Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 07.07.2006353

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
0
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
12.2005 Info von:  
Verlorengegangene Gedanken zur Weihnacht

Kaum jemand weiß, daß es ein germanisches Christentum gab. Aus diesem hat dann die Kirche Roms bzw. die spätere Katholische Kirche die Riten und Gebräuche der Germanen übernommen – allerdings ohne je den wirklichen Sinn dieser erkannt zu haben.

 

Der Tannenbaum war ursprünglich eine Esche, auf der die Kerzen brannten. Wie kam es dazu? Unsere Ahnen verglichen das Weltall mit einem riesigen Baum, der Esche, der Weltesche, die in nordischer Sprache auch Yggdrasil genannt wurde. Und so steht dort geschrieben:

 

„Die Zweige der heiligen Eberesche strahlen zur Julnacht (am 25.12.) voller Lichter, die kein Wind zu löschen vermag.“

 

Im tiefen Jahresverlauf ist die Winterzeit im Norden voller Dunkelheit, Härte und Unbill. Und genau zur Mittwinternacht, als die Sonne wieder anfing zu steigen, stieg die Freude in unseren Ahnen auf, gab es einen Grund, dies zu feiern. Die Katholische Kirche wollte dies ursprünglich am 2. Februar, zur Lichtmeß feiern. Die Sonne war im Norden mitunter auf Wochen kaum sichtbar. Das ist etwas, was die südlichen Völker nicht kennen. Aus dieser sonnenlosen Zeit entstand die tiefe Schau des germanischen Christentums. Diese Nächte völliger Dunkelheit waren vom 24.12. bis 6.1.; die Germanen nannten sie die MÜTTERNÄCHTE, denn die Stellung der Frauen, der Mütter bei unseren Ahnen war sehr groß, weil sie die innere Schau kannten und praktizierten. Sie standen in der Mitte des Lebens und so wurde aus Mütternacht MITTERNACHT. Sie kannten und wußten um die Dinge von Mond und Sonne. Die Sonne wurde aus dem Schoße der allumspannenden Himmelsmutter geboren. Das ist auch der Grund, warum heute noch in Skandinavien, im Gedenken an dieses alte Wissen, der Brauch sich erhalten hat, daß kleine Mädchen und Jungen, die blonde lange Haare haben (wie fast alle in Skandinavien), einen Lichterkranz auf dem Kopf gesetzt bekommen.

 

Das Kind als Symbol des Neuen, des neuen Lichts, konnte sich im Norden Tausende von  Jahren erhalten. Das ist der Grund, warum heute zur Weihnacht Kinder eine wichtige Rolle spielen, die germanische Weihnacht also auch ein Fest für die Kinder darstellt. Die Germanen empfanden das aufkommende Licht als ein Geschenk der Weltenmutter, so wie jedes geborene Kind als ein Geschenk von den Müttern empfunden wurde. Daraus hat sich der Brauch des Schenkens und Beschenktwerdens entwickelt und erhalten, aber aus der Liebe zur Mutter bzw. zur Weltenmutter heraus. Ein Geschenk ohne Liebe zu geben, nur zum Nutzen heraus, war undenkbar.

 

Das Bildgleichnis eines Baumes konnte nur dort entstehen, wo der Himmelspol ziemlich zu Häupten des Beobachters war, so wie man auf einen Baum sieht, nicht gerade unter ihm, sondern neben ihn stehend. Das kann aber nur in nördlichen Breiten um den Polarkreis sein. Denn je weiter man nach Süden kommt desto mehr steht der Polarstern gegen den Himmelsrand zu, daß paßt das Sinnbild eines Baumes nicht mehr.

 

Im Bruderkampf der germanischen Stämme gegeneinander, hat Karl der Große, ein Frankenkönig, der mit der Kirche Roms seine Truppen gegen die ostgermanischen Stämme schickte, einen dreißigjährigen Krieg unternommen, bei dem er neben anderen schrecklichen Greueltaten die heilige Eberesche der Germanen vernichten ließ, so daß dieser Baum fast ausstarb. Im Gedenken an ihr altes Brauchtum sind die Germanen dann auf die Tanne übergegangen. Denn damals war der Tannenwald der am meisten verbreiteste Wald, man hatte also genug Bäume, um die Weihnacht zu feiern.

