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Fundierte
Aufklärungsinformation als Erstinfo zum Weitergeben: Betrug mit angeblicher Vogelgrippe
entlarvt!!!
(diesen
Artikel als gut ausdruckbare Word-Datei, 8 Seiten:
Vogelgrippe.doc)
Wissenschaftler" behaupteten nicht
existierendes Vogelgrippen-Virus, zur Erzeugung von Massenangst, so dass
sich die Menschheit bereitwillig impfen und z.B. mit hochgiftigen und
radioaktiv verseuchten(!) Virustatika wie Tamiflu behandeln
ließe. Zuerst mit SARS und nun mit der Vogelgrippe
wurde die Bedrohung aus dem asiatischen Raum erfunden!!! Gegen
die psychologisch verbreitenden Angstmechanismen der Schulmedizin kann sich
der Bürger nur durch Aufklärung schützen.
Inhaltsverzeichnis: Informieren ist süß! Impfen ist bitter! Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden
Viren? Viren: Woher kommen sie? Was machen sie? Welche gibt es
überhaupt? Vogelgrippeidiotie - Die geplante Chemo-Epidemie Vogelgrippe-Impfstoff Tamiflu hochgradig radioaktiv
verseucht!!! |
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Informieren ist süß! Impfen ist
bitter! IMPFEN: Hier finden Sie die
Informationen, die Ihnen 100%ige Sicherheit bei Ihrer Impfentscheidung
geben!
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Es ist nahezu
unvorstellbar, dass die einzig wirksamen Bestandteile in den Impfstoffen die
sogenannten Hilfsstoffe und Konservierungsmittel sind. Mütter haben
gefragt und die Antwort bekommen, dass in der Tat ohne diese Substanzen beim
Impfen keine sichtbaren und messbaren Körperreaktionen erzielt werden
können. Rötet und verhärtet sich die Impfstelle, schreit das
Kind nach der Impfung, bekommt es Fieber, Krämpfe und Lähmungen, die
bis zum Lebensende bleiben können, treten Wesens-Veränderungen auf
(Ablehnung der Mutter, Autismus, Hyperaktivität oder gar der
Plötzliche Kindstod), wird das als Folge des Erwachens
abgeschwächter", getöteter" Erreger oder als
Überreaktion des sogenannten Immunsystems" erklärt. Nirgendwo
jedoch tauchen in den Erklärungen der kleinen unbemerkten oder der
großen Impfschäden die Inhaltstoffe in den Impfungen auf! Bisher
noch in keinem Gutachten!
Ist dies seltsam? Nicht, wenn man
weiß, dass diese Inhaltstoffe, wie z.B. Formaldehyd, Quecksilber,
Phenole, Aluminium etc. schulmedizinisch nachgewiesene Gifte sind, die z.T. im
Körper nicht abgebaut werden können und deswegen lebenslang als
Nerven- Fortpflanzungs- und Muskel-Gifte wirken.
Nicht, wenn man
weiß, dass es schon lange bekannt ist, dass das Impfen neben der
giftigen Wirkung auch eine wissenschaftlich nachweisbare, starke
psychosomatische Wirkung hat, die bei vielen Kindern das Urvertrauen in die
Mutter und die Umgebung beeinträchtigt, außerdem bis zu Autismus und
Tod führen kann.
Nicht, wenn man
weiß, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden schon lange
zugegeben haben, dass die Impfschäden absichtlich nicht registriert
werden, um sie so ignorieren zu können, um so auch den Zusammenhang
zwischen Impfen und Plötzlichem Kindstod und die durch das Impfen
verursachte, extrem steigende Rate von Missbildungen bei Geburt ignorieren zu
können.
Nicht, wenn man
weiß, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden
übrigens auf allen Ebenen zugegeben haben, dass sie nicht wissen,
was eine Risiko- oder eine Nutzen-Analyse ist und im Bundesgesundheitsblatt vom
April 2002 zugegeben haben, dass es auch international keine Studien gibt,
die den Nutzen des Impfens belegen könnten!
Und nun das
Unglaubbare: Die Behörden haben auch zugegeben allerdings ohne
bisher öffentlich die Konsequenzen daraus zu ziehen und das Impfen
einzustellen dass es auch keine Beobachtungen und Beweise dafür
gibt, dass Bakterien im Körper Gifte bilden und so Krankheiten verursachen
können. Und sie haben zugegeben, dass die Behauptungen über
krankmachende Viren unbewiesene Spekulationen des 19. Jahrhunderts sind, welche
aus politischen Gründen erfunden wurden und immer noch aufrecht erhalten
werden. Dabei werden die Erkenntnisse staatlicherseits unterdrückt, die
Krankheiten" umfassend erklären und erfolgreich behandeln
können. Nur indem Sie Ihre Gesundheitsbehörden nach Beweisen fragen,
wie dies Eltern und Mütter vor Ihnen getan haben, werden Sie die
Sicherheit finden, ob Sie sich oder Ihr Kind nun impfen lassen sollen oder
nicht. Wir garantieren Ihnen: Wenn Sie nachfragen, bekommen Sie 100%ige
Sicherheit. Und das ist ein tolles Gefühl!
