Kaum
jemand weiß, daß es ein germanisches Christentum gab. Aus diesem
hat dann die Kirche Roms bzw. die spätere Katholische Kirche die Riten und
Gebräuche der Germanen übernommen allerdings ohne je den
wirklichen Sinn dieser erkannt zu haben.
Der
Tannenbaum war ursprünglich eine Esche, auf der die Kerzen brannten. Wie
kam es dazu? Unsere Ahnen verglichen das Weltall mit einem riesigen Baum, der
Esche, der Weltesche, die in nordischer Sprache auch Yggdrasil genannt wurde.
Und so steht dort geschrieben:
Die Zweige der heiligen Eberesche strahlen
zur Julnacht (am 25.12.) voller Lichter, die kein Wind zu löschen
vermag.
Im
tiefen Jahresverlauf ist die Winterzeit im Norden voller Dunkelheit, Härte
und Unbill. Und genau zur Mittwinternacht, als die Sonne wieder anfing zu
steigen, stieg die Freude in unseren Ahnen auf, gab es einen Grund, dies zu
feiern. Die Katholische Kirche wollte dies ursprünglich am 2. Februar, zur
Lichtmeß feiern. Die Sonne war im Norden mitunter auf Wochen kaum
sichtbar. Das ist etwas, was die südlichen Völker nicht kennen. Aus
dieser sonnenlosen Zeit entstand die tiefe Schau des germanischen Christentums.
Diese Nächte völliger Dunkelheit waren vom 24.12. bis 6.1.; die
Germanen nannten sie die MÜTTERNÄCHTE, denn die Stellung der Frauen,
der Mütter bei unseren Ahnen war sehr groß, weil sie die innere
Schau kannten und praktizierten. Sie standen in der Mitte des Lebens und so
wurde aus Mütternacht MITTERNACHT. Sie kannten und wußten um die
Dinge von Mond und Sonne. Die Sonne wurde aus dem Schoße der
allumspannenden Himmelsmutter geboren. Das ist auch der Grund, warum heute noch
in Skandinavien, im Gedenken an dieses alte Wissen, der Brauch sich erhalten
hat, daß kleine Mädchen und Jungen, die blonde lange Haare haben
(wie fast alle in Skandinavien), einen Lichterkranz auf dem Kopf gesetzt
bekommen.
Das
Kind als Symbol des Neuen, des neuen Lichts, konnte sich im Norden Tausende
von Jahren erhalten. Das ist der Grund, warum heute zur Weihnacht Kinder
eine wichtige Rolle spielen, die germanische Weihnacht also auch ein Fest
für die Kinder darstellt. Die Germanen empfanden das aufkommende Licht als
ein Geschenk der Weltenmutter, so wie jedes geborene Kind als ein Geschenk von
den Müttern empfunden wurde. Daraus hat sich der Brauch des Schenkens und
Beschenktwerdens entwickelt und erhalten, aber aus der Liebe zur Mutter bzw.
zur Weltenmutter heraus. Ein Geschenk ohne Liebe zu geben, nur zum Nutzen
heraus, war undenkbar.
Das
Bildgleichnis eines Baumes konnte nur dort entstehen, wo der Himmelspol
ziemlich zu Häupten des Beobachters war, so wie man auf einen Baum sieht,
nicht gerade unter ihm, sondern neben ihn stehend. Das kann aber nur in
nördlichen Breiten um den Polarkreis sein. Denn je weiter man nach
Süden kommt desto mehr steht der Polarstern gegen den Himmelsrand zu,
daß paßt das Sinnbild eines Baumes nicht mehr.
Im
Bruderkampf der germanischen Stämme gegeneinander, hat Karl der
Große, ein Frankenkönig, der mit der Kirche Roms seine Truppen gegen
die ostgermanischen Stämme schickte, einen dreißigjährigen
Krieg unternommen, bei dem er neben anderen schrecklichen Greueltaten die
heilige Eberesche der Germanen vernichten ließ, so daß dieser Baum
fast ausstarb. Im Gedenken an ihr altes Brauchtum sind die Germanen dann auf
die Tanne übergegangen. Denn damals war der Tannenwald der am meisten
verbreiteste Wald, man hatte also genug Bäume, um die Weihnacht zu
feiern.
