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Überraschenderweise haben diese scheinbar separaten
Skandale einen gemeinsamen Nenner: sie brachen über zwei Individuen
herein, die in den vergangenen Wochen einen gemeinsamen Medien-Amoklauf gegen
den medizinischen Fortschritt im Bereich der Krebs- und AIDS-Krankheit
organisiert hatten.
Am 2. November schrieb sich der SWR-Intendant Peter Voss
("SWR-Voss") in die Annalen der Medizingeschichte, als er mit einem
aberwitzigen Beitrag zum "Fall Dominik" noch einmal den Durchbruch der
Vitaminforschung bei der Krebstherapie ins wissenschaftliche Mittelalter
zurück verbannen wollte. Anlass der Voss-Sendung am 2. 11. waren Aufsehen
erregende Berichte der US-Gesundheitsbehörde "National Institutes of
Health (NIH)", dass "Vitamin C gezielt Krebszellen abtötet," ein Bericht,
der u. a. die jahrelangen Forschungen des deutschen Arztes Dr. med. Matthias
Rath umfassend bestätigte. Gegen die Interessen der anderen
ARD-Intendanten und gegen den Widerstand von Tausenden Bürgern
drückte SWR-Voss - der langjährige Medien-Weggefährte des Pharma
Kanzlers Kohl - den Beitrag im Abendprogramm der ARD durch.
Der Beitrag war eine solche Irreführung der
Öffentlichkeit und hatte potentiell so schwerwiegende Folgen für die
Gesundheit von Krebspatienten, dass die Ausstrahlung in den USA sofort
unterbunden wurde. Bezeichnenderweise waren es die eigenen Anwälte der
ARD, die New Yorker Medien-Kanzlei Seyfarth Shaw, die dafür sorgte, dass
der irreführende SWR-Beitrag in den USA nicht ausgestrahlt
wurde.
Doch in Deutschland lief SWR-Voss offenbar Amok. Wohl
beflügelt durch die Arroganz als Noch-Intendant und ungeachtet aller
juristischen Konsequenzen für ihn und die anderen ARD-Intendanten,
ließ er den unverantwortlichen Beitrag in Deutschland ausstrahlen. Wie
nicht anders zu erwarten, ging der Beitrag nach hinten los. Millionen Menschen
in Deutschland rochen den stinkenden Fisch, den ihnen SWR-Voss auftischen
wollte. Und so brach in den vergangenen Wochen eine Welle der Empörung
über die ARD-Sendeanstalten herein, wie diese dies lange nicht erlebt
hatten.
Die anderen ARD-Intendanten begannen sich von SWR-Voss
abzusetzen und verwiesen die empörten Protest-Briefe aus der
Bevölkerung an den ihres Erachtens verantwortlichen Peter Voss, der wohl
bald als "Kamikaze"-Voss in die Geschichte eingehen dürfte. Die
Empörung der Öffentlichkeit - auch über den Missbrauch ihrer
Gebühren im Interesse des Pharma-Geschäfts - war so gewaltig, dass
der Versuch von "Kamikaze-Voss" in ARD-Extra am 12. 11. sogar noch eine
Wiederholung seiner unverantwortlichen Sendung durchzudrücken, im Keim
erstickt wurde.
Nach der klaren Absage in den US-Medien war damit der
Beitrag auch in Deutschland auf den Lügen-Index gesetzt worden - von den
ARD-Intendanten selbst. Alle Bundesbürgerinnen und, Bürger, die die
SWR-Sendung sahen, erkennen jetzt, dass sich das Lügengebäude um
SWR-Voss selbst demontiert hat. Der nächste Schritt liegt auf der Hand:
Die Verantwortlichen müssen vor Gericht zur Rechenschaft gezogen
werden.
Doch warum wurde gerade jetzt der Skandal um Untreue-
und Vorteilsnahme-Vorwürfe gegen SWR-Voss und die "Razzia" der
Staatsanwaltschaft in seinem Büro an die Öffentlichkeit lanciert? Wer
steckt dahinter? Nun, ein ARD-Beitrag, der auf solch dünnen Beinen steht,
dass die darin enthaltenen Lügen in jedem Gerichtssaal entlarvt werden
können, nützt den milliardenschweren Interessen des
Pharmageschäfts nicht, sondern erweist ihnen einen Bärendienst. Mehr
noch, die wilden Angriffe von Voss gegen den Pionier dieses wissenschaftlichen
Durchbruchs, Dr. Rath, bringt diesen auf den besten Weg, eine Art medizinischer
Volksheld zu werden. Ein Alptraum für das
Pharma-Kartell!
