Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Wir
weisen darauf hin, daß das Thema an dieser Stelle nicht in aller
Ausführlichkeit behandelt werden kann und daher unvollständig
ist.
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bei: Förderverein NEUE MEDIZIN e.V. Sommerhalde 6, 73635
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Die Frau
lokalisiert ihre Bindung zum Kind und zum Partner empfindungsmäßig
ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde ist die Erkrankung der
Brust auch die häufigste Erkrankung der Frauen. Nach der NEUEN MEDIZIN
unterscheiden wir zwei Sorten von Brustkrebs in der Brust: den sog.
Brustdrüsenkrebs, medizinisch auch adenoides Mamma-Karzinom genannt, als
solider kompakter Knoten fühlbar und den Krebs der Milchgänge,
medizinisch auch intraductales Karzinom genannt, bei dem man in der
konflikt-aktiven Phase nichts tasten kann. Die Patientin fühlt
höchstens ein leichtes Ziehen an der betroffenen Stelle der
Brust. Außerdem gibt es natürlich an der Außenhaut der
Brust noch die normalen Hautkarzinome, die es am übrigen Körper auch
in gleicher Weise gibt. Grundsätzlich sind die Konflikte für das
Brustdrüsen-Karzinom immer ein Streit- oder ein Sorgekonflikt. Für
das ductale Milchgangskarzinom immer ein Trennungskonflikt. Nun wissen wir
ja, daß es Rechts- und Linkshänder gibt. Jeder kann das bei sich
selbst feststellen: Klatscht mal wie im Theater Beifall. Die obenliegende Hand
ist die Führende, d.h. sie bestimmt die Händigkeit. Liegt die rechte
Hand oben, dann ist man rechtshändig, umgekehrt, wenn die linke Hand oben
liegt, ist man vom Gehirn her, linkshändig. Dieser Test ist sehr wichtig
um herauszufinden, auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch arbeitet, denn es
gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für
Rechtshänder halten.
Vereinfacht gesagt, ist ja die rechte
Kleinhirn- und Großhirnhälfte überwiegend für die linke
Körperseite, und umgekehrt die linke Kleinhirn- und
Großhirnhälfte für die rechte Körperseite
zuständig. Bei der rechtshändigen Frau kann man verkürzt
sagen: Die linke Brust ist für das Kind, für die Mutter der Frau
und für das Nest zuständig, und die rechte Brust für den oder
die Partner; wozu eigentlich alle übrigen Menschen, außer kleinen
Kindern oder als Kinder empfundene Menschen und Tiere gehören. Hat eine
rechtshändige Frau in der linken Brust einen Brustdrüsenkrebs, dann
hat sie entweder einen Sorgekonflikt um ihr Kind, um ihre Mutter oder um ihr
Nest, oder sie hat einen Streit mit ihrem Kind, mit ihrer Mutter oder um ihr
Nest.
Andererseits, wenn es ein Milchgangskarzinom ist, dann hat die
Frau einen Trennungskonflikt von ihrem Kind, von ihrer Mutter oder von ihrem
Nest. Bei der linkshändigen Frau ist das genau umgekehrt: Die rechte
Brust ist für das Kind, für die Mutter der Frau und für das
Nest, und die linke Brust für den oder die Partner
zuständig. Also, wenn sie einen Brustdrüsenkrebs in der rechten
Brust hat, dann ist das ein Sorgekonflikt um ihr Kind, ihre Mutter oder um ihr
Nest. Hat sie ein ductales Milchgangskarzinom der rechten Brust, dann hat sie
einen Trennungskonflikt vom Kind, ihrer Mutter oder ihrem Nest.
So wie
die Konfliktinhalte für beide Sorten von Brustkrebs verschieden sind, sind
natürlich auch die Relais, die Stellen in unserem Computer Gehirn, an
verschiedenen Stellen unseres Gehirns gelegen. Die Relais für den
Brustdrüsenkrebs liegen im seitlich äußeren Kleinhirnbereich
und gehören dem mittleren Keimblatt an. Die Relais für das ductale
Milchgangskarzinom liegen im sensorischen Rindenzentrum der Großhirnrinde
und, wie schon anfangs erwähnt, auf der gegenüberliegenden Seite zum
Organ. Der Brustdrüsenkrebs gehört zu den Krebsen, die vom Althirn
gesteuert werden, die also nach dem ontogenetischen System der Tumoren und
Krebsäquivalente Zellvermehrung in der konflikt-aktiven Phase
machen. Dagegen ist das ductale Milchgangskarzinom ein vorn Großhirn
gesteuertes Karzinom, das in der konflikt-aktiven Phase Ulcera, d.h. also,
Gewebsdefekte macht.
