Das Gesetz der
Zweiphasigkeit aller Erkrankungen bei Lösung des
Konfliktes
2. Kriterium

| Jede Erkrankung ist
ein zweiphasiges Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes
kommt. |
Eine
Erkrankung verläuft nur dann linear weiter, wenn es dem
Patienten nicht gelingt, den Konflikt, der zur Krankheit
geführt hat, zu lösen. Wird der Konflikt gelöst, dann geschieht
die Umschaltung in die zweite, die heiße bzw.
Heilungsphase. Das komplexe Geschehen ist immer als
biologisch sinnvoll zu erkennen. In der ersten Phase ließ sich das
Individuum aus der Bahn werfen, die Lösung war die Erkenntnis
darüber und die
Heilungsphase ist die Chance, alles aufzuarbeiten.
Die erste Phase, aktive Konfliktphase genannt,
dauert vom Augenblick des biologischen Konflikts bis zur Lösung des
Konflikts, der Konfliktolyse (nach Dr. Hamer).
In der Mitte der darauffolgenden
Phase (Heilungsphase) finden wir die sogenannte
epileptoide oder
epileptische Krise, den Umschlagpunkt. In der pcl-Phase A
(siehe Bild; pcl = postkonfliktolytisch, also nach der Konfliktlösung =
Heilungsphase) werden die nach der Konfliktolyse
eingeschossenen Wasserablagerungen (Ödem) ausgeschieden; man nennt sie
auch die Pinkelphase. In der pcl-Phase B werden, wenn man so will, die letzten
Reparatur- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Der Umschlagpunkt kann
bei einigen wenigen Konflikten problematisch ausfallen.
siehe
auch:
Dr. Hamer über 2. Biologische Naturgesetz
der Neuen Medizin
Artikel
Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und
Sterbepflicht - Ende einer Legende?
ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es
nicht
Copyright by Dr. med. Ryke Geerd
Hamer |