Und wer die milliardenschweren Interessen des
Pharma-Kartells gefährdet, der muss gehen. Und so verwundert es auch nicht
er, dass ein Vorfall, der sich im Jahre 2001 anlässlich der
60jährigen Geburtstagsfeier von Voss zutrug, ausgerechnet jetzt, über
vier Jahre später, die Staatsanwaltschaft eine 'Razzia' beim SWR
durchführen lässt. Die Zahl der Freunde, die Kamikaze-Voß unter
den anderen ARD-Intendanten noch hat, dürfte ebenso begrenzt sein wie die
Zeiten, in denen Voss noch Intendant eines ARD Senders ist.
Und genau dasselbe Schicksal droht auch dem
Chefredakteur des Intellektuellen-Journals SPIEGEL, Stefan Aust. Er meinte sich
lustig machen zu müssen über einen weiteren Durchbruch der
Vitaminforschung unter Dr. Rath im Kampfe gegen die Immunschwächekrankheit
AIDS. In einem zweiseitigen Artikel im Spiegel Nr. 45/2005 ließ Aust noch
einmal die 'Pharma-Puppen' tanzen. Vitamine, so die SPIEGEL-Aussagen unter dem
presserechtlich verantwortlichen Aust, seien gesundheitsschädlich und
würden Menschen mit einer Immunschwäche-Krankheit
umbringen.
Statt sich von der Wissenschaftsredaktion seines eigenen
Blattes einmal ein Biologie- oder Biochemiebuch geben zu lassen und die
Bedeutung von Vitaminen bei der Bildung von Abwehrzellen nachzulesen, grub sich
Aust mit diesem Artikel im November 2005 sein eigenes journalistisches Grab.
Allein die öffentlich gemachten Briefe an SPIEGEL-Aust lassen diesen wie
einen törichten Schulbuben dastehen.
Mit seinem unsinnigen - aber gleichzeitig Leben
gefährdenden - Artikel bereitete Aust die Plattform dafür, dass Dr.
Rath und seine Stiftung endlich diejenigen deutschen Pharma-Konzerne ans
Tageslicht bringen konnten, die für den millionenfachen Tod von
AIDS-Patienten mitverantwortlich sind: die Pharma-Exporteure der
AIDS-Chemokeulen wie den Pharma-Konzern Boehringer Ingelheim.
Die ermittelnden Fakten über das
Pharmageschäft mit der AIDS-Krankheit sind an anderer Stelle
ausführlich dokumentiert.
Auch der Sturmwind der öffentlichen Meinung, der
jetzt über Stefan Aust herein brach, ist kein Zufall. Er ist Ausdruck
davon, dass ein Medienverantwortlicher in seiner Dummheit die
milliardenschweren Geschäftsinteressen des Pharma-Kartell gefährdet
hat und dafür offenbar von eben jenen Interessen abgestraft wird, in dem
er in den bundesdeutschen Medien öffentlich zu einer Lach-Nummer
degradiert wird.
Auch hier dürfen Wetten abgeschlossen werden
über die Zeit, die Herr Aust noch Chefredakteur des SPIEGEL
ist.
Was lernen wir daraus:
1.
Es gibt historische Entwicklungen - insbesondere im
Bereich der Wissenschaft - gegen die anzulöcken einfach nur dumm ist. Der
Durchbruch der Vitaminforschung im Kampf gegen Krebs und AIDS gehört
dazu.
2.
Medienvertreter, die dies dennoch tun,
gefährden milliardenschwere Interessen - und diese Interessen zögern
nicht, Dummheit abzustrafen.
3.
Das wichtigste jedoch, was wir daraus erkennen,
ist, wie groß die Angst der herrschenden Interessen vor diesem
medizinischen Durchbruch der Vitaminforschung im Kampf gegen Volkskrankheiten
ist. So groß offenbar, dass sie sich in dem vergeblichen Streit, wie
dieser Durchbruch noch aufzuhalten sei, selbst zu zerfleischen beginnen.
4.
Die Verantwortlichen müssen - schon im
Interesse von Millionen Krebs- und AIDS-Patienten, die sie bewusst in die Irre
führten - vor Gerichten zur Rechenschaft gezogen werden. Diese
Gerichtsprozesse werden auch dem letzten die Augen öffnen über die
Motive von Voss, Aust und den anderen Beteiligten.
5.
Der Aufbruch der Menschheit, sich von Krebs, AIDS
und anderen Volkskrankheiten - und damit auch vom Milliardengeschäft mit
diesen Krankheiten - zu befreien, ist nicht mehr aufzuhalten. |