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14 Dezember 2002 Christian Info von:   hofberichterstatter
Neue Medizin

Am 14. Dezember 2002 - fand also wieder einmal unser von allen Seiten geschätzter Regentreff mit einem Vortrag über die „Neue Medizin“ statt. Trotz klirrender Kälte und Parkplatzdauerbesetzer der „Christkindlmarktfraktion“, die den Regentreff mit ihren Buden vor der Tür regelrecht belagerten, kamen wieder weit mehr als einhundert Leute, die teils sogar mehrere Stunden Fahrt in Kauf genommen hatten, in den Saal am Gasthaus in Regen.

Referent dieses Mal war der Ingenieur der Elektrontechnik und des Maschinenbaus Helmut Pilhar – zum zweiten Mal bereits, der seinen ursprünglichen Beruf aufgegeben hat und nach dem „Schicksalsschlag“, den er mit Olivia, seiner Tochter, erlitt, nun als Selbständiger einen Buchversand betreibt und im deutschsprachigen Raum Vorträge und Seminare zur „Neuen Medizin“ anbietet.
Nach einem kurzen Vorstellen seiner Person und einem Seitenhieb auf Presse und Fernsehen - seine Familie und er wurden „Opfer“ von zwei Filmen und Inhalt von zwei Arztserien, in denen sie als „verrückte Eltern“ gebrandmarkt wurden - begann er den Ablauf des darauf folgenden Vortrages zu erläutern. Er gliederte sich in drei Teile. Im ersten Teil, der von medizinischen Fachausdrücken und Vorgängen geradezu „zugepflastert“ war, und für manchen eine reine „Informationsbombe“ darstellte, gab uns H. Pilhar eine Einführung in die Neue Medizin, zeigte auf, was sie eigentlich ist, was sie macht, wie sie funktioniert und was sie ermöglicht.
Nach einer kurzen Pause stellte der Referent im zweiten Teil einmal eine analytische und kritische Betrachtung der sog. „Chemotherapie“ dar - zum anderen erzählte er die Krankheits- und Leidensgeschichte der Familie Pilhar im Fall Olivia – und natürlich die Olivias selbst in erster Linie - mit Hauptschwerpunkt der „Zwangschemotherapie“, die man Olivia verabreichte.
Nach einer weiteren kurzen Pause kam der allseits beliebte, berüchtigte und immer lang ersehnte Fragen-Antwort-Teil, in dem Pilhar teils mit elementaren Fragen, teils mit kritischen „Nachhaken“ konfrontiert wurde, die er aber großteils souverän beantworten konnte.
Insgesamt fiel sofort auf, dass dieser Mann „sein Handwerk“ geschickt beherrscht – sowohl fachlich als auch vortragstechnisch. Begünstigt, aber keines falls abhängig davon, nutzte der Ingenieur eine Präsentation, die er mit Hilfe eines Beamers für alle gut lesbar an die Wand.

Bevor Helmut P. mit seiner eigentlichen Einführung begann, erzählte er kurz die Lebensgeschichte des Entdeckers der Neuen Medizin – Dr. med. Ryke Geerd Hamer, der in Rekordzeit sein Medizinstudium absolvierte, Deutschlands jüngster Arzt war und bereits mit der Erfindung des sog. „Hamer-Skalpells“ für erste Schlagzeilen sorgte. Dieses chirurgische Gerät, ist zwanzig Mal so scharf wie ein herkömmliches Skalpell. Des Weiteren ermöglicht es präzise Schnitte ohne Dehnung der Haut und verursacht beim Verheilen der Schnittwunde keinerlei Narbenbildung. Des Weiteren erfand Dr. Hamer eine spezielle L-förmige Knochensäge und Massageliege, die sich der Körperform anpasst. Dreißig Patente hat der Entdecker (und Erfinder) Dr. R. G. Hamer bereits angemeldet. Auch betonte Helmut Pilhar an dieser Stelle bereits, dass nicht die Medizin uns gesund macht, sondern wir uns selbst. Er verglich dies mit einfachsten Beispielen, sei es eine Schürfwunde oder eine Beule. Diese Verletzungen heilen wir selbst, egal ob da jetzt ein Pflaster oder Wundheilsalbe drauf ist oder nicht.
Anschließend erzählte der Referent von Dr. Hamers erstem „Schicksalsschlag“, der sein Leben grundlegend veränderte. Prinz Viktor aus dem italienischen Königshaus hatte aus unerfindlichen Gründen Wut auf eine gewisse Person und trachtete dieser nach dem Leben. In der Hektik der Situation verwechselte er aber diese und erschoss aus Versehen den schlafenden Sohn – Dirk Hamer. Urplötzlich erkrankte der Vater einige Zeit später an Hodenkrebs. Schuld daran war die psychische „Belastung“ durch Verlust seines Sohnes. Er jedoch lehnte eine „Behandlung“ durch Bestrahlung und Chemotherapie ab, wie im Übrigen 90 % aller Ärzte eine Eigenbehandlung ablehnen. Er beschränkte sich darauf, die „von Krebs befallenen“ Hoden operativ entfernen zu lassen.