 

Aus den geschichtlichen Unterlagen des Nordens kann man nachlesen, daß von den Germanen ganze Völkerströme nach Süden und Südosten abwanderten, bis nach Kleinasien, nach Persien und Indien. Sie nahmen auch ihr Brauchtum mit, d.h. auch ihr Wissen um die natürlichen und kosmischen Zusammenhänge. Doch vieles an Brauchtum ging durch dieses Abwandern verloren bzw. entstellt. In Griechenland wurde aus Weltall-Himmelsberg mit all den Sternen der Götterberg des Olymps. Die Germanen kannten keine Götter, sie kannten nur die natürlichen und kosmischen Prinzipien. Da sie sich selbst von diesen abstammend fühlten, haben sie keine Götter gehabt, keine angebetet, so wie es die südländischen oder asiatischen Völker taten, die diese Prinzipien sogar personifizierten. Wotan ist daher auch kein Gott, wie es von der Katholischen Kirche bzw. der damaligen Kirche Roms behauptet wurde, sondern stellt ein männliches Prinzip dar, welches aus sich heraus erkannte, daß es nur vollständig ist, wenn auch das weibliche Prinzip voll umgesetzt werden kann. Da aus den südländisch-orientalischen Völkern die Idee des Machtmenschen kam, wurde das männliche Prinzip konkret genommen, jegliche Erkenntnis durch dieses Konkretnehmen und Personifizieren im Keime erstickt und daß Patriarchat geboren, welches der konkreten Frau keine wirklichen Rechte gibt und geben kann, weil diese männlichen Machmenschen das Prinzip des männlichen und weiblichen Prinzips nicht begriffen haben.

 

In Indien wurde aus der Weihnachtsfeier am 25.12. die von Priestern vollzogene Feier der Zeugung des Feuers vollzogen. Das nennt man den Agni-Kult.  Dieser Agni-Kult wurde schon 1500 v.Chr. in Indien praktiziert, also schon vor mehr als 3.500 Jahren, wo es noch gar keine Kirche Roms oder eine Katholische Kirche gab. Das Wort AGNI bedeutet = der Funke des göttlichen Feuers. Dieser Funke wird vom Priester in der Nacht erzeugt und wird als „Sohn Gottes“ bezeichnet. Die Katholische Kirche erdachte sich in ihrem Konkretismus und Materialismus den Sohn Gottes als eine wahre Geburt, aber halt unbefleckt. Um diesen Funken zu erzeugen nahm der indische Priester ein Stück Holz, welches von einem Zimmermann gefertigt war. Der Zimmermann fertigte eine Swatiska, also ein Hakenkreuz. Denn dieses Kreuz ist ein Kraftsymbol, was heute noch in ganz Indien gebraucht wird. Die Katholische Kirche „zimmerte“ sich dann die Theorie zusammen, daß Jesus, der „Sohn Gottes“, ein Zimmermann gewesen sein soll und begann diese zu „esoterisieren“. In der Mitte des Hakenkreuzes war eine Vertiefung eingelassen. Diese Vertiefung symbolisiert für den indischen Priester „den Schoß der Mutter Maya“. Nun wissen wir aus spracharchälogischen Belegen, daß in vielen Sprachen das R nicht gesprochen oder geschrieben wird, wie in vielen Teilen Asiens, also auch in Indien und auch in China. Die Katholische Kirche machte aus MAYA dann MARIA, fügt also das R wieder dazu, weil in Europa ja bekannt. So wurde die Theorie einer Geburt des „Gottessohnes“ durch den Schoß der Maria in die Welt gesetzt. Wer diese Theorie nicht glaubte wurde verfolgt und getötet. Man nannte dies „Exkommunion“, war also „vogelfrei“, konnte von allen Menschen beraubt und getötet werden, ohne dafür bestraft zu werden.  – Der indische Priester nahm nun den Feuerquirl, den man PRAMANTHA nennt, und drehte solange, bis der Funke zu einem kleinen Feuer wurde. Diesen Funken hat der Priester durch Hauchen verstärkt. Das Hauchen selbst bzw. der Hauch wird als HEILIGER GEIST betrachtet, der dem Funken Leben gab. Das Hauchen wird daher noch im Buchstaben H als eine heilige Handlung symbolisiert. Daher sind alle Wörter im Deutschen, die mit H beginnen aber auch im  Französischen (die Franzosen sind die ehemaligen Franken, die Westgoten) nach germanischer Tradition GÖTTLICHE HAUCHLAUTE. Das ist der Grund, warum auch heute noch die Franzosen beispielsweise das H nicht aussprechen. Denn das Göttliche ist unaussprechbar. In alten Deutschen Schriften bzw. althochdeutschen Texten finden wir dann Namen wir Roswitha, Gernot, Walter mit einem H voran geschrieben, also: Hroswitha, Hgernot, Hwalter. Die direkten Namen, die das heilige göttliche Prinzip der Germanen ausdrückten waren beispielsweise: Hermann, Hans, Heinz, Helga, Herbert usw.. Doch die Katholische Kirche hat auf diesem Hauch des indischen Priesters eine ganze Theorie des Heilgen Geistes sich ausgedacht, um ihre Überlegenheit ihrer Religion gegenüber der jüdischen Religion zu behaupten. Und dazu mußten die Germanen gewaltsam bekehrt werden.

