Das ontogenetische
System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen
3. Kriterium

- Keimblattverwandte Konflikte haben auch
keimblattverwandte Hirnrelais, keimblattverwandte Organe und
keimblattverwandte Zellformationen.
- Konflikte des Stamm- und Kleinhirns (= Althirn)
bewirken in der
konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung bis zum
diagnostizierbaren Krebsgeschehen. In der
Heilungsphase wird die Vermehrung, da nicht mehr gebraucht,
abgebaut (siehe
Mikroben). Konflikte des Großhirns bewirken genau
Gegenteiliges: In der
konfliktaktiven Phase wird Gewebe abgebaut und in
der
Heilungsphase wieder aufgebaut (siehe
Mikroben). Krankheiten, die nicht als Krebs
diagnostizierbar sind, nennt man Krebsäquivalente, da auch sie nach
den gleichen biologischen Gesetzmäßigkeiten verlaufen wie der
schulmedizinische Krebs. Wir finden hier in der
konfliktaktiven Phase Funktionsbeeinträchtigung bzw.
Funktionsausfall.
Wenn von Krebs die Rede ist, so handelt es sich nicht
immer um Tumore, und wenn es sich um Tumore handelt, sind sie nicht alle
gleich, d.h. es gibt grundsätzlich Zellwachstum in der
konfliktaktiven Phase (z.B. stammhirngesteuert), es gibt
aber auch Zellwachstum in der
pcl-Phase (z.B. vom Marklager des Großhirns
gesteuert).
Copyright by Dr. med. Ryke Geerd
Hamer
siehe auch:
Dr. Hamer über 3. Biologische Naturgesetz
der Neuen Medizin
ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es
nicht
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