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Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!
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| Bisherige sogenannte "Gesundheitsreformen" beschränkten sich im Wesentlichen auf symptomatische Maßnahmen. Es ging gar nicht wirklich um Gesundheit, sondern jedes Mal um noch mehr Geld zur Finanzierung der ständig weiter steigenden Krankheitskosten. Die Ursachen der Krankheiten, welche diese Kosten erzeugen, blieben unangetastet. Mehr Geld aber für das von Krankheiten lebende "Gesundheitswesen" bedeutet nicht mehr Gesundheit, sondern mehr Krankheiten. Das zeigen die realen Erfahrungen der vergangenen 58 Jahre von 1948 (Währungsreform) bis 2006 (jüngste anstehende "Gesundheitsreform"). Der bisherige Tenor der politischen Diskussion lässt befürchten, dass auch die jetzige "Gesundheitsreform" nicht mehr Gesundheit, sondern nur erneut noch mehr Belastungen für die Menschen bringen soll, um das kranke "Gesundheitswesen" nicht etwa zu sanieren, sondern ein weiteres Mal nur symptomatisch durch massive Dauerinfusion astronomischer Geldmittel am Leben zu erhalten, ohne dass hierdurch seine Effizienz im Geringsten verbessert würde. Die längst überfällige Wende von bisher ständiger Zunahme chronischer Krankheiten und Krankheitskosten zur Gesundung der Bevölkerung ist nur durch kausale, an den Ursachen ansetzende Maßnahmen möglich. Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gesundung der Bevölkerung und ihres Nachwuchses zu erarbeiten, ist in diesem Jahr 2006 die Aufgabe des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und eines jeden diesem Ausschuss angehörenden gewählten Volksvertreters. Sehr geehrte Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt, Die Bevölkerung Deutschlands befindet sich gesundheitlich in einem desolaten Zustand. Allein durch Bluthochdruck und dessen symptomatische statt kausale Behandlung ist jeder zweite Erwachsene in seiner physischen und mentalen Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt, leiden Qualität, Zuverlässigkeit und Produktivität der deutschen Wirtschaft, und werden ca. 50 % aller Krankheitsbehandlungs- und Arzneimittelkosten erzeugt. Zur Gesamtmorbidität der Bevölkerung verweise ich auf die Statistiken des Bundesministeriums für Gesundheit und des Statistischen Bundesamtes. Der Nachwuchs der Bevölkerung ist nicht nur quantitativ viel zu gering, sondern auch noch vielfach qualitativ durch Handicaps beeinträchtigt, die ihre Ursache in eingeschränkter Reproduktionsfähigkeit der Eltern haben. Besonders schwerwiegend sind die Folgen der Degeneration bei der Jugend. Während früher in den schulpflichtigen Jahrgängen eine breite Mittelklasse solider Lernfähigkeit und Leistungswilligkeit anzutreffen war, gibt es heute eine dünne Oberschicht Hochbegabter, der eine breite Mehrheit von Kindern und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und Leistungsunlust ("Null Bock") gegenübersteht, darunter ein zunehmender Anteil ernsthaft beeinträchtigter Schüler, welche nur mit Mühe in Sonderschulen unterrichtet werden können. Bei Hunderttausenden ist nicht einmal das möglich; sie sind deshalb in Pflegeheimen untergebracht. Besorgniserregend ist darüber hinaus die Zunahme der Aggressivität Jugendlicher und der Mangel an sozialem Empfinden und Verantwortungsgefühl, was teils mit fehlernährungsbedingtem Serotoninmangel im Gehirn, teils mit reaktivem Blutzuckermangel nach massiver Zuckerzufuhr, teils aber auch mit unvollkommener Ausbildung des Gehirns während der Embryonalentwicklung zusammenhängt (Gehirnforscher: "Teils fehlt etwa ein Esslöffel voll Gehirnmasse am Frontalhirn"). Der Gesundheitszustand der jungen Generation ist derart bedenklich, dass Zweifel bestehen, ob diese die Renten der älteren Generation wird erwirtschaften können, weil sie selber aus Krankheitsgründen in Frührente gehen muss. Bisher hat die Politik es "den in Lobbies organisierten Kräften des Marktes" überlassen, sich der Gesundheit der Bevölkerung anzunehmen. Da jedoch weder an den natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit noch an gesunden Menschen viel zu verdienen ist, haben es diese teils national, teils global wirkenden Kräfte vorgezogen, sich um die Krankheiten der Bevölkerung zu kümmern, an welchen allein schon in Deutschland jährlich hunderte von Milliarden EUR zu verdienen sind. Folgerichtig wurde und wird über die Ursachen dieser Krankheiten Stillschweigen gewahrt. Die Kosten durch Krankheiten und krankheitsbedingte Frühinvalidität haben ein Ausmaß erreicht, welches für Deutschland einen großen Wettbewerbsnachteil in Europa und in der Welt darstellt und damit eine Existenzfrage geworden ist. Verschlimmert wird die Sachlage durch sowohl zahlenmäßig zu geringen wie konstitutionell und leistungsbezogen zu schwachen Nachwuchs, aus dem auch ein verbessertes Bildungswesen keine Generation von leistungshungrigen Spitzenkönnern mehr machen kann. Kompetentes Handeln ist angesagt! Die notwendigen Schritte sind:
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Eine schonungslose Analyse der Sachlage.
