-Firma.
Peter Power ist ein ehemaliger Scotland Yard Beamter, der manchmal mit der Antiterror-Zweigstelle zusammenarbeitete.
Power berichtete, dass zur exakt selben Zeit, als sich die Bombenanschläge in London ereigneten, seine Firma eine Übung mit 1000 Personen durchführte, bei der das Verhalten bei möglichen U-Bahn-Bombenanschlägen trainiert wurde und das an den exakt selben Plätzen, zur exakt selben Zeit, wie es in Wirklichkeit geschah.

Die Abschrift lautet wie folgt:
POWER: Um 9:30 machten wir in London tatsächlich eine Übung für eine Firma mit über 1000 Leuten, basierend auf dem Szenario zeitgleicher Bombenanschläge präzise an den Stationen, wo es diesen Morgen geschah. Mir stehen immer noch die Nackenhaare zu Berge.
MODERATOR: Um das ganz richtig mitzubekommen; Sie führten eine Übung durch, um zu sehen, wie sie damit klarkommen und dann passierte das, während Sie diese Übung durchführten?
POWER: Exakt, und es war gegen halb zehn, als wir das für eine Firma planten, deren Namen ich aus verständlichen Gründen nicht verraten möchte; sie hören aber zu und werden es wissen. Wir hatten einen Raum voll von Krisenmanagern, die sich zum ersten Mal trafen und so kamen wir binnen 5 Minuten zum schnellen Entschluss, dass dies der Ernstfall ist und aktivierten die Krisenmanagementprozeduren, um vom Langsam- zum Schnelldenken zu kommen usw.

Wählen Sie http://www.prisonplanet.com/audio/090705exercise_clip_2.mp3 für einen kurzen Ausschnitt dieses Dialogs. Wählen Sie http://www.prisonplanet.com/audio/090705exercise_clip.mp3 für einen längeren Ausschnitt, bei dem die Aussagen in ihrem ganzen Zusammenhang gehört werden können.
Die Tatsache, dass sich die Übungen exakt an den Orten und zur selben Zeit wie die Bombenanschläge ereigneten, ist Lichtjahre von einem Zufall entfernt. Power sagte, dass sich die Übungen auf „zeitgleiche Bombenanschläge“ konzentrierten. Zuerst wurde angenommen, dass sich die Anschläge über eine Stunde verteilten, aber das BBC berichtete heute [9.Juli], dass die Anschläge tatsächlich zeitgleich stattfanden.

Herr Power (Bild oben) und Visor Consultants müssen nicht in die Bombenanschläge verwickelt sein, damit dies von Bedeutung ist. Die britische Regierung oder eine ihrer privaten Firmenableger könnte Visor beauftragt haben, die Übung aus mehreren Gründen durchzuführen.
Die Übung erfüllt mehrere verschiedene Ziele. Sie dient als Schutz für die abgeschotteten Regierungsterroristen, damit diese ihren Auftrag erfüllen können, ohne von den Sicherheitsdiensten entdeckt zu werden. Noch wichtiger allerdings: Wenn sie während der Anschläge geschnappt würden oder danach aufgrund irgendeines Belastungsbeweises, könnten sie behaupten, dass sie nur an der Übung teilgenommen hätten.

Das ist genau, was am Morgen des 11. September 2001 geschah. Die CIA leitete Übungen, bei denen um 8:30 Uhr entführte Flugzeuge ins World Trade Center und das Pentagon fliegen.
Es ist klar, dass zumindest fünf, wenn nicht sechs Trainingsübungen in den Tagen bis zum und am Morgen des 11. September durchgeführt wurden.
Das bedeutete, dass NORAD Radarschirme 22 entführte Flugzeuge zur selben Zeit zeigten. NORAD war mitgeteilt worden, dass dies Teil der Übung wäre und dadurch wurde das normale Reaktionsverfahren verhindert und verzögert.
Die große Anzahl von leuchtenden Punkten auf den NORAD Bildschirmen zeigten sowohl wirklich entführte als auch zur Übung entführte Maschinen. Das erklärt auch, warum Presseberichte Stunden nach den Anschlägen von bis zu acht entführten Maschinen berichteten.
Das anglo-amerikanische Establishment, das den militärisch-industriellen Komplex des Westens kontrolliert, wurde weltweit mehr als hundertmal bei der Ausführung von Bombenanschlägen und anderen terroristischen Attacken ertappt, die ihre weiteren gemeinsamen Ziele vorantreiben und seine Feinde beschuldigen sollte.
Die US-Regierung wurde bei der Planung und Ausführung von Anschlägen ertappt. Die britische Regierung wurde ebenso auf frischer Tat ertappt. Mitglieder von Wladimir Putins Geheimdienst wurden von der Moskauer Polizei gefasst, wie sie Bomben in einem russischen Apartmenthaus legten.
Dies ist keine Spekulation. Kermit Roosevelt gab im Radio auf NPR zu, dass die CIA und der britische Geheimdienst 1953 eine Serie von Bombenanschlägen und Schießereien durchführten. Er prahlte dann, wie sie die Anschläge später dann dem iranischen Präsidenten Mossadegh unterschoben. Verstehen Sie, diese Leute geben mit Dingen an, die sie vor 40 Jahren begangen haben?
Die Londoner Bombenanschläge tragen die selbe Handschrift wie die Madrider Anschläge vom 11.3. Beide Bombenanschläge sind beinahe nicht vom Bombenanschlag in Bologna 1980 mit über 80 Toten unterscheidbar.

