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Wir von PHI haben Grundsätze, aber manchmal
läßt es sich nicht vermeiden von diesen Grundsätzen eine
Ausnahme zu machen und dies, wenn wir von zahlreichen Lesern Zuschriften
erhalten mit denen wir gebeten werden zu einem Thema unsere Meinung
zu schreiben. Allgemein setzen sich nur 10% der Leser hin und schreiben uns
einen Brief, weil das Zeit kostet oder aus anderen Gründen. Wenn uns also
80 Leser zu einer Frage anschreiben, so ist davon auszugehen, daß rund
800 die gleiche Frage haben. Zunächst haben wir versucht solche Briefe
individuell zu beantworten, aber es geht nicht mehr. Mit nachfolgenden
Ausführung verletzen wir gleich 3 Grundsätze: 1) Wir haben
versprochen unsere Meinungen und Kommentare auf kleine Anmerkungen zu
beschränken und nur Fakten zu bringen. 2) Wir haben versprochen unsere
Leser nicht weltanschaulich zu beeinflussen. 3)Wir haben versprochen keine
langen Abhandlungen zu bringen. Wenn wir aber derart darum gebeten werden, so
gestatten Sie uns bitte die heutige Ausnahme:. Es geht um unsere Meinung zur
Demokratie und, damit eng verbunden, zur Frage des Föderalismus. Wenn wir
für die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit eintreten, so ist
unzweifelhaft damit verbunden, daß wir für die Demokratie eintreten.
In einer Diktatur ist die Presse- und Meinungsfreiheit immer mehr oder weniger
eingeschränkt. Es ist richtig, daß es viele Staaten gibt, die sich
Demokratie nennen und auch keine Presse- und Meinungsfreiheit haben. Wenn ein
Staat sich aber nur Demokratie nennt und keine ist, so spricht das nicht
dagegen, trotzdem eine Demokratie grundsätzlich anzustreben. Die
PHI-Redakteure streben sämtlich eine Demokratie an. Bitte, halten Sie uns
nun nicht die vielen berühmten deutschen und europäischen Dichter und
Philosophen vor, die grundsätzliche Zweifel daran hatten, daß eine
Demokratie funktionieren kann. Hauptargument ist der unterschiedliche
Intelligenzgrad, Bildungsgrad, Intelligenzquotient der einzelnen
Volkszugehörigen. Wenn wir hier von Demokratie sprechen, so meinen wir
nicht, daß diese für alle Völker der Erde die richtige
Staatsform ist. Es mag sein daß die Schwarzafrikaner immer einen
Häuptling brauchen. Es mag sein, saß auch asiatische
Nomadenführer einen Führer brauchen. Der Mitteleuropäer und
Nordeuropäer ist zweifellos kein Herdentier. Die Stabilität der
Schweiz beruht auf Föderalismus und das hohe Niveau der Demokratie. Um die
Schweiz von Globalisten beherrschbar zu machen, wird massiv mit
Steuergelgeldern in das System von Volksbegehren und Volksabstimmung
eingegriffen. Immer häufiger greift die schweizer Bundesregierung zu
Geheimabkommen um in Interesse der Globalisten den Föderalismus
auszuhebeln. Das Versagen der Demokratien in Krisenzeiten beruht eher darauf,
daß das Auswahlverfahren für die Parlamentarier falsch ist. Der
Bürger kann heute Parteien wählen und er kann Parlamentarier aus
einer Liste auswählen und alle anderen kann er nicht wählen. Auf das
Zustandekommen der Liste hat der Normalbürger keinen Einfluß. Die
Listen werden von Parteien zusammengestellt. Mitglied einer Partei kann jeder
Dummkopf werden, der seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt. Den Nachteil den der
unterschiedlichen Bildungs- und Intelligenzgrad der Wähler mit sich
bringt, könnte man dadurch ausgleichen, daß nur Personen mit
Erfahrung, Charakter und Berufsausbildung zur Wahl gestellt werden dürfen
und nur solche Personen in ein Ministeramt berufen werden dürfen. In einem
Ort, Dorf oder Stadtteil kennt man sich. Nur wer in einem Gemeinderat gesessen
hat, darf für den Kreistag kandidieren. Nur wer mindestens eine
Wahlperiode in einem Kreistag oder Stadtrat gesessen hat, darf für den
Landtag aufgestellt werden. Nur wer in einem Landtag gesessen hat, darf
für den Bundestag aufgestellt werden. Auf diese Weise sammeln die
Parlamentarier nicht nur Erfahrung, sondern es ist auch möglich ihren
Charakter zu beobachten. Auf den Wahlzetteln muß bei den zu
wählenden Personen auch der Bildungsgrad und der Beruf angegeben werden.
