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19.12.2005 PHI Info von:   PHI
Zweifel an 911

Zweifel an der offiziellen Darstellung des Terrorakts vom 11.9.2001 jetzt sogar durch eine Lokalstation des der Regierung nahestehenden Fernsehsendes FOX: Es geschehen noch Zeichen und Wunder, manchmal sogar zur besten Sendezeit. Vor einigen Tagen spielte sich auf US-amerikanischen Mattscheiben wahrhaft Ungeheuerliches ab. In ihren Primetime-News, abends um zehn, brachte die private TV-Station FOX40 einen Beitrag, der die offizielle Geschichtsschreibung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001 unverhohlen als Ammenmärchen entblößt. Der etwa siebenminütige Bericht handelte von der Filmdokumentation »Loose Change« dreier Studenten der State University of New York. Ihre These: Die Anschläge von New York und Washington gehen nicht auf das Konto durchgeknallter Islamisten, sondern sind das Werk der Bush-Administration und ihr verbundener Geheimdienstkreise. Gleich an zwei Abenden in Folge wurden nichtsahnende US-Bürger mit Informationen behelligt, die bis dahin nur „Verschwörungstheoretiker“ kannten. Zu sehen waren Sequenzen von brennenden Zwillingstürmen, an deren Fassaden kurz vor dem Einsturz an mehreren Stellen und im Abstand von Sekundenbruchteilen Verpuffungen zu erkennen sind, die wie Explosionen anmuten. Außerdem Aufnahmen des Pentagon mit einem Einschlagloch, dessen Ausmaße nicht annähernd an die Spannweite einer Verkehrsmaschine heranreichen. Fast noch bemerkenswerter: Die Szenen waren über weite Strecken mit dem O-Ton der Filmautoren unterlegt. Dazu kein einziges Wort der Kritik, des Zweifels oder der Distanzierung durch den Berichterstatter. Im Gegenteil: Am Ende des Beitrags rief der Reporter unter Nennung der Homepage www.loosechange911.com sogar zum Kauf des Films auf. Mit »Loose Change« – übersetzt etwa „Beginnender Wandel“ – konnten die Filmemacher Dylan Avery, Korey Rowe (beide 22) und Jason Bermas (27) ein Massenpublikum erreichen. Dank FOX40. Der Ableger des riesigen TV-Networks FOX sendet aus dem 50 000-Seelen-Städtchen Binghamton im Bundesstaat New York. FOX steht im Ruf, stets den Bush-Anhängern die Stange zu halten. Offenbar hat sich die Firmenphilosophie aber nicht bis nach Binghamton herumgesprochen. Wie sonst ist es zu erklären, daß ein der nationalen Einheit verschriebener TV-Sender den Herrschern in Washington derart in die Suppe spuckt? Selbst im fernen Deutschland können Zweifel an der offiziellen 9/11-Version nur bei Strafe medialer Ächtung gehegt werden. Filmemacher und Buchautor Gerhard Wisnewski handelte sich für seine Fernsehdokumentation »Aktenzeichen 11. 9. ungelöst« ein Berufsverbot beim WDR ein. Wegen ihrer Bestseller zum 11. September versuchte ‚Der Spiegel’, Wisnewski, Mathias Bröckers und Andreas von Bülow mit einem unsäglichen Pamphlet zu Spinnern zu stempeln. Pentagon (Verteidigungsministerium) plant Imagekampagne für USA: Angesichts der andauernden Vorwürfe um Folter und Verschleppungen hat der Ruf der USA im Ausland herb gelitten. Das Pentagon will das US-Image nun mit einer groß angelegten Werbekampagne aufpolieren. Allerdings soll verschleiert werden, wer hinter den PR-Aktionen steckt, berichtet die "USA-Today". Im Rahmen der 300 Millionen Dollar (rund 250 Millionen Euro) teuren Aktion sollten Artikel, Anzeigen und Personen benennen müssen.



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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.