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Diese Begriffe werden
Heute immer mehr und mehr verwendet, doch was bedeuten sie eigentlich? Ist
jedes Kind ein Sternenkind? Ist jedes verhaltensauffällige Kind ein
Indigokind? Auf diese und noch andere Fragen möchte ich als " altes"
Indigokind und Mutter eines Sternenkindes genauer eingehen.
Sie haben noch nie von Indigo-Kindern
gehört? Wenn Sie selber Kinder haben sollten, so ist die
Wahrscheinlichkeit, daß es sich um "Indigos" handelt, nicht gering. Was
sind Indigo Kinder? Die
Bezeichnung Indigokinder stammt von Nancy Anne Trappe, die in der Lage ist, die
menschliche Aura wahrzunehmen. Sie nahm nach Auskunft von Jan Tober, einer der
beiden Autoren des Buchs "Die Indigo-Kinder", seit Anfang der 80er Jahre wahr,
daß vermehrt Kinder zur Welt kamen, die eine dunkelblaue (indigo) Aura
aufwiesen. Andere wie Gordon-Michael Scallion sprechen ebenfalls davon, nennen
sie aber die blauen Kinder.
Eigenschaften der
Indigo-Kinder
Was unterscheidet nun
diese Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen? Wenn man das Ganze
astrologisch beschreiben wollte, so würde sich der Ausdruck
Wassermann-Kinder geradezu aufdrängen, weil diese Kinder über
Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügen, die viel mit dem Prinzip des
Wassermanns zu tun haben: · eine im Vergleich zu Vorgenerationen oft sehr schnelle
Entwicklung ·
starke Sensitivität und Intuition, bisweilen sogar direkte Hellsichtigkeit
oder parapsychologische Fähigkeiten · gutes Gefühl bzw. Intuition
dafür, wenn man sie belügt · hypersensibel auf chemische
Zusätze im Essen · sind schwer dazu zu bringen, Dinge zu tun, die ihnen
überflüssig oder unsinnig erscheinen aber auch tun sie Dinge, die wir Erwachsenen
nicht nachvollziehen können. · insofern oft Schwierigkeiten mit absoluten
Autoritäten · sie wissen, "wer sie sind", starkes Selbstwertgefühl,
was auch ausgedrückt wird · schon früh scheint eine gewisse Lebensweisheit aus
diesen Kindern zu sprechen, später starkes philosophisches und
spirituelles Interesse · selbstverständlicher Umgang mit Technik und
Computern ·
hoher Intelligenzquotient (IQ z.B. um 130, 100 ist Durchschnitt)
· schnelle Auffassungsgabe,
"sehr aufmerksam" aber auch... · ...häufige Krankheitssyndrome: ADS
(Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bzw.
die Konzentration zu halten, · häufige Krankheitssyndrome:
Hyperaktivität, Unruhe, Ruhelosigkeit · Frustration über festgefahrene,
ritualorientierte Systeme ohne Kreativität · anti-soziales Verhalten, rebellisch,
aggressiv ·
Wendung nach innen, wenn sie sich unverstanden fühlen, massive
Selbstezerstörung wie z.b.Nägelbeissen bis auf das
Nagelbett,Nägel ausreissen, Haare Büschweise ausreissen, in die Arme
beissen,oder Ticks wie: Rrhytmisches Hin- und Herwiegen des
Oberkörpers, auf dem Kissen den Kopf von hin und her drehen,
ständiges Zwinkern mit den Augen .
