Die meisten Menschen sterben nicht am Krebs, sondern an
Chemo-Gift und Strahlenschäden ! Die Metastasen' sind
Folgekrebse von Diagnoseschocks !
Wird Krebs überhaupt nicht
behandelt, werden etwa 80% der Patienten' von ganz alleine wieder gesund
!!! Es gibt keine Hirntumore' !!! Es gibt nur im
Hirn-CT sichtbare aktive oder inaktive Konflikt-Sonderprogramme
!!!
Krebs und die Krebs-Äquivalentkrankheiten, wie z.B.
Multiple Sklerose, Herzinfarkt, Diabetes und die Psychosen, beginnen mit einem
biologischen Konfliktschock, d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen
und isolativen Konflikterlebnisschock. Das wird in der NEUEN MEDIZIN ein DHS
genannt (Dirk-Hamer-Syndrom). Wird ein Mensch durch solch eine Situation
auf dem falschen Fuß erwischt' und kann sie in dieser Sekunde mit
dem Verstandesdenken nicht bewältigen, dann beginnt ein Sonderprogramm, um
dem Menschen eine zweite Chance' zum Lösen des Konfliktes zu
geben.
Das Krankheitsgeschehen läuft dann in zwei Phasen ab, sofern
es zu einer Konfliktlösung kommt. Die konfliktaktive Phase ist eine
kalte Krankheit', bei der sich Dauerstreß mit kalten
Gliedmaßen, Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie Gewichtsverlust einstellt.
Es geht jetzt darum, mit aller Energie den Konflikt zu lösen. Wenn das
geschehen ist, regeneriert der Körper von der Anstrengung. Man hängt
wie ein Boxer in den Seilen. Man ist müde und schlapp, schläft lange
und die Gliedmaßen sind heiß; man hat meistens Fieber und oft auch
Nachtschweiß. Trotzdem hat man ein wohlbehagliches Gefühl und wieder
Appetit; man nimmt an Gewicht zu. Dies ist dann eine warme Krankheit'. Es
werden üblicherweise erst diese Heilungsphasen als Krankheit'
festgestellt, weil man ja nun Fieber und Schmerzen hat.
Hier nun ein
Beispiel für den Ablauf zweier solcher Phasen: Der Brustkrebs bei Frauen.
Eines der uralten Gehirnprogramme bei einer Frau ist das Programm für das
Stillen. Nach diesem Programm wird ein Kind zumindest zwei bis drei Jahre voll
gestillt. Danach fängt das Kind an, sich seine Nahrung selbst zu
beschaffen. Es wird aber nicht gänzlich abgestillt, sondern bekommt,
sozusagen als Nascherei nebenher, weiterhin bei seiner Mutter Milch, was bis
ins Alter von fünf, sechs Jahren der Fall sein kann. Wenn nun solch ein
älteres Kind durch einen Unfall oder eine Verletzung sich selbst nicht
mehr mit Nahrung versorgen kann, muß die Mutter es wieder vermehrt durch
Stillen ernähren. (Das gilt übrigens auch für den
Lebenspartner). Um nun wieder mehr Milch zu haben, wird jetzt ein
Sonderprogramm eingeschaltet: Bei einer rechtshändigen Frau wachsen in der
linken Brust neue Milchdrüsenzellen. Sie kann in kürzester Zeit dem
Kind bis zur dreifachen Menge Milch geben. (Für den Partner würde das
bei einer Rechtshänderin in der rechten Brust geschehen). Dieses
biologisch sinnvolle Sonderprogramm hat den Konfliktinhalt
Mutter-Kind-Sorge-Konflikt oder Partner-Sorge-Konflikt. Das Ziel liegt klar auf
der Hand: Das Kind (oder der Partner) soll nicht verhungern und schnell wieder
gesund werden. Wenn das geschehen ist, der Konflikt also durch die Genesung
real gelöst wurde, werden die zusätzlich gewachsenen
Milchdrüsenzellen nicht mehr benötigt. Sie sterben ab und werden
durch Tuberkel-myko-Bakterien biologisch natürlich abgebaut. Die Frau hat
dann eine Brust-Tuberkulose, während der auch die Milch
tuberkulös' ist. Die Tuberkel-Bakterien sind also nicht die
Erreger der Tuberkulose', sondern sie sind sozusagen das Skalpell der Natur.
Wenn die Frau allerdings keine Tuberkel-Bakterien mehr im Körper hat, die
die abgestorbenen Milchdrüsenzellen abbauen können, dann werden diese
eingekapselt und vernarbt. So sind sie dann als harmlose Überbleibsel bis
zum Lebensende in der Brust festzustellen.
