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Das Wetter die unglaublichste Geschichte oder Apokalypse
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Vorwort von Lysander Globale Probleme Die Menschheit, also auch die Bundesbürger, werden über viele offizielle Dinge nicht oder nur unzureichend, wenn nicht gar bewusst falsch unterrichtet. Selbst den Führern der Demokratien erscheinen ihre Bürger nicht mündig genug, um ihnen die Wahrheit zu sagen. So verhält es sich auch mit den wahren Hintergründen der Klimamisere.
as Wetter mit all seinen Katastrophen wird allgemein völlig falsch eingeschätzt. Was die meisten Wissenschaftler, aber auch die Politiker diesbezüglich daher reden, hat weder Hand noch Fuß. Keiner hat offensichtlich auch nur annähernd eine Ahnung von dem was er sagt, bzw. wir müssen unterstellen, dass in dieser Angelegenheit, sogar ganz bewusst und sehr massiv gelogen wird! Die Medien geben hier ebenfalls eine Vorstellung ihrer totalen Inkompetenz, obwohl alles recherchierbar ist, wie wir bewiesen haben. Die Floskeln über das Wetter fallen überwiegend auf fruchtbaren Boden, denn mehr als zwei Drittel der Menschheit, kennt mittlerweile kein stabiles Wettergefüge mehr, sondern nur noch die, an Intensität zunehmenden Desaster. Man arrangiert sich mit diesen Unzulänglichkeiten. Doch wir sind der Meinung, dass die Zeitgenossen, aber auch unsere Nachfahren, ein Recht haben die Wahrheit über das Klimageschehen auf unserem Globus zu erfahren. Auf der Suche nach den wahren Hintergründen der Klimakatastrophe der Erde, sind wir oft auf Gegebenheiten gestoßen und zu Erkenntnissen gekommen, die man normalerweise nicht mit dem Wetter in Verbindung bringt. So wurde von der biblischen Schöpfung, bis zum atomaren Wettrüsten, während des sogenannten »Kalten Krieges«, mit den begleitenden, gigantischen Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre, alles auf erkennbare Zusammenhänge abgeklopft. Zwischenzeitlich gab es auch hoch interessante Befunde, der zeitgenössischen, wissenschaftlichen Wetterforschung, die als Puzzleteile mit in unsere Auswertung einflossen und diese schließlich komplettierten. Die Fakten zum vorliegenden Kapitel wurden in drei Jahrzehnte währenden Recherchen, erst ganz beiläufig, später gezielt zusammengetragen, analysiert, mit den historischen Gegebenheiten verglichen, auf ihren Wahrheitsgehalt und auf die Glaubwürdigkeit geprüft und letztendlich, nach unserem Wissen, hiermit erstmals, als umfassender Bericht veröffentlicht und wir sind der Meinung er entspricht der Realität. Das Resultat war auch für uns völlig verblüffend und hat mit den Treibhausgasen nicht das Geringste zu tun. *
as Wetter der stabilen Warmzeit ist eine von vielen Faktoren abhängige und wenn alle Faktoren optimal positioniert sind, eine recht strapazierfähige, in schöner Gleichmäßigkeit wiederkehrende Angelegenheit. Es ist ein Zusammenspiel diverser, physikalischer Kräfte. Durch die intensive Sonneneinstrahlung entsteht unser Klima in Äquatornähe. Warme Luftströme steigen vom Boden, bzw. von den Wasserflächen, in die Atmosphäre auf und driften südlich des Äquators nach Süden, während sie nördlich dieser Linie nach Norden treiben. Dort wo sie abgekühlt wieder zur Erde gleiten, etwa auf Höhe der Wendekreise der Sonne, enden die Tropen. Die anschließenden Zonen werden Subtropen genannt, gefolgt von den gemäßigten Zonen. Die Letztgenannten enden im Norden abrupt am Nordpolarkreis und im Süden entsprechend auf der Höhe des Südpolarkreises. Parallel zu den beiden Polarkreisen rotiert in etwa 10 Kilometer Höhe jeweils ein endloser Strahlstrom, mit sehr starker Bündelung und enormer, kaum vorstellbarer Energie, sowie mit einer Geschwindigkeit von etwa 400 km/h um den Globus. Diese so genannten Jetstreams umkreisen in ihrem Wirkungszentrum, die Erde in etwa 10 Kilometer Höhe, mit einer Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h, von West nach Ost, also mit