Der Anschlag in Bologna war Teil einer CIA-Operation mit dem Codenamen „Gladio“, bei dem die US-Regierung rechte Terroristen für die Durchführung bezahlte, um Linken in Europa die Schuld dafür zuzuschieben. All das kam heraus, als zwei der Bologna Bomber von einem italienischen Gericht angeklagt wurden, was diese zwang, zu verraten, dass sie Neofaschisten waren, die vom CIA beauftragt wurden. Dokumente der Operation Gladio wurden seither freigegeben.
Die Londoner Terroralarmstufe wurde verringert, bevor die Anschläge stattfanden. Das gab den Tätern extra Schutz, um den Anschlag zu planen und durchzuführen, ohne dass sie den äußerst strengen Sicherheitsvorkehrungen ausweichen mussten.
In jedem Verbrechen schaut man auf die Geschehnisse der Vergangenheit und auf die Motive. Die britische Regierung wurde in zahlreichen Fällen überführt, wie sie eigene Anschläge in London der IRA anhängen wollte. Sie hatte sogar einen ihrer eigenen MI5 Agenten in der Omagh-Bombentruppe.
http://www.prisonplanet.com/archive_mi5terror.html zeigt den Beweis.

Der große Zusammenhang wird klarer werden, wenn Blair entschlossen mit dem Finger auf die ausgewählten Sündeböcke zeigt. Aber im Augenblick ist er froh, als mutiger Führer dazustehen, der sofort nach London zurückkehrte, um das Chaos zu ordnen.
Umfragen der BBC zeigen, dass 80% für die ID Karte stimmten, was nun wahrscheinlich in die Gegenrichtung zurückgeht. Unterstützung für die EU und für eine zunehmende Globalisierung durch die G8 wird steigen.
Wer zieht daraus einen Vorteil? Wer hat ein Motiv?
Von Putin, der seine eigenen Apartmenthäuser in die Luft jagt, bis Israel, das hinter der Hamas steckt, der Beweis ist eindeutig klar, dass groß angelegter Terrorismus immer von Staaten gesponsert wird.
Der Madrider Bombenanschlag ist ein weiteres Beispiel. Die Täter wurden als Polizeiinformanten mit nahen Verbindungen zum spanischen Geheimdienst entlarvt. Sie hatten Zugang zu den meisten Sicherheitsbereichen des Madrider Zugsystems. Die spanische Regierung versuchte ursprünglich die baskische ETA für die Anschläge verantwortlich zu machen, in der Hoffnung, dass die Menschen sich hinter die Regierung stellen und sie wieder wählen würden. Nachdem die ETA eine Verwicklung bestritt und die Leute schon von einer Verwicklung der eigenen Regierung zu sprechen begannen, musste die spanische Regierung Al-Qaeda beschuldigen und ein paar Sündenböcke töten und behaupten, dass sich diese bei einer Razzia selbst in die Luft gesprengt hätten.
Die Londoner U-Bahnübungen dienten als Rückversicherung um die Anschläge ausführen zu können.
Das ist bisher der wichtigste „rauchende Colt“, der direkt auf die verschwiegenste Ebene des britischen Establishments zeigt, die hinter den Anschlägen steckt.
Mehr davon, falls es sich entwickelt.

Jetzt lassen wir unseren verschwörungstheoretischen Gedanken freien Lauf....

..... und vermuten einmal daß es gar keine Anschläge gab, sondern alles nur eine Übung war.
Das würde auch das spärliche Fotomaterial erklären, es gab oder gibt auch keine Fotos von irgendwelchen Opfern (falls doch bitte ich um Berichtigung ).
Die Burschen werden immer dreister.

 

 

4 ahnungslose junge Männer

vom Terror der Sprenungen in den Tod gerissen!


