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20.11.2005 Info von:  
Vor kurzer Zeit

Vor kurzer Zeit ---- ich erinnere mich

Traf ich zum ersten Mal den alten Mann

Der sagte ------ daß er aus Neu Berlin

Zurück in seine ------ alte Heimat kam

Er erzählte ----- von jenem fernen Ort

Von dem ------------ was einst geschah

Doch ich ------- glaubte ihm kein Wort

Weil ---- die Geschichte unfassbar war

 

Er fuhr fort ------ vom Land im Norden

Versteckt ---------- in Schnee und Eis

Von dem geheimen ----- deutschen Orden

Von dem fast ------------- keiner weiß

Er beschrieb ---------- das Leben dort

Und es wurde ---------------- mir klar

Ich mußte selbst ------- an diesen Ort

Um zu begreifen --- wovon die Rede war

 

Ich konnt nicht glauben -- was ich sah

An jenem Ort ---------- der Arktis nah

Ein neu gegründet ----- deutsches Land

Der Welt -------------- noch unbekannt

Ich sah versteckt -- in Schnee und Eis

Ein freies Volk --- noch rein und weiß

Ich sah --------------- die alte Fahne

unter der ---------- geschrieben stand

--------------------- Neu Schwabenland

 

 

Sie leben mitten unter uns --- doch erkennen kann man sie nicht

Sie haben geheime Zeichen ---------- und scheuen sehr das Licht

Sie besetzen hohe Positionen -- und das in jedem Staat der Welt

 

Das Mittel ihrer großer Macht --- ist die Abhängigkeit von Geld

Er war nachts in der Wewelsburg der Stein hört auf zu schweigen

Argathi hohlen sich den Speer -------- eröffnen bald den Reigen

 

Doch keiner weiß wies weitergeht ------- der Ritus ward gestört

Doch ist es wieder Sonnenwende -------- die Zeit kommt unbeirrt

Ihr Schläfer von Agarthi -------------- bald seit ihr wieder da

zerstört das Dreiecksauge -------------------------------------

 

 

Wer selbst noch denkt dem wird meist bange

drum kauft die Meinung ---- von der Stange

Von Rundfunk ----------- Presse Glotzophon

der gute Bürger ------------ Frau und Sohn

 

Dort sind die Dinge ------- schön frisiert

so daß kaum einer ----------- jemals spürt

wie man im Stillen ----------- und zuletzt

für ihn bereits --------- das Messer wetzt

 

Brav zahlt er Steuern ------- und Gebühren

läßt fromm sich -- zum Schlachthaus führen

wenn es die Mehrheit ------ so beschlossen

als Urteilsspruch ------- ihr Zeitgenossen

 

Denn Demokratie --------- heißt hierzuland

Es zählt nur Mehrheit ------- nie Verstand

So spart euch auch ------- zuletzt die Müh

zu fragen ----------- Wer führt hier Regie

 

 

Froh sah ich dich aufblühn ------------ du freudiger Held

lang folg ich dir schwebend ------ und schweigend gesellt

Oft küßt ich des Schlummernden ----------- Schläfe gelind

und leise die Locken -------------- die dir wehen im Wind

 

Hoch flog ich zu Häupten ---------- du kanntest mich kaum

durch die Wipfel der Wälder --- dein Trost und dein Traum

Ich brach vor dem Bugspriet ----- durch Brandung dir Bahn

vor dem Schiffe dir schwamm ich weiß schwingig ein Schwan

 

Ich zog dir zum Ziele -------------- den zischenden Pfeil

aufriß ich das Roß dir -------- das gestrauchelt am Steil

Oft fing ich des Feindes ---------- geschwungenes Schwert

lang hab ich die Lanzen ------------ vom Leib dir gewehrt

 

Und nun da die Norne --------------- den Tod dir verhängt

hab ich dir den schnellsten ----- den schönsten geschenkt

Sieg riefest du selig -------------- Sieg Sieg allerwärts

da lenkt ich die Lanze ----------- dir ins herrliche Herz

 