Indigos sind Menschen,
denen man urmütterliche Verbundenheit nachsagen kann. Sie tragen tief in
sich innen die Antworten auf die Frage, warum sie hier sind und können
dies auch anderen Menschen vermitteln. Sie können eine Neigung zum
Mystizismus als auch hellsichtige Fähigkeiten aufweisen, die nicht spontan
sind. Ihre Intuition kommt hauptsächlich aus dem Bauch, ist also eine sehr
feminine Form der Intuition. Man könnte sogar so gesehen davon sprechen,
daß eine ISW - eine innersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit vorliegt
und tiefe Gefühle für Kommunikation nötig sind. Tendenz zu
idealisieren. Negative
Eigenschaften: Auf der anderen Seite kann es leicht zu Erschlaffung und sogar
Depression kommen, wenn Gefühle Einsamkeit und Isolation vorherrschen, da
es nicht wirklich zu einer Kommunikation mit der Außenwelt kommt. Auch
kann dann die Tendenz zu Illusionen und Phantasievorstellungen groß sein,
die aber nichts mit der Realität gemein haben. Die Ursache hierfür
ist darin zu sehen, daß man nicht in der Lage ist, nach innen zu gehen
und der Stimme des eigenen Selbst zu lauschen. Aura Soma: Erzengel Raphael
Königsblau/Königsblau Flasche Nr.96. Interessanterweise ist hier nicht die Rede von
Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Diese beiden Symptome
müssen eventuell im Hinblick auf die momentan elektromagnetisch vergiftete
Umwelt (z.B. Mobilfunk) gesehen werden, die gerade bei Indigos solche Symptome
auslösen können wie auch enorme allergische Symptome. Blau ist auch
astrologisch immer ein starkes Mond-Prinzip und speziell Dunkelblau steht hier
für Mond/Neptun-Prinzip. Sind es also intuitive Gefühlskinder und
Menschen, die hier geboren werden? In diesem Zusammenhang ist noch
erwähnenswert, daß Wolfgang Döbereiner angibt, daß wir
astrologisch nach besonderen Zeitphasen bereits seit 1967 uns in einem
doppelten Krebs-Zyklus (nach dem 90-Jahr-Zyklus und nach dem 600-Jahr-Zyklus)
befinden. Also eine besonders blaue Zeitphase, in der es um die Fragen von
Frieden, Umsicht, Umweltinteresse, Einfühlung und dem Erkennen geht,
daß man sich im anderen selbst erkennen kann?
Indigokinder, sie
wissen, dass es mehr gibt als die Materie. Sie glauben, dass die 3D-Materie und
die Zeit hier Illusionen sind. Sie verstehen besser spirituelle Konzepte als
physische. Sie lassen sich nicht bestrafen in Form von "warte nur, wenn dein
Vater das sieht...". Sie leiden öfters an Depressionen. Sie lassen sich
nichts sagen von Menschen, die nicht genau so denken wie sie. Man kann sie in
Gesprächen verwickelt sehen mit Wesenheiten, die wir in der 3-Dim.Welt
nicht so ohne weiteres wahrnehmen können. Auch können diese Kinder
sehr hyperaktiv, intellektuell oder sehr emotionalgeladen ausgerichtet sein.
Vielleicht tritt noch mehr oder minder kleine Handicaps in Form von
Sprachschwierigkeiten, Ticks, Geräusche- und Gekreische und/oder
motorische Schwierigkeiten auf. Ich z.b. lernte es nie, auch beim besten Willen
und den gemeinsten Strafen von Lehrern und Eltern, die " Schnürlischrift"
das heisst, die Buchstaben aneinandergehängt zu schreiben. Ich schreibe
Heute noch in Blockschrift. Ich wurde am 23.3.1968 als drittes und letztes, und
eigentlich unerwünschtes Kind einer Arbeiterfamilie in Winterthur geboren.
Meine Geschwister sind 11 und 10 Jahre älter als ich. Meine Mutter
schuftete den ganzen Tag um uns zu ernähren, der Vater war eher dem
Alkohol, wie der Familie zugetan. Als Kleinkind hatte ich immer wieder Anfälle in
denen ich ohnmächtig wurde, sobald mich was erschreckte oder ich
Angst hatte fiel ich in eine Ohnmacht, in der ich auch nicht mehr
atmete. Mit fünf
Jahren kam die Zeit, die meine Mutter bezeichnet mit : Dänn bisch am
Tüfel ab em Karrä gheit. ( Ich sei dem Teufel ab dem Wagen
gefallen).Ich sah Dinge, redete über Sachen die andere nicht verstanden
und ich sah in die Zukunft. Das erste bewusste Erlebnis: Ich sass auf einer
Schaukel, den Kopf so in den Nacken gelegt und singe: Juhi, dä
Däddel ( ich sagte
meinem Vater nie anders) wird jetzt dann gleich in den Fuss gestochen und
kriegt eine riesige Schwellung. Kaum hatte ich fertig gesprochen knallte mir
eine Ohrfeige von der Mutter ins Gesicht, dann plärrten mein Vater
und ich gleichzeitig. Ihn hatte eine Biene in den Fuss gestochen und er bekam
eine massive Schwellung.