Von diesem Hodenkrebs Dr. Hamers folgte dann auch gleich direkt ein Quereinstieg in die Neue Medizin selbst. Helmut P. verband nun verschiedene Krebsarten und die Erfahrungen, die Dr. Hamer mit seinem Hodenkrebs machte, untereinander und zeigte auf, worauf der Entdecker der Neuen Medizin gestoßen sei. So ist der berüchtigte Lungenkrebs nicht etwa die Folge eines „ausgelassenen Raucherlebens“, sondern tritt vielmehr nach einem Schockerlebnis auf, was mit „Todesangst“ zu tun hat. Wer von uns kennt nicht irgendeinen Bekannten oder weiß von jemand, „der und der ist jetzt 80 / 90 Jahre und raucht jeden Tag X Zigaretten“. Dies erkläre auch die Metastasen, die oftmals bei Krebspatienten auftreten. Durch die Diagnose eines Arztes, man habe Krebs XY, taucht meist automatisch eine gewisse Todesangst auf, durch die weitere Krebsgeschwüre in Form von Metastasen entstehen. Diese sind also keine „Ableger“ der „großen Krebszelle“, sondern autarke Erscheinungen – doch dazu später noch mehr.
Pilhar erklärte auch, dass z.B. Darmkrebs als vorheriges „Schockerlebnis“ Ärger zur Ursache hätte. Er kam hierbei noch mal kurz auf das Thema Bestätigung der Neuen Medizin durch die Universität Tübingen zu sprechen, die es seit 1981 kategorisch ablehnt, ein Habilitationsverfahren durchzuführen. Sogar eine richterliche Verfügung wurde erwirkt. Der lapidare Kommentar der Uni, die dieses auf einen halben Tag bewerkstelligen könnte: „Wir wollen nicht“.
Das Aufkommen der Computertomographie in den achtziger Jahren ermöglichte es dann Dr. Hamer seine Thesen weitestgehend zu beweisen, indem er die nach ihm benannten. „Hamer'schen Herde“ entdeckte. Schießscheibenartige Gebilde im Gehirn, die in der sog. „Konfliktphase“ - typisches Merkmal hier ist zum Beispiel Appetitlosigkeit - bereits auftreten und sich in der Heilungsphase durch Einlagerung von Bindegewebe bemerkbar machen. Je nach Krebsart haben diese eine gewisse Form und befinden sich an einer bestimmten Stelle im Gehirn. Dieses wird dann von der Schulmedizin als Hirntumor oder Hirnmetastasen gedeutet. Dr. Hamer wurden fünf Bilder von diesen „Hamer'schen Herden“ vorgelegt, mit denen man ihn prüfen wollte. Fünf von fünf Diagnosen waren dabei richtig.
Der Ing. verglich die Neue Medizin mit Mathematik. Es sei unmöglich eine Gerade in einem Koordinatensystem mit nur einem Punkt zu beschreiben. Dazu seien mindestens zwei Punkte notwendig. Die Neue Medizin stehen jedoch sogar drei Punkte zur Verfügung. Er kritisierte hierbei scharf unser medizinisches Weltbild, dass sogar per Gesetz in Physe und Psyche getrennt ist. In allen anderen rund eintausend „medizinischen Richtungen“ sehe man den Menschen als ein Gesamtes, da dieser eine „untrennbare Einheit von Psyche und Physe“ ist. Die „moderne Schulmedizin“ sieht das jedoch nicht so. Damit sind wichtige Zusammenhänge für die Ärzte und Psychologen nicht erkennbar. Die Neue Medizin macht sich hier zur Krankheitsbestimmung, -erkennung und –behandlung aber nicht nur die psychische Ebene, sondern auch die Organebene und die Gehirnebene als ihre drei Koordinaten zu Nutze, um ein eindeutiges „Krankheitsbild“ erstellen zu können.
An dieser Stelle zeigte der Ingenieur einen Fall aus Deutschland auf, wo bei einem Patienten eine Nierenzyste festgestellt wurde, der nach Österreich in das „Zentrum für Neue Medizin“ in Burgau kam, dort „behandelt“ wurde und der eine erfolgreiche Heilung verbuchen konnte, im Gegensatz zur Schulmedizin, die „einen Bauch voll Metastasen“ sah und eine minimale Überlebenschance gab. Dieses „Zentrum für Neue Medizin“ musste – nebenbei bemerkt – im Zusammenhang mit dem Fall Olivia geschlossen werden.
H. Pilhar fügte an, dass die Neue Medizin sowohl für Mensch als auch für Tier gelte, beides stimme überein. An dieser Stelle brachte er die fünf biologischen Gesetze der Natur mit ein, die im konträren Gegensatz zu den „1000 Hypothesen der Schulmedizin“ stehen. Diese fünf Naturgesetze sind immer reproduzierbar und gültig wie der Vergleich „Jeder muss Vater oder Mutter haben oder gehabt haben“ zeigte. Zum allgemeinen Verständnis seien hier die fünf Naturgesetze kurz aufgezählt, da auf diese immer wieder Bezug genommen wird. Die da wären:

  • Die eiserne Regel des Krebs (dieses wurde anfangs ja bereits angeschnitten)
  • Das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen bei Lösung des Konfliktes
  • Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalent-Erkrankungen
  • Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben
  • Das Gesetz vom Verständnis einer jeden so genannten Krankheit als ein (entwicklungsgeschichtlich verstehbares) sinnvolles biologisches Sonderprogramm der Natur.
     
Wie man bereits bei Lesen dieser fünf Naturgesetzmäßigkeiten erkennen kann, ist hier knallharte trockene Theorie dahinter, die ich in diesem Bericht nicht all zu stark ausführen möchte, hierzu sollen Bücher über die Neue Medizin und die Website von Helmut Pilhar weiteren Aufschluss geben. Schließlich will ich mir nicht anmaßen, nach diesen circa drei Stunden (oder mehr) des alles über die Neue Medizin gehört und sofort begriffen zu haben.
