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Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen! Die
Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit ist eines der beiden
Hauptanliegen unseres Pressedienste. Jeder muß seine Meinung in Wort und
Schrift verbreiten dürfen, so lange er nicht zur Gewalt aufruft oder
Pornographie verbreitet und dies muß auch für Kommunisten und
Nationalsozialisten gelten und es muß auch für Menschen jeglicher
Religion oder Weltanschauung gelten und unabhängig davon, ob die Meinung
falsch oder richtig ist, denn das zu beurteilen, sollte den Lesern und
Hörern überlassen bleiben und nicht Parteipolitikern oder Richtern
und Staatsanwälten. Dieses, unser Anliegen, ist leider nicht
selbstverständlich. Menschen, die wegen ihrer Meinungsäußerung
in Wort, Schrift oder Bild, leiden müssen und ihrer Freiheit beraubt
werden, sind die Märthyrer und Helden unser Tage. Wir denken dabei
besonders an die Deutschen Ernst Zündel und Germar Rudolf, an den Briten
David Irving und an den Flamen Siegfried Verbeke und den weniger bekannten
Schriftsteller und Verleger Ernst Günter Kögel. Was können wir
für sie tun? Unterschriftensammlungen gegen das Unrecht landen
erfahrungsgemäß nur beim Verfassungsschutz und bewirken nichts. Eine
Protestdemonstration bewirkt sicher auch nichts, sofern nicht mindestens 10.000
Personen teilnehmen. Wir trauen niemand zu eine solche Versammlung zu
organisieren. Einige 100 Demonstranten für eine so eminent wichtige Sache,
wie die Presse- und Meinungs-Freiheit, wären eher beschämend. Am
10.Dezember ist der internationale Tag der Menschenrechte. Denken wir am
10.Dezember und in der Vorweihnachtszeit an die 4 bekanntesten Märthyrer
für die Presse-und Meinungsfreiheit. Schreiben wir ihnen
Gruß-Postkarten ins Gefängnis, zum Tag der Menschenrechte und zum
Weihnachtsfest. 10.000 Postkarten bedeutet mehr als 100 Schreihälse vor
der jeweiligen Justizvollzugsanstalt. Wer im öffentlichen Dienst steht
oder wessen Betrieb von öffentlichen Aufträgen abhängt, der kann
unter falschem Namen schreiben. 10.000 Gruß-Postkarte oder
Weihnachtskarten mit 10.000 verschiedenen Handschriften wären
beeindruckend. Wir wissen nicht, ob man so viel Post aushändigen wird.
Erfahren werden es die Häftlinge allemal und für die Justiz und die
Gesetzgeber sind 10.000 Gruß-Postkarten sicher mehr beeindruckend als 100
Demonstranten. Es geht hier nicht darum sein Zustimmung zu den
Forschungsergebnissen dieser 4 Historiker zu bekunden. Es geht um das
Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung. Staaten welche dieses
mißachten, können sich nicht Demokratien nennen. Wenn nur wir von
PHI zu dieser Aktion aufrufen, ist das nicht ausreichend. Wer immer irgendwo
einen Zeitungsverlag hat oder eine Internetseite unterhält, sollte mit
seinen Worten zu einer solchen GrußPostkartenaktion aufrufen. Jeder
Herausgeber einer Zeitung oder Betreiber einer Internetseite kann schon morgen
selbst betroffen sein. Mit Haftstrafen wegen bestimmter Meinungen zur
Holocaustfrage fängt es an. Morgen sind vielleicht schon bestimmte
Meinungen zur Kriegsschuldfrage, zur Rechtslage der Ostgebiete und Vergleiche
zwischen der Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten und der Demokratien
strafbewehrt und übermorgen ist jede Kritik an bestimmten
ausländischen oder inländischen Staatsmännern eine
Diskriminierung irgendeines Volkes oder die Kritik am Großkapital wird
zur strafbaren Kritik an einer schützenswerten Minderheit erklärt.
Wehret den Anfängen!. Eine Grußkarte kann nie strafbar sein. Wer
noch ein wenig mehr tun will, der schreibe in deutsch und englisch an die
Botschafter und Regierungen von Staaten, die von den Regierungen Deutschlands
oder Österreichs der Verletzung von Menschenrechten bezichtigt werden und
schildere die Fälle Ernst Zündel, und Germar Rudolf, David Irving,
und Siegfried Verbeke. Wenn Chinesen, Koreaner, Russen, Türken, Araber und
Kubaner deutsche Politiker und Diplomaten auslachen, wenn diese das Wort
Menschenrechte in den Mund nehmen, könnte das vielleicht zu Nachdenken bei
den Betroffenen führen. Nachstehend 2 Anschriften:
1) Germar Rudolf, JVA Stammheim - Asperger-Str. 60 D-70439
Stuttgart 2) Ernst Zündel, JVA Mannheim, Herzogenrieder Str.111, D-68169
Mannheim Um die Anschriften der beiden anderen Inhaftierten bleiben wir
bemüht.
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