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August 2006 Nonkomformist Info von:   Nonkomformist
RFID-Implantate für Menschen
   

Freiheit, die ich meine

Nachdem in der brD mittlerweile schon mit RFID-Chips versehene Reisepäße und Eintrittskarten zur Fußball-WM die Regel sind, will der clevere jüdische Geschäftsmann Scott Silverman, seines Zeichens Chef der Firma VeriChip, dem noch die Krone aufsetzen. So hält er es für eine gute Idee, die Implantate, auf die seine Firma das exklusive Patent hält, doch einfach in Menschen zu implantieren. Dazu gibt VeriChip jährlich mehrere Millionen US-Dollar für die sogenannten Lobby-Arbeit aus. Lobby-Arbeit ist das, was man früher einmal Schmiergelder nannte. Dies zahlte sich bisher auch aus. So führt Silverman nach eigenen Aussagen derzeit Gespräche mit ranghohen Politikern in Washington D.C.

RFID ist die neue Methode der „freien“ Überwachungsstatten. Auf diesen kleinen Chips lassen sich allerhand Daten speichern, die mit entsprechenden Empfangsgeräten aus der Entfernung ausgelesen werden können. Die RFID-Chips in den WM-Eintrittskarten beinhalten detaillierte Informationen über den Besitzer, sodass jeder mit der nötigen technischen Ausstattung sehen kann, wer sich zur Zeit im Stadion befindet.

Mit einem RFID-Chip ist Ihre Identität und Ihr Aufenthaltsort jederzeit eindeutig feststellbar. Sie bewegen sich nicht mehr als Mensch in ihrer Umwelt, sondern als Identifikationsnummer in einem Computer-System. Schöne neue Welt.

This entry was posted on Sonntag, Juni 4th, 2006 at 22:19 and is filed under Archiv. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.

9 Responses to “Freiheit, die ich meine – RFID-Implantate für Menschen”

  1. Deutscher Says:
    Juni 5th, 2006 at 01:05

hehe, zuerst haben SIE(tm) das für irgendwelche “Exclusivdiscos” verwendet. Bald könnte es sein, dass so ein Ding direkt nach der Geburt implantiert wird.

Nene, “Freunde” … mit mir nicht … und mit meinen Kindern und deren Kindern auch nicht. Widerstand da, wo es notwendig ist!

Deutscher

  1. Stürmer Says:
    Juni 5th, 2006 at 01:50

evt. wirst du dir das nicht aussuchen können…du würdest (wirst es irgentwann müssen!) auch pkw-maut in kauf nehmen, obwohl jederzeit aufgezeichnet werden kann, wann du wo zu welchen zeitpunkt bist/warst. ist ähnlich wie beim handy oder der pay-back karte. wer meint bei der wiedervereinigung wurde die stasi bei seite gelegt ist naiv. der bnd und andere werden die unterlagen und möglichkeiten sicher nicht aus moralischen gründen vernichtet haben. im gegenteil, sie haben dazugelernt…wenn nicht wären sie in ihren job versager! leider.

  1. Stratege Says:
    Juni 5th, 2006 at 19:39

It´s said in the bible: “You receive the mark of the beast and it´s number is 666. You ether receive it on your forehead or on the right hand”. So ungefähr steht es dort. Vorformen davon sind der Barcode (auch er hat immer die Summe 666 durch jeweils zwei Striche links und rechts sowie in der Mitte) und das Kürzel www. Ohne Chip wird dann nichts mehr gehen. Der Chip ist Dein Ausweis, mit dem Chip wird bezahlt oder Eintritt gewährt und die Krankenkasse wird auch noch drauf sein, ect. Und die Menschen werden es toll finden endlich kein Portemonaie mehr mit sich rumschleppen zu müssen. Das man mit dem Chip im Körper und den Funkwellen die uns so umgeben den Menschen steuern und beeinflussen könnte ist dabei natürlich nebensächlich. Es stört auch niemanden, denn mit unseren Hunden wird das ja auch schon gemacht, ohne das sich jemand aufregt. Angeblich ist das zum Schutz - klar dann finde ich vielleicht raus, WELCHER Pitbull mich gebissen hat. Voll der Schutz.

  1. NPD-Unterfranken Says:
    Juni 5th, 2006 at 21:20

Das ist fast wie in der DDR, Bespitzelung Hinten und Vorne……….

  1. Micha Says:
    Juni 5th, 2006 at 22:05

Ihr tut ja gerade so, als wäre die Sache schon spruchreif…..

  1. Stürmer Says:
    Juni 6th, 2006 at 00:59

Das mit dem Chip als Ausweissimplantat wird wohl erst für unsere Kinder normal sein(hoffentlich). Die Vorteile (Terrorbekämpfung, Krankenkasse, usw.) werden Mediengerecht aufgearbeitet, wie heute bei Payback und anderen “Sammelaktionen”. Nachteile werden sicher nicht, oder abgemildert genannt.
Das Chips Menschen steuern halte ich für Unfug. Obwohl indirekt steuert auch das Payback System gewisse Menschen bei der “Geldausgabe”….zumindest wird das Kaufverhalten, wenn auch nur ganz leicht, manipuliert(man soll da kaufen, wo es die meisten Punkte gibt) und es werden wichtige Daten gesammelt. Anonsten würde das System auch keinen Sinn machen.
So manch einer wird sich (evt. später mal) wundern das er keine Lebensversicherung oder den Kredit für das Haus nicht bekommt. Obwohl positive Bonität gegeben ist. Wenn auf deiner Payback Karte jede Woche 2 Kisten Bier sind oder sogar noch täglich Zigaretten, ist eine Lebensversicherung ein zweifelhaftes Geschäft bei dir. Anhand des Konsumverhaltens kann man ganz gut bestimmen, bei wem sich langfristige Verträge lohnen und bei wem nicht.
Kauft der Kunde “gute” Nahrung,… oder haut er sich jeden Tag Fastfood rein.
Ich würde keinem, der jeden Tag bei McSchit sein Mittag ißt, den Kredit für ein Haus bewilligen.