 

Nachdem der indische Priester mittels seiner rituellen Handlung, seines Hauches, eine kleine Flamme entzündet hatte, wurde diese auf Flachs gelegt, welcher mit Öl getränkt war, damit die Flamme weiter gespeist wurde. Aus dem Flachs hat die Katholische Kirche dann WINDELN gemacht und aus dem ÖL bzw. der Speisung des Feuerst die katholische Marientheorie von Mutter und Kind. Daß die Germanen ganz besonders den später aufkommenden Marienkult aufnahmen lag daran, weil bei den Germanen das weibliche Prinzip sowieso sehr hoch stand, also auch die konkrete Frau. Durch den Marinekult haben die Germanen nur äußerlich etwas angenommen, doch konnten sie durch ihn wieder ihren germanischen Brauch der Verehrung und Heilighaltung der Frau, beibehal-ten bzw. praktizieren. – Durch den in Öl getränkten Flachs konnte die Flamme immer größer werden. Dieses Größerwerden der Flamme wurde vom indischen Priester als ein Hochschlagen der Flamme zum  Himmel betrachtet, wo das göttlich-kosmische Prinzip seinen Ursprung hat. Doch die Katholische Kirche machte daraus ihre Theorie der „Himmelsfahrt“. – Nachdem das Feuer hoch aufloderte, wurde noch der Rauschtrank Soma dazugegossen. Jetzt genießt der Priester dieses „Opfermal“, was kein Opfermal in unserem Sinne ist, sondern einen rituellen Akt darstellt, der das Bewußtsein bzw. das Gedenken zur Erschaffung dieser Welt und des Bewußtseins in diesen Handlung versinnbildlicht. Das Wort SINNDEUTE oder SINNDEUTUNG war der Katholischen Kirche lange fremd. Sie machte aus der abschließenden Handlung des Priesters die Theorie von WEIN UND BROT und heute ist davon das Weihnachtsessen übriggeblieben.

 

Aus diesem AGNI-KULT wurde dann später in Persien beispielsweise der MITHRAS-KULT, der dann in Kleinasien, in Griechenland und im römischen Reich Eingang findet, so um die Zeit von der angeblichen Geburt des Jesus von Nazareth. Das Wort CHRISTOS kommt aus der nordischen Sprache und wird abgeleitet von KRISTALL, d.h. KRIST und ALL. Der Kristall hatte daher bei den Germanen die Sinndeutung von Licht und aller kosmischen Informationen und Energien. Im Kristall ist alles göttliche Leben wie eingefroren, aber durch den Funke, der das Licht und das Feuer brachte, wird aus ihm das Leben geboren, wird der Krist geboren. Im Indischen ist es dann der Krishna. Die Griechen haben hier dann eine ganz eigene Theorie vom Feuer entwickelt, wie es zu den Menschen kam. Doch heißt das Wort CHRISTOS auf griechisch: der GESALBTE.