der Erddrehung. Sie verlaufen jeweils in der Nähe der beiden Polarkreise. Unser Globus hat dort noch einen Umfang von 24 000 km. Der eigentliche Kerndurchmesser, der vermutlich schlauchartigen oder spiralförmigen - sowie sich selbst erhaltenden Jetstreams, kann nicht sehr groß sein. Er beträgt wahrscheinlich nur Zwei bis Dreihundert Meter, doch die Sogwirkung dieser Strömung ist gewaltig. Man kann sich einen Jetstream am besten wie einen riesigen, aber unsichtbaren Heiligenschein über dem jeweiligen Polarkreis vorstellen. Ob die Jetstreams durch die so genannte Corioliskraft stabilisiert und erhalten werden ist mehr als fraglich, denn dieser Effekt tritt nur gegen die Drehrichtung auf. Die Jetstreams verlaufen aber mit der Erddrehung. Jetstreams verhindern durch den Einfluss dieser voluminösen Energie, dass ein Klimaaustausch zwischen den eisigen Polarzellen und den angrenzenden gemäßigten Zonen stattfinden kann. Alle Luftströmungen werden parallel zum Verlauf der Jetstreams abgelenkt. Somit haben sie die Aufgabe die bionegative Kälte der Polarzellen, eben dort mit ihrer Kraft, hermetisch einzuschließen. Außerdem können Kaltluftströme nicht in die warmen Regionen vordringen, dort auf gesättigte Warmluft prallen und gigantische Wirbelstürme mit Verwüstungen und Überschwemmungen auslösen. Ferner werden auf diese Weise etwa 3% der Wasserressourcen in den beiden Polarzellen, in Form von Eis, permanent gebunden. Die beiden Polarzellen haben also im Rahmen der stabilen Warmzeit ein eigenes Klima und werden als selbstständige Klimazonen erst durch das Vorhandensein der intakten Jetstreams geschaffen. Man kann sich die Jetstreams also als Tür zu einer Tiefkühlzelle vorstellen, fehlt sie oder wird sie für längere Zeit geöffnet, so vermischt sich die Kälte mit der wärmeren Luft der Umgebung. Diesen Effekt müssen wir später leider noch näher betrachten. Jetstreams entstehen auch nicht von selbst, wie immer wieder fälschlich von den Wissenschaftlern behauptet wird, sondern sie wurden künstlich und präzise placiert. Sie verlaufen beide in die gleiche Richtung, nämlich von West nach Ost, was im krassen Gegensatz zur Entstehungstheorie von natürlichen Wirbeln auf den beiden Erdhalbkugeln steht. Die beiden gigantischen Jetstreams, deren Verlauf um den Globus, jeweils einer Länge von ca. 24 000 Kilometern entspricht, sind nach unseren Erkenntnissen, keine natürliche Erscheinung - das heißt, sie können in dieser Form nicht von selbst entstanden sein - sondern sie wurden einst künstlich dort platziert. Wer hat -, warum wurden - und wann wurden diese Jetstreams installiert? Die Installation konnte nur durch Wesen erfolgen, die das physikalische Geschehen im Umfeld der Erde, nicht nur experimentell, sondern perfekt beherrschten die also technisch dazu in der Lage waren. Der Mensch z. B. ist auch heute nicht imstande das zu leisten. Die Strahlströme dienen dazu, zusammen mit der » Stabilisierten Schiefe der Ekliptik« , eine optimale und beständige Warmzeit auf der Erde künstlich herzustellen und zu erhalten. Durch diesen, für uns gigantisch anmutenden, technischen Akt, durch die Schaffung der »Stabilen Warmzeit«, wurde die letzte Eiszeit schlagartig vor 11 550 Jahren beendet. Doch wie soll das funktionieren? Die Strömungskräfte der Jetstreams schotten, das atmosphärische Wettergeschehen der gemäßigten Zonen, wie mit einem Vorhang, von der Nord- bzw. der Südpolarzelle ab. Die Kälte der riesigen Polarzellen wird sozusagen hermetisch, wie in einem Eisschrank, eingeschlossen. Ein Klimaaustausch kann nicht stattfinden, denn die Jetstreams wirken wie eine Barriere zwischen der polaren Kälte und der Wärme der gemäßigten Zonen. Große Luftströmungen mit krassen Temperaturgegensätze werden so vermieden. Und die Jetstreams sorgen für eine regelmäßige Wolkendrift parallel zu sich selbst und zu den Breitengraden, womit die Versorgung der Umwelt mit angemessenen Niederschlägen gewährleistet ist. Um