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10.10.2005 Info von:   PHI
Kulturkampf

Dänischer Minister ruft "Kulturkampf" gegen islamische Zuwanderer aus: Dänemarks Kulturminister Brian Mikkelsen (39) hat zum "Kulturkampf" gegen "eine mittelalterliche islamische Kultur" unter Zuwanderern in seinem Land aufgerufen und damit heftige Proteste ausgelöst. Mikkelsen erklärte auf dem Kongress der konservativen Partei in Alborg unter anderem: "Es gibt noch viele Schlachten zu schlagen. Eine der wichtigsten handelt von der Konfrontation, die wir erleben, wenn Zuwanderer aus islamischen Ländern sich weigern, die dänische Kultur und europäische Normen anzuerkennen". Mikkelsen bezeichnete "kulturelle Aufrüstung" als bestes Mittel gegen eine "sich mitten in unserer Gesellschaft entwickelnde Parallelgesellschaft, in der Minderheiten ihre mittelalterlichen Normen und undemokratischen Gedankengänge praktizieren.“ Demselben Ziel diene auch die derzeitige Ausarbeitung eines nationalen dänischen Kulturkanons für Literatur und sechs weitere kulturelle Zweige. "Dieser Kanon wird auch ein Geschenk an Zuwanderer, die damit einen guten Zugang zu den gemeinsamen Grundlagen der dänischen Kultur erhalten." Insgesamt werde diese "zweite Halbzeit im Kulturkampf" lang und hart, sagte Mikkelsen. Die erste habe man gegen früher in Dänemark dominierende linksliberale Tendenzen geführt und "so gut wie gewonnen". Nach Bekanntwerden des Redetextes kündigten eine Reihe von Linksintellektuellen ihren Rückzug vom Ausschuß für die Erstellung eines Literatur-Kanons an, falls Mikkelsen sich für seine Äußerungen nicht entschuldige. Die liberale Kopenhagener Zeitung "Politiken" nannte Mikkelsens Rede "schrecklich, weil der Minister nicht zwischen Islamisten und islamischen Zuwanderern unterscheidet" und statt von universellen Werten ständig nur von dänischen Werten gesprochen habe. Die dänischen Konservativen haben zusammen mit den Rechtsliberalen von Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen seit ihrem Amtsanstritt 2001 drastische Verschärfungen bei der Zuwanderungspolitik durchgesetzt. Mikkelsen sagte über den von dieser Regierung geführten "Kampf gegen die multikulturelle Ideologie": "Eine mittelalterliche muslimische Kultur kann hier bei uns daheim niemals dieselbe Gültigkeit erlangen wie die dänische Kultur, weil letztere auf unserem Boden gewachsen ist.“

Frankreich
Islamische Fanatiker erobern eine durch Liberalismus geschwächte Republik: Gudrun Eussner, eine in Frankreich lebende deutsche Journalistin, machte dieser Tage darauf aufmerksam, wieviel Terrain islamische Fanatiker in unserem größten Nachbarland bereits erobert haben - vor aller Augen, inmitten einer betont laizistischen Republik. Der Schulinspektor Jean-Pierre Obin legte einen Bericht über "Die Anzeichen und Äußerungen der religiösen Zugehörigkeit in den Schulen" vor. Was darin ans Licht kam, ist so verstörend, daß das Pariser Erziehungsministerium den Bericht nicht auf seine Website stellte. Erst eine unabhängige Website veröffentlichte Obins Recherchen. Anders als die teilweise bereits abgeschotteten Wohnbezirke sind die Schulen für Islamisten weiterhin eine Herausforderung, weil die Kinder dort unvermeidlich mit nicht- oder andersgläubigen Schülern in Kontakt geraten. Während in Deutschland der Kampf um Schwimmunterricht und Sexualkunde geführt wird, sind die Islamisten in Frankreich schon weiter. Dort gibt es in manchen Schulen bereits getrennte Toiletten für Moslems und "Unreine". Die Angriffe auf den Unterricht zielen auf die Biologie (göttliche Schöpfung statt Evolution) und sogar auf vermeintlich völlig unproblematische Bereiche wie die Geometrie. Fanatisierte Schüler weigern sich, Figuren zu zeichnen, die entfernt an ein Kreuz erinnern. Christliche und Jüdische Schüler werden in einigen Lehranstalten von ihren islamischen Klassenkameraden auf brutale Weise schikaniert, so daß Obin zu dem Schluß kommt, daß jüdische Kinder schon nicht mehr an Schule mit vielen islamistischen Schülern eingeschult werden können. Christliche Kinder zeigten sich gleichgültig, wenn islamische Klassenkameraden die Juden drangsalieren. Obin resümiert: "Die Islamisten leben in geschlossenen Gegengesellschaften deren Normen sich oftmals in starker Diskrepanz, ja im Bruch zu denen der modernen und demokratischen Gesellschaft befinden." Sein Bericht enthält eine aus Erfahrung gewonnene Lehre, die für Schulleiter, kommunale Behörden und alle, die im Alltag mit "Gegengesellschaften" konfrontiert sind, überaus hilfreich sein kann: "Die schwersten Ausschreitungen sind dort zu finden, wo man nachgegeben hat und Kompromisse eingegangen ist."



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.