Der Ingenieur fuhr fort und erklärte, dass es bisher sechsundzwanzig Überprüfungen der Neuen Medizin gab und diese keine einzige Widerlegung der Neuen Medizin in punkto Richtigkeit ergaben. Als nächstes griff er zwei Musterbeispiele auf, auf die er im Laufe des Abends immer wieder zurückgriff und so versuchte, den Leuten die „Funktions- und Wirkungsweise“ der Neuen Medizin näher zu bringen. Musterbeispiel eins war eine Mutter, deren Kind von einem Auto überfahren wird und dadurch ein Schockerlebnis erfährt.
Das zweite Beispiel ist aus dem Tierreich entnommen worden, um so die Parallelen von Mensch und Tier aufzuzeigen: ein Hirsch, der aufgrund einer Vertreibung aus seinem Revier durch einen Rivalen einen Herzinfarkt erleidet. In diesem Zusammenhang sei die „biologische Händigkeit“ von großer Bedeutung – sprich, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Leicht festzustellen kann man das mit dem „Klatschtest“. Wenn man beim Applaudieren mit der rechten Hand intuitiv in die linke Hand schlägt, ist man biologisch Rechtshänder und umgekehrt. Diese „Händigkeit“ wird bereits bei der 1. Zellteilung nach der Befruchtung festgelegt. Deswegen ist es auch so, dass bei eineiigen Zwillingen einer immer Rechts-, der andere immer Linkshänder ist, wider aller „Umerziehungsmaßnahmen“. Die rechte Seite ist die „Partnerseite“, zuständig für Partner, Familie, Freunde, Feinde, Kollegen, meist in der gleichen Generation. Die linke Seite ist die sog. „Mutter-Kind-Seite“. Zuständig meist für andere Generationen und der eben erwähnten besonderen „Mutter-Kind-Beziehung“.
In der Tierwelt dagegen kann man von einer sog. „Hufigkeit“ oder „Pfotigkeit“ sprechen. Er nannte als Beispiel eine Katze. Wenn man das Tier um einen „Wurstzipfel“ betteln lasse, sehe man, mit welcher Pfote die Katze versucht, dieses Stück Wurst zu ergattern. In dieser Verbindung sprach er von dem „Revier-Verlust“, der auch beim Menschen, hier sogar in ausgeweiteter Form, vorkommen kann. Nicht nur in Form eines „Kontrahenten“, auch der Verlust von „Haus und Hof“ oder des Arbeitsplatzes käme in Frage. So trete nach circa drei bis sechs Wochen nach der Revierkonfliktslösung ein Herzinfarkt auf, der bis auf ca. eine Woche genau vorsagbar ist.
Ing. Pilhar erzählte dem versammelten Publikum nun wieder eine kurze Geschichte. Eine Bedienstete im „Zentrum für Neue Medizin“ in Burgau litt unter einem „sexuellen Konflikt“, da sie unbedingt noch ein Kind von ihrem Mann wollte. Dieser lehnte ein weiteres Kind jedoch ab. Ihre Schwester wurde kurze Zeit drauf schwanger. Die Frau kam nun in die Heilungsphase und bekam eine Eierstockzyste. Sie handelte nach der Neuen Medizin und ließ weder Chemotherapie noch Bestrahlung machen. Die Folge war, dass sich die Zyste abkapselte, einschloss und keinerlei Einfluss auf den Organismus hat. Diese Frau hat heute (Stand: Dezember 2002), vier Jahre später, bereits ihr zweites Kind. Noch immer hat sie diese Zyste, ohne irgendwelche „Nebenwirkungen“. Im Gegenteil: Frauen mit einer Eierstockzyste wirken äußerlich ca. zehn bis fünfzehn Jahre jünger.
Als nächstes stellte der Referent das Nervensystem des Menschen vor. Zu einem wäre hier das willkürliche Nervensystem zu erwähnen – und zum anderen das vegetative Nervensystem – also welches, das wir nicht steuern können und unbewusst in uns vorgeht, wie Herzschlag und Atmung. Dieses wiederum kann man aufteilen in Sympaticus und Parasympaticus. Sympaticus ist für Anspannung, Stress, Flucht, Kampf usw. zuständig - Parasympaticus für Erholung, Ruhe, Entspannung.
