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Wir schreiben den 4. Juli 2005. In den USA wird der
Independence Day gefeiert. Und rechtzeitig zu diesem Ereignis
startet die NASA ein großartiges Experiment: Es wird der
Komet Tempel 1 mit einem 372 kg schweren Geschoss beschossen und
genau getroffen. Das erzeugt einen Deep Impact so wie die
Raumsonde, von welcher der Schuss abgefeuert wurde, auch genannt wird
einen tiefen Einschlag. Der Einschlag ist derart heftig, dass tonnenweise
Material aus dem Leib des Kometen entrissen und hochgeschleudert wird. Der Leib
des Kometen besteht aus jenem Material, das aus der Geburtsstunde unseres
Sonnensystems entstammt. Durch die Explosion entweicht diese Materie, die seit
Jahrmilliarden im Leib des Kometen unsere Sonne umkreist hatte, nun in den
Raum. Es handelt sich um einen Kometen, dessen Bahn in den letzten Jahrzehnten
zwar extrem instabil war und starke Schwankungen unterworfen war. Aber keine
Sorge! Diese heftige Explosion wird ihn bestimmt nicht aus seiner Bahn werfen.
Die NASA hat das ganz genau berechnet und wir können dem doch sicherlich
vertrauen? Die Forscher der NASA wissen ja ganz genau was sie tun? Es handelt
sich bei einem Kometen natürlich auch um tote Materie. Und mit der kann
man natürlich auch machen, was man will. Besonders wenn es um die
Forschung geht! Eigenartig sind allerdings die darauf folgenden Ereignisse.
Der 4. Juli war nach dem Yesirah-Kalender ein Nabudah-Tag Element
Wasser. Unmittelbar nach diesem erfolgreichen Tag beginnt sich
über den Wassermassen der Karibik ein Hurrikan zu bilden, der bald darauf
den Namen Dennis erhalten wird. Dieser Hurrikan fegt zuerst
über Jamaika und Kuba hinweg und trifft schließlich am 11. Juli mit
voller Kraft auf den amerikanischen Kontinent in Florida. Auch in Europa ist
das Element Wasser zu dieser Zeit nicht gerade im Gleichgewicht. Während
in Südeuropa weiterhin Dürre herrscht, regnet es nördlich der
Alpen ununterbrochen, sodass es zu Überschwemmungen kommt. Natürlich:
Im Sommer kann es immer wieder in unseren Breiten heftig regnen. Und Hurrikans
sind in der Karibik völlig normal. Allerdings wurde seit Beginn der
meteorologischen Aufzeichnungen, also seit 1851!, Anfang Juli noch nie ein
derart heftiger Hurrikan gemessen! Wie kann aber der Beschuss einer toten
Materie Auswirkungen auf das irdische Wetter haben? Oder ist gar die Materie,
der Leib des Kometen, gar nicht so tot? Trägt er gar Bewusstsein in sich?
Wenn er aber aus der Urmaterie des Sonnensystems besteht, dann wäre dieses
Bewusstsein, das er in sich trägt, auch Teil des Urbewusstseins des
Sonnensystems! Wer gibt dem Menschen eigentlich das Recht, ein kosmisches
Wesen zu beschießen und derart tiefgreifend zu verletzen? Am
4. Juli 2005 hat zum ersten Mal in der Geschichte der Mensch eine kosmische
Gewalttat begangen. Dieses Datum dürfen wir uns merken!
Dieser Kornkreis (entnommen von
www.cropcircleconnector.com), der wenige Tage nach dem 4.
Juli in den Kornfeldern Südenglands entstanden ist, zeigt doch ganz
eindeutig eine durchbohrte Kugel. Rundherum fliegen Teile durch den Raum. Ist
dies nicht ein Sinnbild für die Gewalt, die der Mensch der Erde seit
geraumer Zeit und nun auch einem Kometen angetan hat? Ach ja: Der deutsche
Jagdverband konnte inzwischen Gott sei Dank eindeutig nachweisen, dass
Kornkreise durch den Liebestanz der Rehe in der Brunftzeit entstehen
wie man am obigen Beispiel ja auch eindeutig sehen kann?! Wir
können folgende Schlüsse ziehen: Die Menschen, die momentan den
Planeten bevölkern, haben folgendes nicht begriffen: Es existiert keine
tote Materie! Die Mutter Erde ist ein lebendiges Wesen, von dem
unsere gänzliche Existenz vollkommen abhängt! Jeder
Himmelskörper ist ein lebendiges Wesen! Dass der Mensch dies
nicht begriffen hat, das hat er sehr eindrücklich gezeigt. Wie lange aber
können wir es uns noch leisten, es nicht zu begreifen?
Am 7. Juli
2005 kommt es in London zeitgleich zu vier Terroranschlägen. Die
Anschläge finden um 8 Uhr 41 Ortszeit statt. Am 11. September 2001 findet
der erste Anschlag auf das World Trade Center um 8 Uhr 46 Ortszeit statt. Der
Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen ist eindeutig. Dass diese
beiden Anschläge aber gerade von jenen, die den Terrorismus offiziell
bekämpfen, mit Absicht nicht verhindert oder sogar gefördert
würde, ist natürlich gänzlich absurd. Dass die
Terrorbekämpfer damit eine Legimitation für den gläsernen
Menschen und für die totale Kontrolle bekommen, ist natürlich
unvermeidbar. Auch dass Angst ein gutes Mittel sei, um Menschen zu manipulieren
und zu lenken, ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen.
Es gibt aber auch einen weiteren, tieferen Zusammenhang in den Mustern
der Zeit: Der 11. September 2001 war ein Kordulah-Tag, also ein Tag, der vom
Archetyp der Herzenswärme geprägt ist. Der 7. Juli 2005 ist der erste
Tag von drei aufeinander folgenden Kordulah-Tagen. Das bedeutet, dass
der Mensch auch auf der Ebene Mensch zu Mensch im Moment gänzlich versagt.
Die irdische Menschheit ist herzkrank. Wir begreifen nicht, dass
jeder Mensch mit jedem anderen Menschen jederzeit verbunden ist. Wir begreifen
nicht, dass jeder Schaden, der einem einzelnen Menschen widerfährt,
gleichzeitig dem globalen Menschsein schadet. Wir begreifen auch nicht, dass
jeder Fortschritt, der einem einzelnen Menschen gelingt, gleichzeitig auch ein
Fortschritt für die gesamte Menschheit ist. Wir sollten das Wir sind
begreifen!
Der Lösungsansätze, den wir zu dieser Problematik
anbieten können, besteht in der Meditation Ich bin Wir sind
Mutter Erde. Je mehr Menschen diese Meditation durchführen, umso
größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass im menschlichen Bewusstsein
die dringend notwendige Veränderung passiert! Diese Meditation gibt es
auf der Homepage www.antasira.com gratis zum Downloaden, und zwar unter
Download/ Vernetztes Bewusstsein. Auf www.spirity.net findest du
unter Spirity-News eine CD, auf der wir diese Meditation
aufgenommen haben. Führe diese Meditation am besten mit Freunden und
in Gruppen durch. Die Wiederholung der Meditation wird auf dich und auf das
morphogenetische Feld eine bedeutsame Wirkung haben. Wir wünschen
allen Menschen, die sich an diesem Projekt Ich bin Wir sind Mutter Erde
beteiligen, Bewusstheit und Erkenntnis. Wir wünschen dem globalen
menschlichen Bewusstsein Heilung und Segen!
Werner Johannes Neuner, im
Juli 2005
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