Aus
den geschichtlichen Unterlagen des Nordens kann man nachlesen, daß von
den Germanen ganze Völkerströme nach Süden und Südosten
abwanderten, bis nach Kleinasien, nach Persien und Indien. Sie nahmen auch ihr
Brauchtum mit, d.h. auch ihr Wissen um die natürlichen und kosmischen
Zusammenhänge. Doch vieles an Brauchtum ging durch dieses Abwandern
verloren bzw. entstellt. In Griechenland wurde aus Weltall-Himmelsberg mit all
den Sternen der Götterberg des Olymps. Die Germanen kannten keine
Götter, sie kannten nur die natürlichen und kosmischen Prinzipien. Da
sie sich selbst von diesen abstammend fühlten, haben sie keine Götter
gehabt, keine angebetet, so wie es die südländischen oder asiatischen
Völker taten, die diese Prinzipien sogar personifizierten. Wotan ist daher
auch kein Gott, wie es von der Katholischen Kirche bzw. der damaligen Kirche
Roms behauptet wurde, sondern stellt ein männliches Prinzip dar, welches
aus sich heraus erkannte, daß es nur vollständig ist, wenn auch das
weibliche Prinzip voll umgesetzt werden kann. Da aus den
südländisch-orientalischen Völkern die Idee des Machtmenschen
kam, wurde das männliche Prinzip konkret genommen, jegliche Erkenntnis
durch dieses Konkretnehmen und Personifizieren im Keime erstickt und daß
Patriarchat geboren, welches der konkreten Frau keine wirklichen Rechte gibt
und geben kann, weil diese männlichen Machmenschen das Prinzip des
männlichen und weiblichen Prinzips nicht begriffen haben.
In
Indien wurde aus der Weihnachtsfeier am 25.12. die von Priestern vollzogene
Feier der Zeugung des Feuers vollzogen. Das nennt man den Agni-Kult.
Dieser Agni-Kult wurde schon 1500 v.Chr. in Indien praktiziert, also schon vor
mehr als 3.500 Jahren, wo es noch gar keine Kirche Roms oder eine Katholische
Kirche gab. Das Wort AGNI bedeutet = der Funke des göttlichen Feuers.
Dieser Funke wird vom Priester in der Nacht erzeugt und wird als Sohn
Gottes bezeichnet. Die Katholische Kirche erdachte sich in ihrem
Konkretismus und Materialismus den Sohn Gottes als eine wahre Geburt, aber halt
unbefleckt. Um diesen Funken zu erzeugen nahm der indische Priester ein
Stück Holz, welches von einem Zimmermann gefertigt war. Der Zimmermann
fertigte eine Swatiska, also ein Hakenkreuz. Denn dieses Kreuz ist ein
Kraftsymbol, was heute noch in ganz Indien gebraucht wird. Die Katholische
Kirche zimmerte sich dann die Theorie zusammen, daß Jesus,
der Sohn Gottes, ein Zimmermann gewesen sein soll und begann diese
zu esoterisieren. In der Mitte des Hakenkreuzes war eine Vertiefung
eingelassen. Diese Vertiefung symbolisiert für den indischen Priester
den Schoß der Mutter Maya. Nun wissen wir aus
spracharchälogischen Belegen, daß in vielen Sprachen das R nicht
gesprochen oder geschrieben wird, wie in vielen Teilen Asiens, also auch in
Indien und auch in China. Die Katholische Kirche machte aus MAYA dann MARIA,
fügt also das R wieder dazu, weil in Europa ja bekannt. So wurde die
Theorie einer Geburt des Gottessohnes durch den Schoß der
Maria in die Welt gesetzt. Wer diese Theorie nicht glaubte wurde verfolgt und
getötet. Man nannte dies Exkommunion, war also
vogelfrei, konnte von allen Menschen beraubt und getötet
werden, ohne dafür bestraft zu werden. Der indische Priester
nahm nun den Feuerquirl, den man PRAMANTHA nennt, und drehte solange, bis der
Funke zu einem kleinen Feuer wurde. Diesen Funken hat der Priester durch
Hauchen verstärkt. Das Hauchen selbst bzw. der Hauch wird als HEILIGER
GEIST betrachtet, der dem Funken Leben gab. Das Hauchen wird daher noch im
Buchstaben H als eine heilige Handlung symbolisiert. Daher sind alle
Wörter im Deutschen, die mit H beginnen aber auch im
Französischen (die Franzosen sind die ehemaligen Franken, die Westgoten)
nach germanischer Tradition GÖTTLICHE HAUCHLAUTE. Das ist der Grund, warum
auch heute noch die Franzosen beispielsweise das H nicht aussprechen. Denn das
Göttliche ist unaussprechbar. In alten Deutschen Schriften bzw.