Was Eltern,
hauptsächlich Mütter schon alles gefragt und getan haben, um
Sicherheit zu finden und Missständen abzuhelfen, finden Sie unter:
www.klein-klein-aktion.de Die aufgearbeiteten Informationen
hierzu finden Sie in der Broschüre Info-Nr.4 3 Jahre
klein-klein-aktion" des kleinklein-verlages. Hier finden Sie weitere
Broschüren, ein Abo, Videos und Bücher über die Geschichte der
Medizin, des Impfens, der Gesellschaft als solcher, AIDS, aktuelle
Seuchenpolitik, Krebs, Gentechnik, Wirtschaft und Zins etc. und wie vor allem,
was und wie klein-klein" getan wurde und getan wird, die Missstände
zu überwinden: www.klein-klein-verlag.de
Information
von: klein-klein-verlag Inh. Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1/B 70176
Stuttgart, Fax: 0711 2220600 e:
info@klein-klein-verlag.de
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Um
den Unsinn mit der Vogelgrippe nachvollziehen zu können, wird im
folgendem Artikel genau beschrieben, wie in der Schulmedizin
nichtexistierende Viren behauptet werden. Dieser Artikel hier
dürfte jedem klar machen, wie die Bevölkerung auf das Krasseste
belogen und betrogen wird.
Auszug aus der
Infobroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? klein-klein-verlag Februar 2003
1. Veröffentlichung März 2002
Gibt
es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren? Dr. Stefan Lanka (http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Virenexistenz_/virenexistenz_.html) |
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Die
Virenisolation
In einer
Virusisolation müssen die Viren aus den Zellen,
Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen isoliert und von allen
Verunreinigungen befreit werden. Dies ist der erste Schritt in der
Virusisolation und aus zweierlei Gründen sehr einfach. Erstens
weisen Viren im Gegensatz zu lebenden Zellen, nach Art immer die gleiche
Größe und Form auf. Sie können anhand ihrer Dichte und/oder
ihrer Sedimentationseigenschaften leicht von anderen zellulären
Bestandteilen getrennt und somit sicher isoliert werden. Zweitens gibt
es seit langem geeignete Flüssigkeiten, wie z.B. aus
Silikon-Kügelchen, die keine osmotischen Kräfte ausüben und die
Virus-Partikel in der Isolation intakt lassen. Zur Darstellung werden die
isolierten Viren im Elektronenmikroskop fotografiert und müssen dann exakt
so aussehen, wie die Partikel, die in den Zellen, in den
Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtet wurden. Denn
oftmals, besonders im Plazentagewebe, Krebsgewebe, aber auch oft und spontan in
Zellkulturen sieht man Partikel, die ähnlich wie Viren aussehen, aber gar
keine sind. Weiterhin müssen die Eiweiße des Virus, welche die
Hülle bilden und die genetische Substanz umgeben, im elektrischen Feld
ihrer Größe nach aufgetrennt und fotografiert werden. Das gleiche
gilt für die genetische Substanz der Viren, die aus RNA oder DNA bestehen,
die Eiweiße werden aufgetrennt und können so fotografiert
werden. Sind diese drei ersten Schritte dokumentiert und unterscheidet sich
das untersuchte Virus in der Zusammensetzung seiner Eiweiße und der
genetischen Substanz von anderen bekannten Viren, kann man von einem neuen
Virus sprechen. Frage: Demnach spielt es überhaupt keine Rolle, woher
das Virus isoliert wurde, aus Körperflüssigkeiten, Zellkulturen,
Plasma oder Serum. Demnach sieht man einem isolierten, von allen
Verunreinigungen befreiten Virus nicht an woher es stammt? Antwort:
Richtig.
Kommentar zu den Fotos der als
isoliert behaupteten Viren Zu allen Fotos
ist zu sagen, dass sie, bzw. die jeweiligen Autoren keinen Anspruch erheben
können ein Virus darzustellen, wenn nicht die wissenschaftlichen
Publikationen vorliegen, in der mindestens ausgesagt UND beschrieben ist,
dass ein Virus gesehen wurde und wie und woher das Virus isoliert worden ist.
Diese Publikationen für die Viren, die die Medizin
behauptet gibt es nicht und können deswegen auch nicht zitiert werden.
Dies ist leicht für jedermann zu überprüfen, indem nach einer
solchen Publikation gefragt wird. Ein Foto eines isolierten Virus! Innerhalb
einer solchen Publikation ist das für den Laien schnellste Mittel zur
Überprüfung, ob überhaupt etwas Isoliertes vorliegt. Ob also
behauptet werden kann, dass ein Virus existiert, untersucht worden ist und
für weitere Experimente, z.B. für die Impfstoffherstellung
zugänglich ist. In der Tat gibt es in der gesamten wissenschaftlichen
Literatur keine einzige Publikation, in der für Viren in der
Medizin die Erfüllung auch nur des 1. Kochschen Postulates behauptet
wird. In der also der Beweis geführt wird, dass in Menschen mit bestimmten
Krankheiten die dafür verantwortlich gemachten Viren gesehen und isoliert
worden sind. Nichts desto Trotz wird dies von den verantwortlichen
Behörden und von den Virologen gegenüber der Öffentlichkeit
behauptet. Kommentar zu den Fotos, von denen ohne Angabe irgendwelcher
überprüfbarer Quellen behauptet wird, dass sie Viren darstellen. (Die
Fotos wurden vom Gesundheitsamt an eine Fragestellende Bürgerin als
Nachweis für nachgewiesene Viren geschickt.)
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Viele der Fotos sind eingefärbt.