 

In Indien war im weiteren Verfall der germansichen Riten die Feier der Geburt des „Jeschnu Krischna“ entstanden, der auch von einer „Jungfrau“ empfangen und geboren sein soll.  Noch später wurde in Indien dann daraus die göttliche Jungfrau „Maja“ und ihre Sohn war „Buddha“.

 

In Kleinasien bzw. in Griechenland, lebten nun die Juden, welche die Evangelien schrieben. Sie machten aus der AGNI-MITRAS-FEIER einen entstellenden, konkretistischen geschichtlichen Bericht über die Geburt des „Christos“ Jesus von Nazareth, dem „Sohne Davids“, dem „Messias“ der  Juden, des „auserwählten Volkes“, das von Jehova zur Weltherrschaft auserkoren sei. Und heute hat Israel immerhin schon 400 Atombomben, mit denen es die gesamte Welt auslöschen könnte.

 

Man kann also sehen, daß die ursprüngliche Weihnachtsfeier von den  Juden und der christlich-katholischen Kriche völlig entartet wurde, völlig entstellt, so daß man auf die wahren Inhalte kaum mehr schließen kann.

 

Beispielsweise haben die Juden niemals einen Geburtstag des Jesus von Nazareth  gefeiert, denn alle Geburt gilt bei den Juden als „unrein“:

 

         „In Sünden geboren, in Schanden empfangen!“

 

Das steht auch heute noch in der jüdischen Religion geschrieben. Die christlichen Feste waren ursprünglich die jüdischen Feste, die ja auch Jesus von Nazareth mitgefeiert hat. Das größte Fest der  Juden ist das Pascha-Fest, welches später den Germanen als Osterfest untergeschoben wurde. Denn das Pascha-Fest ist ein politisches Fest, welches die Juden als Erinnerung ihres Auszuges aus Ägypten feiern und daher gar nichts mit Weihnachten oder Ostern zu tun hat.

 

Die älteste christliche Kirche der ersten  Jahrhunderte kannte nur das Osterfest. Die Feier des Geburtfestes Christi wurde als heidnischer Brauch bekämpft. Clemens von Alexandria berichtet, daß noch im 2. Jahrhundert die Annahme vorgeherrscht habe, Christus sei im Frühling gekommen. Wäre Weihnachten ein christliches gewesen, warum wäre dann in Deutschland die Weihnachtsfeier und ihr Brauchtum derartig verfolgt worden, wie es in Deutschland und der Ostschweiz tatsächlich geschehen, worüber uns Urkunden erhalten sind.

 

Der Weihnachtsbaum ist nicht, wie man uns weismachen will, erst vor etwa 200 Jahren aufgekommen, wie es aus dem Elsaß zu hören ist, sondern uraltes Erbgut und Brauchtum als Lebensgrün, Lebensrute, Baum, Kranz und „Weihnachtspyramide“. Nur – unterdrückt ist er immer worden, ausrotten wollte man den Brauch samt der Freude und den von Liebe gespendeten Gaben, aber es gelang nicht. Bei den oberen, adligen Schichten des Germanentums gelang es teilweise, bei den Bauern aber nicht. Erst als sich dann vor etwa 150 Jahren auch in den oberen Schichten der Brauch wieder durchsetzte, scheint die Kirche nachgegeben zu haben. Jetzt kopierte sie sogar diese germanische Tradition und nun befinden sich viele lichtergeschmückte Weihnachtsbäume in den Kirchen. Das ist hier ein direkter Beweis der geschichtlichen Umfälschung, was die Katholische Kirche leider oft genug anwendete. Auf die tief zusammenhängenden Gründe kann ich hier nicht eingehen.

 

Das Osterfest, also zu Ostern, funktionierte die Umfälschung nicht ganz: Denn den Osterhasen in der Kirche Eier legen zu lassen – nein, so etwas geht ohne schallendes Heidengelächter nicht ab!



Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...



Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Sinn dieser Informationen

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht

Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.