Die Staaten der islamischen Welt sind im Begriff, ein
neues Machtzentrum zu bilden und so die US-Hegemonialpläne in der Region
zu durchkreuzen. Der Türkei kommt dabei eine Schlüsselstellung zu
Die Weltkarte verändert sich. Die Grenzen politischer
Machtausübung werden umgezeichnet. Der Einfluß der USA, politisch
und ökonomisch, schwindet merklich, besonders schmerzlich in ihrem
»Vorhof« Lateinamerika, den sie einmal in der Monroe-Doktrin als
ihr Protektorat reklamierten. Schmerzlich auch in der Ölregion des Nahen
Ostens, auf deren Energiequellen sie so sehr angewiesen sind.
Nun hat die Bush-Administration in der zweiten Amtsperiode
ihre Strategie umgestellt. Die glatte Verbindlichkeit Colin Powells, der die
Peitsche meist unter dem Zuckerbrot verborgen hielt, hat ausgedient. Statt
seiner tritt Condoleezza Rice als strenge Zuchtmeisterin auf, die überall
»Demokratie« einfordert und damit die Unterwerfung unter die
US-amerikanische Vorherrschaft meint.
Schon bei ihrer Südamerika-Tournee ist die forsche Dame
nicht auf viel Gegenliebe gestoßen. Es ist ihr nicht gelungen, die
Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) für die US-Interessen zu
mobilisieren. Ihre zweite große Rundreise ging dann in den Nahen Osten.
Nach einer provokativen Einmischung in die saudiarabische Innenpolitik
mußte sie sich gar von Außenminister Saud Al Faisal in einer
Pressekonferenz öffentlich zurechtweisen lassen, ihre »Intervention
sei wirklich bedeutungslos«.
Die Erfolglosigkeit der US-Militärmacht im Kampf gegen
den irakischen Widerstand hat nicht gerade dazu beigetragen, das Prestige der
USA im Orient zu festigen. Im prekären Gleichgewicht von
Stammesinteressen, religiösen Spannungen, konkurrierenden
Kapitalabhängigkeiten und ausländischen Einflüssen trampeln die
Amerikaner ohnehin herum wie der berüchtigte Elefant im Porzellanladen.
Daß Mrs. Rice den Kurden-Lord Massoud Barzani in Kirkuk besuchte, bevor
sie seinem Rivalen, dem neugewählten Irak-Präsidenten Dschalal
Talabani ihre Aufwartung machte, ist ein schwer wieder auszubügelnder
Fauxpas der diplomatischen Etikette, den ihr die auf zeremonielle Wahrung des
Gesichts achtenden Asiaten übelnehmen. Und wenn sich die Amerikaner wegen
ihrer Ölinteressen im Nordirak auf die dortigen kurdischen Feudalherren
stützen, so findet das auch nur die halbe Zustimmung der Türkei, die
zwar die Zufluchten der PKK ausräuchern möchte, aber keinesfalls dem
Erstarken kurdischer Selbständigkeitswünsche Vorschub leisten
will.
So blieb auch der Versuch von Frau Rice, die Türkei
wieder näher an die USA zu binden, im Austausch nichtssagender
Freundlichkeiten mit Ministerpräsident Recep Erdogan stecken; und das,
obwohl durch das Debakel der EU-Verfassung die europäische Option, der die
Türkei den Vorrang gegeben hatte, mit Ungewißheiten belastet
ist.
Projekt »Größerer
Mittelosten«
Der Prestigeverlust der USA im Nahen Osten durchkreuzt eine
seit langem von State Department und Pentagon angelegte Strategie, die unter
dem Titel »Greater Middle East Project« (GMP) eine weiträumige
ökonomische und militärische Kontrolle über die
Erdölreserven und Transportwege des Nahen und Mittleren Ostens anstrebt.
Die Planungspapiere schließen darin ein:
beginnend an der Straße von Gibraltar die
nordafrikanischen Länder der Mittelmeerküste von Marokko bis
Ägypten;
den arabischen Mittleren Osten einschließlich
Israels und der Türkei;
den Kaukasus und die mittelasiatischen Republiken der
früheren Sowjetunion;
den Iran und Afghanistan bis an die Grenzen Indiens
und Chinas.
Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß dies genau das
Gebiet der islamischen Staaten oder Staaten mit vorwiegend islamischer
Bevölkerung ist. Wenn die Propaganda der USA einen »islamischen
Terrorismus« zum Feind und zur Inkarnation des »Bösen«
stilisiert fokussiert auf eine diffuse und unfaßbare Organisation
Al Qaida in allen diesen Ländern so zeichnet sich ein
ideologisches Muster ab: Die Gegenwehr gegen den US-Imperialismus, der sich mit
der Herrschaft über die Energieressourcen die Ausbeutung der Welt sichern
will, wird kriminalisiert, um den Vorwand für lnterventionen
abzugeben.