die einstrahlende Sonnenenergie optimal auszunutzen und um sie möglichst gleichmäßig auf dem Globus zu verteilen, aber auch um die Temperaturen in ihren Extremen zu begrenzen, muss sich der Einfallswinkel, der Sonnenstrahlung zur Erde, langsam aber stetig verändern. Erreicht wird dies, durch die permanente Rotation der Erde von West nach Ost, um ihre sogenannte Rotationsachse, mit einer am Äquator gemessenen Geschwindigkeit von 465 m/sek., entsprechend 1670 km/h, in deren Folge der Tag- und Nachtrhythmus entsteht. Aber auch durch eine Neigung der Rotationsachse der Erde zur Ekliptikebene von 23,5°, der sogenannten Schiefen Ekliptik, sowie durch den Umstand, dass die Erde in konstant der selben Schieflage, auf der Ekliptik mit knapp 30 km/sek., das entspricht einer Geschwindigkeit von 107 000 km/h um die Sonne kreist. Durch das Umkreisen, in Verbindung mit der Stabilisierten, schiefen Ekliptik der Erde, entstehen abwechselnd auf der Nord- bzw. Südhalbkugel, Sommer und Winter, also die 4 Jahreszeiten. Dieses perfektionierte, planetarische Räderwerk läuft mit der Präzision einer Computersteuerung ab. Dieser kosmische Taktstock bestimmte seitdem und er bestimmt immer noch den Lebensrhythmus der irdischen Flora und Fauna, also auch des Menschen. Er wurde damit zum Metronom der weiteren evolutionären Entwicklung seit 11 556 Jahren. Während der Mond auf seiner Umlaufbahn um die Erde, dieser immer die gleiche Seite zuwendet, die Blickrichtung also nicht verändert, umläuft die Erde in 365,25 Tagen die Sonne einmal komplett. Dabei verändert sich entsprechend ihrer Geschwindigkeit permanent der Einfallswinkel der Sonnenstrahlung und ebenso der Blickwinkel zur Sonne, insgesamt um fast 1° täglich. Am Ende der jährlichen Umlaufbahn, die mit der sekundengenauen Präzision einer Schweizer Uhr verläuft, werden dabei genau 360° erreicht. Die Erde legt auf ihrer elliptischen Umlaufbahn um die Sonne, gemessen z. B. am nördlichen Punkt ihrer Rotationsachse, die Hälfte der Strecke vorwärts und die andere Hälfte rückwärts zurück. Insgesamt sind es 935 Millionen Kilometer. Ein Erdentag dauert genau 24 Stunden, abzüglich der Zeitverschiebung, die durch den Vortrieb der Erde und die dadurch vorliegende Veränderung des Einfallswinkels der Sonne entstanden ist, also nur 23 Stunden, 56 Minuten und 4,1 Sekunden. Neben den 4 Jahreszeiten, sind auch 7 ausgeprägte Klimazonen, nämlich die Tropen, 2 Subtropen, 2 gemäßigte Zonen und 2 Polarzellen entstanden und die Erde wurde in ein geregeltes Wettergeschehen einbezogen. In allen genannten Zonen herrscht je nach Jahreszeit ein weitestgehend stabiles und vorhersagbares, weil regelmäßig wiederkehrendes Wetter. Auf Grund der bizarren Landmassenverteilung auf dem Globus und der Höhenunterschiede dieser Landmassen und Inseln ergeben sich für jede Region typische, aber meist stabile Klimate. Größere Vulkanausbrüche, Veränderungen der Meeresströmungen, sowie viele andere Einwirkungen, z. B. von der Sonne ausgehend, haben ebenfalls einen Einfluß auf das Klima, führen aber meist nicht zu globalen, sondern eher zu regional sehr begrenzten Katastrophen - und diese hat es immer wieder gegeben. Der hier beschriebene Zustand des Klimas ist für den Planeten Erde ganz klar der Idealfall und wird entsprechend als »optimale, stabile Warmzeit« bezeichnet. Nur unter den vorgenannten Bedingungen konnte sich die irdische Flora und Fauna - einschließlich der Menschen wie wir sie heute wahrnehmen, optimal entwickeln. Das Klima der letzten 200 000 Jahre lässt sich neuerdings ziemlich genau beurteilen. Amerikanische und europäische Wissenschaftler haben Anfang der 90er Jahre, unabhängig voneinander, das grönländische Packeis mittels einer Kernbohrung, bis in 3 000 Meter Tiefe untersucht. Das europäische Konsortium betrieb das sog. »GRIP-Projekt« bis etwa Mitte der 90er Jahre. Man konnte anhand einer Analyse, nach der O - 18 Methode, der einzelnen Eisschichten des Bohrkerns, Rückschlüsse