Danach wurde uns der Hamer'sche Kompass erläutert. Auf diesen nahm Helmut Pilhar im Laufe des Abends immer wieder Bezug und erläuterte anhand eines Koordinatensystems (x-Achse = Zeit; y-Achse nach oben: Stress, y-Achse nach unten: Ruhe) die einzelnen Phasen eines Krankheitsverlaufes. Die erste Phase, in der wir uns normal bewegen, pendelt immer leicht um die x-Achse. Tags sind wir angespannt, müssen etwas leisten, haben Stress. Nachts schlafen wir, ruhen uns aus, treten in die Entspannungsphase. Tritt nun ein „Konfliktschock“ auf, schaltet der Körper auf Dauerstress (permanenter hoher y-Wert). Anzeichen hierzu sind kalte Hände, Schlafstörungen usw. Wird dieser Konfliktschock überwunden, schaltet der Körper in eine Entspannungs- und Heilungsphase (sehr niedriger y-Wert, mathematisch gesehen „Minus“). Die Anzeichen hierfür sind warme Hände, Konfliktlösung und gesunder und tiefer Schlaf. Damit es jedoch zu einem Konfliktschock kommen kann müssen drei Voraussetzungen immer erfüllt sein:
 
  • Das ganze Ereignis muss hochakut und dramatisch sein („Mutter verliert Kind“)
  • Es muss isolativ (alleine) empfunden werden
  • Es muss die betreffende Person unerwartet („am falschen Fuß“) erwischen, sprich man ist total unvorbereitet
     
Nur wenn diese drei Kriterien auf einmal erfüllt sind, kommt es zu einem Konfliktschock. Helmut P. nannte hierzu wieder ein Beispiel. Wenn man nach Hause geht, in „seine“ Straße einbiegt und ein Haus brennen sieht, so sind z.B. Punkt zwei (man geht alleine) und drei (total unerwartet) erfüllt – Punkt eins jedoch nicht, da es sich um das Haus des Nachbarn handelt, und sie den eh noch nie mochten. Mit solchen Einlagen schaffte Pilhar es immer wieder das Publikum zum Lachen zu bringen und einen humorvollen Gegenpol zu der restlichen fachlichen Informationsflut aufzubauen.
Nach einer kurzen Erklärung einiger Abläufe im Hirn beim Mutter-Kind-Konflikt, die einen Hamer'schen Herd bildet, das Signal weitergibt, wodurch es zu einer verstärkten Zellteilung der Milchdrüsen kommt, sprach Helmut Pilhar das erste biologische Naturgesetz an – „Die eiserne Regel des Krebs“. Krebs verläuft auf allen drei Ebenen synchron, so Pilhar. Die Schulmedizin unterscheidet dabei jedoch zwischen „gutartig“ und „bösartig“. Nachweisen tut dies die Schulmedizin, indem sie die Größe der Zellen untersucht. Vor der Zellteilung, die ja in dieser Phase verstärkt auftritt, vergrößern sich die einzelnen Zellen. Wird nun unterm Mikroskop eine erhöhte Anzahl von vergrößerten Zellen festgestellt, so spricht die Schulmedizin von bösartig. Pilhar verwies noch einmal beim Thema Brustkrebs darauf, dass dies bei Rechtshänderinnen durch einen „Mutter-Kind-Konflikt“ hervorgerufen wird – bei Linkshänderinnen durch einen Partnerkonflikt.
Ing. Helmut Pilhar ging nun auf die zweite Naturgesetzmäßigkeit ein, der Gesetzmäßigkeit der Zweiphasigkeit, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt. Kommt es nicht zu dieser, so führt dies über kurz oder lang zur Kachexie – Tod an Auszerrung. Auch sprach Pilhar die Problematik eines zweiten Problems an, das zu einem schizophrenen Syndrom führen kann. Nebenbei erwähnte er noch, dass z.B. bei psychisch kranken Menschen eine sechzig Prozent niedrigerere Krebsrate als bei der „Gesellschaft“ festgestellt wurde.
Nach der Konfliktphase tritt dann gewöhnlich die Erholungsphase, falls eine Konfliktbewältigung vorliegt. Er veranschaulichte dies wieder an den beiden Musterbeispielen; die Mutter bekommt einen Anruf von der Klinik, dass das Kind doch unbeschadet überlebt hat und nur bewusstlos war. Der Hirsch erfährt seine Konfliktbewältigung, indem er den Rivalen wieder aus seinem angestammten Revier vertreibt. Der Körper schaltet in dieser Phase von Dauerstress auf Dauerruhe. Das Gehirn lagert Ödeme ein. Dies wird dann von der Schulmedizin als „Gehirntumor“ bezeichnet. In dieser Heilungsphase kommt es zu einer Ausscheidung von Ödemen und einer Vernarbung des Tumors. Die weitere Zellteilung der Milchdrüsen in unserem ersten Beispiel wird somit gestoppt. Nimmt in dieser Phase die etablierte Medizin eine Gewebeprobe, so stellt sie plötzlich „Gutartigkeit“ fest.
Auf zwei folgt drei – und an dieser Stelle wurde uns die dritte Naturgesetzmäßigkeit grob erklärt: „Das ontogenetisch bedingte System der Tumore und Krebsäquivalent-Erkrankungen“. Hier, muss ich ehrlich zugegeben, stieg auch ich zeitweise geistig etwas aus. Als jemand, der nur im Groben bisher etwas von der Neuen Medizin gehört hatte und sich sonst – wenn mit Medizin – nur mit Bioresonanz beschäftigt hat, war der nächste Block, der uns in dieser kurzen Zeit „eingehämmert“ wurde, wie ein K.O.-Schlag mit einem Sack voll Wissen mitten ins Gesicht. Man möge mir deshalb Ausführungen, die manchen Leser an dieser Stelle vielleicht zu wenig detailliert erscheinen, nicht ankreiden. Derjenige sollte seine Energie dazu verwenden, die entsprechende Fachliteratur von Dr. Hamer und Ing. Helmut Pilhar zu studieren.