Mediterrane Geostrategie
Einige historische Umstände kommen hier zusammen. In
der Tat ist der Mittelmeerraum das geostrategische Zentrum, von dem aus Europa,
der Orient und Afrika mit den Mitteln moderner technischer Kampfführung
erreicht werden können. US- und NATO-Generale haben von der Türkei
als dem »unversenkbaren Flugzeugträger« gesprochen, von dem
aus mit Fernstreckenraketen alle belangvollen Ziele vom Atlantik bis zum
Baikalsee und vom Nordmeer bis zum Indischen Ozean erreichbar sind. Schon 1962
mußte von John F. Kennedy der Abbau sowjetischer Raketenstellungen auf
Kuba mit der Zurücknahme amerikanischer Abschußrampen aus der
Türkei kompensiert werden.
Es mag ein Zufall der Geschichte sein, daß von
Kasachstan bis Libyen sich die Erdöllager in dem geographischen Raum
befinden, der seit dem siebten Jahrhundert vom Islam erobert wurde; heute
jedenfalls ist es eine weltpolitische Tatsache, daß die ökonomische
Bedeutung der Energiereserven für die Industrieländer sich mit dem
islamischen Nationalismus überschneidet.
Islamischer Nationalismus
Was ist islamischer Nationalismus? Das Phänomen ist aus
europäischer oder amerikanischer Sicht schwer zu verstehen, weil es mit
dem Nationbegriff westlicher Tradition nichts zu tun hat. Es geht vielmehr um
unterschiedliche Staatlichkeiten. Die Politik der islamischen Staaten ist
keineswegs von einer Ideologie panislamischer Gemeinsamkeiten durchdrungen.
Interessengegensätze zwischen ihnen führen immer wieder zu Spaltungen
und Konflikten. Feudaldynastische Strukturen (wie zum Beispiel in Saudi-Arabien
oder Marokko) kontrastieren mit bürgerlich-republikanischen (wie in der
Türkei oder Tunesien), modern-laizistische und konservativ-religiöse
Orientierungen stehen einander gegenüber. Dennoch verstehen sich alle
diese Staaten von einer kulturellen Grundlage her, die sie als verschieden von
der europäisch-amerikanischen erfahren; und sie möchten ihre
Eigenheit gegen eine Globalisierung im Zeichen des »American Way of
Life«« behaupten.
So entsteht zwischen den Sonderinteressen der verschiedenen
islamischen Staaten und ihrer islamischen Zusammengehörigkeit ein sehr
widerspruchsvolles Geflecht nationaler und internationaler Beziehungen. Die USA
versuchen, diese Widersprüche auszunutzen, um das GMP durchzusetzen. In
einem Positionspapier der türkischen Partei der Arbeit (EMEP) heißt
es dazu: »Die USA streben nach einer vollständigen Beherrschung der
Region, indem sie deren Völker kontrollieren, Feindschaften und Konflikte
zwischen ihnen erregen oder bestehende Kontroversen weiter anheizen. Es ist die
erklärte Doktrin der USA, ihre Vorherrschaft als einzige Supermacht zu
festigen und auszuweiten.«
Das GMP wird dabei zum Teil einer Politik, durch die auch
die anderen imperialistischen Mächte abhängig gemacht werden sollen.
Noch einmal das EMEP-Papier: »Das Bild ist klar und überzeugend. Die
Macht, welche die Öl- und Energiequellen und Ihre Transportwege
kontrolliert, gewinnt eine unbestrittene Übermacht über die anderen
Mächte und ist in der Lage, sie auf Vordermann zu bringen oder
sogar, wenn nötig, zu unterwerfen. Die imperialistische Aufteilung der
Welt erfolgt unter diesen Gesichtspunkten, denen gemäß auch
langfristig wirksame Schritte unternommen werden.«
Die zunehmend in die Weltgesellschaft integrierten und wegen
ihres Ölreichtums nicht zu vernachlässigenden islamischen Staaten
sind nicht länger bereit, sich nur als Objekte der Großmächte
und als Spielfiguren ihrer Rivalitäten behandeln zu lassen. Sie haben,
»wie schon heute sichtbar wird« (heißt es in der
EMEP-Analyse), »das Potential, zu Zentren antiamerikanischer
Volksbewegungen in der Zukunft zu werden«. Und auch schon heute ist
offenkundig, daß diese Staaten den Spielraum nutzen, »externe
Mächte gegeneinander auszuspielen und sie entgegen ihren Interessen in
regionale Konflikte hineinzuziehen«, schreibt der Leiter der
Forschungsstelle Naher/Mittlerer Osten bei der Berliner »Stiftung
Wissenschaft und Politik«, Volker Perthes.
