|
Vor kurzer Zeit ---- ich erinnere
mich
Traf ich zum ersten Mal den alten
Mann
Der sagte ------ daß er aus Neu
Berlin
Zurück in seine ------ alte Heimat
kam
Er erzählte ----- von jenem fernen
Ort
Von dem ------------ was einst
geschah
Doch ich ------- glaubte ihm kein
Wort
Weil ---- die Geschichte unfassbar
war
Er fuhr fort ------ vom Land im
Norden
Versteckt ---------- in Schnee und
Eis
Von dem geheimen ----- deutschen
Orden
Von dem fast ------------- keiner
weiß
Er beschrieb ---------- das Leben
dort
Und es wurde ---------------- mir
klar
Ich mußte selbst ------- an diesen
Ort
Um zu begreifen --- wovon die Rede
war
Ich konnt nicht glauben -- was ich
sah
An jenem Ort ---------- der Arktis
nah
Ein neu gegründet ----- deutsches
Land
Der Welt -------------- noch
unbekannt
Ich sah versteckt -- in Schnee und
Eis
Ein freies Volk --- noch rein und
weiß
Ich sah --------------- die alte
Fahne
unter der ---------- geschrieben
stand
--------------------- Neu
Schwabenland
Sie leben mitten unter uns --- doch erkennen
kann man sie nicht
Sie haben geheime Zeichen ---------- und
scheuen sehr das Licht
Sie besetzen hohe Positionen -- und das in
jedem Staat der Welt
Das Mittel ihrer großer Macht --- ist
die Abhängigkeit von Geld
Er war nachts in der Wewelsburg der Stein
hört auf zu schweigen
Argathi hohlen sich den Speer --------
eröffnen bald den Reigen
Doch keiner weiß wies weitergeht
------- der Ritus ward gestört
Doch ist es wieder Sonnenwende -------- die
Zeit kommt unbeirrt
Ihr Schläfer von Agarthi --------------
bald seit ihr wieder da
zerstört das Dreiecksauge
-------------------------------------
Wer selbst noch denkt dem wird meist
bange
drum kauft die Meinung ---- von der
Stange
Von Rundfunk ----------- Presse
Glotzophon
der gute Bürger ------------ Frau und
Sohn
Dort sind die Dinge ------- schön
frisiert
so daß kaum einer ----------- jemals
spürt
wie man im Stillen ----------- und
zuletzt
für ihn bereits --------- das Messer
wetzt
Brav zahlt er Steuern ------- und
Gebühren
läßt fromm sich -- zum
Schlachthaus führen
wenn es die Mehrheit ------ so
beschlossen
als Urteilsspruch ------- ihr
Zeitgenossen
Denn Demokratie --------- heißt
hierzuland
Es zählt nur Mehrheit ------- nie
Verstand
So spart euch auch ------- zuletzt die
Müh
zu fragen ----------- Wer führt hier
Regie
Froh sah ich dich aufblühn ------------
du freudiger Held
lang folg ich dir schwebend ------ und
schweigend gesellt
Oft küßt ich des Schlummernden
----------- Schläfe gelind
und leise die Locken -------------- die dir
wehen im Wind
Hoch flog ich zu Häupten ---------- du
kanntest mich kaum
durch die Wipfel der Wälder --- dein
Trost und dein Traum
Ich brach vor dem Bugspriet ----- durch
Brandung dir Bahn
vor dem Schiffe dir schwamm ich weiß
schwingig ein Schwan
Ich zog dir zum Ziele -------------- den
zischenden Pfeil
aufriß ich das Roß dir --------
das gestrauchelt am Steil
Oft fing ich des Feindes ----------
geschwungenes Schwert
lang hab ich die Lanzen ------------ vom Leib
dir gewehrt
Und nun da die Norne --------------- den Tod
dir verhängt
hab ich dir den schnellsten ----- den
schönsten geschenkt
Sieg riefest du selig -------------- Sieg
Sieg allerwärts
da lenkt ich die Lanze ----------- dir ins
herrliche Herz
Du lächeltest lieblich ---------- ich
umfing dich im Fall