- Die Anschläge von London waren möglicherweise doch keine Selbstmordattentate. "Wir haben keine eindeutigen Beweise, dass die Männer Selbstmordattentäter waren", zitiert der "Sunday Telegraph" einen Sprecher von Scotland Yard. "Es ist möglich, dass sie nicht die Absicht hatten zu sterben." Eine Hypothese der Sicherheitsbehörden ist dem Blatt zufolge, dass die vier Männer schlicht nicht wussten, dass die Bomben explodieren würden, während sie sie transportieren. Die Hintermänner wollten womöglich "nicht riskieren, dass die vier Männer gefasst werden und alles verraten", zitiert das Blatt aus Geheimdienstkreisen.

Männer kauften Rückfahrscheine und Parktickets

Diese Hypothese werde gestützt von der Tatsache, dass die Attentäter die Parkscheine für ihr Auto bezahlten und vor den Anschlägen die Rückfahrscheine für die Bahn gelöst hatten. Entgegen der Praxis von Selbstmordattentätern im Nahen Osten hätten sie die Sprengsätze auch nicht am Körper getragen und kurz vor dem Zünden der Bomben nicht auf Arabisch "Allah Akbar" (’Allah ist der Größte’) gerufen. Auch die Tatsache, dass sie Ausweispapiere und Kreditkarten bei sich trugen, sei nicht typisch für Selbstmordattentäter.

Keine Zeitzünder gefunden

"Sie dachten vielleicht, dass sie noch mehr Zeit haben und wurden ausgetrickst, oder sie ahnten garnicht, dass man sie später zu Attentätern erklären würde", zitiert das Blatt aus den Geheimdienstkreisen. Dennoch spreche für die These von Selbstmordattentaten weiter die Tatsache, dass bei den Attentätern keine Zeitzünder gefunden wurden. Scotland-Yard-Chef Ian Blair hatte die Anschläge am vergangenen Donnerstag als Selbstmordattentate bezeichnet.

Aufnahme der Attentäter veröffentlicht

Die Londoner Polizei veröffentlichte am Samstag Aufnahmen einer Überwachungskamera, auf denen die vier ahnungslosen Opfer am Morgen des 7. Juli zu sehen sind. Die Männer betreten mit Rucksäcken den Bahnhof von Luton nördlich von London. Nach Erkenntnis der Ermittler fuhren sie gemeinsam nach King's Cross, wo sie sich trennten.

Das ist nicht ungewöhnlich, dass in einem Araberviertel 4 junge Araber einsteigen.

Die Polizei benannte auch erstmals das vierte Opfer namentlich. Demnach handelte es sich um den 19-jährigen Germaine Lindsay. Er sei bei dem Anschlag auf die U-Bahn zwischen den Stationen King's Cross und Russell Square getötet worden. Lindsay war britischer Staatsbürger jamaikanischer Herkunft. Die Regierung in Jamaika bestätigte am Samstag, dass Lindsay in dem Karibikstaat geboren sei. Er habe Jamaika aber schon im Alter von fünf Monaten zusammen mit seiner Mutter verlassen. Lindsays jamaikanischer Vater lebte damals in Großbritannien. Die übrigen drei Opfer der Anschläge vom 7. Juli waren Briten pakistanischer Herkunft.

Bericht 3

Von Paul Joseph Watson/Prison-Planet, 13. Juli 2005

Methode in 10 Schritten zur Inszenierung einer Terrorattacke

1) Beauftragen Sie ein Krisenmanagementunternehmen mit einer Übung, die gleichzeitig zum Terroranschlag läµft. Lassen Sie diese Übung an den exakt gleichen Orten und zur gleichen Zeit wie der Angriff durchführen. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt des Angriffs ihre Araber festgenommen werden, erklären Sie der Polizei, dass diese nur Teil der Ü¢ung seien.

2) Stellen Sie vier Araber an und erklären Sie ihnen, dass sie an einer wichtigen Ü¢ung teilnehmen, um zu helfen, London vor Terroristenangriffen zu verteidigen. Versehen Sie jeden von denen mit einem Rucksack, der mit t?chen Explosivstoffen gef?st. Erklären Sie den Arabern, in den Rucks䣫e befinde sich kein echter Sprengstoff, sondern nur Imitationen und es sei f? v?g ungef䨲lich.

3) Erklären Sie den vier Arabern, sich in der Londoner U-Bahn zu treffen und von dort einzeln in verschiedenen Zügen weiter zu reisen. Stellen Sie sicher, dass die Araber sich an einem Ort treffen, wo von ihnen gute Aufnahmen gemacht werden können, die dann endlos im Fernsehen den Massen später wiederholt werden können.