Ich hatte nie viele
Freunde, ich war oft alleine.Fühlte mich total unverstanden und ungeliebt,
hatte eine grosse Sehnsucht in mir. Aber nach was konnte ich nie sagen. Mit 12
machte ich einen Selbstmordversuch. Nicht weil ich tot sein wollte, sondern
weil ich " heim" wollte. Am liebsten lag ich tagelang auf meinem Bett und hing mit den
Gedanken in den Wolken. Heute würde ich dem Astralreisen sagen. Wenn ich
keine Gedankenreisen machte, las ich. Ich verschlang Bücher. Am liebsten
über Okkultes und Medizin. Ich hätte gerne einen medizinischen Beruf
ergriffen. Den übe ich ja Heute aus, doch davon später.
Die Schulzeit war nicht sehr
schön für mich, ich beendete die Schule nach der zweiten Real mit
einem schlechten Zeugnis. Nicht weil ich dumm bin, sondern weil es mich nicht
interessiert hatte. Mein gesamter Lebenslauf ist unter der Rubrik Privates
nachzulesen. Ich will Euch auch nicht mein Leben um die Ohren hauen, sondern
auf die Thematik der Indigokinder eingehen.
Heute noch spüre
ich das ich " anders" bin, mir fällt es schwer Kontakt mit " normalen"
Menschen zu haben. Deren Belange intressieren mich schlicht nicht. Ich kann
vieles nicht nachvollziehen. Früher hiess es, ich sei ein unmögliches
Kind, das meine immer etwas anderes, besseres zu sein wie die andern. Heute hat
mein Leid einen Namen, eben Indigokind. Ich wurde erwachsen, bekam Kinder, am 17.2.89
Tobias Manuel und dann vier Jahre später Zoè.
Nach der Zeugung
wusste ich sofort das ich schwanger war (und das obwohl wir drei Jahre lang
vergeblich versuchten noch ein Kind zu bekommen) und es ein Mädchen werden
würde. Der Name stand auch gleich fest. Zoè Leandra. Sie kam mit
einem Herzfehler zur Welt. Ich redete immer mit dem Neugeborenen. Sagte zu
ihr:" Zoè, du hast die Macht das Loch in deinem Herzen zu schliessen.
Nimm dein Herz in die Hände, sieh dir das Loch an und schliesse es." Der
Herzfehler verschwand, obwohl eigentliche eine Operation angestanden wäre.
Zoè war so vier Jahre alt da kam sie an und sagte zu meinem riesigen
Erstaunen: " Mami, ich
höre dich immer sagen, Zoè nimm dein Herz in die Hände und
schliesse das Loch darin. Und wenn ich mich auf mein Herz konzentriere sehe ich
ein Loch durch welches Blut schiesst. Mami, warum hast du das zu mir gesagt?"