Zu dieser Naturgesetzmäßigkeit Nummer drei zeigte Pilhar einige Bilder zum Thema embryonales Entwicklungsstadium des Menschen Im Mutterleib. Der Embryo, so Pilhar, machte die Menschheitsentwicklung mit. Unser Vorfahre sei ein ringförmiges Wesen gewesen, dessen Tagesablauf aus Fressen und Vermehren bestand. Dieses habe bereits die Problematik mit großen „Brocken“ gehabt, bzw. welche, die ihm nicht schmeckten. Heute beim Menschen äußern sich solche Brocken als Bauspeicheldrüsenkrebs. Bei diesen Ausführungen, die noch weiter gingen, war jedoch ein fader Beigeschmack dabei. Wer den letzten Vortrag von Dr. Zillmer zum Thema „Irrtümer der Erdgeschichte“ hörte, weiß sicher, worauf ich beim Thema Embryo hinaus will – „Darwins Irrtum“.
Naturgesetz Nummer vier – „Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben“ war der nächste Punkt. Dies lässt sich aufteilen in sog. „Zuständigkeitsbereiche“, die da wären Pilze, Mikroben und Viren. Diese seien in festgesetzten Grenzen „aktiv“, die sich nicht überschreiten können. Ferner sind sie Partner, und nicht, wie uns von der Schulmedizin suggeriert wird, „böse Tierchen“. Viren helfen z.B. mit Schwellungen am Herzen zu „reparieren“ in der Heilungsphase.
Pilhar schnitt als nächstes die sog. „Spontanheilung“ an. Die Schulmedizin gibt sie offen zu, erklärt sie zu Einzelfällen unter zehntausenden Patienten, weiß aber keine Erklärung dazu. Hier erzählte wieder eine kleine Geschichte aus Österreich, wo eine Arztgehilfin einhundertdreißig angeblich schwer krebskranke Menschen „aus versehen“ entließ, da diese ihrer Meinung nach keine lange mehr Lebenserwartung mehr hätten und eine Chemotherapie mehr schaden als Nutzen würde. Den Leuten wurde jedoch nichts über ihre Erkrankung mitgeteilt. Die Folge war, dass, als man sich in der Klinik bewusst geworden war, was da vorgefallen war, sofort mit Polizeigroßaufgebot die einhundertdreißig Leute suchen ließ.
Einhundertneunundzwanzig ging es bestens, eine Patientin musste operiert werden. Nach diesem Vorfall wurde sofort eine Nachrichtensperre verhängt. „Heilen können nur wir uns selbst“, war einer der Sätze, die er anfügte. Das Problem hierbei, wie er offenbarte, ist, dass die Ärzte keinen Verdienst mehr machen würden damit. Dazu brachte er eine recht interessante Anekdote aus Österreich. Dort wurde eine Empfehlung herausgegeben, nachdem man herausgefunden hatte, dass ländliche Kinder wesentlich widerstandsfähiger seien, als Stadtkinder, man solle ihnen eine „Schmutzimpfung“ verabreichen. Man führte dies auf die überhygienische Kindheit zurück, da diese nie mit Mikroben in Berührung kamen, die später in der Heilungsphase eine wichtige Rolle spielen. In diesem Zusammenhang erwähnte er Abkapselungen im Brustgewebe, die nach Abschluss des Heilungsvorganges zurückbleiben. Diese teilen sich nicht mehr, wie vorher erwähnt. Die Schulmedizin folgert aus diesen „inaktiven“ Zellen also Gutartigkeit des „Krebses“. „Aber vielleicht könnte man ja doch eine kleine Chemo machen“…
Als nächstes führte er noch ein Beispiel auf zum Thema Arbeit: Bei einer Projektbesprechung wird ein Arbeiter von seinem Chef wegen unbefriedigten Ergebnissen „zur Sau gemacht“. Dies führt automatisch zu einem Konflikt und der Körper schaltet in die Stressphase. Der Mann gerät unter Druck, hat schlaflose Nächte, denkt nach, wie er wieder zu Lob und Anerkennung kommt, arbeitet in der Mittagspause durch usw. Bei der nächsten Präsentation ist jeder begeistert, der Chef lobt ihn als „besten Mitarbeiter“. Der Mann kommt in die Erholungsphase und bekommt Fieber im Zuge der Heilung. Die Entstehung von Ödem dabei verursacht des Weiteren Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Jetzt rennt er, schon in der Heilungsphase, zum Arzt. Dieser sieht die „bösen Viren“ und verpasst ihm gleich die neueste Impfung gegen die neueste „russische Grippe“, die vom siamesischen Hängebauchschwein ausgeht. Er verglich dies mit der Feuerwehr: Ein Passant, der jedes Mal bei einem Brand vorbeikommt und die Feuerwehr sieht folgert daraus, dass „die Feuerwehr wohl daran schuld ist“. Antibiotika, so Pilhar zieht die Heilungsphase unnötig in die Länge, die Heilung verläuft „flacher“ (y-Wert betragsmäßig kleiner), benötigt ca. zehn Tage. Danach rennt der gute Mann zum Homöopathen. Dieser verschreibt ihm eine Rezeptur. Und siehe da, nach einer Woche geht es ebenfalls wieder besser. Danach geht er zum Reiki-Meister, der ihm durch Handauflegen und alles Mögliche ebenfalls „heilt“. Nach einer weiteren Woche fühlt er sich dann wieder topfit. Pilhar verwies drauf, dass die Heilungsphase im Regelfall immer „tragisch“ verläuft.
Als nächstes schnitt er die Lungentuberkulose an. Diese tritt in der Heilungsphase nach großer Erleichterung auf. Seit dem Jahr 1900 nahm die Anzahl der Erkrankten ständig ab – mit zwei Ausnahmen: nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg gab es einen sprunghaften Anstieg. Woher wohl die Lungentuberkulose wusste, das der Krieg zu Ende war?
