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Aus dem Buch
"Bewußtseinskontrolle", von Jim Keith, Edition J. M. ISBN
3-89539-290-1 aus einer Übersetzung aus dem Amerikanischen von
Gertraud Geyer Verlag Tel. 08861-59018.
"Fletcher Prouty berichtete, nachdem er
7104 Einträge in der 1957er Ausgabe des biographischen Wegweisers für
die Mitglieder der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung durchgesehen
hatte, daß 1125 davon aus Deutschland und osteuropäischen
Ländern kamen.
Es ist interessant zu bemerken, daß
später die Wissenschaftler der CIA-Bewußtseinskontrolle wie die
Nazis gewisse Zielgruppen für ihre Experimente verwendeten. Dazu
gehörten ethnische Minderheiten, Ausländer, Geisteskranke, Gefangene,
Leute mit ungewöhnlichem Sexualverhalten, Abhängige und unheilbar
Kranke. Eine weitere Verbindung zwischen den Nazis, den Briten und der
chemischen Bewußtseinskontrolle verdient es, noch kurz erwähnt zu
werden. Obwohl allein der Gedanke, daß man die Bevölkerungsmasse
unter chemische Drogen setzen könnte, in den bekannten Medien
lächerlich gemacht wird, entspricht das nicht der Position von Charles
Eliot Perkins, der einer der bekanntesten Industriechemiker in Amerika ist.
Perkins wurde von der U.S.-Regierung
ausgeschickt, dabei zu helfen, den deutschen Industriegiganten 1.G. Farben nach
dem Zweiten Weltkrieg zu übernehmen. In einem Brief, den Perkins am 2.
Oktober 1954 an die Lee-Stiftung zur Ernährungsforschung in Milwaukee,
Wisconsin, schrieb, sagte er: "ich halte Ihren Brief vom 29. September in
Händen, in dem Sie um weitere Dokumentation bitten in Bezug auf eine
Aussage, die ich in meinem Buch "Die Wahrheit über Wasser-Fluoridisierung"
gemacht habe, mit dem Inhalt, daß die Idee der Wasser-Fluoridisierung
durch den russischen Kommunisten Kreminoff von Rußland nach England
gebracht worden war.
In den 30er Jahren hielten Hitler und die
deutschen Nazis eine Welt für möglich, die von der Nazi-Philosophie
des Pan-Germanismus beherrscht und kontrolliert würde... Die deutschen
Chemiker arbeiteten einen sehr einfallsreichen und weitreichenden Plan der
Massenkontrolle aus, die dem deutschen Generalstab vorgelegt und von ihm
angenommen wurde. Dieser Plan bestand darin, die Bevölkerung in jeder
gegebenen Gegend durch die Massenmedikation in den Trinkwasservorräten zu
kontrollieren. Auf diese Weise könnten sie die Bevölkerung ganzer
Gegenden kontrollieren, die Bevölkerung reduzieren, indem sie das Wasser
mit Medikamenten versetzten, die Frauen steril machen würden, usw. In
diesem Schema der Massenkontrolle nahm Natriumfluorid einen herausragenden
Platz ein.
Von fanatischen Ideologen, die die
Fluorisation der Wasservorräte in diesem Land befürworten, wird uns
gesagt, daß es ihr Ziel ist, die Zahnfäule bei Kindern zu
reduzieren, und es ist die Plausibilität dieser Entschuldigung
zusätzlich zur Leichtgläubigkeit der Öffentlichkeit und zur
Habgier der öffentlichen Beamten, die für die augenblickliche
Verbreitung von künstlich fluoridisiertem Wasser in diesem Land
verantwortlich ist.
Jedoch - und das möchte ich sehr
entschieden und sehr deutlich betonen - ist der wahre Grund hinter der
Fluoridisierung des Wassers nicht das Wohl der Kinderzähne. Wenn das der
wahre Grund wäre, dann gäbe es viele Möglichkeiten, wie es viel
einfacher, billiger und weit effektiver gemacht werden könnte. Der
wirkliche Zweck hinter der Wasserfluoridisation ist der, den Widerstand der
Massen gegen die Beherrschung und Kontrolle und den Verlust der Freiheit zu
verringern...
Im hinteren Abschnitt der linken
Gehirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die
Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist.
Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer
gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu
widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und
Narkotisierung dieses Bereichs des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig
machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen...
