|
Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damern und Herren!
Bitte, lest diesen aktuellen Brief von Dr. Hamer, sehr, sehr
interessant!!!! Macht Euch Eure eigenen Gedanken, Ihr kennt ja die
Geschichte. Ich danke EUCH allen: Liebe Grüße Euer Harald
Sommer
Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer Maison
d`Arrêt de Fleury Mérogis
16. November 2005
An den Offener Brief
Minister der Justiz Monsieur Clement
Sehr geehrter Herr Minister Clement,
aus gegebener Veranlassung schreibe ich Ihnen, weil meine
Anwältin aus Angst vor der französischen Justiz Ihnen nicht zu
schreiben wagt. Ich bin wirklich kein ängstlicher Mensch, habe schon
so viele Attentate überstanden. Aber wenn meine Anwältin eine solche
Bemerkung macht, versuche ich als Schachspieler, die Gesamt- situation
einzuschätzen, ob so etwas momentan eine realistische Grundlage haben
könnte. Ich zähle mal nur die merkwürdigen Tatsachen auf:
1. Ich sitze hier seit über 1 Jahr als deutscher Arzt
mit 70 Jahren in dem schlimmsten KZ Frankreichs, das auffälligerweise in
einer symbolträchtigen Form gebaut ist, und deren Direktor Katz
heißt.
2. Wie aus den Anlagen zu dem Brief an den Präsidenten
Jakoc Chirac vom 25. Sept. 2005 hervorgeht, wollte Rabbi Sabbah und seine
Freunde schon 1993 die Germanische Neue Medizin übernehmen und
umfirmieren.
3. In bin wohl der einzige in unserem Batiment von 1000
Gefangenen, 70 Jahre alt, mit defekter Wirbelsäule, dazu ganz und gar
unschuldig, der hier Vollstrafe absitzen muß, während
alle anderen kriminellen Straftäter, die mehr als 1 Jahr abzusitzen haben,
nach Halbstrafe entlassen werden (wäre bei mir am 2. Sept. 2005 gewesen).
Nun muß ich wohl annehmen, daß die Regierungs-Justiz irgend
etwas Besonders mit mir vorhat, wenn ich nicht wie die anderen entlassen werde,
obwohl ich wahrscheinlich der älteste und auch der einzig unschuldige
Häftling in unserem Batiment bin.
4. Am 13. Oktober 2005 (siehe Gedächtnisprotokoll und
Brief an Präsident J. Chirac) war eine Verhandlung Liberation
conditionelle, und die junge Assitenz-Richterin, die das Wort führte,
sagte mir: Herr Hamer, Herr Direktor Katz hat eine schlechte Meinung von
Ihnen, daß sie sich weiter mit der Neuen Medizin beschäftigen werden
in Spanien. Das dürfen Sie nicht. Sie müssen verbindlich versprechen,
sich nicht mehr mit Neuer Medizin zu beschäftigen, keine Bücher mehr
zu schreiben und sich auch nicht mehr mit dem Verlag zu beschäftigen. Nur
dann können Sie hier entlassen werden. Das war die Meinung des Direktors
Katz, der sich die Gerichtskammer anschloß. Finsterstes
Mittelalter der Inquisition! Das heißt für mich nichts anderes,
als daß ich die gesamte Germanische Neue Medizin - mit allen Copyrights
und Graphik-Patenten - meinen Gegnern (Rabbi Sabbah, Bronfman, Scientology und
Zionisten) überlassen soll. Eher werde ich aus dem Kerker nicht entlassen.
5. Der Richter Bessy in Chambery hat meiner Anwältin Me
Bremaud ganz offen zugegeben: Ja, er habe das Delikt Betrug
frei erfunden, weil es die einzige Möglichkeit gewesen sei, mich aus
Spanien extradiert zu bekommen. Er hat also den Betrug zugegeben! Richter
Bessy hat das am 27. Okt. 2005, als ich ihm vorhielt, er habe das der
Anwältin gesagt, die 2 m vor ihm im Gerichtl ihm gegenüber stand und
das durch heftiges Nicken bestätigte, nicht abgestritten (siehe
Zeitungsabschnitt). Freiheitsberaubung durch vorsätzlichen Betrug
eines Richters, wird in Deutschland mit mehreren Jahren Gefängnis
bestraft.
