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Amalgam, bzw. die Schwermetalle, schädigt
das Immunsystem extrem. Es kommt zu den unterschiedlichsten Krankheiten (siehe
die Symptomliste) und Beschwerden. Dazu gehören
hauptsächlich Allergien, CFS (Chronisches
Müdigkeits-Syndrom), Rheuma, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis,
Infektanfälligkeit, Pilzerkrankungen bis hin zu Krebs.
Amalgam senkt schon nach 20-minütigem
Kaugummikauen oder nach Trinken eines Zitronensaftes die Abwehrzellen
(T-Lymphozyten) um bis zu 25 Prozent! Eine wichtige Rolle spielt dies bei der
Abwehr von Viren oder Bakterien und Pilzen(Candida).
Der Verbrauch von Zink , zur Ausscheidung der
laufend aufgenommenen giftigen Amalgambestandteile führt zu einem
Zinkmangel in den Zellen (weiße Blutkörperchen) wo Zink zum Aufbau
von 200 Abwehrenzymen benötigt wird. Enzyme sind die Katalysatoren des
Stoffwechsels. Ohne sie würden die Umsetzungen im Körper mit so
langsamer Geschwindigkeit ablaufen, dass wir davon nicht leben könnten.
Auch für das Immunsystem sind sie von großer Bedeutung. So wirken
eiweißspaltende Enzyme wie Papain, Bromelain oder Trypsin
immunmodulierend.
Da die Toxikologie und die Immunologie
noch immer Stiefkinder unseres Gesundheitssystems sind werden oft über
alle möglichen Beschwerden klagende Patienten in die Schublade
"Psychosomatik" gesteckt.
Immunerkrankungen
Es ist durch Tierversuche ("die armen Tiere")
erwiesen, dass Quecksilber aus Amalgam zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen
beitragen kann. Autoimmunerkrankungen treten auf, wenn die körpereigene
Abwehr, das Immunsystem, sich "irrt" und körpereigene Zellen als fremd
verkennt. Der Körper bekämpft sich dann selbst und zerstört
seine eigenen Zellen. Diesen Mechanismus nennt man auch "autoagressive
Reaktion". Krankheiten wie
Multiple
Sklerose (Zerstörung von Nervenzellen), Rheumatismus (Zerstörung
von Gelenk- und/oder Muskelgewebe), die entzündliche Dickdarmerkrankung
(Colitis ulcerosa), Typ1-Diabetes (Zerstörung der insulinproduzierenden
Zellen in der Bauchspeicheldrüse), die Verminderung von Blutzellen
(Zytopenie) können Folge dieser Selbstzerstörung sein.
Eine langzeitige, chronische Giftbelastung
bewirkt einen ständigen Alarmzustand des ganzen Organismus und der ganzen
Psyche!!
Später wenn das Immunsystem total
überlastet und überfordert ist kommt es bei fortschreitender
Störung zu einer erheblichen Verminderung der Immunleistungsfähigkeit
gegen Viren, Bakterien und Pilze und zu ständig neuen Erkrankungen, wie
z.B. dem Chronischen Erschöpfungssyndrom.
Durch den Fortschritt der Medizin in den
letzten Jahren, der bedeutender war als der in den 2000 Jahren davor, hat sich
das Weltbild der Medizin grundlegend geändert. Etwa 70 % aller Krankheiten
zeichnen sich durch eine unbekannte Entstehungsursache aus, inzwischen wurde
aber erkannt, dass die meisten Erkrankungen ihren Ursprung nicht im betroffenen
Organ haben sondern im Immunsystem, das häufig schon Jahre vorher durch
Symptome jeglicher Art (z.B. Müdigkeit, immer wiederkehrende Infekte usw.)
eine Art Warnlampe aufleuchten läßt. Diese anfangs oft nur
"Befindlichkeitsstörungen" sind ein Warnsignal dafür, dass die
Abwehrkräfte überlastet sind. Je rechtzeitiger diese aufflackernde
Kontrollampe ernst genommen und der Ursache nachgegangen wird, desto
größer sind die Heilungschancen.Übergeht man jedoch diesen
ersten Hinweis auf eine Immunstörung, so fängt der Körper nach
einiger Zeit an Krieg gegen sich selbst zu führen. Die eigenen Bausteine
erscheinen ihm fremd und bedrohlich und werden angegriffen. Sichtbare Zeichen
dafür sind Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose, Rheuma,,
Tumorerkrankungen, und chronische Magen-Darm-Infektionen. Jetzt wird es
allerhöchste Zeit zu handeln.
