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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
  Marc Scheider Schneider
Amalgam schädigt das Immunsystem

Amalgam, bzw. die Schwermetalle, schädigt das Immunsystem extrem. Es kommt zu den unterschiedlichsten Krankheiten (siehe die Symptomliste) und Beschwerden. Dazu gehören hauptsächlich Allergien, CFS (Chronisches Müdigkeits-Syndrom), Rheuma, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis, Infektanfälligkeit, Pilzerkrankungen bis hin zu Krebs.

Amalgam senkt schon nach 20-minütigem Kaugummikauen oder nach Trinken eines Zitronensaftes die Abwehrzellen (T-Lymphozyten) um bis zu 25 Prozent! Eine wichtige Rolle spielt dies bei der Abwehr von Viren oder Bakterien und Pilzen(Candida).

Der Verbrauch von Zink , zur Ausscheidung der laufend aufgenommenen giftigen Amalgambestandteile führt zu einem Zinkmangel in den Zellen (weiße Blutkörperchen) wo Zink zum Aufbau von 200 Abwehrenzymen benötigt wird. Enzyme sind die Katalysatoren des Stoffwechsels. Ohne sie würden die Umsetzungen im Körper mit so langsamer Geschwindigkeit ablaufen, dass wir davon nicht leben könnten. Auch für das Immunsystem sind sie von großer Bedeutung. So wirken eiweißspaltende Enzyme wie Papain, Bromelain oder Trypsin immunmodulierend.

Da die Toxikologie und die Immunologie noch immer Stiefkinder unseres Gesundheitssystems sind werden oft über alle möglichen Beschwerden klagende Patienten in die Schublade "Psychosomatik" gesteckt.

Immunerkrankungen

Es ist durch Tierversuche ("die armen Tiere") erwiesen, dass Quecksilber aus Amalgam zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen beitragen kann. Autoimmunerkrankungen treten auf, wenn die körpereigene Abwehr, das Immunsystem, sich "irrt" und körpereigene Zellen als fremd verkennt. Der Körper bekämpft sich dann selbst und zerstört seine eigenen Zellen. Diesen Mechanismus nennt man auch "autoagressive Reaktion". Krankheiten wie Multiple Sklerose (Zerstörung von Nervenzellen), Rheumatismus (Zerstörung von Gelenk- und/oder Muskelgewebe), die entzündliche Dickdarmerkrankung (Colitis ulcerosa), Typ1-Diabetes (Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse), die Verminderung von Blutzellen (Zytopenie) können Folge dieser Selbstzerstörung sein.

Eine langzeitige, chronische Giftbelastung bewirkt einen ständigen Alarmzustand des ganzen Organismus und der ganzen Psyche!!

Später wenn das Immunsystem total überlastet und überfordert ist kommt es bei fortschreitender Störung zu einer erheblichen Verminderung der Immunleistungsfähigkeit gegen Viren, Bakterien und Pilze und zu ständig neuen Erkrankungen, wie z.B. dem Chronischen Erschöpfungssyndrom.

Durch den Fortschritt der Medizin in den letzten Jahren, der bedeutender war als der in den 2000 Jahren davor, hat sich das Weltbild der Medizin grundlegend geändert. Etwa 70 % aller Krankheiten zeichnen sich durch eine unbekannte Entstehungsursache aus, inzwischen wurde aber erkannt, dass die meisten Erkrankungen ihren Ursprung nicht im betroffenen Organ haben sondern im Immunsystem, das häufig schon Jahre vorher durch Symptome jeglicher Art (z.B. Müdigkeit, immer wiederkehrende Infekte usw.) eine Art Warnlampe aufleuchten läßt. Diese anfangs  oft nur "Befindlichkeitsstörungen" sind ein Warnsignal dafür, dass die Abwehrkräfte überlastet sind. Je rechtzeitiger diese aufflackernde Kontrollampe ernst genommen und der Ursache nachgegangen wird, desto größer sind die Heilungschancen.Übergeht man jedoch diesen ersten Hinweis auf eine Immunstörung, so fängt der Körper nach einiger Zeit an Krieg gegen sich selbst zu führen. Die eigenen Bausteine erscheinen ihm fremd und bedrohlich und werden angegriffen. Sichtbare Zeichen dafür sind Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose, Rheuma,, Tumorerkrankungen, und chronische Magen-Darm-Infektionen. Jetzt wird es allerhöchste Zeit zu handeln.

