Eine ungewöhnlich hohe Prämie winkt dem
Forscher, dem es erstmalig gelingt, das hochgefährliche
Vogelgrippe-Virus H5N1
elektronenmikroskopisch nachzuweisen.
In der Presse und in den Wissenschaftsredaktionen der
Fernsehsender ist diese Agenturmeldung aus der Schweiz wie eine Bombe
eingeschlagen, war man doch bisher davon ausgegangen, dass dieser Nachweis
längst erbracht sei. Doch nun stellt sich heraus, dass nicht nur die in
Angst gehaltene Bevölkerung und die in ihrer Existenz bedrohten
Geflügelhalter, sondern gerade auch die Medien selbst auf einen
Wissenschaftsbetrug nie gekannten Ausmaßes hereingefallen
sind.
Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, u. a.
das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung
dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht
dienen zu können. Die Virologen Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka, die
diesen geradezu unfassbaren Wissenschaftsbetrug aufgedeckt haben (Die
Vogelgrippe, klein-klein-verlag, ISBN 3-937342-15-X) warnen vor der bevorstehenden Gefahr
einer Impfpflicht in Deutschland, die auf Drängen der Pharmaindustrie und
unter Mithilfe von allen guten Geistern verlassener
Gesundheitspolitiker parlamentarisch durchgepaukt werden soll.
Vorgesehen ist also, mit einem Impfstoff, den es noch gar nicht gibt, 80
Millionen Deutsche zweimal
durchzuimpfen gegen eine Krankheit, die nicht einmal bei
Hühnern nachgewiesen werden konnte geschweige denn eine Bedrohung für
die Menschheit darstellt.
Die Virologen und Wissenschaftsautoren
Krafeld und Lanka weisen insbesondere darauf hin, dass H5N1 auf Wunsch in jedem Huhn, in jeder Ente
und in jedem menschlichen Körper wissenschaftlich nachgewiesen
werden kann. Sie schreiben zum Vogelgrippe-Virus u.a. Ich bin nicht
isolierbar, weil ich nicht existiere! Und sie schreiben weiter:
Isoliert die Lügner, dann ist die Angst (vor der Vogelgrippe)
schnell vorbei! Um dieser Zitterpartie ein Ende zu bereiten und
verantwortungslosen Politikern wenigstens zu ermöglichen, das Gesicht zu
wahren, wird der wissenschaftliche Nachweis eines hoffentlich doch vorhandenen
H5N1-Virus immer dringender. In der
Schweiz wurde daher beschlossen, die Belohnung für ein überzeugendes
Foto eines H5N1-Virus noch einmal
heraufzusetzen und zwar von 500 000 auf 1 Million
Schweizer
Franken.
Leicht wird ein
derartiges Foto nicht zu beschaffen sein, denn auch mit den modernsten
Elektronenmikroskopen ist es immer noch recht problematisch, Wunschträume
gewissenloser Virologen der Pharmaindustrie und der
Experten deutscher Forschungsinstitute in Erfüllung gehen zu
lassen. Aber das letzte Wort ist darüber noch nicht gefallen; und
so hat der deutsche Gesundheitsminister Seehofer auf Anraten der
Pharmaindustrie und der Massentierhalter vorsorglich beschlossen,
die Stallpflicht für Federvieh auf unbestimmte Zeit zu
verlängern!
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