Störfaktor Israel
Mehr und mehr wird die Aggressivität Israels zu einem
Hemmnis für die Verwirklichung des GMP. In der Strategie des Kalten
Krieges spielte Israel eine bevorzugte Rolle als Verbündeter und
Stützpunkt der USA im Nahen Osten. Gerade weil wichtige Staaten wie
Ägypten, Syrien, der Irak die Gegensätze der Großmächte
als eigenen Handlungsspielraum nutzten, war die einseitige proamerikanische
Parteinahme Israels für die USA unentbehrlich. Israel seinerseits zog aus
dieser Rolle den Vorteil, seine Expansion unter Bruch aller UNO-Vorgaben
voranzutreiben und seine militärische Überlegenheit auszubauen.
Die Verquickung US-amerikanischer und israelischer
Interessen hatte jedoch zur Folge, daß die USA bei ihren arabischen
Verbündeten immer unglaubwürdiger wurden. »Die Idee des
clean break wurde von israelischen Planern aus der Likudpartei
entworfen, zusammen mit befreundeten Experten aus dem Pentagon. Der Leitsatz
lautete gemäß dieser Version: Frieden im Tausch gegen Frieden. Seine
Übernahme in Washington läuft darauf hinaus, daß Amerika im
Zeichen des strategischen Bündnisses mit dem jüdischen Staat die
israelische Sichtweise voll akzeptiert, die großen jüdischen
Siedlungsblöcke im Zeichen der zionistischem Expansionspolitik
gutheißt und damit die Funktion eines neutralen, an Völkerrecht und
Ausgleich orientierten Maklers im Friedensprozeß aufgibt. Denn die Araber
müßten von einer Friedensregelung »zwei ganz wesentliche
Konzessionen Israels« erwarten: »die Aufgabe der eigenen Atomwaffen
und die Rückgabe besetzter Gebiete«. Dies schreibt der Korrespondent
der Neuen Zürcher Zeitung in einer Situationsschilderung am 22. Juni
2005.
Dagegen steht die rücksichtslose Durchsetzung
israelischer Machtansprüche. Ich zitiere weiter die Analyse der keineswegs
israelfeindlichen NZZ: »Scharon hat eine wirksame Dynamik der
Eigenmächtlgkeit geschaffen. (...) Er schreibt damit die Entwicklung
während des Oslo-Prozesses fort. Denn dieser brachte Israel anstelle der
erforderlichen Einsicht in die Selbstbeschränkung eine neue Phase der
Expansion. Die Zahl der jüdischen Siedler in Cisjordanien (schweiz. Bez.
f. d. Westjordanland, d.Red.) hat sich damals bis zum Abbruch der
Friedensverhandlungen fast verdoppelt. Dazu kam, angespornt von Scharon
persönlich, die Gründung von über hundert Außenposten oder
Neusiedlungen, die selbst nach israelischer Rechtsordnung illegal sind.
Später hat sich Scharon den einseitigen Abzug aus dem Gaza-Streifen
ausgedacht, damit er einerseits gegenüber Amerika Konzessionsbereitschaft
beweisen, aber anderseits jegliche Verhandlungen über das Ausmaß der
Rückzugsbewegungen umgehen kann. (...) Tausende von neuen
Siedlungseinheiten entstehen im Westjordanland, aber nur ein Dutzend der
illegalen Vorposten wird abgeräumt«. So geben sich die USA zu einem
grandiosen Schwindel her, der von den arabischen Staaten wohl vermerkt
wird.
Brüchige Herrschaft
Auch jenen Staaten, deren Herrscher den Schutz durch die USA
als ihr erstes Interesse betrachteten, können sich mit der
Rückendeckung, die Washington den israelischen Übergriffen gibt,
nicht abfinden. Noch einmal die begründete Einschätzung der NZZ:
»In arabischer Perspektive ist der Zustand einer schiefen und als tief
ungerecht empfundenen Weltordnung einfach unerträglich. Es ist ein
Ungleichgewicht, das durch manifeste Interventionen der westlichen
Führungsmächte aufrechterhalten wird und erst noch unter dem
Vorwand des Schutzes von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie.«
Die US-Amerikaner haben sich in den Fallstricken ihres
Dominanzstrebens verfangen. Mit der Arroganz der Macht glaubten sie, ihre
militärische Überlegenheit und ihre finanzielle Stärke erlaube
ihnen, ohne Rücksicht auf die Interessen und Empfindungen der betroffenen
Völker handeln zu können. Gewiß fürchten die
Feudalfürsten Arabiens einen starken Palästinenserstaat. Aber
zugleich gibt es eine »geistige Einheit des Islam und ein überall im
Orient empfundenes antiokzidentales Lebensgefühl«, wie schon vor
einem halben Jahrhundert ein Kenner der nahöstlichen Welt schrieb. Die USA
haben diese historische Komponente einer Kulturgemeinschaft unterschätzt
und sich auf die vordergründige Wirkung materieller Mittel verlassen.