Dies ist der Beweis, dass Designer am Werk waren, denn
elektronenmikroskopische Fotos erscheinen immer schwarz und weiß. Z.B.
zeigen die sogenannten HIV-, Masern- und Pocken-Viren-Bilder
klar, wie die Bildunterschriften schon selbst aussagen, dass es sich um
Zellen handelt, in denen sich Viren befinden sollen. Es wurde also nichts
isoliert. Die Fotos zeigen Zellen und darin typische zelleigene Substanzen
aller Art. Diese Strukturen sind wohlbekannt und dienen z.B. dem Transport
innerhalb und außerhalb der Zellen. Sie sind im Gegensatz zu Viren einer
Art, die immer gleich groß und gleich zusammengesetzt sind,
unterschiedlich groß und unterschiedlich zusammengesetzt und können
deswegen, im Gegensatz zu existierenden Viren, nicht isoliert und biochemisch
charakterisiert werden.: |
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In den
Kopien zum Beispiel der Mumps- und Masern-Viren finden sich nur
Hinweise auf Übertragungsversuche auf Affen (1934), die Züchtung und
Isolierung der Viren auf dem Brutei (1945) und Zellkulturen (1954 und 1955)
aber keine Zitate einer Virenisolation zu finden. Wobei in den Publikationen
von 1945, 1954 und 1955, kein einziger Schritt einer Isolation und
Charakterisierung behauptet und dokumentiert wird. |
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Im Falle
der Influenza-, Ebola-, Grippe- und Herpes-Vaccinia-Viren
wird oftmals jeweils nur ein einzelnes Teilchen gezeigt, über das niemand
behauptet, dass es sich um isolierte Partikel und noch weniger, dass es sich
aus Menschen isolierte Partikel handelt. Diese Partikel sind zelleigene
Bestandteile bzw. typische Artefakte, d.h. es handelt sich um spontan
entstehende Strukturen, die bei Gewinnung, Fixierung und Trocknung der Proben,
in der Augbearbeitung für das Elektronenmikroskop
entstehen.
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Bei den Aufnahmen der
isoliert aussehenden Polio-Viren handelt es sich um
künstliche, durch Ansaugen einer künstlich hergestellten Masse durch
ein sehr feines Filter ins Vakuum erzeugte Teilchen, deren fehlende
Strukturmerkmale im Vergleich mit den sogenannten Polio-Viren deutlich
werden, die sich in den Zellen befinden. Der absichtliche Betrug wird hier
besonders offensichtlich. Anzumerken ist, dass eine biochemische
Charakterisierung dieser als isoliert behaupteten Viren, nirgendwo
publiziert zu finden sind. |
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Das Foto mit den
Hepatitis-B-Viren zeigt keine isolierten Strukturen, sondern, wie schon
die Bildunterschrift aussagt, ein Agglutinat. Darunter versteht der
Wissenschaftler zusammengeklumpte Eiweiße aus dem Blut, wie sie z.B. bei
Gerinnungsvorgängen typisch sind. Typischerweise entstehen dabei runde und
je nach Zustand der Blutprobe auch kristalline Strukturen. |
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Zusammenfassend muss gesagt werden, dass es sich bei diesen Fotos
um gezielten Betrugsversuch der beteiligten Behörden, Forscher und
Mediziner handelt, wenn diese behaupten, dass es sich bei diesen Strukturen um
Viren, zudem um isolierte Viren handelt. Inwieweit die beteiligten Journalisten
und Lehrbuchautoren absichtlich oder nur grob-fahrlässig an diesem Betrug
mitarbeiten entzieht sich meiner Kenntnis. Jede Person, die beginnt zu
recherchieren stößt in der medizinischen Literatur unweigerlich sehr
schnell auf entsprechende Aussagen und Hinweise, dass das 1. Kochsche Postulat
bei Viren nicht erfüllt werden kann (z.B. Großgebauer: Eine kurze
Geschichte der Mikroben. 1997, Verlag für angewandte Wissenschaft). Keinem
Verantwortlichen, der hier auch nur überprüfte kann dies verborgen
geblieben sein.
Die Auszüge
aus den Lehrbüchern, am Beispiel von Porstmann, Collier&John,
Fields et al. etc., die immer wieder von den medizinischen Instituten angegeben
wird, beantworten die Frage nach den Virusnachweisen nicht: Ein Lehrbuch ist
keine wissenschaftliche Arbeit, sondern dient u.a. dazu, die
Literaturstellen über die wissenschaftlichen Arbeiten zu finden, über
deren Erkenntnisse im Lehrbuch referiert wird. Die Hinweise auf
Literaturangaben zu wissenschaftlichen Publikationen über die Isolation
und Charakterisierung der besagten Viren fehlen in diesen
Lehrbüchern.
Es ist eiskalter Betrug mit fatalen Folgen, über
Struktur und Bestandteile der Viren zu schreiben und zu reden, da es keine
wissenschaftlichen Berichte über die Isolation und Charakterisierung der
Viren gibt.
Diejenigen Viren die existieren und nachgewiesen wurden,
über deren Isolation und Charakterisierung es wissenschaftliche
Publikationen gibt, z.B. die Viren der Bakterien (Phagen genannt) und das
Ectocarpus siliculosus Virus, welches ich isoliert und publiziert habe, werden
in der Tat nirgendwo als krankheitsverursachend dargestellt. Es ist
offensichtlich, dass zur weiteren Aufrechterhaltung des durch Robert Koch 1882,
im politischen Auftrage - mittels wissenschaftlichem Betrug - entwickelten
Dogmas von der Übertragbarkeit von Krankheiten durch Mikroben die
Viren erfunden werden mussten. Es wurde nämlich klar, dass
Bakterien nur in Leichen, also unter Sauerstoffabschluss gefährliche Gifte
erzeugen können. Also mussten im Lichtmikroskop unsichtbare Erreger
postuliert werden, die auch im lebenden Organismus Gifte produzieren: Und
Virus heißt Gift. Am deutlichsten wird der bewusst erfundene
und bewusst aufrechterhaltene Betrug der Behauptung von Erregern von
Infektionskrankheiten u.a. im Buch des besonders verlogenen Prof. Dr. med. K.