In der Heilungsphase verhält sich dann alles
umgekehrt: Die in der konflikt-aktiven Phase durch Zellvermehrung gewachsenen
kompakten Tumore werden durch Mikroben, falls diese vorhanden sind, also z.B.
Pilze oder Pilzbakterien, wie die Tuberkulose, verkäst und wieder
abgebaut, während bei den Großhirn-gesteuerten Gewebsdefekten in der
Heilungsphase ein Wiederaufbau durch Zellvermehrung erfolgt. Dazu werden als
Hilfsmikroben ausschließlich Viren verwendet. Das ist die Chirurgie der
Natur! In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht
gewußt, konnte auch nicht zwischen Konfliktaktivität und
Heilungsphase unterscheiden und hatte schlicht alles, was Zellvermehrung oder
Gewebsveränderung macht, als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera,
die in der konflikt-aktiven Phase ja Zellverminderung machen, als gutartig
bezeichnet.
Beispiel: Einer Mutter fiel ihr Säugling aus dem Arm,
schlug mit dem Kopf auf den Boden und war eine zeitlang bewußtlos. Die
Mutter erlitt als Rechtshänderin einen biologischen Mutter/Kind-Konflikt
der linken Brust mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom). Von diesem DHS ab wuchs
in der linken Brust der Mutter ein adenoider Brustdrüsenkrebs, d.h. es
vermehrte sich das Brustdrüsengewebe. Dies ist keineswegs etwas
Sinnloses, was der Organismus der Mutter hier macht, in dem er
zusätzliches Brustdrüsengewebe baut, denn der Sinn ist ganz eindeutig
der, dem Säugling, der durch diesen Unfall eine Entwicklungsstörung
durchmacht, Hilfestellung zu geben, indem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt.
So versucht der Organismus der Mutter, den entstandenen Schaden wieder
auszugleichen. Solange also der Konflikt andauert, wächst der
sogenannte Brustdrüsentumor, sprich: die Milchvermehrung hält an.
Erst in dem Augenblick, in dem der Säugling wieder ganz in Ordnung ist,
erfolgt die Lösung des Konflikts, d.h. das Brustdrüsenwachstum
stoppt. Der Effekt: die Mutter hat auf der vermeintlich kranken Seite viel
mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der
konflikt-aktiven Phase ist. Dabei sehen wir, daß die bei uns als
Krankheiten bezeichneten Veränderungen eigentlich genau das Gegenteil von
Krankheiten waren, nämlich: ein sehr sinnvoller Vorgang im Zusammenspiel
der Natur, z.B. zwischen Mutter und Kind und Mutter und Partner.
Eine
andere Frau, die einen Konflikt mit ihrem Ehemann hatte und vor den ersten drei
Monaten der Schwangerschaft einen Brustdrüsenkrebs entwickelt hatte, der
auch nach der Schwangerschaft wieder konfliktiv aufflammte, hatte auf der
rechten Partnerbrust noch lange Milch, als auf der linken Brust die Milch schon
längst versiegt war. Am Ende der Stillzeit hat sich dann der
Brustdrüsenkrebs durch eine Tuberkulose mit üblichem
Nachtschweiß verkäst und wieder abgebaut. Dieser Vorgang kann
allerdings, muß aber nicht, mit Schmerzen einhergehen, dem sogenannten
Kleinhirnschmerz, den wir auch bei der übrigen Lederhaut des Menschen
finden, besonders stark z.B. bei der Gürtelrose. Die Frauen sprechen dann
von starken, messerstichartigen Schmerzen an der Stelle des Knotens, dem
sogenannten Vernarbungsschmerz. Im Computertomogramm der Brust können
wir am früheren Platz des Brustdrüsenknotens am Ende des ganzen
abgelaufenen Sonderprogramms eine Kaverne sehen. Dies ist z.B. die biologische
Verlaufsform, wie sie bei den Naturvölkern auch heute noch die Regel
ist. Bei den Frauen in den sogenannten zivilisierten Ländern spielen
sich diese Vorgänge meist außerhalb der Stillzeit ab. Bekommt also
eine Frau in der Zivilisation einen Mutter/Kind-Konfikt während sie nicht
mehr stillt, dann wächst ein solcher Brustdrüsentumor und immitiert
den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind,
meist aber nicht mehr als Säugling vorhanden ist. Das hat unsere modernen
Mediziner ja dazu gebracht, diesen Tumor als etwas völlig Sinnloses,
Krankes, als Ausartung der Natur anzusehen, weil sie das Verständnis
für den ursprünglichen Sinn verloren hatten, es ja eigentlich nie
hatten. Doch auch bei einer Frau in unserer Zivilisation laufen diese
Vorgänge analog ab, obwohl die Frau nicht stillt, und in der Heilungsphase
- sofern es dazu kommt - wird der Tumor von Tuberkelpilzbakterien (sofern
solche vorhanden sind) verkäst und wieder abgebaut. Wenn keine
Tbc-Pilzbakterien vorhanden sind, bleibt der Knoten konstant vorhanden,
verkäst sich aber natürlich nicht mehr. Aber wie kann man denn
dann überhaupt an Brustkrebs sterben, werden Sie fragen?
