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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
05.09.2005 div. Info von:  
DA LAUFEN SEIT WOCHEN ANDRE PLÄNE

 

Das gesamte USA-Militär habe ab 7.September eine generelle  Urlaubssperre!

 

Bereits zuvor ab diesem Datum gewährter Urlaub sei  aufgehoben worden! Dies

gelte bis Dezember, und auch dann dürften sich die  Soldaten bei Urlaub nur bis

zu 10 Meilen von ihrem Standort entfernen. 

 

Dieser Fakt der Urlaubssperre sei durch die Befragung mehrer Angehöriger  von

US.Soldaten bestätigt worden und ist so offensichtlich voll abgesichert. 

 

Das Ziel: 80 000 neue Rekruten für den Agriff auf Iran wurde noch nicht 

erreicht.

 

Damit verbunden sei auch eine massenhafte Einlagerung von  Material erfolgt.

 

Dem scheint jedoch die soeben in Verbindung mit der  Hurrikan-Katastrophe

erteilten Teil-Freigabe der strategischen Ölreserven zu  widersprechen.

 

Weiterhin sei aus höchsten US-Militärkreisen  durchgesickert, die USA würden

sich "auf die Möglichkeit von Terroranschlägen  auf 7 Städte innerhalb der USA

mit sog. atomaren Kofferbomben durch "Al  Kaida-Typen"" vorbereiten.

 

Es scheint also todernst zu werden, so dies  von hierzu im Gegensatz

stehenden militärischen USA-Führungskreisen, von deren  Existenz gleichfalls immer

wieder zu hören ist, nicht durchkreuzt und gestoppt  werden kann.

 

Sehr interessant ist auch ein Artikel, indem glaubhaft  dargelegt wird, daß

der verhaftete "Saddam Hussein" nur ein Doppelgänger sei.  Dies erklärt die

auferlegte Kontaktsperre, selbst zu den ihn verteidigen  sollenden Anwälten, die

allerdings gegenüber eines durchgesetzten Besuches  seiner Ehefrau nicht

aufrechtzuerhalten war, welche dann prompt hinterher gesagt  habe, daß das

keinesfalls ihr Ehemann wäre!!

Ein Beweis hierzu ist auch das  zwangsläufig auf Photos zu sehende Gebiß: die

inhaftierte Person habe im  Gegensatz zum echten Saddam einen unnormal stark

ausgebildeten "Unterbiß", der  medizinisch wie folgt definiert wird: "In

diesem Fall steht der Unterkiefer mit  den Zähnen vor dem Oberkiefer....Unbehandelt

schreitet die Deformierung weiter  fort und bedarf der chirurgischen

Korrektur" was hier offensichtlich nicht  machbar war, da sich ein solcher Eingriff

über Monate erstreckt. 

 

 

 

 

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In New Orleans fehlen Helfer - weil sie den Irak besetzt halten! 

 

01.09.2005

Während unzählige Menschen in New Orleáns und weiten  Teilen der

US-Südstaaten verzweifelt auf Hilfe warten und die Zahl der Toten  stündlich weiter

steigt, wächst in den Vereinigten Staaten die Wut auf Präsident  Bush und seine

Regierung. Die Katastrophe im Südosten der Vereinigten Staaten  offenbart, daß die

Milliardenausgaben für Hochrüstung und Krieg sowie die  Besatzung des Irak

und Afghanistans ebenso wie die Privatisierung der  Infrastruktur das Leben der

Menschen im gesamten Land aufs Spiel gesetzt haben.  Während die Hilfskräfte

in den Katastrophengebieten völlig überfordert sind,  müssen aus den selben

Regionen stammende Angehörige der Nationalgarde im Irak  hilflos im Fernsehen die

Bilder verfolgen, die aus der Heimat übermittelt  werden. Die „Los Angeles

Times“ zitiert Jordan Jones von der Nationalgarde aus  Lousiana: „Sie gucken

alle Fernsehen und manche haben ihre Nachbarschaft  gesehen, die völlig im

Wasser versunken ist.“ Wie Jones leiden viele Soldaten  darunter, daß sie keinen

Kontakt zu ihren Familienangehörigen bekommen, da die  Telefonverbindungen in

die betroffenen Regionen unterbrochen sind.

 

Viele  Menschen in den USA verbinden die Nationalgarde in erster Linie mit 

Hilfseinsätzen bei Katastrophen und fragen angesichts der alarmierenden Bilder,

 warum im eigenen Land Helfer fehlen, während Tausende von Nationalgardisten

den  Irak besetzt halten. „The Mercury News“ räumt ein, dass 37 Prozent der 

Nationalgarde von Lousiana und 37 Prozent der Nationalgarde von Mississippi in

 den Irak geschickt worden sind. Trotzdem behauptet die Zeitung unter

Berufung  auf Sprecher der Garde, es gäbe „mehr als genügend“ Gardisten in der

betroffenen  Region.

 

Michael Moore erinnert unterdessen daran, dass New Orleans und  andere Städte

besser hätten gegen die Fluten geschützt werden können, allerdings  sei das

Geld aus dem Zivilschutz abgezogen und in die „Nationale Sicherheit“  gesteckt

worden. Auf seiner Homepage zitiert der Filmemacher und Publizist  Aussagen

des für Notfälle zuständigen Direktors von Jefferson Parish in  Lousiana, der

am 8. Juni 2004 (!) der „New Orleans Times“ gesagt hatte: „Es  scheint, dass

das Geld in den Haushalt des Präsidenten geflossen ist, um die 

Heimatsicherheit und den Krieg im Irak zu finanzieren, und ich denke, das ist  der Preis, den

wir zahlen. Hier vor Ort ist niemand glücklich darüber, dass die  Deiche

nicht fertiggestellt werden können, und wir tun alles, was wir können, um 

deutlich zu machen, dass dies eine Frage der Sicherheit für uns ist.“ 

 

 

 

Quellen: Michael Moore, Los Angeles Times, The Mercury News - 

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LEIPZIG/MOSKAU/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Der deutsche Flughafen Leipzig 

wird zum bedeutendsten militärischen Umschlagplatz für

NATO-Großwaffentransporte  ausgebaut. Die Erschließungsarbeiten dienen einem rund 35 Hektar großen 

Frachtfeld und stehen vor dem Abschluss. Wie es in den entsprechenden 

Planungsunterlagen der NATO heißt, die dieser Redaktion vorliegen, soll der 

Lufttransport ab Leipzig "intensive militärische Kampfhandlungen" ermöglichen.  Obwohl

der Leipziger Standort die NATO-Kapazitäten noch weiter nach Osten 

vorschiebt, stellen russische Unternehmen das notwendige Fluggerät zur  Verfügung. Die

Waffenträger des Typs Antonow 124-100 können bis zu 120 Tonnen  Material

übernehmen und sind den US-Konkurrenten von Boeing weit überlegen. Das 

Milliarden-Geschäft wurde vom deutschen Verteidigungsministerium abgeschlossen  und

widerspricht dem Zwei-plus-Vier-Vertrag (Vertrag über die abschließende  Regelung

in bezug auf Deutschland).

 

mehr

(http://www.german-foreign-policy.com/de/news/art/2005/55868.php



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.