  1. Stratege Says:
    Juni 6th, 2006 at 04:11

…werft mal einen Blick auf die Rückseite Eures Ausweises und dreht Ihn um. Was seht Ihr? Die Bundesdruckerei (die inzwischen Enländern gehört - das muß man sich mal vorstellen!) sagt dazu, sie wäre “zufällig” auf das Motiv gestoßen. Wenn das mal nicht teuflisch ist. Und Ihr tragt es alle bei Euch und seht es nicht - klasse! Genau so soll es sein. Dinge, die manch einer für “Unfug” hält sind schon längst Realität.

  1. nordmann Says:
    Juni 6th, 2006 at 10:14

Nun, dass gewisse Regierende versuchen, alles über ihre Untertanen zu erfahren ist nichts Neues. Neu ist erst der geringe Widerstand. Es sieht fast so aus, als würden sich die Schafe bereits damit abgefunden haben eingepfercht, überwacht und letztendlich geschlachtet zu werden. Die Beeinflussung der Massen ist schon sehr weit fortgeschritten.Keiner fragt noch groß wovor einem ein Chip im Ausweis oder im Körper eigentlich schützen soll.Vor dem gewalttätigen ausl. “Mitbürger”? Zeigt man dem dann seinen Ausweis und der verschwindet dann wie durch Zauberhand? Einwohner eines Landes, die sich so freiwillig und gutgläubig “kennzeichnen” lassen, Brandzeichen aufdrücken lassen, so dass auch jeder andere “Schafbesitzer/-züchter” erkennen kann, dass man einem “Anderen” bereits gehört, haben ihre Freiheitsansprüche und -rechte doch lägst überwunden. Am Käfiggitter kopfschwenkend hin- und herlaufen, bis der “Pfleger” wieder neues Futter bringt. Erbärmlich, wo bleibt der milionenfache Aufschrei gegen all diese Machenschaften, nicht die erst geplanten, auch gegen die bereits existierenden?

Der VeriChip, ein RFID-Implantat für Menschen, über das „Der Nonkonformist“ vor Kurzem berichtete (siehe auch: Freiheit, die ich meine – RFID-Implantate für Menschen) wurde vom kanadischen Sicherheitstechniker Jonathan Westhues erfolgreich kopiert. Das Verfahren, dies zu bewerkstelligen ist übrigens so einfach, dass jeder Laie mit den nötigen Gerätschaften dies problemlos bewerkstelligen kann. Für einen Bericht für das amerikanische Mobilfunkmagazin „Wired“ ließ sich dessen Autorin Annalee Newitz einen dieser Chips einpflanzen, woraufhin Westhues sich an die Arbeit machte.

Die Technik des Chips ist vergleichsweise einfach. Die ganze Technik ist einen 12 mm langen und 2 mm breiten Glaszylinder eingefasst. Darin befindet sich der RFID-Transponder, der die Daten durch elektromagnetische Induktion via einer Antenne überträgt. Die Übertragung erfolgt, sobald ein elektromagnetisches Feld einer bestimmten Wellenlänge gesendet wird. Mit einem auf 134kHz eingestellten RFID Lesegerät erhielt Westhues die verschlüsselten Daten des Chips, die immer wieder von vorne gesendet wurden. Da die Daten zum Kopieren nicht entschlüsselt werden müssen, einfach mit Hilfe der Korrelation die Periode bestimmen, und mit dieser Periode einen neuen Chip generieren.

This entry was posted on Dienstag, Juni 6th, 2006 at 15:54 and is filed under Technik & Computer. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.

4 Responses to “VeriChip gehackt”

  1. Deutscher Says:
    Juni 6th, 2006 at 23:13

Also der gleiche Mist wie die “fälschungssicheren” Euro-Banknoten, Personalausweise, Führerscheine und und und. Ach ja, ein Lebewesen ist ja auch nicht mehr fälschungssicher, dank Klonen.

  1. NPD-Unterfranken Says:
    Juni 8th, 2006 at 22:55

In diesem Staat kann man langsam alles verändern, verfälschen, klonen, usw… Das ist meiner Meinung nach aber nicht Christlich, denn dadurch greift man in die Natur ein, und Verändert die Erschaffung Gottes. Solche Wissenschaftler sind meiner Meinung nach Geisteskrank, nicht mehr und nicht weniger.

  1. Micha Says:
    Juni 8th, 2006 at 23:06

Jawohl, NPD-Unterfranken, das ist nicht christlich!!! Böse Menschen um uns herum, diese Antichris

   
 

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