5. Kriterium
Das folgende gilt für alle
Krankheiten, die nicht durch Unfall, Gifte oder genetisch
entstanden sind. Da es aber bei der Krebskrankheit am deutlichsten
zum Vorschein kommt, wird es an dieser Krankheit erläutert.
Dr. Hamer hat die Erkenntnisse der Neuen Medizin in Form
von fünf schlüssigen biologischen Gesetzmäßigkeiten
dargelegt. Sie sind jederzeit und überall nachprüfbar.
Die NEUE
MEDIZIN, die 1981 entdeckt wurde, ist eine strenge Naturwissenschaft,
die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat und keine Hypothese. Sie beschreibt
exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus,
als Einheit von
Psyche, Gehirn und Organ.
In der Neuen Medizin wäre der Gedanke
absurd, zu fragen, ob vielleicht psychische Vorgänge körperliche
Vorgänge "auslösen" könnten. In der Neuen Medizin ist ein
psychischer Vorgang gleichbedeutend mit einem parallel und synchron ablaufenden
cerebralen Vorgang und ebenfalls synchron mit einem körperlich-organischen
Vorgang. Alle Vorgänge von Psyche und Organ sind durch das Gehirn
verbunden und werden dort koordiniert. Das Gehirn ist quasi der große
Computer unseres Organismus, die Psyche wird zum Programmierer, Körper und
Psyche wiederum gemeinsam das Erfolgsorgan des Computers, sowohl bei optimaler
Programmierung, als auch bei einer Störung des Programms. Denn es ist
keineswegs nur so, daß die Psyche Gehirn und Organ programmiert, sondern
das Organ vermag auch bei Verletzungen, quasi eine automatische Programmierung
des Gehirns und der Psyche zu induzieren. Dadurch unterscheidet sich die NEUE
MEDIZIN grundlegend von allen bisherigen medizinischen Richtungen,
insbesondere der sog.
Schulmedizin.
|
Zum 1. Mal in der Medizingeschichte
gibt es nun eine naturwissenschaftliche Medizin, mit der man jeden beliebigen
Patientenfall streng naturwissenschaftlich reproduzieren kann. Dies wurde am 8.
und 9. September 1998 an der
Universität Trnava (Slowakei) demonstriert und amtlich
verifiziert! |
Wir hatten bis
dato die Medizin weitgehend weltanschaulich - theologisch gesehen, als Kampf
des Bösen mit dem Guten, des Krankmachenden mit dem Gesundhaltenden. Wir
sahen die sog. "Krankheiten" als Pannen der Natur, als Insuffizienzen der
Organe, auch als Strafe Gottes. Wir sprachen deshalb von "bösartigem Wachstum" und "gutartigem Wachstum". Wir
stellten uns vor, daß Krebszellen und
Mikroben Armeen des Bösen oder des
Bösartigen seien, die wir durch eine Armee des
Gutartigen (z.B.
Immunsystem) bekämpfen mußten, mit Hilfe guter
Ärzte und vieler guter Medikamente,
Operationen,
Bestrahlungen etc. Wir glaubten sogar, wir
müßten den Teufel mit dem Beelzebub austreiben oder exorzieren, den
Krebs mit
schlimmstem Zellgift bekämpfen. Die Medizin war einem
großen Irrtum aufgesessen, deshalb hatten wir früher nie ein System
in der Medizin finden können.
Die NEUE
MEDIZIN gilt für Mensch, Tier und
Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen -
für den gesamten Kosmos. Und sie gilt für alle sog. Krankheiten -
alle die es überhaupt nur gibt - denn sie sind jeweils nur Teile eines
normalerweise zweiphasigen "Sinnvollen
Biologischen Sonderprogramms der Natur" (SBS), und sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen
Naturgesetzen der Neuen Medizin. Der Auslöser jeder sog. Erkrankung ist
immer ein
biologischer Konflikt, ein hochdramatiches Schockerlebnis -
DHS genannt.
1. Kriterium:
Jede Krebs- oder
Krebsäquivalent-Erkrankung entsteht mit einem
DHS,
d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen
Konflikterlebnisschock gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen 3 Ebenen:
In der Psyche, im Gehirn und am Organ.
Das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ist ein schwerer,
hochakut-dramatischer und isolativer Konfliktschock, der das Individuum "auf
dem falschen Fuß erwischt", aber zugleich auch eine Chance der Natur, die
Panne wieder wettzumachen. Denn in diesem Moment wird ein
Sonderprogramm eingeschaltet, praktisch synchron: In der
Psyche, im Gehirn und am Organ, und ist auch dort feststellbar, sichtbar und
meßbar! Die unvermutete Art des Einschlagens ist dabei von
größerer Bedeutung, als die "psychologische Inhaltsbewertung" des
Konfliktes. Es ist auch immer ein konfliktives Erlebnis, nicht etwa ein
Schicksalsschlag oder ein Ereignis, an dem der Betroffene ohnehin nichts
hätte ändern können.
Exakt vom DHS an hat der Patient einen Dauerstress, d.h. er hat
ganz kalte Hände und Füße, er denkt Tag und Nacht über
seinen Konflikt nach, und versucht ihn zu lösen. Er kann nachts nicht
mehr schlafen, und wenn, dann nur in der ersten Hälfte der Nacht,
halbstundenweise, er hat keinen Appetit mehr, er nimmt an Gewicht ab.
2. Kriterium:
Der Konfliktinhalt bestimmt im
Augenblick des
DHS sowohl die Lokalisation des
Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation der
Krebs- oder der Krebs-äquivalent-Erkrankung am Organ.
Es gibt keinen Konflikt an sich, sondern
jeder Konflikt hat einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in
der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h.
durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres
Verstandes vorbei. Man denkt, daß man denkt, in Wirklichkeit hat der
Konflikt in Sekundenschnelle schon eingeschlagen, bevor man anfängt zu
denken. Dieser unerwartete Schock hinterläßt im Gehirn Spuren, die
man mit Hilfe der Computertomographie (CT) des Gehirns fotografieren kann. Ein
solches Relais nennt man einen Hamerschen Herd (HH). Diese
HHe sehen wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe
aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat
plumpsen lassen.
Das heißt also, zu jedem
Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte
Stelle im Gehirn. Aber das Faszinierende in der Neuen Medizin ist ja, daß
wir nicht nur die Art des biologischen Konfliktes bzw. den Konfliktinhalt aus
dem CT des Gehirns sofort festlegen können, oder welches Organ betroffen
ist, und ob eine Zellvermehrung oder Zellverminderung stattfindet, sondern auch
gleichsam kriminalistisch herausfinden können, ob die Konflikte in der
konflikt-aktiven Phase (ca-Phase) oder bereits in der Heilungsphase (pcl-Phase) sind.
