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8.12.2005 PHI Info von:   PHI
Aufruf


Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen!
Die Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit ist eines der beiden Hauptanliegen unseres Pressedienste. Jeder muß seine Meinung in Wort und Schrift verbreiten dürfen, so lange er nicht zur Gewalt aufruft oder Pornographie verbreitet und dies muß auch für Kommunisten und Nationalsozialisten gelten und es muß auch für Menschen jeglicher Religion oder Weltanschauung gelten und unabhängig davon, ob die Meinung falsch oder richtig ist, denn das zu beurteilen, sollte den Lesern und Hörern überlassen bleiben und nicht Parteipolitikern oder Richtern und Staatsanwälten. Dieses, unser Anliegen, ist leider nicht selbstverständlich. Menschen, die wegen ihrer Meinungsäußerung in Wort, Schrift oder Bild, leiden müssen und ihrer Freiheit beraubt werden, sind die Märthyrer und Helden unser Tage. Wir denken dabei besonders an die Deutschen Ernst Zündel und Germar Rudolf, an den Briten David Irving und an den Flamen Siegfried Verbeke und den weniger bekannten Schriftsteller und Verleger Ernst Günter Kögel. Was können wir für sie tun? Unterschriftensammlungen gegen das Unrecht landen erfahrungsgemäß nur beim Verfassungsschutz und bewirken nichts. Eine Protestdemonstration bewirkt sicher auch nichts, sofern nicht mindestens 10.000 Personen teilnehmen. Wir trauen niemand zu eine solche Versammlung zu organisieren. Einige 100 Demonstranten für eine so eminent wichtige Sache, wie die Presse- und Meinungs-Freiheit, wären eher beschämend. Am 10.Dezember ist der internationale Tag der Menschenrechte. Denken wir am 10.Dezember und in der Vorweihnachtszeit an die 4 bekanntesten Märthyrer für die Presse-und Meinungsfreiheit. Schreiben wir ihnen Gruß-Postkarten ins Gefängnis, zum Tag der Menschenrechte und zum Weihnachtsfest. 10.000 Postkarten bedeutet mehr als 100 Schreihälse vor der jeweiligen Justizvollzugsanstalt. Wer im öffentlichen Dienst steht oder wessen Betrieb von öffentlichen Aufträgen abhängt, der kann unter falschem Namen schreiben. 10.000 Gruß-Postkarte oder Weihnachtskarten mit 10.000 verschiedenen Handschriften wären beeindruckend. Wir wissen nicht, ob man so viel Post aushändigen wird. Erfahren werden es die Häftlinge allemal und für die Justiz und die Gesetzgeber sind 10.000 Gruß-Postkarten sicher mehr beeindruckend als 100 Demonstranten. Es geht hier nicht darum sein Zustimmung zu den Forschungsergebnissen dieser 4 Historiker zu bekunden. Es geht um das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung. Staaten welche dieses mißachten, können sich nicht Demokratien nennen. Wenn nur wir von PHI zu dieser Aktion aufrufen, ist das nicht ausreichend. Wer immer irgendwo einen Zeitungsverlag hat oder eine Internetseite unterhält, sollte mit seinen Worten zu einer solchen GrußPostkartenaktion aufrufen. Jeder Herausgeber einer Zeitung oder Betreiber einer Internetseite kann schon morgen selbst betroffen sein. Mit Haftstrafen wegen bestimmter Meinungen zur Holocaustfrage fängt es an. Morgen sind vielleicht schon bestimmte Meinungen zur Kriegsschuldfrage, zur Rechtslage der Ostgebiete und Vergleiche zwischen der Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten und der Demokratien strafbewehrt und übermorgen ist jede Kritik an bestimmten ausländischen oder inländischen Staatsmännern eine Diskriminierung irgendeines Volkes oder die Kritik am Großkapital wird zur strafbaren Kritik an einer schützenswerten Minderheit erklärt. Wehret den Anfängen!. Eine Grußkarte kann nie strafbar sein. Wer noch ein wenig mehr tun will, der schreibe in deutsch und englisch an die Botschafter und Regierungen von Staaten, die von den Regierungen Deutschlands oder Österreichs der Verletzung von Menschenrechten bezichtigt werden und schildere die Fälle Ernst Zündel, und Germar Rudolf, David Irving, und Siegfried Verbeke. Wenn Chinesen, Koreaner, Russen, Türken, Araber und Kubaner deutsche Politiker und Diplomaten auslachen, wenn diese das Wort Menschenrechte in den Mund nehmen, könnte das vielleicht zu Nachdenken bei den Betroffenen führen. Nachstehend 2 Anschriften:

1) Germar Rudolf, JVA Stammheim - Asperger-Str. 60 D-70439 Stuttgart 2) Ernst Zündel, JVA Mannheim, Herzogenrieder Str.111, D-68169 Mannheim Um die Anschriften der beiden anderen Inhaftierten bleiben wir bemüht.



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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