Sie wusste natürlich nicht, das sie mit einem Loch im Herzen geboren
worden war und von meinen Sätzen wusste sie auch nichts... Doch
genützt hat es! Meine Tochter Zoè, die jetzt 8 1/2 Jahre jung ist, konnte mit
3 Mt. pfeifen, ist Mathematisch hoch begabt, hat einen hohen IQ, die
Schulpsychogin, welche die ersten Test mit Zoè durchführte meinte
sie hätte noch nie ein Kind gesehen, welches in so kurzer Zeit alle
Intelligentstest fehlerfrei durchführte. Doch ist Zoè sprach- und
schriftbehindert. Sie besucht jetzt zweimal die Woche einen
Stützunterricht. Auch spricht sie nicht mit Menschen die ihr nicht behagen
und hat ihre Eigenheiten. Sie hat Kontakt mit Wesenheiten, ist Hellsichtig und
sagt immer, wenn ich gestorben sei, führe sie meine Arbeit, sprich das
Zentrum Solaris weiter. Sternengeborene sind zu allen Zeiten "vereinzelt" aufgetreten. Doch
es hat Zeiträume gegeben, in denen sie sich besonders häufig
inkarnierten und zwar in den letzten 90 Jahren. Speziell zwischen 1910 und 1925
verkörperte sich eine große Anzahl Sternengeborener, welche die
Informationen mitbrachten, die Kräfte des Lichtes zu erwecken. Zu dieser
Gruppe gehörte u.a. Sir George Trevelyan, der Gründer des von
"Wreckin Trust" in England und Wegbereiter des großangelegten
spirituellen Erwachens. Ich möchte auch noch einige andere
Persönlichkeiten nennen, (werde aber nicht alle noch darüber hinaus
Existierende aufzählen, sonst gäbe es eine grosse Liste) z.B. Kneipp,
Köhnlechner, Bruno.Gröning uva. Diese Wegbereiter hatten nicht das
Glück, wie jetzt die meisten Neuzugänge aller Sternengeborenen , in
einer Sternensaat- oder Lichtarbeiterfamilie hineingeboren zu werden. Das
heißt sie mußten nicht nur mit Kontroversen zurechtkommen, die dann
häufig entstehen, wenn man Neuland betritt sondern sie durchlebten auch
oft schwere Zeiten. Familienangehörige etc. spielen gerade oft
niederträchtige Rollen, damit man als Sternengeborener aufwacht und
"gewisse Verhaltensmuster oder Denk- und/oder Handlungsweisen loslassen bzw.
überwinden" kann. Der nächste vermehrte Lichtarbeiter/Sternengeborene
Schub geschah gegen Ende des 2. Weltkrieges. Viele waren im Krieg verwickelt,
erfüllten Vereinbarungen und brachten ihr Karma ins Gleichgewicht. Somit
klärten die meisten Mitglieder dieser speziellen und der von 1910-1925
geborenen Gruppe ein hohes Maß an Klärung. Während diese Wesen
durch alle Einweihungen , Prüfungen und Reinigungen gehen, um sich mit dem
ICH BIN zu verschmelzen, mag es dem persönlichen Umkreis zu gewissenen
Zeiten so vorkommen, als ob sich ein Geisteskranker unter ihnen befindet, kein
Wunder bei dem dabei passierenden Chaos und den merkwürdigen Dingen. Doch
gewöhnlich ist unter dem Chaos das tiefe Wissen verborgen, dass alles
trotzdem in Ordnung ist und es eben so scheinbar sein muß, auch wenn der
Grund dafür meistens ungeklärt bleibt und unmöglich zu verstehen
ist. Der nächste immens große Schub von Lichtarbeitern war zwischen
den Jahren 1965 und 1973. Viele sind oft sehr hochentwickelt und sind Meister
des Lichts. Einige von ihnen sind Sternenkinder, die oft von einer Aura der
Unschuld und Verletzlichkeit umgeben sind. Die meisten sind mit den
"Verhaltensmustern" der Erde nicht vertraut und können weder mit den
Spielen noch mit den Emotionen so gut umgehen. Damit sie die Verhaltensmuster
des Erdenlebens rasch verstehen können, um sich mit jenen zu
identifizieren, denen sie später helfen sollen, sind sie meistens
verstrickt in emotionelle Dramen und scheinen an der materiellen Seite des
Lebens interessiert zu sein. Diese Wesen sind Meister aus höheren, feiner
schwingenden Ebenen, oft von anderen Planetensystemen.. Sie sind nicht so an
diese Dichte mit ihren hier auf Erden gröberen Schwingungen gewöhnt
und glauben oft nicht hierherzugehören, dadurch kann ein Gefühl der
Einsamkeit entstehen. Liebevolle Elternschaft, die sich dieser Situation
bewußt sind und ihnen helfen eine Beziehung zu dieser Welt zu entwickeln,
helfen diesen Sternengeborenen sehr. Diese Wesen haben neben der allgemeinen
Aufgabe, Licht und Liebe über den Erdball zu verbreiten noch andere
Missionen zusätzlich übernommen. U.a. auch ihre Eltern "zu wecken".