Du lächeltest lieblich ---------- ich umfing dich im Fall

Ich küsse die Wunde ------------ und nun auf nach Walhall

 

 

Wenn das Jahrtausend beginnt ------ das nach dem Jahrtausend kommt

Werden die Lehnsherren -------------------- ohne Glauben herrschen

Sie werden ihre Gesichter verbergen -- und ihre Namen geheimhalten

Doch sie werden über das Schicksal von allem und jedem entscheiden

( Johannes von Jerusalem    Mitgründer der Templer )

 

 

Und es bringt alle dahin die

Kleinen und die Großen

und die Reichen und die Armen

und die Freien und die Sklaven

daß man ihnen ein Malzeichen

an ihre rechte Hand

oder an ihre Stirn gibt

und daß niemand kaufen oder verkaufen kann

als nur der welcher das Malzeichen hat

den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens

Hier ist die Weisheit

Wer Verständnis hat

berechne die Zahl des Tieres

denn es ist eines Menschen Zahl

und seine Zahl ist 666

( Off 13:16-18 )

 

 

Wir sind nicht allein -- wir sind unsrer Viele

Die heimlich bauen ---------- am inneren Reich

Das Mal auf der Stirn -- vom gemeinsamen Ziele

Den wissenden Augen -- enthüllt es sich gleich

So wird es uns leichter den Zweifel zu tragen

Der manchmal - in sternlosen Nächten uns quält

So wird es uns leichter den Aufbruch zu wagen

Da einer den Glauben ------ des anderen stählt

Wir sind nicht allein nicht im Dunkel Verlorne

Nicht Saat --- die auf steinigem Boden verging

Wir sind --- zum gemeinsamen Werke Verschworne

In Gluten geschweißt ----- zum lebendigen Ring

 

 

Der Griechen Götter - wurden laut gepriesen

Ägyptens Götzen - grub man aus dem Staub

Man wühlt und wühlt - in Romas Marmorfließen

Um zu entringen - der Vernichtung Raub

Was tausende von Jahren - eingeschachtet

Germanengötter - blieben unbeachtet

Vergessen und allein ---- in kühler Grotte

Weilt Saga -------- von Erinnerung genährt

Die ihr zurückruft wie sie einst dem Gotte

In gold ner Schale - Weisheitstrank gewährt

Und ihm erzählte ---- von den Urweltstagen

Vor Odin lag -- die Wahrheit aufgeschlagen

 

 

Wir die Herren vom Schwarzen Stei

Aus den wogenden Wellen der reissenden Brandung

vom knirscharten Sockel der Insel geboren

des Meer s Wüten mit Kühnheit entrissen

so wollt gewonnen er sein der machtvolle Stein

Schwarzglänzend geschliffen nicht von menschlicher Hand

einst verloren an Grünlands fernen Gefilden

von Isai s Atem zum Leben erweckt ist der köstliche Stein

der nach Grünland lässt ein Wer ihn sich gewonnen

ist der Herr seiner Macht wer seiner Kraft dient dem dienen die Geister

Durch den Schwarzen Stein werden Wunder vollbracht

durch seinen Glanz werden Meister gemacht

Heut loben wir uns die Meister zu sein

wir die Herren vom Schwarzen Stein

Wo Geschlechter vergehen wo Zeiten verstreichen

wo die Welten des Jenseits verschlingen

die andern die auf Erden verstarben

wir werden unsichtbar da weiterwandern

Gehorsam der Herrin der Schwester Isai s

die uns leitet aus Grünlands Weiten durchschreiten

wir die verwehenden Zeiten zu suchen zu finden zu fassen

den Speer der Herrin Isai s verlorene Wehr

Isai s Palast an Grünlands Gestaden ward uns zum

heimlichen bergenden Ort Wir gehen dort ein wir

gehen dort aus so wandeln wir zwischen den Welten

Die Gesetze des Irdischen uns nimmermehr gelten

Die Brüder Isai s werden niemals sterben nichts da

könnt sie verderben Unverwundbar werden immer sie sein wir

die Herren vom Schwarzen Stein

( Isais Babylon - schwarzer Stein Meka )



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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.