4) Während die vier Araber sich in London aufhalten, deponiere Sprengstoff in ihren Häusern in Leeds und in ihren Autos in Luton, damit die Polizei diese später entdecken kann. Erinnern Sie sich des Korans und Fliegerhandbuches im Auto der 911 Terroristen? Es besteht keine Notwendigkeit, diese Taktik zu ändern.

5) Bevor die Bombardierungen stattfinden, versichern Sie sich, alle Ihre Freunde zu warnen, welche zu dieser Zeit in der Nähe der Anschläge zu tun haben. Wenn die Presse was mitbekommt, dementieren Sie es einfach.

6) Der 4. Araber besucht am Vorabend in London eine Party und geht spät zu Bett. Kein Sorge, die 911 Attentäter machten dasselbe, aber das verursachte keine grossen Probleme. Der 4. Araber nimmt sich einen Bus, um zu sehen, ob die andern Araber auf ihn warten. Der 4. Araber hört etwas ? Explosionen im Londoner Untergrund. Der 4. Araber kommt zur Erkenntnis, dass dieses auch geplant war und rastet aus. Der 4. Araber untersucht seinen Rucksack und holt die Bombe raus und wird mitsamt dem Bus in die Luft gesprengt. Wenn Sie irgendwelche zusätzlichen Araber anstellten und diese auch Wind von der Sache bekommen,vstellen Sie vorher sicher, dass deren Rucksäcke mit GPS Sendern versehen wurden, damit sie von Scharfschützen der Polizei rechtzeitig ausgeschaltet werden können.

7) Wenn die Bomben hochgegangen sind, informieren Sie die Medien ne Stunde lang, dass die Explosionen durch eine einfache elektrische Störung verursacht worden seien. Dies verschafft Ihnen die genügend Zeit die noch verbliebenen Araber zu liquidieren. Stellen Sie sicher, dass jede mögliche Aufzeichnung, die Ihre offizielle Verlautbarung nicht bestätigt entweder beschlagnahmt oder zerstört wird.

8 ) Lassen Sie einige Stunden nach dem Anschlag *ber einer Ihrer Männer ein ' Al-Qaeda Bekennerschreiben' veröffentlichen, wo diese die Verantwortung übernehmen. Sorgen Sie sich nicht über falsche Zitate aus dem Koran, das werden die Idioten eh nicht merken.

9) Nachdem Sie sichergestellt haben, dass alle Araber tot sind und Sie Ihre Geschichte dementsprechend weitergeben haben, warten Sie vier Tage, bis die Polizei sich aus den Informationen ein Bild gemacht hat und den Sprengstoff in Leeds und im Auto in Luton findet. Erinnern Sie sich des Korans und Flughandbuches im Auto der Attentäter? Ha ha, fielen auf diese Finte rein. Kein Bedarf, diesmal diese Taktik zu ändern. Die erst nach Tagen veröffentlichten „Entdeckungen" überzeugt die leichtgläubige Öffentlichkeit, dass da eine tatsächliche Untersuchung stattfindet. Geben Sie bekannt, dass die angestellten Araber militante Moslems waren. Die Massen, wie der Fall der 911 Attentäter zeigt, ignorieren Aussagen der Nachbarn, die die Araber als ruhige, gebildete Menschen beschreiben, die kinderliebend waren und Sport mochten. BBC Auszug: Ein Bewohner beschrieb ihn als netten jungen Mann, der gerne Fussball und Kricket spielte. Ich war entsetzt. Ein anderer Bewohner sagte, dass er ein normaler Jugendlicher war, der Basketball spielte.

10) Verkünden Sie vor Fernsehkameras die Fortsetzung des Krieges gegen den Terror. Die Gelegenheit durch solche Aktionen die Freiheiten der Bürger beschneiden zu können ist die Belohnung, die das Wagnis eines Terroristenangriffs in zehn einfachen Schritten wert ist. Die Dutzenden von Toten waren die notwendigen Opfer. Es ist ein schmutziger Krieg, wir müssen rücksichtsloser als die Terroristen sein, um sie zu besiegen.

Und so hat die Regierung die Anschläge in 10 einfachen Schritten inszeniert. Zugegeben, Sie können unterschiedliche Stücke dieses Puzzles austauschen. Die Attentäter könnten wirkliche Terroristen sein, die genau wussten, was sie taten. Alles, was Sie tun müssen, ist, die Drahtzieher hinter den Anschlägen zu kontrollieren und sicherzustellen, dass seine Leute den Job in der Weise ausführen wie Sie es wünschen. Voila.

Und hier der Originaltext:
http://www.prisonplanet.com/articles/july2005/130705teneasysteps.htm



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Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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