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27.6.05 Info von:   PHI
Südafrikas blühende Landwirtschaft erlebt einen beispiellosen Niedergang

Im Kampf gegen die Armut und für ein besseres Leben für alle will Südafrikas Präsident Thabo Mbeki weißen Farmern weiteres Land wegnehmen, um es emporkommenden schwarzen Farmern zu geben. Dazu wurde 2003 ein Gesetz erlassen, das bis 2020 über 30 Prozent des kommerziellen Farmlandes neuen schwarzen Besitzern übereignen soll. Ob diese staatliche Aktion zu mehr Wohlstand unter der schwarzen Bevölkerung führen wird, ist sehr zweifelhaft. In einem neuen Buch mit dem Titel „Der große südafrikanische Landskandal" zeigt der Rechtsanwalt und Kenner der südafrikanischen Landreform Philip du Toit auf, welchen Niedergang die einst blühende Landwirtschaft unter dem neuen Management von Schwarzen bereits genommen hat. So wurden im Februar 2001 von der Ministerin für Landbau, Thoko Didiza, einige Farmen im Wert von 7,3 Millionen Euro an 1500 Personen des Mamathola-Stammes übereignet. Dazu bekamen die schwarzenNeufarmer 770.000 Euro Betriebskapital. Der Umsatz dieses Farmenkomplexes lag vor der Übergabe bei 2,5 Millionen Euro pro Jahr. Nach zwei Jahren kam eine Untersuchungskommission, um die Farmen zu inspizieren. Es bot sich ein trauriges Bild. Statt die florierenden Farmen erfolgreich weiter zu führen, genehmigten sich Mitglieder eines Leitungskomitees fürstliche 2000 Euro pro Monat, wobei der Durchschnittsverdienst am Kap bei 500 Euro liegt. Von den Stammesmitgliedern ließ sich jedoch kaum jemand auf den Farmen blicken. Die Folgen: Die Wasserrohre wurden leck, hochwertige Pflanzen vertrockneten, Kühl- und Packräume vergammelten, weil der Strom abgestellt war. Wie du Toit schreibt, nehmen Geisterfarmen dieser Art überall in Südafrika zu. Für viele weiße Farmer stellt sich immer dringlicher die Frage, wie lange sie noch im Land bleiben wollen. Seit 1994 wurden in Südafrika mehr als 8000 Farmen überfallen und 1600 Farmer ermordet. Diebstahl von Vieh und Feldfrüchten stehen an der Tagesordnung, dazu kommen Brandstiftungen und illegale Landbesetzungen. Du Doit kommentiert die Lage in Südafrika in seinem Buch so: „Die Zusage der Regierung an das Volk (die Schwarzen, die Red.), ihnen das Land zurückzugeben, so, wie die Freiheitscharta es darlegt, ist eine Einladung zur Hungersnot." (TP-8/04)


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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.