Hinzu kommt meistens, dass sie mit angeblichen Verhaltensauffälligkeiten
geboren werden.* siehe im Text weiter unten* Wenn ein Wesen alle Daseinsformen auf seinem
Entwicklungsweg absolviert hat, ganz gleich, ob es Engel-, Gnome-, oder andere
ausserplanetarische Lebensformen war, ist es sehr wohl möglich als Mensch
wieder zu inkarnieren, wenn sichergestellt wurde, daß das Licht absolut
in jeder Situation voll in ihnen verankert bleibt und ist. Obgleich solch ein
Wechsel nicht zum Standart gehört, gab es dies schon immer
vereinzelt. Ein
weiterer Lichtarbeiterzustrom mit dem Bewußtsein ihrer Verbindung zur
Urquelle kam 1988 zur Erde. Viele von ihnen sind nur noch dafür hier, um
Licht und Liebe zu channeln. Vielen ist es auch bewusst, dass sie nicht lange
hier in dieser Dichte bleiben. Manche werden ein kurzes Leben lang bleiben, um
denjenigen zu helfen, die durch ihren persönlichen Lernprozess auf diesem
Planeten in die 5. Dimension gehen und damit dem Erdaufstieg folgen. Die
nachfolgenden Sternengeborenen seit 1992 bündeln nur normalerweise noch
Licht und Liebe. Sie wissen ebenfalls, dass sie nicht lange hier in dieser
Erddichte bleiben werden und auch sie wissen wer sie wirklich sind.
Erwähnenswert ist, dass die meisten Sternengeborenen des Zeitraumes ab
1965 nicht mehr die selben Erweckungsprozeduren ihrer Vorgänger nötig
haben wie die sog. Langzeitmissionare. Da sie nicht so unendlich viele
3-Dimensionale Prägungen angenommen haben und/oder aus dem langen tiefen
Schlaf geweckt werden müssen.... Manche Lichtarbeiter werden mit ihren eigenen
Kindern oder "wiederentdeckten Kindern" Streitgespräche über deren
scheinbar mangelndes Interesse am Aufstieg/Abstieg. Sie benötigen keine
Klärungstechniken oder andere Seminare oder Bücher. Sie können
und werden auch nicht die Schritte nachvollziehen und/oder unterstützen,
die den Lichtarbeitern-Eltern geholfen hat, ihre eigene Identität zu
finden. Als selbst sich in solcher Situation befindeten Elternteil kann ich nur
sagen: Dass m.E. die Mehrzahl dieser Kinder nicht die Ahnung hat, wie man sich
fühlt, wenn man den ganzen Prozess durchlaufen hat. Sie kommen schon quasi
mit dem Sahnehäubchen zur Welt. Sie können auch nicht die
vorherrschende Aufregung teilen, dass alles endlich geschieht. Sie verstehen
auch nicht den tiefen Überdruß und/oder die Sehnsucht nach zu Hause.
