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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
29.9.2005 Info von:   PHI
Kirche

Rechtsstreit um den Begriff „katholisch“ geht weiter: Wir haben dem Verlag Anton Schmid zu früh zu seinem Erfolg bei dem Rechtsstreit um die Nutzung des Wortes „katholisch“ gratuliert. Der Bundesgerichtshof hatte entschieden, daß der Verlag in der Werbung seine Buchreihe als „Pro Fide Catholica“ bezeichnen darf. Die Diözese Augsburg der Katholischen Kirche hatte dagegen geklagt, weil angeblich dadurch der Eindruck erweckt würde, das Programm wäre mit der Katholischen Kirche abgestimmt. Darüber hinaus verlangte die Katholische Kirche sogar, daß der Verleger Anton Schmid daß Wort „katholisch“ überhaupt nicht verwenden darf. Doch der Bundesgerichtshof entschied, geschützt sei allein der Begriff „Katholische Kirche“. Die Diözese Augsburg hat nun dagegen Verfassungsbeschwerde eingelegt. Der Verleger berichtet auch von ausgesprochenen Polizeischikanen, die einsetzten, nachdem er beim Bundesgerichtshof Recht bekommen hatte. Der Verleger kommt fast nie in sein Verlagsbüro ohne unterwegs von der Polizei kontrolliert zu werden. Dabei werden dann auch mitgeführte Bücher „wegen Verdacht der Volksverhetzung“ beschlagnahmt, bei denen schon aus dem Titel ersichtlich ist, daß es sich um rein theologische Schriften handelt. So wurde beschlagnahmt: „Das gnadenreiche Prager Jesulein“, „Der Kindermord des 20.Jahrhunderts“, „Gebet für die Feinde“, „Fatima der Herzensruf der Himmelsmutter“, „Der Gekreuzigte“, „Das 3.Geheimnis von Fatima“, „Das Turiner Grabtuch“ und rund 20 ähnliche Schriften. Uns von PHI ist der Inhalt der Schriften unbekannt. Aber als ein Pressedienst, der sich für die Presse-und Meinungsfreiheit einsetzt, unabhängig davon, welche Thesen Autoren und Verlage vertreten, finden wir das Verhalten der Polizei haarsträubend und schikanös. Die Durchsuchungen des Fahrzeugs des christlichen Verlages erfolgten unter dem Vorwand man würde nach Waffen, Drogen und unerlaubten Gegenständen suchen. Wenn offensichtlich christliche theologische Schriften auf Veranlassung der katholischen Kirche beschlagnahmt werden, unterscheidet sich die Bundesrepublik Deutschland nicht von der Türkei, dem Iran, von Tunesien und anderen islamistischen Staaten. Wir sind sicher, daß alles an den Verlag wieder ausgehändigt wird. Dennoch ist ein solches Denunziantentum, das offensichtlich den Verleger nur nerven soll, zu verurteilen. Weder die Denunzianten noch die Polizisten dienen damit dem Christentum oder der Demokratie. Die Diözese Augsburg war nach eigener Aussage durch den „Jewish Council“ auf die Werbung für die Schriftenreihe „Pro Fide Catholica“ hingewiesen worden. PHI fragt: 1) Könnten die dem Urteil folgenden Polizei-Schikanen möglicherweise auch vom „Jewish Council“ veranlaßt worden sein?, 2) Weshalb machen sich die Juden Sorgen um die katholische Kirche? und PHI meint: Indirekt bestätigt der „Jewish Council“ durch sein Verhalten die Behauptung des Verlegers Anton Schmid, daß die Amtskirche von anti-christlichen Kräften unterwandert sei.). . . :



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.