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2.6.2006 Lutz Schäfer Info von:   http://www.lutzschaefer.com
Der Zentralrat der Juden
Der Zentralrat der Juden, der heute über die Nachfolge seines verstorbenen Präsidenten Paul Spiegel entschieden hat, ist die Dachorganisation der jüdischen Gemeinden in Deutschland. Der Zentralrat vertritt derzeit rund 110.000 Mitglieder, die mehr als hundert Gemeinden angehören. Die 1950 gegründete Organisation wirkt sowohl nach innen als Verband, der das kulturelle und das soziale Leben der jüdischen Gemeinschaft fördert, als auch nach außen als Vertretung der Juden und Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft.
Der Zentralrat organisiert das Leben der "Juden in Deutschland" und nicht von "deutschen Juden", wie es frühere Institutionen in ihrem Namen deutlich gemacht hatten. Zum Zeitpunkt seiner Gründung lebten noch etwa 15.000 Juden in Deutschland. In den vergangenen Jahren stand der Zentralrat vor allem vor der Aufgabe, mehrere zehntausend Juden aus der früheren Sowjetunion zu integrieren. Wegen des starken Zustroms von Zuwanderern jüdischen Glaubens aus dem Osten stieg die Zahl der Mitglieder der jüdischen Gemeinden in der Bundesrepublik seit 1990 von knapp 30.000 auf derzeit rund 110.000.
Das oberste Organ des Zentralrats ist die Ratsversammlung, die als Parlament fungiert. Daneben gibt es das Direktorium als Ländervertretung und das Präsidium. Drei Mitglieder des neunköpfigen Präsidiums werden von der Ratsversammlung gewählt, die übrigen sechs vom Direktorium. Die neun Präsidiumsmitglieder wählen wiederum aus ihrer Mitte den Präsidenten und seine beiden Stellvertreter. Das Gremium kam nun in Frankfurt zusammen, um erstmals eine Präsidentin zu wählen.

Sicherlich gibt es für ihre Bodyguards auch noch einen Direktorenposten, der im Finanzmisterium als Entwicklungshilfe für humanitäre Zwecke firmiert. Wer hat eigentlich 100.000 Juden aus dem Osten hier hereingeholt und zu welchem Zweck? Wir sind doch bestimmt nicht das gelobte Land, außer, daß hier reichlich Milch und Honig fließen? Wie hat denn der Mann mit dem Künstlernamen Kohl (d.h. natürlich Henoch Kohn, pardon) die Einreiseerlaubnis begründet? In was wurden diese Herrschaften hier integriert? In die  Geldströme? Oder bekommt jemand von denen Hartz IV? Wieviele kommen denn noch auf diese Weise, ich denke, es hat einen Holocaust gegeben? Bei so viel Nächstenliebe wundert es doch, daß die Deutschen immer wieder und mit einem Mahnmal nach dem anderen an ihre abgrundtiefe Verruchtheit erinnert werden müssen, sogar mit gesetzlichem Zwang!? Wir dürften doch so allmählich nach 61 Jahren die einzige Lebensgrundlage für ganz Israel und die Juden der Welt sein, soweit diese nicht Bestandteil der Hochgrad-Zionisten sind. Wäre da nicht einmal an eine Absolution von der verordneten Erbsünde zu denken? Nein? Blöde Frage! Warum das nicht geht, weiß jede Trichine, jeder Bandwurm und jede Dasselfliege, darum! Also wünsche ich gutes Gelingen bei der weiteren Integration, wir Hartz IV-Sklaven werden es uns nicht nehmen lassen, weiter für Nektar und Ambrosia, natürlich "ob causam aeternam culpam" reichlich zu sorgen. Und guten Erfolg für Ihren Rat als "Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft". Sehr schön ausgedrückt! Ein bißchen mehr Ehrlichkeit würde so guttun, aber das ist wohl wie einer Kuh das Klavierspielen beibringen zu wollen.

