Das gesamte USA-Militär habe ab
7.September eine generelle Urlaubssperre!
Bereits zuvor ab diesem Datum gewährter
Urlaub sei aufgehoben worden! Dies
gelte bis Dezember, und auch dann
dürften sich die Soldaten bei Urlaub nur bis
zu 10 Meilen von ihrem Standort
entfernen.
Dieser Fakt der Urlaubssperre sei durch die
Befragung mehrer Angehöriger von
US.Soldaten bestätigt worden und ist so
offensichtlich voll abgesichert.
Das Ziel: 80 000 neue Rekruten für den
Agriff auf Iran wurde noch nicht
erreicht.
Damit verbunden sei auch eine massenhafte
Einlagerung von Material erfolgt.
Dem scheint jedoch die soeben in Verbindung
mit der Hurrikan-Katastrophe
erteilten Teil-Freigabe der strategischen
Ölreserven zu widersprechen.
Weiterhin sei aus höchsten
US-Militärkreisen durchgesickert, die USA würden
sich "auf die Möglichkeit von
Terroranschlägen auf 7 Städte innerhalb der USA
mit sog. atomaren Kofferbomben durch
"Al Kaida-Typen"" vorbereiten.
Es scheint also todernst zu werden, so
dies von hierzu im Gegensatz
stehenden militärischen
USA-Führungskreisen, von deren Existenz gleichfalls immer
wieder zu hören ist, nicht durchkreuzt
und gestoppt werden kann.
Sehr interessant ist auch ein Artikel, indem
glaubhaft dargelegt wird, daß
der verhaftete "Saddam Hussein" nur ein
Doppelgänger sei. Dies erklärt die
auferlegte Kontaktsperre, selbst zu den ihn
verteidigen sollenden Anwälten, die
allerdings gegenüber eines
durchgesetzten Besuches seiner Ehefrau nicht
aufrechtzuerhalten war, welche dann prompt
hinterher gesagt habe, daß das
keinesfalls ihr Ehemann wäre!!
Ein Beweis hierzu ist auch das
zwangsläufig auf Photos zu sehende Gebiß: die
inhaftierte Person habe im Gegensatz
zum echten Saddam einen unnormal stark
ausgebildeten "Unterbiß", der
medizinisch wie folgt definiert wird: "In
diesem Fall steht der Unterkiefer mit
den Zähnen vor dem Oberkiefer....Unbehandelt
schreitet die Deformierung weiter fort
und bedarf der chirurgischen
Korrektur" was hier offensichtlich
nicht machbar war, da sich ein solcher Eingriff
über Monate erstreckt.
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In New Orleans fehlen Helfer - weil sie den
Irak besetzt halten!
01.09.2005
Während unzählige Menschen in New
Orleáns und weiten Teilen der
US-Südstaaten verzweifelt auf Hilfe
warten und die Zahl der Toten stündlich weiter
steigt, wächst in den Vereinigten
Staaten die Wut auf Präsident Bush und seine
Regierung. Die Katastrophe im Südosten
der Vereinigten Staaten offenbart, daß die
Milliardenausgaben für Hochrüstung
und Krieg sowie die Besatzung des Irak
und Afghanistans ebenso wie die
Privatisierung der Infrastruktur das Leben der
Menschen im gesamten Land aufs Spiel gesetzt
haben. Während die Hilfskräfte
in den Katastrophengebieten völlig
überfordert sind, müssen aus den selben
Regionen stammende Angehörige der
Nationalgarde im Irak hilflos im Fernsehen die
Bilder verfolgen, die aus der Heimat
übermittelt werden. Die Los Angeles
Times zitiert Jordan Jones von der
Nationalgarde aus Lousiana: Sie gucken
alle Fernsehen und manche haben ihre
Nachbarschaft gesehen, die völlig im
Wasser versunken ist. Wie Jones leiden
viele Soldaten darunter, daß sie keinen
Kontakt zu ihren Familienangehörigen
bekommen, da die Telefonverbindungen in
die betroffenen Regionen unterbrochen sind.
Viele Menschen in den USA verbinden die
Nationalgarde in erster Linie mit
Hilfseinsätzen bei Katastrophen und
fragen angesichts der alarmierenden Bilder,
warum im eigenen Land Helfer fehlen,
während Tausende von Nationalgardisten
den Irak besetzt halten. The
Mercury News räumt ein, dass 37 Prozent der
Nationalgarde von Lousiana und 37 Prozent der
Nationalgarde von Mississippi in
den Irak geschickt worden sind.
Trotzdem behauptet die Zeitung unter
Berufung auf Sprecher der Garde, es
gäbe mehr als genügend Gardisten in der
betroffenen Region.
Michael Moore erinnert unterdessen daran,
dass New Orleans und andere Städte
besser hätten gegen die Fluten
geschützt werden können, allerdings sei das
Geld aus dem Zivilschutz abgezogen und in die
Nationale Sicherheit gesteckt
worden. Auf seiner Homepage zitiert der
Filmemacher und Publizist Aussagen
des für Notfälle zuständigen
Direktors von Jefferson Parish in Lousiana, der
am 8. Juni 2004 (!) der New Orleans
Times gesagt hatte: Es scheint, dass
das Geld in den Haushalt des Präsidenten
geflossen ist, um die
Heimatsicherheit und den Krieg im Irak zu
finanzieren, und ich denke, das ist der Preis, den
wir zahlen. Hier vor Ort ist niemand
glücklich darüber, dass die Deiche
nicht fertiggestellt werden können, und
wir tun alles, was wir können, um
deutlich zu machen, dass dies eine Frage der
Sicherheit für uns ist.
Quellen: Michael Moore, Los
Angeles Times, The Mercury News -
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LEIPZIG/MOSKAU/WASHINGTON (Eigener Bericht) -
Der deutsche Flughafen Leipzig
wird zum bedeutendsten militärischen
Umschlagplatz für
NATO-Großwaffentransporte
ausgebaut. Die Erschließungsarbeiten dienen einem rund 35 Hektar
großen
Frachtfeld und stehen vor dem Abschluss. Wie
es in den entsprechenden
Planungsunterlagen der NATO heißt, die
dieser Redaktion vorliegen, soll der
Lufttransport ab Leipzig "intensive
militärische Kampfhandlungen" ermöglichen. Obwohl
der Leipziger Standort die
NATO-Kapazitäten noch weiter nach Osten
vorschiebt, stellen russische Unternehmen das
notwendige Fluggerät zur Verfügung. Die
Waffenträger des Typs Antonow 124-100
können bis zu 120 Tonnen Material
übernehmen und sind den US-Konkurrenten
von Boeing weit überlegen. Das
Milliarden-Geschäft wurde vom deutschen
Verteidigungsministerium abgeschlossen und
widerspricht dem Zwei-plus-Vier-Vertrag
(Vertrag über die abschließende Regelung
in bezug auf Deutschland).
mehr
(http://www.german-foreign-policy.com/de/news/art/2005/55868.php