Krankheit ist also nicht länger gleichbedeutend mit einem Organschaden, sondern vielmehr ein total außer Kontrolle geratenes Immunsystem.

Sämtliche Mitglieder  (T-Lymphozyten,B-Lymphozyten, Granulozyten, makrophagen usw.) des komplizierten Immunsystems müssen perfekt funktionieren, um den Körper zuverlässig vor allen Attacken von außen zu schützen. Wie bei einem großen Orchester ein paar falsche Töne noch kompensiert werden können, so bleiben einzelne zeitweilige Schwachstellen der inneren Schutztruppe in der Regel ohne Folgen und unbemerkt. Kommt es dagegen zu größeren Ausfällen oder "spielen" einzelne Teile gar ihr eigenes Programm oder in der falschen Tonlage, so entsteht ein Chaos, das über kurz oder lang jedes sinnvolle Funktionieren unmöglich macht. Das Immunsystem ist entgleist. Der Informationsfluß über die Botenstoffe klappt nicht richtig, die Zellen verstehen buchstzäblich ihr eigenes Wort nicht mehr. So fallen einige Hauptakteure ganz oder teilweise aus oder sind so gestört, dass sie ihre Munition gegen die Eindringlinge sinnlos verschießen. Vielfach wird auch die Information über den unerwünschten Gast im Körper nicht richtig verstanden, nicht weitergeleitet oder unvollständig verarbeitet. Zum Teil ist das "Orchester" auch falsch zusammengestellt. Von einer Gruppe Zellen gibt es zu viele, von der anderen wiederum zu wenig, wobei die gesamte Mitgliederzahl in der Summe jedoch stimmen kann. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Teilen des Immunsystems funktioniert nicht mehr richtig. So kommt es, dass permanent zu viele oder zu wenige abwehrbereite Zellen und deren Botenstoffe oder Antikörper im Körper kreisen und eine Reihe der Beschwerden auslösen. Da zwischen dem Immunsystem und dem Nervensystem eine enge Beziehung besteht, die Botenstoffe des Immunsystems auch vom Gehirn verstanden werden, sind die Beschwerden nicht nur körperlicher, sondern auch seelischer Art. So entgleist nicht nur das Immunsystem, sondern auch der Gehirnstoffwechsel.

Es gibt zwei Möglichkeiten einer Immunsystem-Fehlfunktion: Entweder ist das Abwehrsystem überaktiv-was dazu führen kann, dass der Körper sich selbst "auffrißt" oder blockiert: In diesem Fall liegt eine erhöhte Infektanfälligkeit vor.

Um dem Immunsystem wirklich zu helfen sollte man das Immunsystem gründlichst untersuchen. Es gibt mittlerweile einige Spezialuntersuchungen, z.B. der Lymphozyten-Transformations-Test. Anschließend wird die DreiSäulenTherapie angewendet:

Drei-Säulen-Therapie

Immuntherapie

Immunglobuline
Thymuspeptide
Interferone

Erregertherapie

Virostatika
Antibiotika
Antimykotika

Adjuvante Therapie

Mineralien
Spurenelemente
Vitamine

Die Behandlung gehört aber in die Hände eines erfahrenen Arztes!! Ein eigenmächtiges Kurierenwollen der Symptome verschlimmert häufig den Zustand und kostet wertvolle Zeit.Gewarnt sei vor einer planlosen Selbstmedikation mit unspezifischen Immunstimulanzien, die im Handel frei verkäuflich sind. Sie führen in der Regel dazu, daß die Verwirrung im Immunsystem noch größer wird. Bei vielen Amalgamvergifteten ist das Immunsystem chronisch stimuliert. So sind diese Immunstimulanzien (z.B. Echinacea) bei einem Immungesunden zur Verstärkung der Abwehr günstig. Einem Kranken können sie jedoch schaden, insbesonderer bei zu langer Anwendung.

Immunologische Untersuchungen (Hier sind Immunologische Untersuchungen aufgelistet mit Preis)

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