3. Kriterium:
Der Konfliktverlauf entspricht einem
bestimmten Verlauf des
Hamerschen Herdes im Gehirn und einem ganz bestimmten
Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am
Organ. Der
Konfliktverlauf entspricht einem bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im
Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder
Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ. (Alles was nicht Krebs ist, ist
Krebsäquivalent - damit sind alle sog. Krankheiten gemeint)
(Alles was nicht Krebs
ist, ist Krebsäquivalent - damit sind alle sog. Krankheiten
gemeint.)
Durch den Dauerstress
(Sympathicotonie), die ja im Prinzip etwas Eingeplantes ist, kommen
jetzt die Kommunikationsleitungen der Hirnnerven in zunehmenden Maße zu
Schaden, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen oder das
einmal betroffene Areal intensiver alteriert. Gleichzeitig schreitet auch der
Krebs am Organ fort, das Körperorgan wird durch den Krebs
vergrößert, verkleinert oder jedenfalls verändert.
Das heißt: Wird der Konflikt
stärker, werden auch die Auswirkungen am Organ stärker, schwächt
sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab.
Löst sich der Konflikt, dann ist auch auf allen 3 Ebenen
Konfliktlösung. Kommt ein Rezidiv, d.h. kommt der Konflikt
zurück, ist wieder auf allen 3 Ebenen ein Rezidiv.
In der Sekunde des
DHS kann aber noch mehr passieren, denn in dieser
Sekunde werden auch die Schienen gelegt.
Schienen sind zusätzliche Konfliktaspekte oder
zusätzliche Wahrnehmungen im Augenblick des DHS. Denn Mensch und Tier "bemerken" in der Sekunde des
DHS - ohne daß sie sich dessen bewußt sind
- auch die Begleitumstände wie bei einer Blitzlicht-Momentaufnahme, dazu
auch Töne, oder Laute, Gerüche, Empfindungen aller Art und
Geschmackssensationen, und sie behalten diese Aufzeichnungen praktisch
lebenslang. Kommt der Pat. später auf eine solche
Schiene,
dann kann daraus ein Rezidiv des Gesamtkonflikts resultieren.
Wenn dem Patienten die Lösung seines
biologischen Konfliktes gelingt, kommt er in die zweite Phase des
Sonderprogramms, in die Heilungsphase. Denn exakt mit Beginn der
Heilungsphase beginnt der Organismus mit der Reparatur der
Schäden - sei es eine Zellvermehrung oder eine Zellverminderung am
Körperorgan und natürlich auch des betroffenen Hirnrelais. Und je
länger der Konflikt gedauert hat, um so größer sind, bzw. je
länger dauern auch die Reparaturen.
Mit Beginn der Konfliktlösung
schaltet der Organismus wieder um, von der Stressphase in die Ruhephase,
Vagotonie genannt.
Auf der Organebene sehen wir nun das, was
bisher als das Wichtigste galt: Der Krebs stoppt! Und auf der Gehirnebene sehen
wir parallel dazu, daß der
Hamersche Herd nun Oedem bekommt.
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Computertomographie (CT) des
Gehirns Auch für den Laien deutlich erkennbar: eine
Schießscheibenkonfiguration (in beginnender Lösungsphase) mit
oedematisierten Ringen |
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Jede Erkrankung der gesamten Medizin ist
ein zweiphasiges Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes
kommt.
Wir hatten früher einige hundert
"kalte Krankheiten" in unseren medizinischen Lehrbüchern beschrieben und
ebenso einige hundert "heiße Krankheiten". Die "kalten Krankheiten" waren
solche, bei denen die Patienten kalte äußere Haut, kalte
Extremitäten hatten, in Dauerstress waren, an Gewicht abnahmen, Einschlaf-
und Durchschlafstörungen hatten. Die andere Sorte "Krankheiten" waren
solche, bei denen die Patienten warme oder heiße Extremitäten, meist
Fieber hatten, guten Appetit, aber schlapp und müde waren.
Bei den sog. "kalten Krankheiten" hatte
man die nachfolgende
Heilungsphase übersehen oder als eigene "Krankheit"
fehlgedeutet. Bei den sog. "heißen Krankheiten", die ja stets die
Heilungsphase nach vorangegangener
konflikt-aktiver Phase darstellten, hatte man eben diese
kalte Phase übersehen oder auch als eigene "Krankheit"
fehlgedeutet.
Im Gehirn haben beide Phasen
natürlich ihren
Hamerschen Herd an der gleichen Stelle, allerdings in
unterschiedlichem Zustand: In der
konflikt-aktiven Phase stets mit scharf markierten Kreisen,
sog. Schießscheibenkonfiguration, und in der
konflikt-gelösten Phase ist der
Hamersche Herd aufgequollen, oedematisiert.
Man könnte sich vielleicht fragen,
warum die Mediziner die Gesetzmäßigkeit der
Zweiphasigkeit aller Erkrankungen nicht schon lange erkannt
hatte, wenn diese doch so schön regelmäßig ist. Die Antwort ist
so einfach, wie sie vorher schwer war: Es lag schlicht daran, daß ja nur
ein Teil der Konflikte eine Lösung findet. Wenn der Konflikt nicht
gelöst werden kann, bleibt die Erkrankung ja einphasig, d.h. das
Individuum bleibt in der
Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und stirbt
schließlich an Entkräftung oder Kachexie.

Das Schema zeigt, wie durch das
DHS der normale Tag-Nacht-Rhythmus zu einer
Dauersympathicotonie geworden ist, der so lange andauert, bis durch die
Konfliktlösung die Dauervagotonie eintritt. Unterbrochen wird diese
Dauervagotonie quasi auf dem Tiefpunkt, durch die epileptische bzw.
epileptoide Krise oder sympathicotone Zacke, die den
Umschlag der vagotonen Phase anzeigt mit der sog. "Pinkelphase", dem
Ausschwemmen eines großen Teils der eingelagerten Flüssigkeit.
Beendet ist das
Sinnvolle Biologische Sonderprogramm erst mit der
Rückkehr zur Normalität oder Normotonie.
Jede Erkrankung die eine
Konfliktlösung hat, hat auch eine
konflikt-aktive Phase und eine
Heilungsphase. Und jede
Heilungsphase - sofern sie nicht durch ein konflikt-aktives
Rezidiv unterbrochen wird, hat auch eine
epileptoide Krise, d.h. einen Umschlagpunkt der
Heilungsphase,
am tiefsten Punkt der Vagotonie.
Die
epileptoide Krise (EK) ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahrmillionen eingeübt hat. Er
läuft auf allen drei Ebenen gleichzeitig ab. Sinn und Zweck dieser Krise,
die auf dem Höhepunkt der
Heilungsphase eintritt, ist, daß das Hirnoedem
ausgepreßt und ausgeschieden werden soll und der Patient zur
Normalität zurückkehrt. Das, was wir normalerweise einen
epileptischen Krampfanfall mit Muskelkrämpfen nennen,
ist nur eine spezielle Form der
epileptischen Krise, nämlich, nach Lösung eines
motorischen Konfliktes.