Wenn wir
einmal von seltenen, sehr, sehr langen Konfliktverläufen absehen, die in
seltenen Fällen zum Tode führen können, muß man sagen,
daß die iatrogenen, d.h. durch ärztlichen Unverstand
ausgelösten Panikkonflikte im Gefolge einer Brustkrebs-Diagnose
(Krebsangstpanik, Todesangstpanik, Selbstwerteinbrüche usw., die dann
einen neuen Krebs auslösen, schulmedizinisch: "Metastasen") heute leider
die Regel sind und sehr viele Menschen an diesen nicht zu verkraftenden
Konflikten sowie den obendrein extrem lebensgefährlichen Pseudotherapien
mit Chemo, Morphium usw. sterben. Das hat aber alles mit der eigentlichen
ursprünglichen ersten "Erkrankung" gar nichts mehr zu
tun.
Während wir also beim Brustdrüsenkrebs eine Vermehrung
des Brustdrüsengewebes in der konflikt-aktiven Phase sahen, sehen wir bei
den Milchgangskrebsen Ulcera, also Zellverminderung in der Auskleidung der
Milchgänge. Psychisch gesehen liegt ja immer ein Trennungskonflikt vor.
Entweder Mutter/Kind oder Frau/Mutter oder vom Partner. Dabei müssen wir
uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese Individuen
mit Leim aneinander geklebt wären und bei der Trennung ein Stück von
der äußersten Haut herausreißt, wie wir es üblicherweise
an der übrigen Haut beim Krankheitsbild der Neurodermitis sehen. Diese
Ulcera sind das eine Symptom. Das andere Symptom ist eine sensorische
Lähmung der Milchgänge. Wenn die sensorische Lähmung bis auf die
äußere Haut der Brust herausreicht, hat die Patientin an der
Brustwarze überhaupt keine Empfindung mehr. Dieser Vorgang wird selten
bemerkt, während man bei den Brustdrüsenkarzinomen, je nach
Größe der Brust und Lokalisation der betroffenen Stelle, den Knoten
schon nach wenigen Wochen fühlen kann.
Eine Ausnahme bildet beim
Milchgangskrebs der sogenannte szirrhöse Knoten, der entsteht, wenn der
Konflikt quasi endlos andauert. Man könnte ihn auch
Narbenschrumpfungs-Krebs nennen. Einen solchen szirrhösen Krebs kann man
bisweilen in der Mammographie als Verdichtung sehen. Typisch sind oft auch die
kleinen Kalkspritzer. Kommt es zu einer Lösung des Trennungskonfliktes,
dann sehen wir nunmehr eine Komplikation auftauchen, die biologisch gar nicht
vorgesehen war, da ja in der Heilungsphase normalerweise der Säugling die
Milch absaugen würde. Zwar wird jetzt keine Milch produziert, aber es wird
Wundsekret produziert, das oft nicht abfließen kann und deshalb staut
sich die Brust, wird heiß und hochrot, schwillt in ganz kurzer Zeit an.
Also die Brust vergrößert sich hier erst mit Beginn der
Heilungsphase, während das beim Brustdrüsenkrebs ja umgekehrt ist.
Die auslaufende Brust ist ein erfreuliches Zeichen und bedeutet, daß sich
das Sekret aus der Brustwarze nach außen entleert oder sogar abtropft,
also die betroffenen Milchgänge nicht völlig zugeschwollen sind,
sondern sich das Sekret nach außen entleeren kann. Unangenehm ist,
daß nun die Sensibilität zurückkehrt, meist sogar
übermäßig, so daß wir von einer Überempfindlichkeit
sprechen (Hyperästhesie). Mitunter merkt die Patientin auch ein
innerliches Schrumpfen der Brust, wenn der Konflikt lange angedauert
hat. Operieren sollte man nur dann, wenn es vernünftig erscheint, wenn
eine spontane Heilung zu lange dauern würde oder wenn es zu
Folgekonflikten gekommen ist. Wenn sich die Patientin z.B. durch den Knoten
verunstaltet fühlt und durch ein DHS bedingt ein Melanom entstanden ist
und/oder aus irgend einem Grunde das darüberliegende Plattenepithel
platzt, dann haben wir nämlich eine offene, butternde,
fötit-stinkende Brust, die Unannehmlichkeiten bereiten kann. Das gleiche
geschieht auch, wenn die Brust durch Einstich oder Schnitt eröffnet worden
ist. |