An diesem Beispiel sieht
man schon, daß Brustkrebs für eine Frau keine Lebensgefahr bedeutet
! Dieses Sonderprogramm Mehr Milch!' läuft bei jeder Frau ab, die
einen Sorge-Konfliktschock für das Kind oder den Partner hat. Dabei gibt
es noch den Sonderfall', daß eine Frau auch einen
Sorge-Konfliktschock für die eigene Mutter haben kann. Das kann einer
60-jährigen Frau passieren, wenn z.B. deren 85-jährige Mutter als
Pflegefall in ein Heim kommt. Was soll denn nun an alledem gefährlich oder
gar tödlich sein? Es gibt jedenfalls keinen Grund, Panik und Todesangst zu
verbreiten.
Das, was von der Schulmedizin Metastasen genannt wird, sind
in Wirklichkeit die Folgekrebse,
die z.B. durch den Diagnoseschock "Sie
haben Krebs !" entstehen.
So gibt es durch einen Todesangstschock
Lungenkrebs. Die Nachfolgeschocks mit Angst vor Operationen und
Verstümmelung (z.B. Brustamputation) sind jedoch alle
überflüssig und vermeidbar. Ein Mensch, der die Zusammenhänge
und Gesetzmäßigkeiten der Sonderprogramme kennt, hat keine Angst
mehr vor Metastasen. Er weiß, daß ein Krebs immer nur an einem
durch den Konfliktinhalt genau definierten Organ entsteht. Dadurch kann man
ganz gezielt den Konflikt suchen, finden und lösen. Es sind noch nie
Krebszellen beobachtet worden, die unkontrolliert im Körper umherirren,
sich woanders festsetzen und dort einen neuen Tumor machen !!! Das ist alles
nur ein riesiger Schwindel, um Angst zu machen !!!!!
Es gibt in der
konfliktaktiven Phase Krebse, die Zellwachstumstumore machen und Krebse, die
Zelleinschmelzung, also Nekrosen und Ulcera (Geschwüre) machen. Nach der
Konfliktlösung werden die gewachsenen Tumore' durch Pilze,
Pilzbakterien und Bakterien abgebaut, wie das beim Brustkrebs' nach dem
Sonderprogramm Mehr Milch!' der Fall ist. Und die Löcher nach
Zelleinschmelzung werden durch Bakterien und Viren wieder aufgefüllt, das
Gewebe und die Knochen wieder aufgebaut. Hier kann es vorübergehend zu
überschießendem Zellwachstum kommen, was heute allein als Krebs
bezeichnet wird. So wird heute durch CT-Diagnostik das als Krebs bezeichnet,
was früher schlicht Gelenk-Rheuma genannt wurde.
Für
Krebs mit Zelleinschmelzung hier auch wieder ein Beispiel: Knochenkrebs und
Leukämie. Der Konfliktinhalt für einen Knochenkrebs ist ein schwerer
Selbstwerteinbruch. Nach einem Selbstwerteinbruchskonfliktschock geschieht
folgendes: Am zugehörigen Knochen beginnt eine Osteolyse
(Knochenentkalkung). Es gibt umgehend Blutbildveränderungen (Anämie,
Leukopenie), da das Knochenmark die Blutproduktion teilweise einstellt. Der
alte biologische Sinn ist hierbei, daß ein Individuum ohne Selbstwert
durch einen Knochenbruch aufgrund der Osteolyse zum Beutetier wird' und
so aus dem Rennen genommen wird', wenn es nicht frühzeitig genug den
Konflikt löst und seinen Selbstwert wieder herstellt. Beim generalisierten
totalen Selbstwerteinbruchskonflikt (SWEKS) gibt es den Knochenkrebs an der
ganzen Wirbelsäule oder eine allgemeine Osteoporose. Spezielle
Konfliktinhalte ordnen den Knochenkrebs einem bestimmten Skeletteil zu: beim
sportlichen SWEKS dem Kniebereich, beim sexuellen SWEKS dem Schambein und bei
einem SWEKS, der mit Fingerfertigkeit oder handwerklichem Geschick zu tun hat,
der Hand oder den Fingern usw.. Wird nun solch ein SWEK gelöst, geschieht
folgendes: Der betroffene Knochen wird rekalzifiziert, d.h. die
Schweizer-Käse-Löcher' im Knochen werden mit Kallusmasse
(Knochenaufbaumaterial) wieder aufgefüllt. Zwischen dem Knochenkörper
und der Knochenhaut entsteht als Einschalung' ein Ödem
(Wassereinlagerung). Da die Knochenhaut sehr schmerzempfindlich ist, hat man
jetzt Schmerzen. Das hat den biologischen Sinn, daß man sich bewegungslos
hinlegt, und so der Knochenaufbau in Ruhe ablaufen kann. Solch ein Knochen ist
hinterher stabiler, als er vor dem Konflikt war. Dies ist der biologische Sinn
der Heilungsphase. Gleichzeitig bekommt man eine Leukämie, wenn das
Knochenmark mit betroffen war. In der Sekunde der Konfliktlösung beginnt
das Knochenmark wieder mit der Blutproduktion. Es werden erst einmal die
während der Leukopenie abgestorbenen Zellen ins Blut ausgeschüttet,
damit sie aus dem Körper ausgeschieden werden können. Bei der
unvermittelt massiv beginnenden Blutproduktion gibt es anfangs auch einen
gewissen Ausschuß', nicht vollkommen ausgereifte Blutzellen,
nämlich unreife Blasten. Die Produktion der weißen
Blutkörperchen (Leukozyten) kommt sehr schnell in Gang, während die
Produktion der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der
Blutplättchen (Thrombozyten) erst 3 bis 6 Wochen später beginnt.