Minister müssen einen beruflichen Werdegang in einer Branche nachweisen
können, der in ihrem Ministeramt gebraucht wird. Ein
Landwirtschaftsminister, der nie einen Bauernhof hatte, muß unstatthaft
sein. Eine Gesundheitsministerin muß Ärztin, Heilpraktiker oder
Biologin sein. Ein Außenminister muß aus dem diplomatischen Dienst
kommen. Dies sind nur einige Beispiele. Der Aufstieg innerhalb einer
Parteihierarchie darf niemals ein Qualitätsnachweis sein. Trotzdem
müssen noch Volksbegehren und Volksentscheid als Notbremse eingeführt
werden, weil immer noch Fehlentscheidungen möglich sind. Mit diesen
Korrekturen muß es möglich sein, die Parlamentarier nicht nur zu
einer erneuten Behandlung eines Themas zu zwingen, sondern es muß
möglich sein, die Politiker zu bestimmten Beschlüssen oder
Unterlassungen zu zwingen. Sollten die Forderungen einer Volksabstimmung
allerdings Steuergeld kosten, so muß in der Forderung der Volksabstimmung
angegeben werden, woher das Geld genommen werden soll. Eine bedeutende Wende
ist eingetreten, seit dem viele berühmte Dichter und Philosophen eine
Demokratie als undurchführbare Theorie bezeichnet haben. Zu ihrer Zeit gab
es noch keine Computer. Aus dem Internet kann man sich heute alle Informationen
herausholen. Natürlich werden auch die Suchmaschinen der Computerprogramme
manipuliert. Aber eine vollständige Unterdrückung von Fakten ist
nicht mehr möglich. Wer etwas Zeit hat und Mühe nicht scheut, der
findet alle Informationen, wenn auch die wirklich interessanten Nachrichten
nicht direkt ins Auge springen. Man kann zwar Bücher verbieten und
Zeitungen verbieten und aus den Bibliotheksbeständen aussondern, aber im
Internet findet man sie trotzdem. Wenn eine Internetseite verboten wird, kann
man eine neue errichten auch, wenn man sich einen Provider auch auf der
Pazifik-Insel Vanadu suchen muß, . Welche Staaten haben über
Jahrhunderte eine große innere und äußere Stabilität
bewiesen. Hier kann man die Schweiz, Schweden, Israel und die USA nennen. Dies
sind Staaten, die in der Vergangenheit dem Idealbild einer Demokratie ziemlich
Nahe kamen und jedenfalls keine Diktaturen waren. Natürlich sind auch
solche Staaten in der Gefahr von Antidemokraten unterwandert zu werden. Damit
kommen wir zu einer weiteren Frage unserer Leserschaft: Der Frage nach
Föderalismus oder Zentralismus. Die USA haben sich in Zusammenarbeit mit
Israels ein System mit zig Satellitenstaaten aufgebaut, die von Diktaturen
regiert wurden. Es ist schwieriger oder zumindest teurer, einen Staat zu seinem
Satellitenstaat zu machen, der eine funktionierende Demokratie hat, weil dann
viel mehr Funktionäre oder Bonzen gekauft werden müssen: Zumeist wird
ein Drei-Parteien-System installiert und alle 3 Parteien werden vom Globalisten
finanziert: Die Regierungspartei, die Oppositionspartei und eine kleinere
Partei, die das Zünglein an der Waage darstellt. Die
Konservativen und Nationalisten sollten sich darüber klar sein, daß
oftmals gerade die Politiker, die sich als christlich oder konservativ
deklarieren, in größerer Abhängigkeit von USA und Israel
befinden als die Sozialisten und Kommunisten. Frankreich hat keine Diktatur,
ist aber zentralistisch aufgebaut. Frankreich hinkt aufgrund des Zentralismus
immer wirtschaftlich hinter Deutschland hinterher. Andererseits können die
Sozialisten in Frankreich und Spanien für sich reklamieren, eine graduell
höhere Unabhängigkeit und Souveränität von den USA und
Israel erstritten zu haben, als beispielsweise Konservative, wie Adenauer und
Berlusconi. Haben Israel oder die USA ihre Stabilität durch eine Diktatur
erlangt?. Nein, diese weltbeherrschenden Staaten haben eine Demokratie und
keinen zentralistischen Staatsaufbau. Jeder Bundesstaat der USA hat weit mehr
Kompetenzen als ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Jeder
Bundesstaat der USA hat große Steuerhoheit, macht eigene Strafgesetze,
betreibt eine eigene Gesundheitspolitik, eigene Wirtschaftspolitik und hat
seine eigenen Gesetze über Strafverfolgung, Justiz, Polizei, Kultur und
Sitten. Es gibt Bundesstaaten der USA, die mehr Schulden haben als anderen
Bundesstaaten zusammen und es gibt Bundesstaaten, die völlig schuldenfrei
sind. Die Unterschiede der Bundesstaaten der USA sind weit größer
als die Unterschiede zwischen Bayern und Baden-Württemberg einerseits und
den ewig von der SPD regierten Bundesländern. Die Deutschen sollten sich
für den föderalen Aufbau dankbar zeigen. Gäbe es in der
Bundesrepublik eine zentralistische Kulturpolitik, wäre auch noch in
Bayern und Baden-Württemberg das Bildungsniveau so niedrig, wie im Rest
der Republik. Auch in der Schweiz hat sicher der föderative Aufbau und das
hohe demokratische Niveau bewährt. Natürlich bemühen sich die
Globalisten mit allen Mitteln auch in der Schweiz und in den USA und in
Deutschland die demokratischen und föderalen Strukturen abzubauen.