Bartmann (Anschrift: Georg-Rückert-Str. 2, 65812 Bad Soden) Kritik der
Ursachenforschung bei Infektionskrankheiten (2001). Welches er mit Hilfe der
BAYER AG, dem Robert-Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institutfür
Chemotherapie e.V. geschrieben hat. (siehe Buch: Impfen
Völkermord im Dritten Jahrtausend?, klein-klein-velrag)
Den Infektionsbehauptungen des 19.
Jahrhunderts, auf die sich heute der Deutsche Bundestag und der Landtag von
Baden-Württemberg alleinig berufen, um das Impfen wissenschaftlich zu
rechtfertigen wird im Buch: Impfen Völkermord im Dritten
Jahrtausend, detailreich und umfassend der Boden entzogen. Ein Kapitel ist
sogar mit Täuschungen und Lügen überschrieben. Allerdings
tut Prof. Dr. med. Bartmann so, als ob es sich nur um ein kleines, internes
wissenschaftliches Problem handelt und mahnt die heutigen Forscher zu mehr
Methodik und falls sie Methoden haben, sich auch an ihre eigenen Methoden zu
halten.
Er verschleiert, dass aufgrund der betrügerischen
Infektionsbehauptungen heute massenhaft geimpft, geschädigt, verletzt,
getötet und gemordet wird (mittels Krebs, Hepatitis-, AIDS-, Ebola-Viren
und mittels sich daraus entwickelter Gentests und
Chemotherapeutika-Giftstoffen etc.) und unterstellt stillschweigend, dass heute
alles in Ordnung sei und muntert zu noch mehr derartigen Fortschritt
auf.
Viren wurden von Anfang an als scheinschlüssige
Erklärung für Impfschäden aber auch für die Folgen von
extremer Armut, Hunger, Vertreibung, Vergiftung und Totschlag herangezogen, wie
dies z.B. im Lehrbuch von Luhmann (1995) über das erstmalige Auftauchen
des Krankheitsbildes Hepatitis-B beschrieben ist. Welches zuerst 1885 in Folge
von Pockenimpfungen und erneut 1938, als es schon wieder vergessen war, in
Folge von Masern-Impfungen beschrieben wurde.
Ich wiederhole nochmals,
dass Robert Koch und Mitarbeiter, Prof. Rush, Prof. Max von Pettenkofer, Prof.
Virchow u.a. durch Versuche und die Einhaltung der Henle-Kochschen Postulate
gezeigt haben, dass durch Übertragung von Bakterien, dem vermuteten
Contagium vivum experimentell niemals eine Krankheit, geschweige denn die
gleiche Krankheit ausgelöst werden konnte. Und so hat Robert Koch das 3.
Postulat seines Lehrers, dem Deutschen Anatom Henle abgeschafft, so dass zur
Beweisführung der Behauptung der Krankheitserzeugung, sprich der
Infektiosität eines Bakteriums, nur die Erzeugung eines ähnlichen
Symptoms im Tierversuch ausreiche um eine Infektiosität zu behaupten
(nachzulesen in Großgebauer: Eine kurze Geschichte der Mikroben). So
wundert es auch nicht, dass Prof. Alfred Fischer in seinem Buch Vorlesungen
über Bakterien (1897!) zusammenfassend schreibt: Dass wie bei
allen Infektionskrankheiten zu der Einführung der Bakterien auch noch das
unbekannte Etwas der individuellen Prädisposition hinzukommen muss,
versteht sich von selbst."
Abschließend muss gesagt werden,
dass die Vorlagen von Publikationen über die Existenz und
Charakterisierung von Viren, die von der Zeit vor 1970 stammen als
Betrugsversuch zu werten sind, da die Biochemie erst in den Siebzigern die
Techniken entwickelte, um den Beweis für die Existenz von Viren, die
Isolation der Viren und die anschließende Charakterisierung der
Eiweiße und Nukleinsäuren bewerkstelligen zu können. Das
weiß jeder Wissenschaftler, jeder Mediziner und jede Person, die sich
ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt. Das weiß sogar die
Welt-Gesundheits-Organisation (WHO), die in Bezug auf die Anfrage nach dem
Beweis der Pockenviren korrekt antwortete: 1971, als sich die WHO auf die
Kriterien zum Nachweis der Pockenviren einigte, waren die biochemischen
Nachweisverfahren noch nicht ausgereift. Man einigte sich auf biologische
Kriterien: DIE POCKENMORPHOLOGIE, DER CHORIOALLANTOISMEMBRAN, DES SICH
ENTWICKELNDEN, HÜHNEREMBRYO! Das bedeutet nichts anderes, als das
Fleckigwerden, das Blasigwerden und das Absterben besagter Membran. Welches
gleichgesetzt wird für die Existenz der Pockenviren UND als Symptom
der Pocken im Tierversuch! Besagte Membran ist die äußerste,
der Schalenhaut anliegenden dreischichtigen Haut des bebrüteten
Hühnereies, die dem Embryo unter anderem als Atmungsorgan dient.
Hier ist kein weiterer Kommentar nötig. Milliarden an
tödlichen Tierversuchen und Milliarden an menschlichen Opfern waren und
sind immer noch die Konsequenz der Betrugstat von Robert Koch und all
derjenigen die sich absichtlich und fahrlässig am Impfen beteiligen
und dieses stützen. Inklusive derjenigen, die es gut gemeint
haben.