In den Nachrichten war eben zu hören, daß es sofort nach der Wahl der neuen Präsidentin schon gewaltig nach Konobloch zu stinken anfängt. Frau Merkel darf gleich antreten, um sich die neuesten Tagesbefehle erteilen zu lassen: verstärkter Kampf gegen den "Rechtsextremismus", aber nicht nur mit Worten, es müssen auch "Taten" folgen! So geht das! Da jeder, der hier die Wahrheit sagt, bereits "rechtsextrem" ist, d.h. extrem das Recht vertritt, wird vom Rat verfolgt mit den von einigen Verirrten gewählten Politiksimulanten als willfährige Büttel. Es dürfte jedem klar sein, daß Krieg herrscht. Über Israel "zugewanderte" (natürlich mit business class weitergeschobene) Chabaten, Khasaren, Wodkaniten und Holocaustiten haben hier anzuordnen, wo es lang geht! Was sich hier "Politiker" nennt, wird einmal wieder angestiftet, sich gegen den eigenen Souverän zu wenden, und zwar mit Taten, d.h. Gewalt. Geht es eigentlich noch hochverräterischer? In anderen Zeiten wäre die Guillotine fällig gewesen! Liebe Frau Knobloch, es hat Sie niemand eingeladen, hier den angeblichen "Rechtsextremismus" ertragen zu müssen. Packen Sie einfach ihre Koffer und verlegen Sie Ihren Verband nach Alaska oder Sibirien, dann wäre die Welt ein besserer Ort, und lassen Sie endlich die Deutschen in Ruhe! Wir brauchen keine zugewanderten Miesmacher, denen der Gratisluxus hier nicht gut genug ist!

8.6.06 Knobloch und kein Ende - aus der Presse:

(...) Dieses Amt an der Spitze der Juden in Deutschland ist schwierig, nach außen wie nach innen. Ihm kommt wesentlich mehr Aufmerksamkeit zu, als es die eher bescheidene Größe des Verbandes mit seinen nur gut 100.000 Mitgliedern eigentlich erwarten ließe. Im "Land der Täter" (!!!) kommt dem Zentralrat nämlich auch die Rolle einer moralischen Instanz zu, die alle Vorsitzenden (...) zwar höchst unterschiedlich, aber mit beachtlichem Geschick gemeistert haben.
Über 60 Jahre nach dem Ende der braunen Barbarei und den Schrecken des Holocaust ist das Verhältnis zwischen den Juden und Nichtjuden immer noch nicht "normal". Die wirkliche Unbefangenheit, es gibt sie nicht und wird sie so schnell wohl nicht geben. Wie denn auch? Deutsch-jüdische "Normalität" läßt sich weder herbeireden noch herbeizwingen. Sie muß vielmehr im Alltag gelebt werden, mit viel wechselseitigem Verständnis und mit Ge(du)ld. Dieser Prozeß braucht Zeit.(...)

Diese Zeit nehme ich mir aber jetzt nicht, um die sicher inspirierten weiteren Ausführungen hier auszubreiten. Dazu nur folgendes:
Sollte ich feststellen, daß einer dieser erlauchten Herrschaften es wagt, mich oder uns nochmal als "Tätervolk" zu bezeichnen, dann setzt es die nächste Strafanzeige wegen Volksverhetzung bis hin zum Klageerzwingungsverfahren. Haben wir es nötig, uns dermaßen beschimpfen und beleidigen zu lassen? Ich habe in meinem Leben noch keinen Juden vergast oder nur seine Knoblauchfahne gerochen. Dasselbe gilt für meine Eltern und Großeltern, sämtliche Onkel und Tanten sowie für den gesamten Stammbaum bis zur letzten Luftwurzel. Falls Sie jemand aus Ihrer Verwandtschaft kennen, der am Gashahn gedreht hat, bitte ich um Mitteilung. Mich würde wundern, was da zusammenkommt.