Epileptoide Krisen, d.h. epilepsie-ähnliche Krisen
findet man grundsätzlich für jede sog. Krankheit ein
bißchen verschieden, bei allen Erkrankungen. Hierbei kommt es nicht zu
tonisch-klonischen Krampfanfällen, wie bei den motorischen Konflikten,
sondern jede biologische Konfliktart und Erkrankungsart hat auch ihre ganz
spezifische Art der
epileptoiden Krise. War schon die
Heilungsphase im allgemeinen bei einer Reihe von
Erkrankungen nicht ganz ungefährlich, kann sie hier sogar, wenn man nicht
aufpaßt, mortal enden.
Mit der
epilept. Krise hat sich Mutter Natur mit ganz einfachen Mitteln ein höchst
wirksames Instrumentarium geschaffen, indem die
epilept. Krise eine sehr starke, allerdings kurzfristige,
Konfliktaktivität darstellt, d.h. in dieser Krise
erlebt der Patient nochmals seinen gesamten Konfliktverlauf im Zeitraffer
durch. Daher z.B. die starken Angina-pectoris-Schmerzen beim Herzinfarkt. Wir hatten nicht gewußt, daß
diese Angina pectoris in der
epilept. Krise ihren für das Überleben alles
entscheidenden biologischen Sinn hatte. Denn der "ordnungsgemäße
Ablauf" der
epilept. Krise, hier des
Herzinfarktes, entscheidet über die
"ordnungsgemäße Oedemausschwemmung" und damit über das
Überleben. In der Neuen Medizin geben wir deshalb allenfalls, wenn
nötig, Cortison.
So stellt uns die
epileptoide Krise oftmals vor noch größere
klinische Aufgaben: z.B. die Lyse bei der Pneumonie, der
Herzinfarkt nach einem Revierkonflikt, der
Rechtsherzinfarkt mit Lungenembolie, oder die Absence nach
einem Trennungskonflikt, ebenfalls Diabetes oder Hypoglycämie. Die EK ist
die Stunde der Wahrheit! Der gefährlichste Punkt liegt unmittelbar am Ende
der Krise, da zeigt es sich, ob die
epileptoide Krise ausgereicht hat, das Steuer
herumzureißen. Aber immer darf der Patient wissen: Die allermeisten
schaffen es zu überleben.
Während der 2. Hälfte der
Heilungsphase - mit Beginn der
epileptoiden Krise - wird dann im Gehirn harmloses
Hirnbindegewebe, sog. Glia eingelagert, zwecks Reparatur des
Hamerschen Herdes. Dieser
Hamersche Herd, also ein mehr oder weniger großer
weißer Fleck oder Bereich im CT, stellt dann das Ende der Heilung dar,
wenn es kein intra- und perifocales Oedem mehr hat.
Wenn man im Computertomogramm
Gliaansammlungen im Gehirn fand, die auch noch mit Jodkontrastmittel gut
anfärbbar waren, dann stand in der Regel die Diagnose fest: "Hirntumor"!
Hirntumoren gibt es aber per definitionem nicht, denn
Hirnzellen können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr teilen,
auch nicht unter Bedingungen die bisher als
Hirntumor fehlgedeutet werden - also schlicht unter gar
keinen Bedingungen. Was sich vermehren kann ist harmlose Glia - Bindegewebe des
Gehirns - das genau die gleiche Funktion hat wie das Bindegewebe unseres
Körpers. Diese hellen gliaverdichteten
Hamerschen Herde, die man im Computertomogramm sehen kann,
sind Reparaturen des Organismus an den
Hamerschen Herden, also ein Grund zur Freude statt zum
Erschrecken oder gar zur
Hirnoperation.
Ein sehr
wichtiges Kriterium in der Neuen Medizin ist auch die Händigkeit des Patienten.
Denn ohne die
Feststellung der Links- oder Rechtshändigkeit, kann
man in der Neuen Medizin überhaupt nicht arbeiten. Genauso wie man wissen
muß, wie alt der/die Patient(in) ist, welches Geschlecht er/sie hat und
ob irgendwelche hormonellen Besonderheiten oder Eingriffe zu
berücksichtigen sind (Pille,
Eierstocksbestrahlung, Hormoneinnahme, Klimakterium etc.),
so muß man wissen, ob der/die Patient(in) Rechtshänder(in) oder
Linkshänder(in) ist.
Jeder kann das bei sich selbst
feststellen: Klatscht man wie im Theater Beifall, dann ist die obenliegende
Hand die führende, d.h., sie bestimmt die
Händigkeit. Liegt die rechte Hand oben, dann ist man
rechtshändig, umgekehrt, wenn die linke Hand oben liegt, ist man vom
Gehirn her linkshändig. Dieser Test ist sehr wichtig, um herauszufinden,
auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch arbeitet, denn es gibt sehr viele
umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder
halten. Jedoch erinnern sie sich meist, daß sie gewisse wichtige Dinge,
die Rechtshänder nur mit der rechten Hand tun können, nur mit der
Linken machen können. Viele sind z.B. zum Schreiben, auf die rechte Hand
trainiert worden und meinen deshalb sie seien Rechtshänder.
Vereinfacht gesagt, ist die rechte
Kleinhirn- und Großhirnhälfte überwiegend für die linke
Körperseite, und umgekehrt - die linke Kleinhirn- und
Großhirnhälfte für die rechte Körperseite
zuständig.
Die
Links- und Rechtshändigkeit beginnt im Gehirn, genauer
gesagt, mit dem Kleinhirn, denn vom Kleinhirn ab ist alles
seitenmäßig definiert. Während die
Links- und Rechtshändigkeit im Stammhirn praktisch
keine Rolle gespielt hat.
Vom Organ zum Gehirn oder vom Gehirn zum
Organ ist die Korrelation immer eindeutig. Lediglich bei der Korrelation
zwischen Psyche und Gehirn oder Gehirn und Psyche ist die
Links- und Rechtshändigkeit von Wichtigkeit, weil sie
ja auch über den Konflikt/Gehirnweg entscheidet. Somit auch darüber,
welche "Krankheit" die Patienten überhaupt bei welchem Konflikt erleiden
können.
Beispiel: Eine rechtshändige Frau
erleidet bei einem Identitätskonflikt ein
Rectum-Ca, eine linkshändige Frau dagegen, bei dem
gleichen Konflikt, ein Magen- oder Gallengangsulcus-Ca. Ein rechtshändiger
Mann bekommt bei einem Revierärger-Konflikt ein Gallengangsulcus- oder
Magenulcus-Ca, der linkshändige Mann dagegen, bei dem gleichem
Konfliktgeschehen, ein
Rectum-Ca.
Bei einer rechtshändigen Frau z.B.
ist die linke Brust für das Kind und die Mutter der Frau und das Nest
zuständig und die rechte Brust für den oder die Partner, wozu
eigentlich alle übrigen Menschen, außer kleinen Kindern oder als
Kinder empfundenen Menschen und Tieren gehören. Bei der Linkshänderin
ist das genau umgekehrt.