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Veröffentlichung aus
dem Zweimonatsmagazin - klein-klein-verlag: Leben mit Zukunft 3/2005
Viren: Woher
kommen sie? Was machen sie? Welche gibt es
überhaupt? Dr. Stefan
Lanka |
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In mehreren Beiträgen
in unseren Publikationen sind wir darauf eingegangen, wie, warum und durch wen
in der Geschichte die Angst vor krankmachenden Viren wirkungsvoll
eingeführt wurde, mit dem Resultat, dass heute immer noch ein
beträchtlicher Teil der Bevölkerung sich unhinterfragt impfen
lässt oder an alte und neue Krankheitskonstrukte wie z.B. Aussatz,
Malaria, Syphilis, Pest, Pocken, Influenza, bilder/vogelgrippe,
Hühnerpest, Polio, MKS, Ebola, Lassa, AIDS, BSE, SARS etc. glaubt und
Angst davor hat.
Nachdem das Elektronenmikroskop
1931 vom Berliner Physiker Ruska erfunden und später weiterentwickelt
wurde, welches erst in der Lage war Strukturen darzustellen, die so klein sind
wie Viren, wurde es ganz still um tausende von Medizinern, die sich als
Wissenschaftler tarnten und die bis dato eine große Anzahl an Viren und
viral verursachten Krankheiten behaupteten: Keines dieser behaupteten Viren
wurde, damals wie heute, in einem Menschen oder in einem Tier gesehen,
geschweige denn isoliert und als existent bewiesen. Ihre
Geschäftsgrundlage waren (und sind es wieder geworden) grausame
Tierversuche, bei denen fest fixierten Tieren irrsinnig große bzw.
giftige Mengen an Flüssigkeiten ins Gehirn (z.B. Tollwut-Forschung), den
Bauchraum, die Lungen oder in Hühnerembryos (z.B. Krebs-Forschung)
gespritzt wurden. Da sich in den Flüssigkeiten keine Bakterien befanden,
behauptete man seit Pasteur, dass die so erzeugten Symptome infektiös
seien und es sich um viel kleinere Erreger, um Viren handeln muss, die
man nicht sehen könne.
Die Auswertung unvorstellbar grausamer
Infektionsex-perimente an tausenden Untermenschen (in aller erster Linie
Slawen, Juden, Zigeuner, Homosexuelle, ernsthaft gläubigen und politisch
aktiven Menschen, besonders gerne aber auch an Kindern) in den KZs der
Deutschen, führte sehr schnell zu der Erkenntnis, dass es keine
infektiösen Krankheiten gibt. Die US-Amerikaner führten, um ganz
sicher zu gehen, den KZ-Forschungsansatz fort, u.a. an 1200 freiwilligen
männlichen Mitgliedern einer kirchlichen Sekte in der Wüste Nevada.
Die US-Amerikaner führten Infek-tionsversuche mit allem durch, was als
infektiös und als gefährlich galt und stellten dieses Projekt
(White-coat) 1972 ein, als auch hier festgestellt wurde, dass Krankheiten nicht
infektiös übertragbar sind. Bis heute sind Strukturen, die als
Viren bezeichnet werden können, die alle eine positive Aufgabe haben, nur
bei Bakterien, bei einer einzelligen Grünalge aus dem Süßwasser
und bei zwei fadenförmigen Algen aus dem Meer gesehen und nachgewiesen
worden. Bei diesen Viren handelt es sich um Strukturen, die selbst keinen
lebenserhaltenden Stoffwechsel aufweisen, sondern von der Zelle produziert
werden, um anderen Zellen Energie- und Bausubstanz zu
liefern. Dementsprechend muss man Bakterien erhitzen oder bestrahlen, damit
sie diese Teilchen bilden und freisetzen (bei Bakterien werden Viren als Phagen
bezeichnet). Sterben diese Bakterien, helfen sie anderen Bakterien durch die
Bildung der sehr stabilen Phagen, die Energie-Substanz (DNS) und Bau-Substanz
(Eiweiße) enthalten und transportieren. Inwieweit hier Signale
transportiert werden, die andere Bakterien auf widrige Situationen vorbereiten
bleibt noch zu erforschen. Auf jeden Fall werden durch die Viren der Bakterien,
den Phagen, auch Informationen in Form von DNS zur Bildung von Eiweißen
weitergetragen, die anderen Bakterien helfen, verloren gegangene oder
beschädigte Information zu ersetzen oder zu ergänzen. Bei der
Grünalge, die nur als Endo-Symbiont im Pantoffeltierchen leben kann,
bilden sich die Viren, wenn die Grünalgen aus dem Pantoffeltierchen
herausgeholt werden und dadurch sterben. Diese Grünalgen sind so
spezialisiert, dass sie außerhalb des Pantoffeltierchens nicht leben
können. Hier wurde auch nachgewiesen, dass durch diese Viren Energie,
Bausubstanz und Information übertragen wurde. Eine negative Wirkung dieser
Viren wurde bis heute nicht beobachtet. Bei den fadenförmigen Algen
aus dem Meer, aus denen es mir als Student gelungen ist, die Viren zu
isolieren, wurden auch nur die positiven Aufgaben der Viren, die Energie-,
Bausubstanz- und Informationsübertragung beobachtet. In den Organen der
Alge, in denen ansonsten Sporen und Gameten gebildet werden, bilden sich diese
Viren besonders häufig, dann, wenn es den Algen zu warm geworden ist. Die
Viren werden ihrerseits nur von den Sporen oder den Gameten aufgenommen, da
diese keine Zellwand haben und werden über die Geißeln der Sporen
und Gameten, mit denen sich dieses schwimmend fortbewegen, in die Zelle hinein
transportiert.