Doch die Situation hat sich verändert. Die
Angewiesenheit der industriellen Metropolen auf die Ölzufuhr gibt den
Quellenländern ein Gewicht, das von ihrer militärischen Kampfkraft
unabhängig ist. Die verletzlichen Pipelines sind auch durch große
Armeen nicht zu schützen. Kriege werden hier nicht in der Feldschlacht
gewonnen. Das zeigt die Fortdauer der Kämpfe im Irak und in Afghanistan.
Man hätte es schon aus dem Befreiungskampf Vietnams lernen
können.
Verschiebung des Machtgefüges
Die Staaten der islamischen Welt haben sich auf die
Verschiebung des Machtgefüges eingestellt. Und die Europäer haben
erkannt, daß sie sich von der Herrschaftsstrategie der USA abkoppeln
müssen. Die EU hat sich mit Ghaddafi arrangiert, selbst Blair ist ihrem
Vorgang gefolgt. Schröder hat mit Nachdruck die deutschen
Wirtschaftsinteressen in der Türkei gefördert und die
US-amerikanische Konkurrenz zurückgedrängt. Der frühere
Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Lothar Rühl betont
die strategische Partnerschaft Europas mit der Türkei und verlangt,
»mehr Verständnis für die innere Lage in der Türkei
aufzubringen und Ankara nicht jeden polizeilichen Übergriff als schwere
Menschenrechtsverletzung, nicht jeden Eingriff des türkischen
Militärs in die Regierungspolitik als Bedrohung der Demokratie
vorzuhalten«. Die Gesichtspunkte des deutsch-europäischen
Imperialismus werden dabei offen ausgesprochen: »In ihrer
Scharnierstellung zwischen Balkan und Kaukasus, als größtem
Küstenland am Schwarzen Meer, zwischen diesem und dem Mittelmeer, zwischen
der Levante mit Syrien, Israel und Ägypten und der Golfregion mit dem Irak
und Iran nimmt die Türkei die zentrale Schlüsselstellung
ein«.
Die Türkei, die sich seit den Zeiten des Osmanischen
Reichs als Führungsmacht im Mittleren Osten fühlt, spielt auf der
Klaviatur dieser Machtverschiebungen. Der Frankfurter Soziologe Karl Otto
Hondrich drückt das diplomatisch aus: Die USA sagt er, suchten
Ordnung durch Krieg. »Aber Europa und die Türkei verbindet mehr.
Gemeinsam haben sie den Freund USA gemeinsam aber auch Vorsicht und
Abneigung ihm gegenüber. Gemeinsam sind sie zwar Teil eines Gewaltkartells
der NATO , gehen aber auf Distanz gegenüber der plumpen
Gewalt der Führungsmacht, zuletzt im Irak-Krieg«.
Die Türkei ist sich ihrer Vorreiterrolle für die
Bildung eines islamischen Machtzentrums im Mittleren Osten bewußt. Sie
pflegt die Beziehungen zum Iran. Seit einiger Zeit initiiert sie kulturelle
Kooperation mit den mittelasiatischen Republiken der ehemaligen Sowjetunion und
mit Syrien und Ägypten. Diese Aktivitäten haben das deutliche Ziel,
der islamischen Vielfalt eine gemeinsame Grundlage für politisches Handeln
zu geben.
Wohl sind die Gegensätze zwischen den islamischen
Staaten groß und brechen auch immer wieder auf. Aber zugleich gibt es ein
Gefühl der Schicksalsgemeinschaft, das sie in Abwehr der Ausbeutung und
Unterdrückung durch den westlichen Imperialismus verbindet.
Großayatollah Ali Sistani, der führende schiitische Geistliche im
Irak, hat Anfang dieses Jahres die arabische und islamische Welt zur Einheit
aufgerufen, um die Befreiung des besetzten Palästinas zu erreichen.
Gemeint war damit aber auch der Irak, dessen Okkupation auch die Schiiten nicht
akzeptieren. Sogar der Handlanger der USA in Bagdad, Ministerpräsident
Ibrahim Al Jaafari, ist gegen den Wunsch der USA nun nach Teheran gefahren, um
eine enge wirtschaftliche und militärische (!) Zusammenarbeit mit dem Iran
zu vereinbaren.
Das GMP der USA ist zerbrochen. Die Erwartung, den
islamischen Raum US-amerikanischer Hegemonie unterwerfen zu können, hat
nicht mit dem Selbstbewußtsein der Völker in ihrer islamischen
Identität gerechnet. Die Strategie des »Teile und herrsche«
ist nicht aufgegangen. Die ungeschickten Versuche von Condoleezza Rice
können daran nichts ändern.
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