Die Linkshändigkeit zeigt uns auch in
ganz besonderer Weise, daß die biologischen Konflikte nichts primär
mit Freud und herkömmlicher Psychologie zu tun haben, sondern
wirklich biologisch determiniert sind.
Denn daß eine linkshändige
junge Frau von einem sexuellen Konflikt die organischen Symptome eines
männlichen Revierkonfliktes (Angina pectoris) und dadurch bedingt im
psychischen Bereich eine Depression erleidet, würde ja "rein
psychologisch" gar keinen Sinn machen. Die Linkshänderin verliert auch
niemals ihre Eierstockfunktion, also sie hat nach wie vor ihren Eisprung und
ihre Periodenblutung, während eine Rechtshänderin dann keinen
Eisprung mehr hat.
Interessant ist in dem Zusammenhang auch,
daß bei eineiigen Zwillingen stets einer linkshändig und der andere
rechtshändig ist.
Das 3.
Naturgesetz ist Das ontogenetische System der Tumoren und
Krebsäquivalente
Die Embryologen teilen allgemein die
Embryonalentwicklung ein in die drei sogenannten Keimblätter: Das
Entoderm, das Mesoderm und das Ektoderm, die sich schon zu
Beginn der Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe
ableiten. Jede Zelle bzw. jedes Organ des Körpers kann man einem dieser
sog. Keimblätter zuordnen. Die NEUE
MEDIZIN ordnet daher alle sog. Krankheiten nach
Keimblattzugehörigkeit. Ordnen wir nämlich alle
diese verschiedenen Geschwülste, Schwellungen, Ulcera, nach dieser
Entwicklungsgeschichte, bzw. nach ihren Kriterien der verschiedenen sog.
Keimblätter, dann stellt man fest, daß die "Krankheiten" mit
gleicher Keimblattzugehörigkeit (beim mittleren Keimblatt noch
unterschieden zwischen der
kleinhirn-gesteuerten und
großhirnmarklager-gesteuerten
Mesoderm-Zugehörigkeit) auch noch andere Eigenschaften und Besonderheiten
aufweisen. Denn zu jedem dieser Keimblätter gehört,
entwicklungsgeschichtlich bedingt, ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte
Art von Konfliktinhalt, eine bestimmte Lokalisation im Gehirn, eine ganz
bestimmte Histologie, spezifische keimblattverwandte
Mikroben, und darüber hinaus hat auch jede sog.
Krankheit, in Wirklichkeit "Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der Natur" auch
noch einen entwicklungsgeschichtlich verstehbaren biologischen Sinn.
Die Zellen, bzw. Organe, die sich aus dem
inneren Keimblatt entwickelt haben, haben ihre Relais, ihren
Steuerungsplatz, von wo aus sie dirigiert werden, im Stammhirn, dem allerältesten Teil des Gehirns.
Auch dort finden wir wieder eine geordnete Lokalisation, denn sie beginnen
rechts dorsal mit den Erkrankungen des Mundes, des Nasenrachenraums und ordnen
sich dann entgegen dem Uhrzeigersinn und entsprechend dem Magen-Darmtrakt und
enden mit dem Sigma und der Blase. Histologisch sind alle Karzinome
Adeno-Karzinome und zwar ohne Ausnahme. Die zu diesem Keimblatt gehörenden
Organe machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des
Adeno-Zelltyps, z.B. in der Leber, im Darm, die Rundherde in der Lunge,
usw.
Alle Zellen bzw. Organe, die sich aus dem
äußeren Keimblatt entwickelt haben, haben ihre
Steuerungsrelais in der Hirnrinde des Großhirns, dem jüngsten
Teil unseres Gehirns. Sie alle machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form
von Geschwüren, und Ulcera oder aber eine Funktionseinbuße auf
organischer Ebene, also z.B. einen Diabetes oder eine Lähmung, usw.
Beim mittleren Keimblatt unterscheiden wir
eine ältere und eine jüngere Gruppe.
Die Zellen bzw.
Organe, die zu der älteren Gruppe des mittleren Keimblatts
gehören, haben ihr Relais im Kleinhirn, d.h. sie gehören noch zum Althirn
und machen deshalb im Krebsfall ebenfalls kompakte Tumoren in der
konflikt-aktiven Phase und zwar vom adenoiden Zelltyp, z.B.
in der Brust, auch
Melanome, oder Mesotheliome im Perikard - also im
Herzbeutel, in der Pleura - also Brustfell oder im Peritoneum - also
Bauchfell.
Die Zellen bzw. Organe, die zu der
jüngeren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben
ihren Steuerungsplatz im Marklager des Großhirns, und machen im
Krebsfalle in der
konflikt-aktiven Phase Nekrosen oder Gewebslöcher,
also Zelleinschmelzung, wie z.B. die Löcher im Knochen, in der Milz, in
der Niere oder im Ovar.
Je höher wir in der phylogenetischen
Evolution vorangeschritten sind, desto höher entwickelt und desto
komplizierter wurden auch die Programme unseres Gehirns. Von den archaischen
ältesten Programmen unseres Stammhirns, über die schon etwas
komplizierteren Konfliktinhalte des Kleinhirns, über die schon erheblich
komplizierteren des Marklagers unseres Großhirns, bis hin zu den
corticalen Konfliktinhalten, die eben von unserer Hirnrinde gesteuert
werden.
Ursprünglich
hatte man mal unter Krebs einen echten Tumor mit starker Zellvermehrung
verstanden. Man vermutete, daß die Zellen des Tumors wegschwimmen und an
anderen Stellen des Körpers Tochtergeschwülste machen könnten,
sog. "Metastasen", die es aber in Wahrheit nicht gibt.
Metastasen sind immer Zweit- oder Drittkonflikte, meist
iatrogen, also ärztlich verursacht.
Wird heute einem Patienten in der sog.
Schulmedizin die Diagnose "Krebs" mitgeteilt, dann
empfinden das die meisten Patienten ebenfalls als niederschmetternden Schock,
der dann sofort weitere Panikkonflikte und damit neue Krebse auslösen
kann, die dann schulmedizinisch als sog.
Metastasen gelten.
Das Märchen von den
Metastasen ist eine unbewiesene und unbeweisbare Hypothese.
Denn noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines
sog. Krebspatienten finden können. Aber dort müßte man sie ja
finden, wenn sie in die Peripherie, d.h. in die Außenbezirke des
Körpers schwimmen würden.
Auch, daß sich die Krebszellen
unterwegs, auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut, sogar noch
verändert hätten und z.B. eine Darmkrebszelle, die im Darm einen
blumenkohlartigen, kompakten Tumor gemacht hat, plötzlich in den Knochen
gewandert wäre, wo sie sich in einen Knochenschwund verwandeln
könnte, sind der helle Wahnsinn und von mittelalterlichem Dogmatismus. Das
Faktum, daß da ein zweites oder gar drittes Karzinom vorhanden ist, wird
ja nicht bestritten, wohl aber die Bewertung dieses Faktums.
