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Krebs durch Aspartam - Studie sieht eindeutige
Zusammenhänge: Eine kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche
Studie belegt erneut, daß der regelmäßige Verzehr der
Süßstoffs Aspartam die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung
deutlich erhöht. In der vergangenen Woche veröffentlichte die in
Italien beheimatete "Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali
'Bernardino Ramazzini'" ("Europäische Stiftung für Onkologie und
Umweltforschung 'Bernardo Ramazzini'") die Ergebnisse einer Studie, die
offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der Einnahme des
Süßstoffs und der Erkrankung an Krebs belegen. Für die Studie
wurden insgesamt 1.800 Ratten nach Geschlecht getrennt in Gruppen von 100 bis
150 Tieren aufgeteilt, in denen die einzelnen Tiere jeweils zwischen 5.000 bis
0 Milligramm Aspartam pro Tag und Kilogramm Körpergewicht erhielten. Die
Tiere erhielten diese jeweils spezifische Dosis von ihrer achten Lebenswoche
bis zu ihrem Tod. Dabei stellte sich heraus, daß weibliche Tiere schon
bei verhältnismäßig geringen Dosen eine weit über
statistische Unregelmäßigkeiten hinausgehend erhöhte
Wahrscheinlichkeit für die Erkrankung an einem Lymphom oder an
Leukämie aufwiesen. Schon die Gruppe, die täglich 20 Milligramm
Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht erhielt, wies bei den weiblichen
Tieren eine Erkrankungsquote von 20 Prozent auf, während die
Kontrollgruppe, die kein Aspartam erhielt, nur zu 8,7 Prozent erkrankte. Die
empfohlene Höchstdosis liegt in der Europäischen Union für das
beispielsweise unter den Markennamen NutraSweet und Canderel vertriebenen
Aspartam, das sich auch in zahlreichen Lebensmitteln findet - meist mit dem
Hinweis "enthält Phenylalanin" - bei 40 Milligramm pro Kilogramm und Tag.
Angesichts der Tatsache, daß Aspartam im Körper nicht nur zu
giftigem Methanol, sondern auch zu dem eindeutig krebserregenden Formaldehyd
abgebaut wird, kann das Ergebnis der Studie letztlich kaum verwundern.
Bemerkenswert ist hier höchstens, daß in der Studie
ausschließlich weibliche Tiere eine deutlich erhöhte
Wahrscheinlichkeit für die Erkrankung an Krebs aufwiesen. Eine
natürliche Alternative zu Süßstoffen wäre das aus Pflanzen
gewonnene Stevia zu nennen, welches keine Gesundheitsschäden nach sich
zieht. Stevia ist in der Europäischen Union jedoch nicht als Lebensmittel
zugelassen, die Ablehnung erfolgte allerdings aufgrund einer US-Studie, die
seitens des Unternehmens Monsanto finanziert worden war. Monsanto aber ist
Hersteller von Aspartam. anders als in der EU ist Stevia in den USA zugelassen.
In der Schweiz ist der Verkauf der Pflanzen völlig frei. Studien konnten
weder eine giftige noch eine mutagene - also krebserregende Wirkung - von
Stevia nachweisen. In einer Erklärung der Europäischen
Lebensmittelsicherheitsbehörde zeigte sich diese angesichts der Studie der
Ramazzini-Stiftung zumindest zurückhaltend besorgt und kündigte eine
genaue Begutachtung an, wollte aber nicht soweit gehen, zu einem generellen
Verzicht auf Aspartam zu raten. In PHI haben wir bereits 9x auf die Gefahren
von Aspartam (Lebensmittelzusatz Nr.E951) hingewiesen. Aspartam(E951) ist nicht
nur krebsfördernd, sondern es verdummt, verursacht Angstzustände und
Depressionen. Also eine schädliche Substanz mit derartigen Eigenschaften
wird zugelassen und eine unschädliche Substanz ist verboten. Sollen die
Europäer absichtlich verdummt und depressiv werden? Wir wiederholen
nachstehend ausnahmsweise einen Aufsatz, den wir bereits im Jahre 2002
veröffentlicht haben, da wir seit dem viele neue Abonnenten gewinnen
konnten: Aspartam>> zerstört das Gehirn, den Sehnerv und das
Zentralnervensystem und hat verheerende Auswirkungen auf jedes Organ. Zudem
löst es Herzrhythmusstörungen aus. Da viele Arzte nicht realisieren,
daß << Aspartam>> eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz
ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser Droge interagieren.
Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod. Durch
solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Topaminspiegel
verhindert, so daß verschiedene Nervenkrankheiten, Parkinson inbegriffen,
ausgelöst werden. Die amerikanische Gesundheitsbehörden gaben
bekannt, daß eine epidemische Zunahme von Multiplesklerose und Lupus
(Hauttuberkulose) in den USA festgestellt wurde und niemand verstehen kann,
durch welches Gift diese Zunahme verursacht wird. Die Erklärung: Wenn die
Temperatur von << Aspartam>> über 860 F steigt (ca. 250 C),
zerfällt das Methanol in << Aspartam>> zuerst in Formaldehyd
und dann in Ameisensäure, welche ihrerseitsÜbersäuerung
(metabolische Acidose) verursacht. Formaldehyd gehört zur selben Gruppe
von Giften wie Cyanid und Arsen. Es sind tödliche Gifte, die alle
möglichen Nervenprobleme verursachen und langsam töten.
Methanolvergiftung sieht aus wie MS, deshalb wurde bei vielen Menschen
fälschlicherweise MS diagnostiziert. MS ist kein Todesurteil, hingegen
Methanolvergiftung schon. Lupus (Hauttuberkulose) ist schon fast so grassierend
wie MS, besonders unter Cola light und Pepsi light Trinkern. Die Opfer von
Methanolvergiftung trinken in der Regel 3 bis 4 große Büchsen
täglich, einige auch mehr. Bei den Lupusfällen, die durch <<
Aspartam>> ausgelöst werden, wissen die Opfer gewöhnlich nicht,
daß << Aspartam>> der Schuldige ist und konsumieren weiter,
bis sie in einem lebensbedrohenden Zustand sind. Lupus kann leider nicht
rückgängig gemacht werden, auch wenn die Patienten <<
Aspartam>> absetzen. Andererseits verschwinden bei den MS-Patienten (die
eigentlich an Methanolvergiftung leiden) die meisten Symptome. In einigen
Fällen kehrte auch die Sehkraft zurück und sogar Tinnitus verschwand
wieder. Wenn jemand << Aspartam>> in vielen Light-Produkten
konsumiert, könnten folgende Anzeichen auf die <<
Aspartam>>-Krankheit schließen; Krämpfe, gefühllose
Beine, Schwindel und Benommenheit, Kopfweh, Tinnitus, Ohrensausen,
Gelenkschmerzen, Depressionen, Angstzustände, lallende Sprache,
verschwommene Sicht, Gedächtnisverlust. Im Ganzen hat man 92 dokumentierte
Symptome gefunden, die auf den Genuss von << Aspartam>> in
verschiedenen Light-Produkten zurückzuführen sind. Die meisten
Symptome beziehen sich aufs Nervensystem. Beim Entfernen von Hirntumoren wurden
große Mengen von << Aspartam>> Ablagerungen gefunden.
<< Aspartam>> verändert die Chemie des Gehirns und den
Topaminspiegel und ist die Ursache für schwere Anfälle. Man kann sich
vorstellen, wie sich das auf Parkinson-Patienten auswirkt. Außerdem
verändert << Aspartam>> den Menstruationszyklus und verursacht
Unfruchtbarkeit oder Geburtsschäden und -fehler. Im Bericht eines
amerikanischen Ärztekollegiums heißt es, << Aspartam>>
macht, daß man sich nach Kohlehydraten sehnt und deshalb dick wird.
Übergewichtige Patienten, die vom << Aspartam>> loskamen,
verloren durchschnittlich in Kürze 9 kg. Das Formaldehyd lagert in den
Fettzellen, hauptsächlich an Hüften und Oberschenkeln. Dr. H. J.
Roberts, Diabetikspezialist und Weltexperte in Sachen Aspartamvergiftung, hat
ein Buch mit dem Titel ,,Kampf der Alzheimer Krankheit" geschrieben, in welchem
er ausführt, wie die Alzheimer Krankheit durch << Aspartam>>
eskaliert. Schon 3ojährige sind betroffen. Für Diabetiker ist
<< Aspartam>> besonders gefährlich. Jeder Arzt weiß, was
Methanol einem Diabetiker antut. << Aspartam>> verunmöglicht
die Kontrolle des Zuckerspiegels, weshalb viele Patienten akuten
Gedächtnisverlust erleiden, ins Koma fallen und sterben. Am erwähnten
Ärztekongreß wurde gesagt, daß es wegen dieser tödlichen
Droge eine wahre Epidemie an Nervenkrankheiten gäbe. Kaum war <<
Aspartam>> auf dem Markt und löste Sacharin ab (welches seinerseits
Blasenkrebs auslösen kann), wurden viele Fälle registriert, wo
Patienten ihr Erinnerungsvermögen verloren, verwirrt wurden und fast
erblindeten. Die Ärzte gaben zu, keine Ahnung von der Ursache zu haben,
sie wunderten sich nur über die grassierende Zunahme von Anfällen
manischer Depression, Angstzuständen, gehäuften Wutanfällen und
Gewaltausbrüchen. Es muss angenommen werden, daß alle als zuckerfrei
deklarierten Süßigkeiten den Grundstoff << Aspartam enthalten.
Aber was nützen die schönsten Zähne, wenn das Gehirn angegriffen
wird?
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