Ich küsse die Wunde ------------ und nun
auf nach Walhall
Wenn das Jahrtausend beginnt ------ das nach
dem Jahrtausend kommt
Werden die Lehnsherren --------------------
ohne Glauben herrschen
Sie werden ihre Gesichter verbergen -- und
ihre Namen geheimhalten
Doch sie werden über das Schicksal von
allem und jedem entscheiden
( Johannes von Jerusalem
Mitgründer der Templer )
Und es bringt alle dahin die
Kleinen und die Großen
und die Reichen und die Armen
und die Freien und die Sklaven
daß man ihnen ein Malzeichen
an ihre rechte Hand
oder an ihre Stirn gibt
und daß niemand kaufen oder verkaufen
kann
als nur der welcher das Malzeichen
hat
den Namen des Tieres oder die Zahl seines
Namens
Hier ist die Weisheit
Wer Verständnis hat
berechne die Zahl des Tieres
denn es ist eines Menschen Zahl
und seine Zahl ist 666
( Off 13:16-18 )
Wir sind nicht allein -- wir sind unsrer
Viele
Die heimlich bauen ---------- am inneren
Reich
Das Mal auf der Stirn -- vom gemeinsamen
Ziele
Den wissenden Augen -- enthüllt es sich
gleich
So wird es uns leichter den Zweifel zu
tragen
Der manchmal - in sternlosen Nächten uns
quält
So wird es uns leichter den Aufbruch zu
wagen
Da einer den Glauben ------ des anderen
stählt
Wir sind nicht allein nicht im Dunkel
Verlorne
Nicht Saat --- die auf steinigem Boden
verging
Wir sind --- zum gemeinsamen Werke
Verschworne
In Gluten geschweißt ----- zum
lebendigen Ring
Der Griechen Götter - wurden laut
gepriesen
Ägyptens Götzen - grub man aus dem
Staub
Man wühlt und wühlt - in Romas
Marmorfließen
Um zu entringen - der Vernichtung
Raub
Was tausende von Jahren -
eingeschachtet
Germanengötter - blieben
unbeachtet
Vergessen und allein ---- in kühler
Grotte
Weilt Saga -------- von Erinnerung
genährt
Die ihr zurückruft wie sie einst dem
Gotte
In gold ner Schale - Weisheitstrank
gewährt
Und ihm erzählte ---- von den
Urweltstagen
Vor Odin lag -- die Wahrheit
aufgeschlagen
Wir die Herren vom Schwarzen Stei
Aus den wogenden Wellen der reissenden
Brandung
vom knirscharten Sockel der Insel
geboren
des Meer s Wüten mit Kühnheit
entrissen
so wollt gewonnen er sein der machtvolle
Stein
Schwarzglänzend geschliffen nicht von
menschlicher Hand
einst verloren an Grünlands fernen
Gefilden
von Isai s Atem zum Leben erweckt ist der
köstliche Stein
der nach Grünland lässt ein Wer ihn
sich gewonnen
ist der Herr seiner Macht wer seiner Kraft
dient dem dienen die Geister
Durch den Schwarzen Stein werden Wunder
vollbracht
durch seinen Glanz werden Meister
gemacht
Heut loben wir uns die Meister zu
sein
wir die Herren vom Schwarzen Stein
Wo Geschlechter vergehen wo Zeiten
verstreichen
wo die Welten des Jenseits
verschlingen
die andern die auf Erden
verstarben
wir werden unsichtbar da
weiterwandern
Gehorsam der Herrin der
Schwester Isai s
die uns leitet aus
Grünlands Weiten durchschreiten
wir die verwehenden Zeiten zu
suchen zu finden zu fassen
den Speer der Herrin Isai s
verlorene Wehr
Isai s Palast an Grünlands
Gestaden ward uns zum
heimlichen bergenden Ort Wir
gehen dort ein wir
gehen dort aus so wandeln wir
zwischen den Welten
Die Gesetze des Irdischen uns
nimmermehr gelten
Die Brüder Isai s werden
niemals sterben nichts da
könnt sie verderben
Unverwundbar werden immer sie sein wir
die Herren vom Schwarzen
Stein
( Isais Babylon - schwarzer
Stein Meka )
|