Für die sog. Keimblätter hatte
sich in der
Schulmedizin auch niemand mehr interessiert. Niemand hatte
geahnt, wie wichtig sie sind. Und das ist eigentlich der Grund warum man bisher
in die ganze Krebsentstehung nie ein System hatte hineinbringen
können.
In den Lehrbüchern der Zukunft wird
man die sog. Krankheiten daher nicht mehr nach Fachbereichen bisheriger Art
ordnen, sondern nach Keimblattzugehörigkeit. Diese Ordnung ist die
biologisch-natürliche Ordnung der sog. Erkrankungen oder
Sonderprogramme der Natur.
Alle unsere biologischen Konflikte
können wir entwicklungsgeschichtlich einordnen. Wir wissen, wann die
jeweils speziellen Verhaltensweisen entwicklungsgeschichtlich entwickelt und
einprogrammiert wurden. Und es gibt deshalb nicht nur Organe und Hirnareale die
zusammengehören, sondern auch Konflikte die entwicklungsgeschichtlich
verschwistert sind, sie haben alle die gleiche histologische Zellformation und
in der
Heilungsphase finden wir dort auch immer die gleichen
Mikroben.
Das 4. Naturgesetz ist Das
ontogenetisch-bedingte System der Mikroben
Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als
würden sie die sog. Infektionskrankheiten bewirken und diese Anschauung
schien nahe zu liegen weil wir ja bei den sog.
Infektionskrankheiten auch stets eben diese
Mikroben fanden. Nur das hatte nicht gestimmt. Denn diesen
vermeintlichen
Infektionskrankheiten ging immer eine
konflikt-aktive
Phase voraus. Und erst mit der
Konfliktlösung dürfen diese
Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und
aktiviert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, daß sie
die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor,
abräumen (Pilze), der nach Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr
gebraucht wird, oder in dem die Bakterien und Viren die
Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörungen der Großhirngruppe, wieder
aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter.
Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen
Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen. Denn die
Mikroben sind nicht Verursacher von "Krankheiten", sondern
sie sind Optimierer der
Heilungsphase.
Das 4. Naturgesetz der Neuen Medizin -
das ontogenetisch-bedingte System der Mikroben - ordnet nun die
Mikroben wiederum den drei
Keimblättern zu, denn zu jeder keimblattverwandten
Organgruppe gehören auch spezifische keimblattverwandte
Mikroben. Zusammen mit der Programmierung unserer
Organe in den verschiedenen Hirnrelais unseres Computers Gehirn sind auch
unsere treuen Spezialarbeiter, die
Mikroben, gleich mit einprogrammiert worden.
Hieraus ergibt sich, daß
|
die ältesten
Mikroben, Pilze und Pilzbakterien
(Mykobakterien) für das Entoderm, bedingt noch für das
Kleinhirn-Mesoderm, jedenfalls aber nur für die
althirn-gesteuerten Organe zuständig
sind. |
|
die alten
Mikroben, nämlich die
Bakterien, für das Mesoderm zuständig und
alle Organe, die davon gebildet worden sind. |
|
die jungen, sog.
Mikroben, nämlich die Viren,
die im strengen Sinne keine echten
Mikroben, also keine Lebewesen sind, ausschließlich
für das Ektoderm, bzw. für die von der
großhirnrinde- gesteuerten Organe zuständig
sind. |
Zuständig heißt in diesem
Sinne, daß jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur bestimmte Organgruppen
"bearbeitet", die die gleiche Keimblattzugehörigkeit haben, d.h. aus dem
gleichen Keimblatt stammen.
Der Zeitpunkt, von wann ab die
Mikroben "bearbeiten" dürfen, hängt nicht etwa,
wie wir alle bisher fälschlicherweise angenommen hatten, von
äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von
unserem Computer Gehirn bestimmt.
Wir haben ja die
Mikroben auch als etwas "Bösartiges" betrachtet, das wir ausrotten
mußten. Das war barer Unsinn! Wir brauchen die
Mikroben dringend, und zwar die ganze Palette, die in
unserem Breitengrad üblich ist. Fehlen uns z.B. "aus hygienischen
Gründen" die Mykobakterien (Tbc), dann können wir unsere Tumoren in
der
Heilungsphase nicht mehr wieder abbauen. Das hat für
eine ganze Reihe von Tumoren katastrophale Folgen: Bei einem
Schilddrüsen-Ca z.B. bedeutet das, daß es trotz
Lösung des Konflikts nicht abgebaut werden kann und weiterhin große
Mengen Thyroxin produzieren wird. Das hat eben den Grund, daß die
Mykobakterien fehlen, die normalerweise den Tumor abbauen und den
Tyroxinspiegel wieder auf Normalwerte abfallen lassen. Auch ein
Dickdarm-Ca kann erhebliche Komplikationen verursachen und
muß dann chirurgisch entfernt werden, wenn keine Mykobakterien vorhanden
sind.
Mykobakterien gibt es so lange oder fast
so lange, wie es Einzeller gibt, also lange bevor es Tiere oder Menschen gab.
Sie haben eine klare Aufgabe, nämlich die Tumoren, die vom
Althirn gesteuert sind, vom Beginn der
Heilungsphase an zu verkäsen und abzubauen. Aber wie
die Tumoren selbst, die sie abbauen müssen, wenn sie ihre Funktion
erfüllt, ihren Dienst getan haben, vermehren sich die Mykobakterien
ebenfalls in der
konflikt-aktiven Phase.
Wir wissen also jetzt, daß wir die
Mykobakterien (Tbc), auch "säurefeste Stäbchen"
genannt - weil ihnen die Magensäure nichts ausmacht - daß wir also
diese Mykobakterien vom DHS an haben müssen! Wenn wir sie nach der
Konfliktlösung bekommen, in der
Heilungsphase, nützen sie uns für dieses
Sinnvolle Biologische Sonderprogramm nichts mehr, weil sie
sich ja nur in der
konflikt-aktiven Phase vermehren. Offenbar läßt
unser Organismus - im Zusammenspiel mit seinem Freund, dem Mykobakterium - nur
genau so viele säurefeste Stäbchen produzieren, wie später zur
Verkäsung des Turmors gebraucht werden. Und wir Dummköpfe hatte
geglaubt, wir müßten die Tuberkulose ausrotten.
Dagegen gehören die
Bakterien zur Großhirngruppe und machen wie alle Organe
die vom Großhirn gesteuert werden - hier speziell vom
Großhirnmarklager - Zellvermehrung in der
Heilungsphase. Deshalb vermehren sich die Bakterien auch
erst mit der Conflictolyse (Konfliktlösung).