Dann zur Logik: Wenn spezielle Teile der Armee eines Volkes im Rahmen eines Weltkrieges z.B. einen Völkermord begehen, dann folgt daraus, daß das ganze Volk bis in die x-te Generation in Sippenhaft genommen wird, aber nicht, um die betroffenen konkreten und nachgewiesenen Familien zu entschädigen, nein - das Volk ist verpflichtet, jeden x-beliebigen Angehörigen dieses "Glaubens" auf der ganzen Welt unter Artenschutz zu stellen  und lebenslänglich mit allen Mitteln dafür aufzukommen, daß diese "Art" niemals Not leidet, oder so ähnlich. Im Prinzip wunderbar! Völkermorde auch ohne Weltkrieg haben wir genug gehabt. Ist es nach dieser hehren Idee z.B. den Indianern Nordamerikas ermöglicht worden, einen eigenen Staat mit Atomrüstung und 100% Alimentation zu gründen, der sich jede Frechheit herausnehmen und auf der Nase der UN herumtanzen könnte? Mir ist davon bisher nichts bekanntgeworden - im Gegenteil! Dieses arme Volk fristet ein Dasein als Randgruppe, bestehend aus Alkoholwracks als Fortsetzung des Völkermordes, und ist ansonsten weggesperrt in garantiert ölfreien "Reservaten", d.h. in Ghettos für Aussätzige untergebracht. Was war mit dem Völkermord von Dresden als Musterbeispiel für die Ausradierungen der Zivilbevölkerung, als die Flak und die Jäger nicht mehr existierten? Was war mit den wehrlosen Flüchtlingstrecks aus dem Osten? Was war mit den Vorfällen in Polen und Tschechien kurz vor "Ausbruch" des Krieges? Darüber werde ich noch gesondert berichten. Muß nicht die halbe Welt nach dieser Logik auf immer und ewig 50% ihres Staatsbudgets bei uns abliefern, damit wir nie mehr Not leiden? Was war mit den Albanern, den Indios, den Kurden, den Hutus und Tutsis, und - ganz bescheiden zu fragen: mit den Palestinensern? Kein Hahn kräht danach! Es kann sich demnach nicht um ein weltweit anerkanntes Restitutionsprinzip handeln, denn ansonsten wäre die halbe Welt auf ewig mit Wiedergutmachung befaßt, oder? Es hapert daher mit der Logik, jedenfalls nach Art des Erfinders Aristoteles. Die Kippa-Logik scheint anders zu gehen.

Dann: Anstatt sich in der Welt einen sicheren Platz zu suchen und in Ruhe seine Tantiemen zu kassieren, zieht es die "Opfer" magisch in das Land der "Täter" zum "Tätervolk". Nicht, daß ausgewanderte Familien etwa zurückkämen, nein, es werden aus den letzten Winkeln der Erde Exoten jüdischen Glaubens herangekarrt, damit auch diese "Glaubensbrüder" in den Genuß der ewigen Leistungen eines verhaßten Tätervolkes kommen. Diese Glaubensbrüder waren selbst in Israel so unerwünscht, daß sie schnellstens weitergeschoben wurden und nunmehr unsere Multi-Kultur bereichern. Ein Jurist würde sagen, das ist weder schlüssig noch überhaupt nachvollziehbar.

Man hört, daß die Arbeit für den Rat hier "schwierig" sei. Man sollte aber doch meinen, daß die Kongregation für ihre Aufgaben bestens gerüstet ist: Den Brüdern und Schwestern in London und New York gehört das gesamte Geld der Welt; ihnen gehören alle Banken, ihnen gehören alle Börsen und alles, was überhaupt mit Geld zu tun hat. Die gesamte Presse- und Medienwelt ist fest in ihrer Hand: Für das "Grobe" sind die Herren vom Mossad stets zu Diensten, und vor allem: das, was sich hier "Regierung" nennt, ist in Dingsbums-Vashem getauft und eingeschworen, so daß  auch hier nicht das geringste Risiko zu befürchten ist. Aber damit nicht genug: Der zugrundeliegende Völkermord, genannt Holocaust, wird zur Religion gemacht und seine historischen Grundlagen wissenschafts- und kritikfest sogar in das Strafgesetzbuch aufgenommen. Wer es wagt, danach zu fragen, ob denn das alles wirklich so richtig ist, was für die Richter stets "offenkundig" zu sein hat, wandert unverzüglich ins Gefängnis, egal ob Wissenschaftler, Historiker, Jurist oder einfacher Bürger. Ei wo hapert es denn dann noch, daß das Amt "schwierig" ist?