althochdeutschen Texten finden wir dann Namen wir Roswitha, Gernot, Walter mit
einem H voran geschrieben, also: Hroswitha, Hgernot, Hwalter. Die direkten
Namen, die das heilige göttliche Prinzip der Germanen ausdrückten
waren beispielsweise: Hermann, Hans, Heinz, Helga, Herbert usw.. Doch die
Katholische Kirche hat auf diesem Hauch des indischen Priesters eine ganze
Theorie des Heilgen Geistes sich ausgedacht, um ihre Überlegenheit ihrer
Religion gegenüber der jüdischen Religion zu behaupten. Und dazu
mußten die Germanen gewaltsam bekehrt werden.
Nachdem der indische Priester mittels seiner
rituellen Handlung, seines Hauches, eine kleine Flamme entzündet hatte,
wurde diese auf Flachs gelegt, welcher mit Öl getränkt war, damit die
Flamme weiter gespeist wurde. Aus dem Flachs hat die Katholische Kirche dann
WINDELN gemacht und aus dem ÖL bzw. der Speisung des Feuerst die
katholische Marientheorie von Mutter und Kind. Daß die Germanen ganz
besonders den später aufkommenden Marienkult aufnahmen lag daran, weil bei
den Germanen das weibliche Prinzip sowieso sehr hoch stand, also auch die
konkrete Frau. Durch den Marinekult haben die Germanen nur äußerlich
etwas angenommen, doch konnten sie durch ihn wieder ihren germanischen Brauch
der Verehrung und Heilighaltung der Frau, beibehal-ten bzw. praktizieren.
Durch den in Öl getränkten Flachs konnte die Flamme immer
größer werden. Dieses Größerwerden der Flamme wurde vom
indischen Priester als ein Hochschlagen der Flamme zum Himmel betrachtet,
wo das göttlich-kosmische Prinzip seinen Ursprung hat. Doch die
Katholische Kirche machte daraus ihre Theorie der Himmelsfahrt.
Nachdem das Feuer hoch aufloderte, wurde noch der Rauschtrank Soma
dazugegossen. Jetzt genießt der Priester dieses Opfermal, was
kein Opfermal in unserem Sinne ist, sondern einen rituellen Akt darstellt, der
das Bewußtsein bzw. das Gedenken zur Erschaffung dieser Welt und des
Bewußtseins in diesen Handlung versinnbildlicht. Das Wort SINNDEUTE oder
SINNDEUTUNG war der Katholischen Kirche lange fremd. Sie machte aus der
abschließenden Handlung des Priesters die Theorie von WEIN UND BROT und
heute ist davon das Weihnachtsessen übriggeblieben.
Aus
diesem AGNI-KULT wurde dann später in Persien beispielsweise der
MITHRAS-KULT, der dann in Kleinasien, in Griechenland und im römischen
Reich Eingang findet, so um die Zeit von der angeblichen Geburt des Jesus von
Nazareth. Das Wort CHRISTOS kommt aus der nordischen Sprache und wird
abgeleitet von KRISTALL, d.h. KRIST und ALL. Der Kristall hatte daher bei den
Germanen die Sinndeutung von Licht und aller kosmischen Informationen und
Energien. Im Kristall ist alles göttliche Leben wie eingefroren, aber
durch den Funke, der das Licht und das Feuer brachte, wird aus ihm das Leben
geboren, wird der Krist geboren. Im Indischen ist es dann der Krishna. Die
Griechen haben hier dann eine ganz eigene Theorie vom Feuer entwickelt, wie es
zu den Menschen kam. Doch heißt das Wort CHRISTOS auf griechisch: der
GESALBTE.