Die Viren sind keine
eigenständigen Lebewesen, wie die Bakterien, sondern nur komplizierte
körpereigene Eiweißmoleküle, die sich - und zwar
ausschließlich in der
Heilungsphase nach der Konfliktlösung - vermehren und
beim Wiederaufbau der Ulcera der
Haut und der Schleimhäute helfen.
Wir sehen jetzt, daß sich die
Mikroben sinnvoll und entwicklungsgeschichtlich verstehbar
in den biologischen Prozeß der
Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme einfügen. Sie
sind gleichsam mit uns und für uns gewachsen. Sie sind jeweils ein Glied
eines Regelkreises, was wir nicht gewußt hatten. Die Regelkreise der
Natur können aber nicht funktionieren, wenn wir Zauberlehrlinge
willkürlich irgendwelche Faktoren herausnehmen. So ziemlich alles, was wir
"modernen Schulmedizyniker" gemacht hatten, war Unsinn.

Das 5.
Naturgesetz
ist Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sog. Krankheit als Teil
eines (entwicklungs- geschichtlich verstehbaren) Sinnvollen Biologischen
Sonderprogramms der Natur
Als ich 1981 die "Eiserne Regel des Krebs" und die Zweiphasigkeit der Erkrankungen entdeckt, und im
Oktober 1981 als Habilitation der Universität Tübingen eingereicht hatte,
glaubte ich die Zusammenhänge des Krebs entdeckt zu haben.
Zwei Jahre später merkte ich im Zuge
meiner weiteren Forschungen, daß nicht nur die Karzinomerkrankungen,
sondern auch alle übrigen Erkrankungen offensichtlich nach diesen beiden
biologischen Gesetzmäßigkeiten verlaufen.
1987 gelang es mir auf der Grundlage der
Embryologie und der Verhaltensforschung die dritte und vierte biologische Gesetzmäßigkeit zu
finden. Ich stellte zu meiner Überraschung fest, daß sämtliche
Erkrankungen der gesamten Medizin sich nach diesen vier biologischen
Gesetzmäßigkeiten erklären und an jedem einzelnen Fall
reproduzieren lassen. Durch diese biologische Sicht gelangte ich fast
notgedrungen zu einer geradezu atemberaubenden Konsequenz:
Als ich die Erkrankungen der einzelnen
Keimblätter gesondert betrachtete, stellte ich fest, daß es
offensichtlich einen biologischen Sinn gibt. Ich merkte, daß die sog.
Krankheiten keine sinnlosen Fehler der Natur darstellen, die es zu
bekämpfen gilt, sondern daß jede Erkrankung ein sinnvolles Geschehen
ist, so daß ich regelrecht gezwungen wurde für jede einzelne zu
fragen: Wodurch ist diese "Krankheit" entstanden? Welchen biologischen Sinn
hat sie?
Es ergab sich für mich, daß wir
bei vielen Erkrankungen den biologischen Sinn nur aus der Embryologie verstehen
können. Er ergab sich weiter, daß wir den biologisch-sozialen
Zusammenhang in dieses
biologische Sinnverständnis mit einbeziehen
müssen. Schließlich stellte sich für mich die Frage, ob unser
bisheriges Verständnis vom Wesen der Krankheiten mit dem Begriff
"Krankheit" schlechthin nicht falsch war, weil wir uns des biologischen Sinnes
der "Krankheiten" nicht bewußt waren.
Es gelang mir nachzuweisen, daß der
biologische Sinn der sog. Erkrankungen
keimblattabhängig ist. Dieser ist ungeheuer wichtig, und sogar eine der
zentralen Säulen für das Verständnis der gesamten Neuen Medizin.
Daraus ergab sich für mich ein ganz neues nosologisches Verständnis
des früheren Begriffs Krankheit. Aus diesem Grunde dürfen wir
eigentlich im früheren Sinne nicht mehr von Krankheit sprechen, sondern
von einem Sinnvollen Sonderprogramm der Natur. Der Beginn dieses
Sonderprogramms, das
DHS, ist bereits ein sinnvoller Vorgang, um dieses
Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) einzuschalten.
Seit wir die
vermeintlichen "Krankheiten" nicht mehr als "Bösartigkeiten", Pannen der Natur oder Strafe Gottes
verstehen, sondern als Teile oder einzelne Phasen unserer Sinnvollen
Biologischen Sonderprogramme der Natur, seither kommt dem biologischen Sinn der
in jedem
SBS enthalten ist, natürlich entscheidende Bedeutung
zu. Das SBS hat also einen sinnvollen biologischen Zweck oder: mit
dem SBS soll etwas Sinnvolles oder sinnvoll biologisch Notwendiges erreicht
werden. Allerdings liegt der
biologische Sinn, wie wir gesehen haben (Schema), einmal in
der
konflikt-aktiven Phase, und ein anderes mal in der
konflikt-gelösten Phase. Hier hat sich Mutter Natur einfach die Freiheit genommen, beides zu
realisieren, allerdings ganz ordnungsgemäß, in verschiedenen
Keimblattgruppen, obwohl die
althirn-gesteuerten Organe und die
großhirnrinde-gesteuerten Organe sonst in ihrem
Verhalten diametral entgegengesetzt sind:
Die althirn-gesteuerten Organe machen
Zellvermehrung in der
ca-Phase, die großhirnrinde-gesteuerten Organe machen
Zellschwund in der
ca-Phase. Aber hinsichtlich ihres biologischen Sinns
dürfen wir nicht vergessen, daß Mutter Natur (siehe Pilze und Mykobakterien) ja auch
schon vom
DHS ab die
pcl-Phase im Auge hat. Denn vom
DHS ab vermehren sich die Mykobakterien (Tbc), die aber
erst mit der Conflictolyse zum Einsatz kommen, d.h. es werden entsprechend nur
so viele Mykobakterien "vorproduziert", wie nachher zum Abräumen des
Tumors notwendig sind.
Beispiel: Sitzt ein Brocken, der zu gierig
verschlungen wurde, damit ihn nicht der Konkurrent bekommen sollte, im Darm
fest, weil er zu groß ist, dann erleidet das Individuum eine Kolik.
Zusammen mit dieser Kolik, die in diesem Fall das
DHS ist, schaltet sich nun ein Sinnvolles Biologisches
Sonderprogramm ein, d.h. es wächst nun proximal, also aufwärts oder
mundwärts ein
Darmkrebs. Das bedeutet, rasche Zellvermehrung
(schulmedizinisch: stark mitotisch wachsend,
hochbösartig)! Gleichzeitig vermehren sich genauso
rasch die Mykobakterien (sofern das Individuum mindestens ein einziges von der
Sorte vorrätig hatte). Der
biologische Sinn ist: Der
Darmkrebs besteht aus Millionen, besonders stark
Verdauungssaft-produzierenden "Wegwerfzellen" zum einmaligen Gebrauch. Es wird
buchstäblich literweise Verdauungsaft produziert und damit der zu
große Brocken abgedaut, verkleinert, und irgendwann ist er klein genug
und rutscht durch. Das ist die Conflictolyse.