So ergibt sich folgendes
Bild: Alle Zellen, die einen Zellkern
haben, sind das Resultat eines inniglichen Zusammenlebens unterschiedlicher
Zellen und/oder Bakterien, wie es z.B. auch bei der Vereinigung der Eizelle mit
einem Samenfaden beobachtet wird. Gemeinsam können sie dann mehr, als dass
es einem einzelnen Bakterium oder Zelle möglich ist. In der Biologie nennt
man das Endo-Symbiose.
Mitochondrien In
unseren menschlichen Zellen sehen nur noch die Mitochondrien, die uns den
Sauerstoff veratmen, wie Bakterien aus. Ein anderer Bestandteil der Zelle, das
Polkörperchen sieht gar nicht mehr wie ein Bakterium aus und hat sogar all
seine DNS in den Zellkern abgegeben. Das Polkörperchen verdoppelt sich vor
der Zellteilung und dann gehen von ihm Fäden aus, die die Aufteilung der
zuvor verdoppelten DNS-Fäden in die zwei neu entstandenen Zellen
bewerkstelligen. In der Muskelzelle ist das Polkörperchen, welches
eindeutig von den Korkenzieherbakterien abstammt, in die Muskelspin-del
umgewandelt, in der Nervenzelle in den Nervenfaden, weswegen ausgewachsene
Muskel- und Nervenzellen sich nicht mehr teilen können. Andere
Bestandteile der Zellen sind ebenfalls eindeutig bakteriellen Ursprungs, was
ihnen aber heute nicht mehr ohne weiteres anzusehen ist.
So sind Viren aus
zwei Gründen zwingend als Endo-Symbionten zu
bezeichnen: 1. Sie haben eine
positive Aufgabe, sie übertragen Energie, Bausubstanz und hilfreiche
Information und haben ihre Eigenständigkeit, in diesem Fall die
Möglichkeit des Verlassens der Wirtszelle bewahrt. Negativ zu deutende
Eigenschaften dagegen wurden nie beobachtet. Labor-Experimente mit
Bakterien-Zellen und Viren (Phagen), die bei oberflächlicher Anschauung
als negativ gedeutet werden können, sind das Resultat von extremer
Züchtung und extremen Laborbedingungen, die in der Natur niemals vorkommen
und niemals beobachtet wurden. 2. Ihre DNS ist immer kreis-förmig, wie
die DNS aller Bakterien. Alle Chromosomen von Zellen mit Zellkern sind dagegen
immer fadenförmig.
Die Modelle von
krankmachenden Viren in Lexikas, Lehrbüchern und dem Internet sind
reine Erfindungen. Elektronenmikroskopische Aufnahmen, die angeblich Viren zeigen, sind
in Wirklichkeit Bestandteile entweder von speziell dafür vorbehandelten
Zellen im Reagenzglas oder Bestandteile des Export- und Import-Vorganges
zwischen Zellen. Im Falle des angeblichen Polio-Virus und einiger Viren, von
denen behauptet wird, dass sie Krebs erzeugen, gibt es elektronenmikroskopische
Aufnahmen. Die künstlich im Vakuum hergestellten kristalline Teilchen
werden fälschlicherweise als Viren ausgegeben. Die Lektüre der
den Fotos zugrunde liegenden Publikationen dagegen, die die
Gesundheitsbehörden, die Virologen und die Impfer selbstverständlich
besitzen, aber auch bei Aufforderung nie herausgeben oder benennen, da sie sich
dadurch ja überführen würden, geben sofort Auskunft über
den an sich einfachen Betrug: Entweder, weil die spezielle Vorbehandlung der
Zellen im Reagenzglas oder die künstliche Herstellung der Teilchen darin
beschrieben ist und die Untersuchung der Zusammensetzung dieser Teilchen, die
als krankmachende Viren bezeichnet werden, logischerweise fehlt. So kann
ein Laie selbst leicht und sofort überprüfen, ob irgendeine
Behauptung über die Existenz eines krankmachenden Virus der Realität
entspricht, indem die Gesundheitsbehörden, Virolo-gen oder Impfer nach der
wissenschaftlichen Publikation dieses Virus gefragt werden, in denen die
Entdeckung, die Isolation, die Fotos der isolierten Viren und die Dokumentation
der biochemischen Untersuchungen seiner Bestandteile, seiner Eiweiße und
seiner DNS überhaupt erst einmal behauptet und dann auch noch dokumentiert
werden. Eine solche Publikation gibt es nicht. Alle Publikationen in
wissenschaftlichen Zeitschriften über krankmachende Viren berufen sich auf
indirekte Nachweismethoden, z.B. auf den Nachweis eines Eiweiß
oder eines Stückchens an DNS aus Zellen, die dann freilich mit der
Isolation des Virus gleichgesetzt werden. Beweise, dass diese
Eiweiße bzw. Stückchen an DNS Bestandteil eines behaupteten Virus
sind, gibt es auch nicht. Auf der Internet-Seite www.klein-klein-aktion.de
sind die Eingeständnisse der Gesundheitsbehörden, Virologen und
Impfer zu den gängigsten krankmachenden Viren publiziert. Besonders
bedeutend sind die Offenbarungseide des Deutschen Bundestages zu HIV; das
Eingeständnis des Landes Baden-Württemberg, dass es aufgrund von
Geldmangel keinen direkten Nachweis eines krankmachenden Virus gibt; und die
beauftragten Institute der Bundesregierung, dass es keine
Risiko-Nutzen-Analysen gibt, obwohl dies Parlamente in Deutschland mehrfach
behauptet haben. In den nächsten Ausgaben unseres Zwei-Monat-Magazins:
Leben mit Zukunft, werden wir aktuelle und originelle Ausflüchte und
Eingeständnisse der führenden Virologen Deutschlands
veröffentlichen und kommentieren.