Mir wurde dieser gesamte Plan von einem
deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der großen chemischen
lndustriegesellschaft Farben und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung
war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit eines
Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten
Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat -
jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr oder länger
zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig und nicht
körperlich."
Prof. Dr. Abderhalden: Die
meisten Krankheiten sind die Folgen von Störungen des Enzymsystems.
Schäden durch Flouride konnten an 24 Enzymen nachgewiesen werden.
Dr. W. Oelschläger, Universität
Hohenheim: "Die für die Trinkwasserfluoridierung vorgesehene
Konzentration von 1,2 ppm ist zehnfach zu hoch. Gesundheitsschädigungen
des Menschen, insbesondere von Kindern, Alten und Kranken, können darum
bei Aufnahme von fluoridiertem Trinkwasser nicht ausgeschlossen werden.
Im September 1974 sind die VDI-Richtlinien
23 1 0 ,maximale Immissions-Werte für den Menschen' erschienen. Die
Richtlinien wurden von Ärzten erstellt. Danach beträgt der
F-Mittelwert (MIK) über ein Jahr 0,05 mg F pro Kubikmeter Luft. Nach
Umrechnung mit dem Atemvolumen und der Verdaulichkeit läßt sich
hieraus eine tägliche F-Aufnahme von maximal 0, 1- 0,3 mg F über die
Atemluft berechnen. Bei der Trinkwasserfluoridierung liegt dieser Wert etwa
zehnmal so hoch.
In der Präambel heißt es: Als
Grundlage für die Festlegung von begrenzten Immissions-Werten dienen
maximale Immissions-Werte, die darauf abzielen, eine Gesundheitsschädigung
des Menschen, insbesondere auch von Kindern, Alten und Kranken, selbst bei
langfristiger Einwirkung zu vermeiden'."
Professor Dr. med. F Schmidt, Leiter der
Forschungsstelle für präventive Onkologie der Klinischen
Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg: "... Dies gilt
insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn Sie -
z. B. bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels - die Zellatmung
unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von
Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ mit dem
höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses
relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum
Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen
Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer
Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon
liegen vereinzelte - wenn auch sicher nicht beweiskräftige - Beobachtungen
vor, daß die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation
mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh.
Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten
wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im
Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt und demnach
besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich - schon prophylaktisch
- mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche
die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der
Fall."
Waldbott: "je nach Nierenfunktion
werden 0,5-6,5% der aufgenommenen Fluoride im Körper gespeichert. Somit
sind Kleinstkinder, Nierenkranke und alte Menschen am meisten gefährdet."
Baseler Nationalzeitung vom 6. 11. 1976:
"Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von
Missourl in Kansas City/USA, hat Anfang September auf dem Treffen der American
Chemical Society seine aufsehenerregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der
Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluß, daß das
Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz, die nicht nur in den USA, sondern zum
Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren
genetische Schäden verursacht. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per
million) - das entspricht der bei uns üblichen
Trinkwasserfluorldierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter -
bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und -verletzungen.
Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf
das direkte Einwirken der Fluoridionen im genetischen Material, der DNS
(Desoxyribonucleinsäure) zurückzuführen."
Professor Dr. Schatz, USA, Mitentdecker
des Streptomycins: "Als die chilenische Wissenschaftliche Gesellschaft
1967 in einer Resolution feststellte, daß die Trinkwasserfluoridierung
höchst umstritten und die behauptete Wirksamkeit und Sicherheit nicht
ausreichend erwiesen sei, machte der Argentinier de Landa darauf aufmerksam,
daß unterernährte Menschen, die einen großen Teil der
Bevölkerung ausmachen, besonders empfindlich gegen Fluorvergiftungen sind.
Ich sah in diesem Hinweis eine Erklärung für die auffällig
hohen Todesfälle in der seit 1953 fluoridierten Stadt Curico und ging den
Verhältnissen im einzelnen nach. Unter Verwendung der Daten, die
den amtlichen Jahresstatistiken entstammen, konnte bestätigt
werden, daß in Curico die Sterblichkeit unterernährter Kinder bis zu
104% höher als in geeigneten Vergleichsstädten liegt und sogar die
allgemeine Sterblichkeit um 11 3 % gegenüber dem Landesdurchschnitt
erhöht ist...... |