Von diesem Moment an arbeiten die
Mykobakterien, vom Gehirn gesteuert - aber auch selbst aus vielen Millionen
Jahren Erfahrung wissend, welche (Wegwerf-)Zellen sie verkäsend abbauen
dürfen und welche nicht - und räumen ausschließlich die
Wegwerfzellen, sprich: den Tumor wieder ab. Das Ganze passiert unter starkem
typischem Nachtschweiß gegen Morgen und hoher, später
subfebriler (leichter) Temperatur. Es werden also einfach nur die neu
entstandenen Zellen durch Verkäsung abgebaut und zurück bleibt dann
später eine Narbenplatte.
Der Patient muß nun verstehen
lernen, das zu übertragen. Bei uns ist dieser "häßliche
unverdauliche Konflikt" wegen des "unverdaulichen Brockens" normalerweise
kein Nahrungsbrocken mehr, sondern ein "unverdaulicher Brocken im
übertragenen Sinne". Also: ein Auto, ein Haus, eine Erbschaft, ein
geplatztes Geschäft oder ein verlorener Prozeß. Wir reagieren aber
biologisch-"archaisch" noch so, als wenn es noch der unverdauliche
Nahrungsbrocken wäre, der uns den "häßlichen unverdaulichen
Konflikt" gemacht hätte.
Vergleichbares passiert in der weiblichen
Brust: (biologischer Sinn: in der
ca-Phase)
Wenn eine
rechtshändige Frau einen Mutter/Kind-Konflikt erleidet, dann wächst
bei ihr in der linken Brust ein adenoider Brustdrüsenkrebs, d.h., es vermehrt sich das
Brustdrüsengewebe. Der
biologische Sinn ist eindeutig der, dem Säugling, der
z.B. durch einen Unfall jetzt eine Entwicklungsstörung durchmacht,
Hilfestellung zu geben, in dem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt. So versucht
der Organismus der Mutter, den entstandenen Schaden wieder auszugleichen.
Solange also der Konflikt andauert, wächst der sog.
Brustdrüsentumor, sprich: die Milchvermehrung
hält an.
Erst in dem Augenblick, wo der
Säugling wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des
Konflikts, d.h. das
Brustdrüsenwachstum stoppt. Zurück bleibt
später eine Kaverne. Diese kann entweder ein totaler, mit Flüssigkeit
mehr oder weniger aufgefüllter Hohlraum sein oder eine Art
ausgedünnter Bereich, wie ein Schwamm oder ein Schweizer Käse. In
jedem Fall hat die Brust so ziemlich wieder das Aussehen, das sie vorher hatte,
ist auch funktionell, sowohl hinsichtlich des derzeitigen Stillens, als auch
hinsichtlich zukünftiger Stillfähigkeit voll intakt. Natürlich
spielen sich diese Vorgänge bei den Frauen in den sog. zivilisierten
Ländern meist außerhalb der Stillzeit ab.
Bekommt eine Frau in der Zivilisation
einen Mutter/ Kind-Konflikt während sie nicht mehr stillt, dann
wächst ein solcher
Brustdrüsentumor und imitiert den Zweck des
mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, meist aber
nicht mehr als Säugling vorhanden ist.
Anders beim Wasser- und
Flüssigkeitskonflikt (Großhirn-Mesoderm), hier sehen wir in der
konflikt-aktiven Phase eine Nekrose im Nierengewebe
und gleichzeitig ist auch immer der Blutdruck erhöht, der aber den Sinn
hat, das durch die Nekrose gebildete Loch im Nierengewebe funktionell zu
kompensieren, damit ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann.
In der
pcl-Phase bildet sich von der Nekrose der Niere aus eine
Ausstülpung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Dies nennen wir
eine Nierenzyste. Im Inneren der Zyste findet jetzt eine
starke Zellvermehrung statt, an deren Ende, nach 9 Monaten, statt der
Flüssigkeit, ein festes Zellgewebe gebaut ist, mit einem eigenen
Blutgefäßsystem. In der Zeit ist die Zyste überall an der
Umgebung "angewachsen", die sich später aber, wenn sie induriert
(festgeworden) ist, von alleine wieder ablöst. Hier liegt der
biologische Sinn in der
pcl-Phase, d.h. mit einer bleibenden
Vergrößerung, sowohl parenchymatös, als auch funktionell am
Ende der
Heilungsphase. Warum Mutter Natur das hier so handhabt, können wir noch
nicht so ganz verstehen. Möglich ist, daß eine echte
parenchymatöse und funktionelle Organvergrößerung, die bleibend
sein soll, nicht so "auf die Schnelle" möglich ist, wie das bei der
raschen Mitose der "Wegwerfzellen" der Fall ist, weil es da eh nicht so genau
drauf ankommt. Denn diese Zellen sind ja nur für kurze Zeit geplant und
werden danach ohnehin wieder abgebaut.
Bei den großhirnrinden-gesteuerten Karzinomen liegt der
biologische Sinn wieder in der
ca-Phase, aber im Gegensatz zu der Zellvermehrung bei den
althirn-gesteuerten Organen, wird hier gerade das Gegenteil erreicht,
nämlich durch Zellschwund der Plattenepithelschleimhaut, die dann in der
Heilungsphase wieder aufgebaut wird.
Da aber bisher niemand etwas wußte,
wurden die Restitutionen oder das Wiederauffüllen der Nekrosen und Ulcera
in der
pcl-Phase auch als Krebs oder Sarkom bezeichnet, weil ja
dabei auch Zellvermehrung (Mitosen) mit großen Zellen und großen
Kernen stattfinden - allerdings zum Zweck der Heilung. Jetzt können wir
auch verstehen, warum wir die Krebsentstehung nie begreifen konnten, solange
wir diese Zusammenhänge und vor allem den entwicklungsgeschichtlichen
Entstehungsmechanismus unserer biologischen Konfliktprogramme nicht verstanden
hatten. La medicina sagrada (wie die Spanier sagen)
hat alles umgedreht, nichts stimmt mehr, außer den Fakten.
Aber nicht nur jedes Sinnvolle Biologische
Sonderprogramm hat seinen biologischen Sinn, sondern auch die Kombination
solcher SBS im Sinne einer schizophrenen Konstellation haben
wiederum einen ganz besonderen biologischen Sinn, quasi einen "Übersinn".
Damit ist keineswegs etwas Transzendentelles, Weltanschauliches oder
Spirituelles gemeint, sondern die Tatsache, daß Mutter Natur offenbar die Möglichkeit hat, bzw.
eingeübt hat, bei scheinbar ausweglosen Situationen (z.B.
Psychosen) gleichsam neue Dimensionen zu eröffnen, mit denen das
Individuum doch noch eine Chance hat, diese schwere Situation wieder zu
meistern. Auch hier eröffnet die NEUE
MEDIZIN neue Dimensionen einer sinnvollen therapeutischen
Betreuung.
Mit dem 5.