Wer interessiert ist wie
Publikationen aussehen, in der die Entdeckung eines Virus behauptet, bewiesen
und im Detail beschrieben ist, kann sich meine Publikationen über das von
mir als Student isolierte und charakterisierte Virus aus dem Meer ansehen
(über das Internet zu finden oder in jeder naturwissenschaftlichen
Bibliothek): 1.) Titel: A Virus Infection in the Marine Brown Alga
Ectocarpus siliculosus (Phaeophyceae) Autoren: D.G. Müller, H. Kawai,
B. Stache, and S. Lanka, Fundstelle/Zeitschrift: Botanica Acta 103 (1990)
72-82 2.) Titel: Genome Structure of a Virus Infecting the Marine Brown Alga
Ectocarpus siliculosus Autoren: Stefan T.J. LANKA, Michael KLEIN, Uwe
RAMSPERGER, Dieter G. MÜLLER, and Rolf KNIPPERS, Fundstelle/Zeitschrift:
Virology 193, 802-811 (1993) 3.) Titel: Coat Protein of the Ectocarpus
siliculosus Virus, Autoren: Michael KLEIN, Stefan T.J. LANKA, Rolf KNIPPERS,
and Dieter G. MÜLLER, Fundstelle/Zeitschrift: Virology 206, 520-526 (1995)
Darin ist jeder Arbeitsschritt im Detail beschrieben, damit die
Behauptungen und Experimente überprüft und nachvollzogen werden
können. Wissenschaft ist nur dann Wissenschaft, wenn die aufgestellten
Aussagen nachvollziehbar und die Experimente, die zu den Aussagen führten,
wiederholbar sind. Alles andere ist keine Wissenschaft. Da es keine
Publikationen über die Entdeckung von krankmachenden Viren gibt, in denen
die Isolation, die Fotos der Viren im Organismus und in isolierter Form, die
biochemische Charakterisierung ihrer Eiweiße und DNS beschrieben sind,
sind all die hunderttausende Publikationen über indirekte Nachweise
krankmachender Viren als wissenschaftlicher Betrug - und nicht etwa als Irrtum
weniger Beteiligter - entlarvt. |
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bilder/vogelgrippeidiotie - Die geplante
Chemo-Epidemie von Karl Krafeld |
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Auszug aus dem
Newsletter Die bilder/vogelgrippe" vom 30.07.2005,
klein-klein-verlag, kostenlos unter:
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/influenza-pandemie.html
Die
Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der bevorstehenden
Verehelichung des (nie nachgewiesenen) bilder/vogelgrippevirus mit einem (nie
nachgewiesenen) humanen Grippevirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
verbreitet diese Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die
Verbindung des bilder/vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer
weltweiten Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen
würden erkranken und bis zu 160 000 Menschen würden in Deutschland
sterben.
Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die
Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler)
Chemomedikamente,um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel
gefährlicheren Grippevirus schützen zu können.Da diese
Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant, besorgt werden können,
wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem weltweiten Ausbruch
dieser WHO-bilder/vogelgrippe-Panik, dieser geplanten Chemo-Epidemie, rechnen
müssen. Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf (CSU) wird in der
Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: Die Frage sei nicht mehr, ob
eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete.
.." Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur
in einigen Bundesländern, als Maßnahme der spezifischen
Prophylaxe" nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als
Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und
durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20
Abs. 6 u. 7 IfSG steht nicht nur in Bezug auf Schutzimpfungen
sondern auch auf andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe",
dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann. Das Grundrecht der
körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann
insoweit eingeschränkt werden."
Die bilder/vogelgrippeepidemie
(-idiotie) ist ein weiterer Akt der gegenwärtigen globalen
medizinisch-industriellen Selbstvernichtung der Menschheit, auf die Ivan Illich
vor 30 Jahren erstmalig unter dem Titel Die Enteignung der Gesundheit"
(heutiger Buchtitel: Die Nemesis der Medizin) hingewiesen hat. Die
Selbstvernichtung der Menschheit wird heute insbesondere durch die WHO
betrieben. Diese fortschreitende Selbstvernichtungstendenz muss dadurch
überwunden werden und kann nur dadurch überwunden werden, dass
lebenswillige Staatsbürger von ihren Staaten, klein-klein,
Rechtsstaatlichkeit abverlangen. Diese Selbstvernichtungstendenz (diese
Selbstmordattentätertendenz der Industrienationen gegenüber den
Völkern der Dritten Welt) ist überwindbar, einfach dadurch, indem in
Deutschland das Grundgesetz nicht mehr nur als verbindlich gilt, sondern
tatsächlich in Deutschland verbindlich ist. Das Grundgesetz der
Bundesrepublik Deutschland räumt der Medizinwissenschaft keinen Freiraum
jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der
Pflicht zur Wahrhaftigkeit räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik)
der Medizinwissenschaft ein, die ein X für ein U vormacht, die ein gilt
als ist behauptet und die jetzt die geplante Ehe zwischen dem nicht
nachgewiesenen bilder/vogelgrippevirus und einem nicht nachgewiesenen humanen
Grippevirus behauptet.