Klar, auch sie wollen nach Hause, aber für diese Kinder ist es eher ein
cooles "Okay, hochbeamen jetzt hab ich genug von hier!" Viele von ihnen wollen
absolut "ALLES ERLEBEN und SEHEN" und beeilen sich auch dies zu schaffen in
dieser ihnen zur Verfügung noch stehenden Zeit, ehe sie gehen. Was
unbestritten für Eltern und Umfeld absoluter Stress und Unverständnis
hervorruft. Auch sie sind Meister, und es gilt darauf zu vertrauen, dass sie
ihren eigenen Weg ihrer persönlichen Note oder Art und Weise gehen. Es ist
"ihr" Weg und nicht der selbe den die Eltern gehen! Allzu fleissige
LichtarbeiterEltern vergessen dies immer mal wieder und erhalten hier die
Möglichkeit an sich selbst zu arbeiten...:) Durch ihre spirituelle
Entwicklung kann das taktvolle Erwähnen einer nutzbaren spirituellen
Wahrheit ihnen helfen, die geeignete Sichtweise zu erhalten. Vorgeburtlich
wurde vereinbart, dass die Elternschaft übernommen wird, da man die
irdischen Verhaltensweisen gut beherrscht und den Sternenkindern zur Seite
steht und sie unterstützt bei den Schwierigkeiten, die sie mit der
Schwingungsdichte dieses Planeten haben. Für jene Lebensbereiche in denen
sie Erfolg haben, sollten die Eltern ihnen die dringend benötigte
Anerkennung zollen. Sie sind normalerweise sehr intuitiv und aufnahmefähig
und gehen ihren Weg alleine und zielorientiert, wenn man ihnen erlaubt der
eigenen Führung zu folgen. Es ist nicht viel anders als bei normalen
Kind-Eltern-Beziehungen, ausser, dass alle, also Kinder und Eltern, Meister
sind.
Vor vielen Jahren bekam eine Freundin von
mir ein Kind, ich sagte ich spontan, du wirst ein Sternenkind gebären. Wir
schauten uns lange an, keine von uns konnte mit dem Auspruch was anfangen...
Heute ist er klar und bekannt.
Wenn ich Einkaufen
gehe oder so, dann spüre ich wie " wir Sternenkinder" immer mehr werden.
Es ist so eine Art Erkennen zwischen uns. Eine nonverbale Kommunikation findet
zwischen Babys, Kleinkinder , Kindern und mir statt. Ein süsses Beispiel,
ich bin einem Warenhaus. Mir entgegen kommt eine Mutter mit ihrem
Säugling im Kindersitz, der im Einkaufswagen ist. Das Baby und ich sehen uns an, es geht mir
durch und durch. Ich freue mich es " wiederzusehen",mir kommen fast die
Tränen, ich bin so gerührt. Das Kind juchzt und brabbelt es strahlt
mich an und dreht sein Köpfchen immer in meine Richtung. Es will mir
nachsehen. Die Mutter kann die Begeisterung ihres Kindes natürlich nicht
nachvollziehen. Ich traue mich nicht, der Mutter etwas zu erzählen...So
trennen sich die Wege des Babys und mir wieder. Aber auch sonst, ich spüre
die Wesenheiten die sich inkarnieren wollen. Ich spüre ob eine Frau
schwanger ist oder nicht. Welches Geschlecht das Kind haben wird und einige
Charaktereigenschaften. Manchmal sogar das Aussehen. Eine gute Freundin von
mir, die selber dunkelaarig und dunkeläugig ist, ihr Mann übrigens
auch. Fragte ich ob sie schwanger sei? Sie verneinte. Ich sagte ihr, das ich
ein blondes, blauäugiges Mädchen sehe, es sei sehr agil,
selbstbewusst, würde seinen ältern Bruder durchs Leben treiben. Meine
Freundin lachte, woher sie denn ein blondes Kind haben sollte...
Kurz und gut, sie wurde bald
schwanger, es kam ein blondes, blauäugiges Mädchen zur Welt. Nina, so
heisst die kleine Dame weiss sehr genau was sie will und was nicht und ist
jetzt 18 Mt. alt. Ihr 3 jahre älterer Bruder lässt sich von seiner
kleinen Schwester anleiten und anfeuern. Wie kann man Sternenkindern und ihren oftmals
geplagten Eltern das Leben erleichtern. Sehr empfehlen möchte ich den Indigospray,
welcher von einer medialen Farbtherapeutin, welche auch ein Indigokind hat,
entwickelt wurde.Dieser Spray ebnet die Kommunikation zwischen Kind und Eltern,
er beruhigt und schützt das Kind. Der Spray wird einfach in die Aura des
Kindes und der der Eltern eingesprüht.Der Spray ist in meinem
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