Danach zeigte Pilhar das Beispiel Darmverstopfung. „Verkeilt“ sich etwas im Verdauungstrakt, so gibt es ans Gehirn die Warnung „Achtung, Lebensgefahr“. Daraufhin entsteht ein blumenkohlartiger Tumor, der durch enorme Produzierung von Verdauungssäften den mutmaßlichen Schuldigen „freischwämmen“ soll. Wenn der Darm frei ist, so „baut“ sich der Tumor auch wieder ab. Es gerät auch Blut in den Stuhl und man rennt jetzt panikartig, wo schon alles in der Heilungsphase ist, zum Arzt. Dieser diagnostiziert Darmkrebs und der Patient gerät in Panik, erleidet Todesängste und bekommt Metastasen. Bevor jedoch der Arzt irgendetwas unternimmt, lässt er brav den Patienten unterschreiben, denn er, der Arzt, übernimmt natürlich keinerlei Verantwortung.
„Wichtig ist“, so Pilhar, „dass wir uns, solange wir gesund sind, über (Neue) Medizin informieren müssen“. Wird etwas diagnostiziert gerät man in Panik und dies trägt zur Verschlechterung der Lage bei. Leider merken die meisten Menschen erst was Gesundheit bedeutet, wenn man sie nicht mehr hat.
Helmut P. erzählte an dieser Stelle noch ein paar Patientengeschichten. Eine Frau, bei der Krebs diagnostiziert wurde, sah „das Elend“ auf der Chemostation in einem Krankenhaus. Darauf beschloss sie, dies nicht zu machen. Sie flog stattdessen auf Mallorca. Dort kam sie in Kontakt mit der Neuen Medizin von Dr. Hamer. Sie informiert sich darüber und beginnt langsam zu begreifen. In Deutschland zurückgekommen stellt sie ihren Arzt zu Rede. Seine Antwort: „Diese Medizin ist etwas für intelligente Patienten“. Ing. Pilhar hat in diesem Zusammenhang eine Aufkleberserie herausgebracht, der leider zu Beginn des Vortrages schon wieder vollständig vergriffen war.
Die nächste Geschichte handelte von einer Patienten, die eine Eierstockzyste bekam. Dieser Tumor, der dort entstand, kapselte sich nach neun Monaten ab. Er war jedoch, aufgrund der Ödemproduktion bereits mehrere kg groß. Bei einer Operation, bei der man diesen entfernte, war durch die Abkapselung nur noch ein Trennschnitt an den Eierstöcken notwendig. Dieser Tumor lag vollkommen isoliert im Bauch. Das ganze war 1991. Sechs Jahre später hat die Frau einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Wäre dies auch mit Chemotherapie möglich gewesen?
Jetzt kam der „Werbeblock“: Helmut P. machte Werbung für seine Netzseite im Internet und machte einige Hinweise in eigener Sache was die Seminare für Einsteiger und Fortgeschrittene und die „Neue Medizin“-Stammtische betraf. Er bot für „Gründer“ eines solchen Stammtisches, der sich mit Grundlagen und speziellen Themen befasst, und bei dem jeder kommen kann, eine kostenlose Teilnahme an Seminaren in Deutschland und Spanien an. Dieses Wissen soll so weiter getragen werden. Interessierte, die das hier das erste Mal lesen, schicken am besten eine E-Mail an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Du musst Javascript aktivieren, damit du es sehen kannst . Helmut Pilhar bietet ab einem Personenkreis von zwanzig Leute auch kostenlose Vorträge an – je mehr Zuhörer umso besser natürlich.

Nach einer kurzen Pause machte Pilhar mit seiner Tochter Olivia und der Geschichte der Chemotherapie weiter. Laut Schulmedizin ist die Ursache von Krebs unbekannt. Wie aber soll dann dieser geheilt werden könnten, wenn man die Ursache nicht kennt? Ganz einfach: Durch „Probieren“. Seiner Ansicht nach stimmt die Neue Medizin. Man könnte dies ja einfach beweisen, in dem man einen Patienten vorführt, der sich nicht nach der Neuen Medizin behandeln lassen könne. Bisher hat man keinen gefunden. Er hat auch eine weitere Beglaubigung eines Labors aus Österreich, dass die Richtigkeit der Neuen Medizin bestätigt. Kurz nach Veröffentlichung dieser Verlautbarung wurde das Labor zerstört und eine Angestellte überfallen. Auch wurde ein Brief eines Kinderklinikleiters gezeigt, der die Wirksamkeit der Neuen Medizin bescheinigte. Wenige Tage später war dieser nicht mehr Leiter der Klinik.
Auch der österreichische Amtsarzt Stangl musste den ganzen Zorn seiner Kollegen auf sich nehmen, als er die Wirksamkeit der Neuen Medizin bestätigte. Es ging sogar soweit, dass sein Leben und das seiner Kinder bedroht wurden. Von Seiten der österreichischen Regierung wurde von Klestil höchstpersönlich verkündet, er werde die Sache der Neuen Medizin überprüfen. Hier fügte er noch kurz ein, dass Tiere im Normalfall keine Metastasen bilden, da diese über ihren Zustand der „Krebserkrankung“ ja nicht Bescheid wissen (können) und somit auch keine Todesangst aufbauen können.