.Konservative Kreise behaupten nun, die Sieger von 1945 haben der
Bundesrepublik Deutschland absichtlich einen föderalen Staatsaufbau
verordnet, damit Deutschland nicht wieder erstarken kann. Der Vergleich hinkt:
Damals war nicht nur die USA daran interessiert Deutschland zu beherrschen,
sondern die USA mußten mit den anderen Siegern teilen. Es gab später
genügend Versuche die Bundesrepublik Deutschland durch mehr Zentralismus
in den Griff zu bekommen: Gemeindereform, Zusammenlegung von Kreisen,
Zusammenlegung von Bundesländern. Letzteres wurde wiederholt vom Volk
durch Volksabstimmung verhindert. Nun vergleichen wir die Situation in Italien,
Spanien und Frankreich: In Italien gibt es auch viele Volksgruppen, welche nach
mehr Autonomie streben. Ein klein wenig Autonomie haben die Volksgruppen in
Italien . Es gibt trotzdem im Augenblick keine Unruhe, weil Staats-Chef
Berlusconi ein braver Satellit der USA ist. Der spanische
Ministerpräsident ist kein Satellit der USA. Er holte die Truppen aus dem
Irak zurück und macht Waffengeschäften mit verschiedenen
südamerikanischen Staaten, die auch keine Satelliten der USA sein wollen.
Schon nutzen die USA und Israel mit ihren Geheimdienst die Volkstumsfrage als
Brecheisen um Unruhe in Spanien zu stiften. Es war ein sehr geschickter
Schachzug der jetzigen spanischen Regierung den Volksgruppen mehr Rechte
einzuräumen oder dies wenigstens zu versprechen. Es fehlt den USA und
Israel nun der Ansatzpunkt um weiter Unruhe in Spanien zu stiften. Der Druck
ist aus dem Kessel. Es bleibt das zentralistische und sozialistische
Frankreich, welches auch kein Satellit der USA und Israels sein will. Die
Föderalisten und Regionalisten in Frankreich haben derzeit großen
Chance von den Geheimdiensten der USA und Israels unterstützt zu werden.
Frankreich macht den USA mit seiner Flugzeugindustrie und Waffen große
Konkurrenz. Lassen Sie uns abschließend bedenken: Grosse Führer und
Staatsmänner sind selten. Ein unfähiger oder gekaufter Diktator eines
Zentralstaates kann weit mehr Unheil anrichten als 600 korrupte oder
unfähige Parlamentarier. Wir halten es für die beste Lösung
für die Zukunft eine Form der Demokratie zu finden, in der sich nur
Personen mit Charakter, Intelligenz und genügendem Ausbildungsstand
für einen Parlamentssitz oder Ministeramt bewerben können und wir
wetten, um so mehr in den USA Demokratie und Föderalismus weiter abgebaut
werden und die USA in Richtung Diktatur abrutscht um so mehr wird die USA ihre
Weltmachtstellung verlieren. Die Demokratie ist keine jüdische Erfindung,
wie einige Konservative und Nationalisten behaupten, sondern eine uralte
germanische Staatsform. Es gab diese nicht nur in Griechenland, sondern, in der
Vorzeit, auch bei den germanischen Stämmen. Alle Entscheidungen wurden in
einem Thing bewährter Persönlichkeiten gefaßt, deren
Intelligenz und Charakter man kannte. Parteien gab es nicht. Aber es gab auch
keinen Führer, der die Hammelherde anführen mußte. Die
Thingsassen( Parlamentarier) wählten sich einen Thinggreve als
Versammlungsleiter. Dessen Stimme galt nur bei Stimmengleichheit mehr. Nur
für Kriegszeiten wählte man sich einen Herzog. Es galt als schweres
Vergehen, eine Königswürde anzustreben. Aber dieses Argument sollte
im Computerzeitalter nicht entscheidend sein. |