Am 12.09.04 trafen sich Chirac, Zapatero und
Schröder zu einem Blitzbesuch. (Ein Narr (?) wer sich
Böses dabei denkt?)
6. Am 09.09.2004 wurde ich in Spanien auf offener
Straße verhaftet, am 10.09. nach Madrid gebracht; wie gesagt, auf der
Basis eines Gerichtsbetruges.
Canclasio: Wenn ich alle diese unbestreitbaren Fakten
zusammenlege und bedenke, daß meine Anwältin mir für den Fall,
daß ich nicht abschwöre (und damit praktisch die
Germanische Neue Medizin meinen Gegnern überlasse) damit rechnen
müsse zu sterben, d.h. umgebracht zu werden in der Zelle -
(wörtlich: das sei doch besser, als im Gefängnis zu sterben) dann
kann mir kein Mensch auf der Welt verargen, daß ich - bevor ich mich (wie
offenbar vorgesehen) lautlos umbringen lasse - alle Glocken läute und
Roß und Reiter beim Namen nenne. Weder kann man mich einen Rassisten
nennen, wenn ich mich in Notwehr meiner Haut wehre, noch kann man von
Verfolgungswahn sprechen nach allem, was ich erlebt habe. Den müsste man
ja dann der Anwältin andichten. Seit fast 25 Jahren werden die
Erkenntnisse die Germanische Neue Medizin - die doch ein naturwissenschaftlich
nachprüfbares System ist - mit beispielloser Brutalität
unterdrückt, abwechselnd mit Rufmordkampagnen und Totschweigen. Sie darf
nicht einmal öffentlich geprüft werden, obwohl nachweislich 98% der
Patienten z.B. ihre Krebserkrankung damit überleben könnten. Sogar
mein (ehem.) jüdischer Anwalt Mendel sagte, er kenne keine Organisation,
die weltweit in der Lage sei zu einer so systematischen
Erkenntnisunterdrückung, als nur der Zionismus mit seiner jüd.
Oberloge B`nai B`rith. Und das war auch hier bei meiner Haft in Frankreich
der Fall: Ich sollte weggesperrt werden, damit meine Gegner Zeit hätten,
sich die Germanische Neue Medizin anzueignen. Das war der Grund,
warum ich eine Liberation conditionelle unterschreiben sollte mit der Auflage,
7 Jahre Frankreich nicht verlassen zu dürfen und unter fortlaufender
Justizkontrolle zu stehen. Das war der Grund, warum ich als einziger
Langsträfler unseres ganzen Batiments von 1000 Gefangenen
Vollstrafe absitzen soll (zur Erinnerung: Halbstrafe war am 2. Sept.
vorüber). Das war der Grund, warum ich am 13. Okt. förmlich
abschwören sollte (und die Germanische Neue Medizin meinen Gegnern
überlassen). Das kann auch nur der Grund sein, warum mich meine
Anwältin dringend aufgefordert hat, abzuschwören - das sei doch
besser, als im Gefängnis zu sterben. Herr Minister Clement,
natürlich kann mich Ihre (Un)-Justiz leicht umbringen. Eine
Justiz, die einen zugegebenen vorsätzlichen Betrug macht oder
machen muß, um mich für gewisse Kreise einzufangen, die
kann auch noch den kleinen Schritt weitergehen und mich umbringen lassen. Aber
seit heute liest man diesen Brief im Internet in Deutschland und in Frankreich.
Damit ist ein solcher Justiz-Mord nicht mehr ganz so folgenlos, wie
man sich das vielleicht gedacht hatte.
Moriturus te salutat oh imperator: (heißt: Einer,
der sterben soll (wird) grüßt dich, Herrscher)
Anlagen: - Brief an Präsident Jacob Chirac - mit
sämtlich beigefügten Anlagen - Gedächtnisprotokoll vom
13.10.2005
|