Veronika
Widmer: (...)Psychologisch haben wir es hier mit dem selben Konstrukt zu tun, wie
es schon mit dem Pocken-Angriffs-Terror vorbereitet wurde. Der Bevölkerung
wird gesagt, dass es da ein Medikament gäbe, das die Menschen retten
könnte, wenn nur genügend Medikamente vorhanden wären. Mit der
werbewirksamen Verbreitung der Angst um Leben und Gesundheit werden die
Menschen dazu gebracht, unreflektiert nach einem Medikament zu verlangen,
das: 1. das Leben schädigt, a) die schädigende Wirkung wird dem
Bürger allerdings verheimlicht. 2. wird ein Virus als Ursache einer
hypothetischen Erkrankung genannt, von dem auch nach schulmedizinischer
Hypothese nicht bekannt ist, ob es überhaupt jemals existieren wird. 3.
sind die Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen Raum
undurchsichtig. 4. wird ein bilder/vogelgrippevirus behauptet, dessen
behaupteter wissenschaftlicher Nachweis alle Regeln der Wissenschaft
sprengt: Das erste Stäbchenvirus wurde geboren. 5. Müsste auch
nach schulmedizinischer Hypothese dieses neu kreierte Virus erst einmal zu dem
gepredigten Super-Virus mutieren. Allerdings weiß die Schulmedizin
schon heute, welche Erkrankungen dieses Super-Virus auslösen wird, das
auch nach schulmedizinischer Hypothese noch nicht existiert und vor
allem welches Medikament in welcher Dossierung dann gegen das Super-Virus, das
sich erst noch entwickeln muss, helfen soll. Die Frage drängt sich auf,
ist die Schulmedizin hellsichtig geworden? Augenscheinlich ist, dass die
Schulmedizin auf die sich selbst erfüllende Prophezeiung
vertraut. Gegen die psychologisch
verbreitenden Angstmechanismen der Schulmedizin kann sich der Bürger nur
durch Aufklärung schützen. |
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bilder/vogelgrippe-Impfstoff Tamiflu hochgradig radioaktiv
verseucht! Briefauszug von
Brigitte Schlabitz 1. Freier Sachverständiger
zum Nachweis niederintensiv radioaktiv strahlender Dentalmaterialien,
Untergrundstrahlung Information, Nachweis und Sichtbarmachung radioaktiver
Strahlenwirkung von A-Auto-Sitze bis
Z-Zahn-Gold-Material __________________BILDiNDUKTION &
BILDoPERATION________________ AK Seinsforschung
Bioenergetik Brigitte Schlabitz Röblingstrasse 33
12105 BERLIN www.radiumforschung.com; radiumforschung@web.de;
Fon 0049-(0)30 - 753 24 27 - Fax 753 24 27 |
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21. August
2005 Aufgrund der brennenden Aktualität weise ich zusätzlich
darauf hin, dass der sogenannte bilder/vogelgrippe-Impfstoff, von denen
Deutschland sechs Millionen Dosen T a m i f l u bestellt hat, hochgradig
radioaktiv strahlenwirksam ist, zuerst über das Testverfahren einen
+positiven Wert anzeigt, dann jedoch übergeht und eine Messkette anzeigt.
Die Inhaltsstoffe lassen sich durch Resonanzverfahren aufgeschlüsselt, der
ionisierte Strahlung, sowie Transuranen und der Kernstrahlung
zuordnen:
- 192 Nobelium - 94 Plutonium U-238 - 88 Radium
(Urelement)
Wiederholt wird darauf hingewiesen, dass die sogenannte
bilder/vogelgrippe kein VIRUS ist, sondern
ausschließlich, bei freilebenden Tieren durch radioaktive
Pflanzendünger, sowie durch das Niedersinken der radioaktiven Partikeln
aus den Chemtrails und das Abregnen der radioaktiv gebombten
gamma-strahlenbelasteten Wolken verursacht wird. Werden zudem nun noch die
hochgradig radioaktiven Impfstoffe gespritzt, ist davon auszugehen, dass das zu
einem Exodus bei freilebenden Tieren, in Geflügelfarmen und in der Natur
führt nichts anderes - wie BSE, über radioaktive Futtermittel
hervorgerufen.
(...) Darauffolgend mutierte der sogenannte SARS
Virus aus Asien ein Jahr später durch die Presse hervorgehoben in
die bilder/vogelgrippe, die nun wieder - obwohl als Virus medienwirksam
gestartet - ausschließlich durch Injektionen, nun jedoch mit
ausschließlich radioaktiven Impfstoffen erzeugt wird,
deren Folge von abnormem und krankem Verhalten beim Federvieh
ausschließlich der radioaktiven Strahlenwirkungen zuzuordnen, und
ausschließlich in den Geflügelfarmen durch die Erzeuger selber
verursacht ist, da es eingeimpft wird: Nach dem Schlüpfen werden
kerngesunde Küken auf dem Fließband - kostenintensiv und sicherlich
als Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen - reihenweise mit
hochradioaktiven alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in
den Sondermüll geimpft.
Werden die Tiere,
später illegal als Futter, nunmehr weiter aufbereitet, verursachen diese
wiederum Strahlenkrankheiten. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht
vermeidbar. Ebenso wie bei BSE, führt durch nur scheinbar existierende
Viren, die in Wirklichkeit, wie die Forschungsergebnisse belegen, i m m e r ein
verändertes bioenergetisches Frequenzmuster besitzen , bis hin zur
Frequenzlöschung, durch das andere - veränderte - Verhalten des
Kernspins und der damit verbundenen anderen Polarität, dies zur
Auflösung der Zellen bei einer Dauerkontamination. |
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