|
|||||||||||||||
|
|||||||||||||||
Wer plant den nächsten 11. September?
|
|||||||||||||||
| Afghanistan. Irak. Iran. Wieder steht die Welt gebannt vor einem neuen Wüstensturm der Bush-Krieger. Wieder geht es gegen den Terrorismus, wieder soll gegen die Bedrohung durch Nuklearwaffen gefochten werden, angeblich sogar unter Einsatz von Nuklearwaffen. Um die widerstrebenden Völker in die Schützengräben zu treiben, scheinen alle Mittel recht: Schon beginnen Mediengewaltige die Massen auf das Äusserste, auf einen atomar ausgetragenen Weltkrieg vorzubereiten. Und während das Pentagon im Begriff steht, verdeckt operierende Provokationseinheiten auszuheben, deren einziger Zweck darin besteht, Kriegsgründe zu liefern, stimmen hochrangige Politiker die Bevölkerung bereits auf einen möglichen Motivierungsanschlag ein. cmv. Was ist der Hintergrund dieses beängstigenden Aktionismus? Wo liegen seine Antriebsquellen? Wo seine Motivationen? Ist es wirklich allein die Angst vor dem Islam? Ist es die Begehrlichkeit nach dem Rohstoff Öl? Oder die Geopolitik? Im folgenden sei ein neues Buch vorgestellt, das die sich mit Anbruch des Milleniums im Mittleren Osten gefährlich verdichtende Weltlage aus einer bisher nicht gekannten, jedoch nicht minder wichtigen Perspektive analysiert: In «Erst Manhattan, dann Berlin» enthüllt uns der Münchner Politologe Wolfgang Eggert eine Welt, in welcher weniger ein rückwärtsgerichteter und am Koran orientierter Fundamentalismus, sondern vielmehr ein vorwärts, der Endzeit zustrebendes Bibelsektierertum die Geschicke der grossen Politik bestimmt. Die Inspirationsgeber sind pseudojüdische und «christliche» Kulte, deren Einfluss und Treiben in Europa bislang für die Öffentlichkeit verdeckt blieben. «Um nicht in den Ruch unseriöser Verschwörungstheoretiker zu geraten, hat Eggert seine Aussagen, die sich im übrigen zum Teil leicht im Internet nachprüfen lassen, durchwegs belegt. Er widmet sich in einigen Kapiteln der Lubawischter- bzw. Chabad-Sekte, die von dem israelischen Chefrabbi Zvi Jehuda Kook gegründet wurde und mittlerweile ein engmaschiges Netz an Kontakten und Einflüssen über viele Länder ausgebreitet hat», schreiben die «Nürnberger Nachrichten». Auch in Berlin haben die Menschenfischer aus Amerika ihre engmaschigen Netze ausgeworfen. «Die probieren, die Gemeinde zu erobern», empört sich der orthodoxe Gemeinderabbiner Yitzchak Ehrenberg. Reformrabbi Walther Rothschild, ehemaliger Berliner Gemeinderabbiner, nennt Chabad eine «geistige Krankheit». «If you can't beat them, join them», ergibt sich im Herbst 2005 Albert Meyer, Altvorsitzender der Berliner «Jüdischen Gemeinde», in das scheinbar Unvermeidliche. «Für mich geht es zwingend um den Erhalt der Einheitsgemeinde und darum, jede Form von Spaltung zu vermeiden.» Auch ohne Hilfestellung könne Chabads Hauptstadtvertreter Teichtal seine Pläne verwirklichen: «Deswegen halte ich es für besser, dass wir Bestandteil seiner Pläne sind.» «Eggert nennt auch die Namen von hochrangigen Mitgliedern dieser gefährlichen Sekte, die ganz offiziell und unbehelligt ihr kabbalistisches Unwesen treiben kann und die ‹das eigentliche Wesen des Judentums mit Füssen tritt›. Das Buch erhellt, weshalb der ‹wiedergeborene› Christ George W. Bush gerade dieser messianischen Sekte zuarbeitet, deren Mitglieder sich als ein auserwähltes Volk betrachten und von den Vereinigten Staaten aus als ‹Vollstrecker Gottes› eine Nahost-Politik im alttestamentarischen Sinne propagieren.» («Nürnberger Nachrichten») Wöchentlich werden endzeitliche Schriftgelehrte ins Pentagon geladen, um in gespenstischen Bibelsitzungen Politiker und Militärs für das Tagesgeschäft zu briefen. Eine beunruhigende Klientel prägt die Politik der letzten Supermacht, die nur mehr einen Schritt weit von einem nuklearen Schlagabtausch mit dem Iran entfernt scheint. «In den von Eggert beschriebenen Kreisen wird beispielsweise offen darüber diskutiert, dass ‹die Erfüllung biblischer Prophetie› auch mittels eines schweren Anschlages vorangetrieben werden könne, um die Bevölkerung entsprechender Staaten kriegsreif zu stimmen.» («Nürnberger Nachrichten») |
|||||||||||||||
Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht! |
|||||||||||||||
|
|||||||||||||||