In
Indien war im weiteren Verfall der germansichen Riten die Feier der Geburt des
Jeschnu Krischna entstanden, der auch von einer
Jungfrau empfangen und geboren sein soll. Noch später
wurde in Indien dann daraus die göttliche Jungfrau Maja und
ihre Sohn war Buddha.
In
Kleinasien bzw. in Griechenland, lebten nun die Juden, welche die Evangelien
schrieben. Sie machten aus der AGNI-MITRAS-FEIER einen entstellenden,
konkretistischen geschichtlichen Bericht über die Geburt des
Christos Jesus von Nazareth, dem Sohne Davids, dem
Messias der Juden, des auserwählten Volkes,
das von Jehova zur Weltherrschaft auserkoren sei. Und heute hat Israel immerhin
schon 400 Atombomben, mit denen es die gesamte Welt auslöschen
könnte.
Man
kann also sehen, daß die ursprüngliche Weihnachtsfeier von den
Juden und der christlich-katholischen Kriche völlig entartet wurde,
völlig entstellt, so daß man auf die wahren Inhalte kaum mehr
schließen kann.
Beispielsweise haben die Juden niemals einen
Geburtstag des Jesus von Nazareth gefeiert, denn alle Geburt gilt bei den
Juden als unrein:
In Sünden geboren, in Schanden empfangen!
Das
steht auch heute noch in der jüdischen Religion geschrieben. Die
christlichen Feste waren ursprünglich die jüdischen Feste, die ja
auch Jesus von Nazareth mitgefeiert hat. Das größte Fest der
Juden ist das Pascha-Fest, welches später den Germanen als Osterfest
untergeschoben wurde. Denn das Pascha-Fest ist ein politisches Fest, welches
die Juden als Erinnerung ihres Auszuges aus Ägypten feiern und daher gar
nichts mit Weihnachten oder Ostern zu tun hat.
Die
älteste christliche Kirche der ersten Jahrhunderte kannte nur das
Osterfest. Die Feier des Geburtfestes Christi wurde als heidnischer Brauch
bekämpft. Clemens von Alexandria berichtet, daß noch im 2.
Jahrhundert die Annahme vorgeherrscht habe, Christus sei im Frühling
gekommen. Wäre Weihnachten ein christliches gewesen, warum wäre dann
in Deutschland die Weihnachtsfeier und ihr Brauchtum derartig verfolgt worden,
wie es in Deutschland und der Ostschweiz tatsächlich geschehen,
worüber uns Urkunden erhalten sind.
Der
Weihnachtsbaum ist nicht, wie man uns weismachen will, erst vor etwa 200 Jahren
aufgekommen, wie es aus dem Elsaß zu hören ist, sondern uraltes
Erbgut und Brauchtum als Lebensgrün, Lebensrute, Baum, Kranz und
Weihnachtspyramide. Nur unterdrückt ist er immer
worden, ausrotten wollte man den Brauch samt der Freude und den von Liebe
gespendeten Gaben, aber es gelang nicht. Bei den oberen, adligen Schichten des
Germanentums gelang es teilweise, bei den Bauern aber nicht. Erst als sich dann
vor etwa 150 Jahren auch in den oberen Schichten der Brauch wieder durchsetzte,
scheint die Kirche nachgegeben zu haben. Jetzt kopierte sie sogar diese
germanische Tradition und nun befinden sich viele lichtergeschmückte
Weihnachtsbäume in den Kirchen. Das ist hier ein direkter Beweis der
geschichtlichen Umfälschung, was die Katholische Kirche leider oft genug
anwendete. Auf die tief zusammenhängenden Gründe kann ich hier nicht
eingehen.
Das
Osterfest, also zu Ostern, funktionierte die Umfälschung nicht ganz: Denn
den Osterhasen in der Kirche Eier legen zu lassen nein, so etwas geht
ohne schallendes Heidengelächter nicht ab!