Naturgesetz ist die
NEUE
MEDIZIN endlich komplett geworden. Es ist die Quintessenz oder
die quinta essencia. Wir Menschen können in aller Bescheidenheit nun zum
ersten mal sehen und sogar verstehen, daß nicht nur die gesamte Natur
geordnet ist, sondern daß auch jeder einzelne Vorgang in der Natur
sinnvoll ist, sogar im Rahmen des Ganzen. Und daß die Vorgänge, die
wir bisher "Krankheiten" genannt hatten, nicht etwa sinnlose Störungen
waren, die von Zauberlehrlingen wieder repariert werden mußten, sondern
wir sehen voller Staunen, daß das alles gar nichts Sinnloses,
Bösartiges und Krankhaftes war.
Copyright by Dr. med. Ryke Geerd
Hamer
siehe auch:
Die Onkologie - und was
[sich] die Schulmedizin sonst noch leistet
Die Onkologie - Ihr
Nicht-Wissen-Wollen
Kurzeinführung:
Kurzeinführung in die Neue Medizin - Die
Hamerschen Herde (HH)
Kurzinformationen:
Artikel von Friederike Beck - Zum Schutz der
Volksgesundheit
Erfahrungsberichte:
Erfahrungsbericht, 12.09.1995 -
Nierenkrebs
Korrespondenz:
Dr. Hamer an Prof. Hirsch, 23.12.1981 -
Habilitation
Dr. Hamer an Dekan Voigt, 17.03.1982 -
Habilitation
Dr.
Hamer an BVG Karlsruhe, 15.01.1987 - Verfassungsbeschwerde wegen
Berufsverbot
Betroffener an BM für Gesundheit
(Süßmuth), 12.02.1988 - Hundsdörfer kolportiert
Amici di Dirk Verlag - Briefe für NM
2-89
Dr. Hamer an Freunde, 30.07.1989 - Interview
Pfitzer
Uni.-Prof. DDr. Birkmayer an Uni Graz
(Kenner), 19.11.1990 - habe Hamer verboten mein Schreiben zu
verteilen
Ärztekammerpräsident Dr. Routil
erklärt, November 1991 - Neue Medizin von Dr. Hamer
Abgeordnete Petrovic an BM für Gesundheit,
11.03.1992 - Parlamentarische Anfrage
BM für Gesundheit an Nationalrat,
11.05.1992 - Anfragebeantwortung Neue Medizin
Abgeordnete Petrovic an BM für Gesundheit,
14.01.1993 - Parlamentarische Anfrage
BM für Gesundheit an Nationalrat,
12.03.1993 - Anfragebeantwortung Neue Medizin
Dr.
Stangl an Ärztekammerpräsident Dr. Routil,
31.03.1993
Prof.
Dr. Huber an Obersten Sanitätsrat, 09.08.1993 - Referat zu den Theorien
der Krebsbehandlung von Dr. Hamer
Gutachter im Habilitationsverfahren,
1994
Dr.
Hamer an alle Ministerien und Universitäten, 10.10.1994 - Die 5
biologischen Gesetzmäßigkeiten
Abgeordnete Petrovic an BM für
Wissenschaft, 23.06.1995 - Parlamentarische Anfrage
BM
für Wissenschaft an Nationalrat, 25.07.1995 - Anfragebeantwortung Neue
Medizin
Helmut Pilhar an BP Klestil, 27.07.1995 - Offener Brief
BM
für Gesundheit an Nationalrat, 10.08.1995 - Anfragebeantwortung Neue
Medizin
Dr. Caflisch an Eltern Amstutz, 15.04.1997 - Kinder nicht dem ohne
Behandlung sicheren Tod aussetzen
Gutachter Henze im Olivia-Prozeß,
31.08.1998 ;
ff
Dr. Hamer an StA Köln, 29.10.1998 -
Gutachten Henze
Gesundheitsdirektion an Arlette Büchel,
08.06.1999 - Referat Neue Medizin
Eltern Pilhar an Deutsches
Krebsforschungszentrum, 07.12.1999 - Ihr Zauberlehrlinge
Eltern Pilhar an Onko-Logen, 25.06.2000 -
Offener Brief
Strafprozeß
Staat % Eltern Pilhar
Strafprozeß Staat % Eltern Pilhar,
09.10.1996 - Erstbeschuldigter Ing. Helmut Pilhar
Strafprozeß Staat % Eltern Pilhar,
11.11.1996 - Urteil 1. Instanz
Strafprozeß Staat % Eltern Pilhar,
04.09.1997 - Urteil 2. Instanz
Fall Angelo
Amstutz:
Erklärung der Eltern Amstutz, 11.09.1998 - Verifikation
Trnava
Presse:
CODE,
1989 - Terror gegen den Krebsforscher Hamer
raum&zeit, 43-1989 -
Wissenschaftskritik
Kleine Zeitung, 23.06.1989 - Primar-Appell an
Zuhörer- "Lassen Sie sich bitte nicht verunsichern!"
WIENER,
Februar 1991 - Krebs-Wunderheiler oder Scharlatan?
Kleine Zeitung, 17.02.1991 - Siehe Semmelweis
ddp, jul 92 - Hamer- Krebs ist eine Krankheit
der Psyche
täglich Alles, 23.3.1993 - 90 Prozent der
Krebstoten könnten leben
Täglich Alles, 29.04.1993 - "Neue Medizin"-
Wie ein Amtsarzt leiden muß
Salzburger Nachrichten,
16.08.1995 - Pro & Kontra Schulmedizin
Der Standard, 22.08.1995 - Ärzte fanden
"Hamersche Herde" im Gehirn
Wiener Zeitung, 23.08.1995 - Wieder Abfuhr
für Petrovic
Die ganze Woche, 27.09.1995 - Interview- Olivias
Chirurg Univ.-Prof. Dr. Horcher
ORF-Sendung 'Zur Sache', 14.9.1997 - Routil,
Dittrich, Marcovich, Pilhar
Charisma, 01-03.1998 - Vielleicht ist mehr dran als wir
denken
Pro Fide Catholica, 03.01.1999 - Dr. Hamer
glänzend rehabilitiert
St. Galler Tagblatt, 26.1.2000 - Gegen
Schulmedizin
St. Galler Tagblatt, 14.2.2000 - "Äußerst unbehagliche
Gefühle ausgelöst"
CO'MED, Juni 2000 - Editorial
CO'MED, Juni 2000 - Dr. Ruediger Dahlke
über Dr. Hamer
ZeitenSchrift, 27-2000 - Die Gene haben doch
nicht das letzte Wort
NEWS, 01.02.2001 - Ein Wunderheiler im
Exil
Rundblick, 05.2001 - Thesen vom Gesetz des Krebses
NEWS, 07.06.2001 - Olivias neues
Leben
Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und Sterbepflicht - Ende einer
Legende?
ZeitenSchrift, 10.2001 - Krankheit gibt es
nicht
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