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Die Aufdeckung ihrer Ursachen und Hintergründe.
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Die Auflistung der wichtigsten Voraussetzungen natürlicher Gesundheit.
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Die Erarbeitung gesetzlicher Maßnahmen zur Minimierung der Krankheitsursachen.
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Die Erarbeitung gesetzlicher Maßnahmen zur Optimierung der Gesundheitsursachen.
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Die Durchsetzung der erarbeiteten gesetzlichen Maßnahmen in Bundestag und Bundesrat. Die Verantwortung des Ausschusses für Gesundheit in dieser Sache ist außerordentlich. Es geht um nicht weniger als die künftige Bedeutung - oder Bedeutungslosigkeit - der deutschen Bevölkerung im globalen Wettbewerb der Völker. Deshalb sind die Namen, Berufe, Geburtsdaten und Parteien aller Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages nachfolgend aufgeführt. Die Bevölkerung und nachfolgende Generationen sollen wissen, wer über ihre gesundheitliche und existenzielle Zukunft bestimmt hat, und wie diese Verantwortung von den betreffenden Volksvertretern im Gesundheitsausschuss und im Parlament wahrgenommen worden ist. Die Legitimation zu dieser Aufforderung an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages leite ich aus der Tatsache her, dass ich diesen Gesundheitsausschuss bereits am 9. Januar 1964, Vorsitzender damals Dr. Hamm, und gleichzeitig die Regierungs- und Parlamentsmitglieder von Bund und Ländern (insgesamt ca. 1800 Politiker) durch Übermittlung meines Schreibens vor einer drohenden Zunahme chronischer Krankheiten und den wirtschaftlichen Folgen für Deutschland gewarnt habe (http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm). Damals hat man meine Empfehlungen zur Gegensteuerung in den Wind geschlagen; heute sind meine damaligen Warnungen traurige Wirklichkeit geworden. Zur weiteren Information empfehle ich zu lesen: An den Gesundheitsausschuss des Bundestages 1964 Das vorhandene Wissen reicht aus, um die Wende von der bisherigen Krankheits- und Kostenvermehrung zur Mehrung natürlicher Gesundheit und zum Abbau der durch Krankheiten verursachten Milliardenkosten und Wettbewerbsnachteile einzuleiten. Jetzt braucht es nur noch den politischen Willen, dies auch zu tun. Ich möchte der Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt, der heutigen Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Frau Dr. Martina Bunge, allen heutigen Mitgliedern dieses Ausschusses, und allen heutigen Regierungs- und Parlamentsmitgliedern von Bund und Ländern eindringlich nahe legen, meine Empfehlungen dieses Mal ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln. Es könnte sonst in sehr naher Zukunft endgültig zu spät sein. Friedrichshafen am Bodensee, April 2006 Dr. Johann Georg Schnitzer Am 5. April 2006 wurden die nachfolgend aufgeführten aktuellen Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und deren Stellvertreter durch persönliche schriftliche Benachrichtigung - jeweils über das offizielle E-Mail-Kontaktformular des einzelnen Abgeordneten - auf dieses Schreiben hingewiesen. Am 7. April 2006 wurde außerdem Frau Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, in gleicher Weise informiert und außerdem darauf hingewiesen, dass sie die mit der aktuellen Gesundheitsreform 2006 angestrebte Kontrolle über die ausufernden Krankheits- und Krankheitsfolgekosten dann in den Griff bekommen kann, wenn sie diese Kosten als sekundäre Symptome eines kranken "Gesundheitswesens" erkennt, und deshalb dieses selbst einer kausalen, an den Ursachen ansetzenden Therapie unterzieht. Bundesministerium für Gesundheit Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages 2006
*) Obleute |
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