Pilhar sagte klipp und klar, dass „100 % Heilung der Schöpfungsplan nicht vorsieht, aber 80 % sind realistisch. Bei einem weiteren Ausbau der Neuen Medizin in Verbindung mit der Notfallmedizin seien ohne weiteres 90 – 95 % erreichbar. Er zeigte eine Studie aus Frankreich (Paul Brousse), die von einem Franzosen bei einer Gerichtsverhandlung in Deutschland als Beweis angeführt wurde, dass in neun Jahren Patienten, die mit Schulmedizin behandelt wurden, eine Heilungsquote von 26 % aufwiesen. Patienten, die nach der Neuen Medizin behandelt wurden, hatten eine Heilungsquote von 85 %. Drei Monate nach der Gerichtsverhandlung war dieser Zeuge tot. Auch hiervon waren keine Medienberichte zu hören.
An dieser Stelle fragte Helmut P. ganz öffentlich durch den Raum, wann wir das letzte Mal etwas über die Neue Medizin in öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendern gehört hätten. Großes Schweigen, unterbrochen von leisem Gemurmel, tat sich auf. „Das alles läuft nur über die Loge“. Wie kommt es, dass einhundert Medienhäuser absolut stillschweigen? Der Logenbruder Arzt arrangiert sich mit dem Logenbruder Politiker und dem Logenbruder Chefredakteur und Verleger.
Pilhar brachte aber deutlich zum Ausdruck, dass er die Schulmedizin nicht kategorisch ablehnt. Im Gegenteil, man brauche sie. In der Unfallmedizin und bei Vergiftungen, eben bei Fremdeinwirkungen auf den Körper, obwohl er gleich wieder einen Satz nachschob in der er der Schulmedizin bescheinigte, „sie kann nichts, sie weiß nichts“.
Nun legte der Ing. einmal den Eid des Hippokrates – und einmal den Eid des Maimonides, ein treuer Talmudanhänger, auf. Für Hippokrates begann das Leben praktisch mit der Befruchtung, dagegen begann es für Maimonides erst ab dem vierzigsten Tag im Mutterleib. Dies sei der Grund, warum Ärzte immer öfter auf eben diesen Eid schwören. Der Weg für Abtreibungen wird auch dem Arzt selber erleichtert, denn, wenn man den Eid des Maimonides weiterliest, stößt man noch auf folgende Passage „…jeden Menschen VON GEBURT an…“.
Als nächstes gab uns der Referent noch eine Buchempfehlung von Christian Bachmann – „Die Krebswissenschaft“. Im Anschluss zeigte er ein BGH-Urteil, indem einem Kläger Recht gegeben wurde. Dieser wollte eine alternative Behandlung bezahlt haben von der Krankenkasse, da ihm die Schulmedizin nicht helfen konnte, er aber durch diese alternative Behandlung Besserung erfuhr. Das Gericht argumentierte, dass dies alles experimentell sei, da die Ursache seiner Beschwerden unbekannt sei. Pilhar nannte sämtliche Studien der Schulmedizin in diese Richtung „Menschenversuche“ – immer nach dem Motto: „keine Ahnung – probieren wir halt einmal.“
Nun zeigte er Warnvorschriften, die bei Kliniken ausgehängt werden müssen, in denen Chemotherapie verabreicht wird, ähnlich den bekannten Unfallverhütungsvorschriften in Handwerk oder Industrie. In diesen wird von den mutagenen und karzigenen Eigenschaften der Chemotherapie gewarnt. Man „heilt“ also Krebs mit „krebsverursachenden“ Mitteln. Außerdem wird darauf hingewiesen, „dass bei Behandlung“ der Patienten mit der Chemo „auf das Tragen einer Atemschutzmaske verzichten werden solle“. Ein Auszug aus der Zeitschrift Focus offenbarte das ganze Ausmaß dieser „Chemotherapie“: 55 % keine Heilung, 22 % Chirurgie, 12 % Strahlentherapie, 6 % Strahlentherapie mit Chemotherapie, 5 % Strahlentherapie, Chemotherapie und Chirurgie. Man beachte dabei, dass Heilung in den Augen der Schulmediziner nicht mehr als eine weitere Lebenserwartung von fünf Jahren bedeutet. Über die weitere Lebensqualität und Lebenserwartung sagt diese Statistik nichts aus. Eine amerikanische Studie spricht gar von nur 2 % Heilungserfolgen bei der Chemotherapie.
Auch der Bundestag, der jedes Jahr dem Krebsforschungszentrum in Heidelberg sechsstellige Summen für die Forschung zur Verfügung stellt, hat bis heute keine Ergebnisse über die Wirksamkeit der Chemotherapie erhalten. Pilhar sprach hier – wieder zu Recht – von Etikettenschwindel. Eintausend Menschen sterben täglich an den Folgen der Chemotherapie. Er sprach von „einem Zug voll Menschen täglich auf den Friedhof“. Die Kosten für diese Chemotherapie betragen umgerechnet auf elf Monate fünfhunderttausend Mark pro Person. Eine weitere Untersuchung an neuntausend 18-90jährigen Frauen ergab, dass nahezu jede „Kavernen“ in der Brust hat, sprich mind. einmal im Leben unbemerkt diese Phasen der Erkrankung durchlief.