Ich will es Ihnen sagen: Wie ich oben schon ausgeführt habe, gibt es auf der ganzen Welt keinen einzigen Fall, in dem so verfahren wurde oder wird. Es ist keineswegs anerkannt, daß ein Volk nunmehr über 60 Jahre in Sippenhaft genommen und für gesetzlich einbetonierte "Untaten" in Anspruch genommen wird. Auch hier gilt der alte Satz: wer sich verteidigt, klagt sich an! Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo ein neues Mahnmal eingeweiht wird, oder wenigstens bis hinunter in die Gemeideräte darüber diskutiert wird, ob nicht unsere Helden aus WK 1 und 2 "entsorgt" und stattdessen nicht lieber ein Holocaust-Mahnmal errichtet werden sollte, gegen das Proteste per definitionem übel aufstoßen. Wer hat es nötig, so dick aufzutragen? Wer zweifelt so sehr an dem Gedächtnis der Deutschen, daß die Welt mit Mahnungen "zugepflastert" werden muß bis hin zur Größe von Fußballfeldern, damit diese am besten auch aus dem Weltraum für die ISS-Besatzungen noch zu sehen sind; es könnte ja ein Deutscher dabei sein!? Nun bitte ich, einmal bei Psychologen und Vernehmungsspezialisten Nachfrage zu halten, was diese zur Relation von Aufwand und zu transportierender Idee sagen würden. Die würden sagen, da kann etwas nicht stimmen! Nicht einmal ein Mord wird annähernd so hart bestraft wie es hier mit dem ganzen Volk geschieht, und eine echte Trauer reicht bei weitem nicht so weit, sonst würden wir alle zeitlebens nur noch in Sack und Asche herumlaufen. Wie kommt es dennoch zu dieser Erscheinung? Hier bitte ich einmal um die Wahrheit und um Ehrlichkeit, dann würden wir den Mechanismus auch verstehen und eine rationale Einstellung dazu entwickeln können: Der einfache Grund liegt darin, daß wir nach wie vor Kriegsgefangene sind, und in irgendeinem geheimen Zusatzprotokoll festgehalten ist, daß wir für den Unterhalt der Juden in aller Welt bis zum Zusammenbruch aufzukommen haben. Deshalb kann es auch keinen Friedensvertrag geben, da dann dieser Mechanismus unterbrochen würde. Deshalb kann es keine Souveränität geben. Deshalb kann es auch keine "deutsche" Regierung vom und für das Volk geben, sondern nur eine abhängige "Lagerverwaltung", die dafür zu sorgen hat, daß der fortgesetzte Völkermord am deutschen Volk durch Ausbluten , Aufmischen und Verkommen vollendet werden kann. Deshalb wird jeder mit diesem unbegreiflich irrationalen Haß verfolgt, der Fragen nach der Wahrheit stellt, und den Dingen auf den Grund gehen will. Schon in einem Leserbrief in der norwegischen Presse fragte jemand: was ist das für eine Wahrheit, die Gesetze braucht, um geschützt zu werden? Das erinnert an die  religiöse "Wahrheit", die seinerzeit gesetzlich anordnete, daß die Erde eine Scheibe ist, und jeden, der etwas anderes behauptete, auf den Scheiterhaufen brachte. Dieses Unbehagen bei Leuten, die noch klar denken können, schafft das, was die Arbeit für den Rat immer noch "schwierig" macht. Und darauf sind wir stolz!

Zusatz: Wenn man diesen Gedanken konsequent weiterdenkt, dann können wir James Baker dankbar sein dafür, daß er die BRD zum 18.7.1990 mit einem Federstrich beseitigte. Durch Streichung des Art. 23 GG fiel das gesamte GG weg und damit auch unsere "Lagerverwaltung" mit ihren Gesetzen und ausplündernden Abschröpfungen. An einer "Offenkundigkeit" dieser Rechtslage hat natürlich niemand Interesse, deshalb wird von oben Druck gemacht, Kraft und Stärke demonstriert, d.h. es werden die Daumenscharauben angezogen. Das lenkt vom Wesentlichen ab.  Auch und besonders aus diesem Grund ist das Amt des Rates "schwierig", denn alle besetzten Bastionen helfen wenig, wenn die "Lagerverwaltung" in der Luft hängt und keine Grundlage mehr hat. Daß sie in dieser Situation ihre Kanonen wegschickt nach Afghanistan, den Kongo und sonstwo möglichst weit weg, kann damit zusammenhängen, was Lyndon La Rouche gerade sagte: Die WM ist eine glänzende Gelegenheit für weltweite Regierungsstürze und Militärputsche. Ohne Militär ist diese Gefahr aber wesentlich geringer, es sei denn, jemand schläft dort nicht und kann noch klar denken. Auf jeden Fall ist die Zeit reif, daß der Bürger seiner BRD die Ketten vor die Füße wirft, denn James Baker hat die Schlösser gesprengt!
 

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