Krankheit ist also nicht länger
gleichbedeutend mit einem Organschaden, sondern vielmehr ein total außer
Kontrolle geratenes Immunsystem.
Sämtliche Mitglieder
(T-Lymphozyten,B-Lymphozyten, Granulozyten, makrophagen usw.) des
komplizierten Immunsystems müssen perfekt funktionieren, um den
Körper zuverlässig vor allen Attacken von außen zu
schützen. Wie bei einem großen Orchester ein paar falsche Töne
noch kompensiert werden können, so bleiben einzelne zeitweilige
Schwachstellen der inneren Schutztruppe in der Regel ohne Folgen und unbemerkt.
Kommt es dagegen zu größeren Ausfällen oder "spielen" einzelne
Teile gar ihr eigenes Programm oder in der falschen Tonlage, so entsteht ein
Chaos, das über kurz oder lang jedes sinnvolle Funktionieren
unmöglich macht. Das Immunsystem ist entgleist. Der Informationsfluß
über die Botenstoffe klappt nicht richtig, die Zellen verstehen
buchstzäblich ihr eigenes Wort nicht mehr. So fallen einige Hauptakteure
ganz oder teilweise aus oder sind so gestört, dass sie ihre Munition gegen
die Eindringlinge sinnlos verschießen. Vielfach wird auch die Information
über den unerwünschten Gast im Körper nicht richtig verstanden,
nicht weitergeleitet oder unvollständig verarbeitet. Zum Teil ist das
"Orchester" auch falsch zusammengestellt. Von einer Gruppe Zellen gibt es zu
viele, von der anderen wiederum zu wenig, wobei die gesamte Mitgliederzahl in
der Summe jedoch stimmen kann. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen
Teilen des Immunsystems funktioniert nicht mehr richtig. So kommt es, dass
permanent zu viele oder zu wenige abwehrbereite Zellen und deren Botenstoffe
oder Antikörper im Körper kreisen und eine Reihe der Beschwerden
auslösen. Da zwischen dem Immunsystem und dem Nervensystem eine enge
Beziehung besteht, die Botenstoffe des Immunsystems auch vom Gehirn verstanden
werden, sind die Beschwerden nicht nur körperlicher, sondern auch
seelischer Art. So entgleist nicht nur das Immunsystem, sondern auch der
Gehirnstoffwechsel.
Es gibt zwei Möglichkeiten einer
Immunsystem-Fehlfunktion: Entweder ist das Abwehrsystem überaktiv-was dazu
führen kann, dass der Körper sich selbst "auffrißt" oder
blockiert: In diesem Fall liegt eine erhöhte Infektanfälligkeit vor.
Um dem Immunsystem wirklich zu helfen
sollte man das Immunsystem gründlichst untersuchen. Es gibt mittlerweile
einige Spezialuntersuchungen, z.B. der Lymphozyten-Transformations-Test.
Anschließend wird die DreiSäulenTherapie angewendet:
Drei-Säulen-Therapie
Immuntherapie
Immunglobuline Thymuspeptide
Interferone
Erregertherapie
Virostatika Antibiotika Antimykotika
Adjuvante Therapie
Mineralien Spurenelemente Vitamine
Die Behandlung gehört aber in die
Hände eines erfahrenen Arztes!! Ein eigenmächtiges Kurierenwollen der
Symptome verschlimmert häufig den Zustand und kostet wertvolle
Zeit.Gewarnt sei vor einer planlosen Selbstmedikation mit unspezifischen
Immunstimulanzien, die im Handel frei verkäuflich sind. Sie führen in
der Regel dazu, daß die Verwirrung im Immunsystem noch größer
wird. Bei vielen Amalgamvergifteten ist das Immunsystem chronisch stimuliert.
So sind diese Immunstimulanzien (z.B. Echinacea) bei einem Immungesunden zur
Verstärkung der Abwehr günstig. Einem Kranken können sie jedoch
schaden, insbesonderer bei zu langer Anwendung.
Immunologische
Untersuchungen (Hier sind Immunologische Untersuchungen aufgelistet
mit Preis) |