Als nächstes lüftete er das Geheimnis des Ursprungs der Chemo. Die Inhaltsstoffe sind nichts anderes als Ableger des im 1. Weltkrieg berüchtigten Giftgases Senfgas. Schulmedizin ist Symptommedizin. Die Chemo kann nicht entscheiden zwischen „guten“ und „bösen“ Zellen und greift alles an, was ihr in die Quere kommt. Besonders gefährdet sind die Zellen bei der Teilung, da sie hier „offen“ und besonders verwundbar sind. Bei ca. 6% Heilung, wenn überhaupt von Heilung gesprochen werden kann, so Pilhar, ist dies der reinste Massenmord. Er bezeichnete öffentlich „Krebszentren“ als KZs, das Raunen des Publikums war eindeutig als Zustimmung zu werten. Auch sind bis dato schon einige Fälschungen von Statistiken aufgetaucht, in den versucht wurde, die Chemotherapie zu beschönigen. Die Schulmedizin kennt auch bis heute keine klaren Ursachen für MS, Allergien, chronische Krankheiten und Psychosen. „51 % der Theorien sind wissenschaftlich nicht beweisbar“, nur 4 % sind eindeutig beweisbar. Hierbei handelt es sich um die Unfallmedizin, sprich, „das Zusammenflicken der Organe nach einem Autounfall“.
Einen weiteren Frontalangriff fuhr er gegen die gängige Metastasentheorie. Laut Schulmedizin „springen“ diese ja von der „Mutterkrebszelle“ ab und suchen sich ihren Weg durch den Körper um sich irgendwo „niederzulassen“. Die erste Frage hierbei: welchen Weg gegen sie? Nach welchen Kriterien? Einmal muss die Krebszelle den Weg durch das arterielle Blut gehen um sich im ganzen Körper – inkl. Knochenmark verbreiten zu können. Aber im Blut sind bisher keine Krebszellen nachgewiesen worden, außer bei Blutkrebs. Die Frage so nebenbei: Wie verhält es sich bei Blutspenden? Übertrage ich „die Krebszelle“ mit? Fragen über Fragen bei denen die Schulmedizin ins stottern gerät, denn zu einem wurde die Frage des Referenten an einen „Chemo-Spezialisten“ „wie wird denn die Chemo dosiert, misst man die Konzentration von Krebszellen im Blut?“ nur mit einem lauten Lachen beantwortet, zum anderen stellt sich die Frage, wie wird aus einer Drüsenkrebszelle im Darm eine Bindegewebskrebszelle im Knochen? Ferner ist es so, dass die Krebszelle im Darm Wucherungen verursacht, die im Knochen Löcher. Wie lässt sich dies auf einen Nenner bringen? Hier sind erhebliche Erklärungsnöte der etablierten Ärzteschaft vorhanden.

Nun kam er auf seine Tochter zu sprechen. Seiner Erfahrung nach wird Chemo heute auf „fast alles“ gegeben. Kleiner Brustkrebs? „Mach wir eine kleine Chemotherapie, kein Problem“. Die Geschichte von Olivia wurde, da sie dem Großteil bereits bekannt war, bzw. in Buchform und im Internet zum Nachlesen erhältlich ist, nur im Groben erzählt. Er sprach kurz von seiner dramatischen Flucht mit der Familie nach Spanien, der Verhaftung durch Interpol, den Garantieerklärungen die er vom österreichischen Bundeskanzler und vom Generalkonsul erhielt, worauf er in die Alpenrepublik zurückkehrte, um anschließend feststellen zu müssen, dass man auf gut deutsch „verarscht“ wurde. Das Klinikum wurde von Polizei umstellt und es wurde von den Eltern eine Zustimmung zur Chemotherapie erpresst, die man aber widerrief. Familie Pilhar verdrängte mit Olivia sogar den Kosovokrieg von Platz eins in den Nachrichten in Österreich. Eine Ethikkommission beschloss dann kurzerhand eine Zwangstherapie.
Durch den ersten Giftstoß der Chemo erlitt Olivia einen Herzstillstand, musste reanimiert werden. Dabei wurde ihr eine Rippe gebrochen, die ihre Lunge durchbohrte. Lange wurde dies den Eltern verheimlicht, denen man sogar vor Gericht die Verwendung der Krankenakte als Beweismittel untersagte. Im Gegenteil, sie wurden beschuldigt, durch ihre Flucht nach Spanien Oliva lebensnotwendige ärztliche Versorgung vorenthalten zu haben.
Ein Jahr später konnte dann die Familie für 3000 DM die Akte käuflich erwerben. Erst nach sieben Jahre bekamen die Eltern das Sorgerecht zurück. Heute lebt Olivia mit Strahlungsschäden durch die Behandlung und mit nur einer Niere im Kreis ihrer Familie. Dass Olivia überhaupt noch lebt führt er auf die ungewöhnlich geringe Dosis an Chemo zurück, die man Olivia verabreichte. Auch verzichtete man unüblicherweise auf Morphiumzugaben. Diese hätten jedoch bei diesem Zustand den sofortigen Tod bedeutet. Die Schulmedizin lebt damals wie heute nach dem Motto „Hamer muss gestoppt werden“. Ein kurzes Zahlenbeispiel, dass die Kosten der Neuen Medizin mit maximal 5 % der jetzigen Gesundheitskosten bezifferten, endete dieser zweite Teil des Vortrages.

Den Fragen-Antworten-Teil im Anschluss zog sich noch ziemlich in die Länge und zeigte, dass großes Interesse seitens des Publikums bestand.

 

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