Diese Abweichungen vom normalen Blutbild werden von der Schulmedizin
völlig zu unrecht als Blutkrebs bezeichnet. In Wirklichkeit ist eine
Leukämie nichts weiter, als die zwar oft schmerzhafte aber harmlose
Heilungsphase nach einem Knochenkrebs. Man braucht nur einige Zeit abzuwarten
und dann ist die Blutproduktion wieder normalisiert. Die vielen Menschen
sterben in den Krankenhäusern nicht an Leukämie, sondern an
Chemo-Vergiftung und Strahlenschäden.
Ist nur ein leichter
SWEKS passiert, gibt es nicht Knochenkrebs, sondern Lymphknoten-Nekrose. Hier
bekommen die Lymphknoten Schweizer-Käse-Löcher'. Wird der
leichte SWEKS gelöst, schwellen die Lymphknoten in der Heilungsphase an.
Die unter Zellmitose wiederaufgefüllten und geschwollenen Lymphknoten
werden von der Schulmedizin Morbus Hodgkin (Ü Lymphogranulomatose)
genannt. Auch hier braucht man nur wieder in aller Seelenruhe die Heilungsphase
ablaufen zu lassen und man wird wieder gesund. Angst und Panik sind nicht nur
fehl am Platze, sondern das eigentlich Gefährliche.
Solche
Krankheiten' sind Sonderprogramme, wenn nur eine Gehirnhälfte
betroffen ist. Wenn beide Gehirnhälften mindestens einen Konflikt in
Aktivität haben, ist der Betroffene in einer sogenannten schizophrenen
Konstellation. Dies sind dann die psychiatrischen Krankheiten' wie
Depressionen, Psychosen, Schizophrenien, Manien usw.. Auch diese sind
augenblicklich vorbei, wenn es durch Konfliktlösung gelingt, eine
Gehirnhälfte konfliktfrei zu bekommen. Dann ist es oft noch möglich,
den anderen Konflikt zu lösen und solch ein Mensch wird wieder
normal' und kerngesund. Solche gelösten Fälle' sind
für die Angehörigen die reinsten Wunder.
Dieses Flugblatt kann
natürlich nur einen sehr kleinen Einblick in die NEUE MEDIZIN geben. Wenn
Sie neugierig geworden sind und an weiteren Informationen Interesse haben,
können Sie diese der folgenden Literatur entnehmen oder im Internet
nachlesen.
Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Die
fünf Biologischen Naturgesetze - Grundlage der gesamten Medizin 2
Bände; 1240 Seiten
Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 2000) - Zur
Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität
Tübingen
Celler Dokumentation Ausführliche Dokumentation von
acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN
MEDIZIN
Tonkassette ca. 70 Min. Krebs und krebsähnliche
Erkrankungen - Eine Einführung in die NEUE MEDIZIN von Dr. med. Ryke
Geerd Hamer Die NEUE MEDIZIN im Internet: http://www.pilhar.com (auch als
CD-ROM
Helmut Pilhar OLIVIA - Tagebuch eines Schicksals Der Vater von
Olivia erzählt die wahre Geschichte des Verbrechens an seiner
Tochter erhältlich bei: erhältlich bei: Förderverein NEUE
MEDIZIN, Sommerhalde 6, 73635 Rudersberg-Steinenberg Tel.+Fax 07183 /
7165
Die NEUE MEDIZIN im Internet: http://www.pilhar.com (auch als
CD-ROM!)
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eG) - Stand: 31. Dezember 2001 - |