auf das Wetter der letzten 200 000 Jahre ziehen. Es wurden Diagramme erstellt, die mit denen der Amerikaner weitestgehend übereinstimmten. Ein recht kühles, nahezu chaotisches Klima ergab sich, für den nördlichen Globus Eiszeit herrschte, das ist nachweisbar. Große Teile Europas und Nordamerikas lagen unter dicken, permanenten Packeisschichten und waren für den Menschen entsprechend bionegativ. Eine Schiefe Ekliptik, in der heute bestehenden Form, konnte nicht vorhanden sein, sonst wäre die Eiszeit nicht so ausgeprägt gewesen. Der Klimazustand, den wir Eiszeit nennen, ist offenbar der natürliche Zustand von Planeten mit gleicher Konstellation wie die der Erde. Deutlich tiefere Temperaturen und nahezu lebensfeindliche Bedingungen in den heutigen, sogenannten gemäßigten Zonen sind die Folgen. Mit Ausnahme der Tropen und der Subtropen war die Erde für den Menschen, aber auch für die meisten Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum ungeeignet. Sehr plötzlich kam es nach den Erkenntnissen der GRIP Forscher, vor 11 550 Jahren zu einer gravierenden Klimaveränderung. Nahezu von heute auf Morgen, wahrscheinlich jedoch innerhalb weniger Jahre, entwickelte sich aus dem eiszeitlichen Wetterchaos eine sehr stabile Warmzeit. Diese Warmzeit brachte zum Beispiel Grönland eine um 20 °C höhere Jahresdurchschnittstemperatur. (Prof. Miller) Das Ende der Eiszeit wurde, wie einige Wissenschaftler vermuten, durch eine abrupte Erdachsverschiebung hervorgerufen. Verbindliches war von allen Wissenschaftlern nicht zu erfahren. Aber das ist für uns nicht neu und dementsprechend auch nicht verwunderlich. Die Theorie der Erdachsverschiebung, also eine Veränderung an der Neigung der Rotationsachse der Erde, die regelmäßig durch die Literatur und durch die Medien geistert, wird allerdings von Wissenschaftlern, wie z. B. Prof. M i l l e r, Bremerhaven, GRIP-Projekt und Prof. K r u m s i e k, dem Leiter des Geologischen Instituts der Universität Köln, nicht geteilt. Beide halten einen derartig veränderten Zustand der Erde, selbst nach Meteoriteneinschlägen für unmöglich. Der Meinung, dieser anerkannten Geologen, wollen wir nicht widersprechen und doch ist es sehr wahrscheinlich, dass eine Manipulation an der Form der Umlaufbahn der Erde um die Sonne, also an der Schiefen Ekliptik, zwecks Klimaoptimierung vorgenommen wurde, die den Effekt einer Erdachsverschiebung hervorgerufen hat. Wir nennen diese Beeinflussung die »Stabilisierte Schiefe Ekliptik«. Im Jahr 2006 wissen wir, das die so genannte Präzession, eine starke Kreiselbewegung der Rotationsachsen von schiefen, rotierenden Körpern, wie auch der Erde, nahezu aufgehoben wurde. Zur Eiszeit betrug die Präzession der Erdachse etwa 1° täglich und erreichte damit im Jahresverlauf den Vollwinkel von 360°. Seitdem beträgt die Präzession nur noch 0,014° jährlich. Ein Umlauf der Erdachse wird erst nach 25 700 Jahren erreicht. Seit dem Ende der Eiszeit wurden allerdings erst 162° erreicht. Das hier Geschriebene ist zumindest das Ergebnis unserer langjährigen Recherchen zu diesem Thema und wir halten das Resultat für die einzig vertretbare Wahrheit, zu der wir uns auch klar bekennen. Diese stabile Warmzeit hielt genau 11 500 Jahre an. Für die Erde ein Klacks, für die Menschheit, sowie für die Flora und Fauna jedoch, eine sehr lange und entscheidende Epoche. War der Mensch zu Beginn der stabilen Warmzeit, die chronologisch mit dem Beginn der Mittelsteinzeit, des Mesolithikum zusammenfällt, noch der nomadisierende, sich aneignende Jäger und Sammler schlechthin, so entwickelte er sich von dieser Prä-Antike bis zur Antike, durch Ackerbau und Viehzucht zum Nahrungsproduzierenden, also zum Selbstversorger, ja sogar zum Händler, Erfinder und vieles mehr. Die stabile Warmzeit war die Grundvoraussetzung für die permanente Ausdehnung und zunehmende Siedlungsdichte der Menschen. Nur durch diese lange, stabile Warmzeit konnten sich in den gemäßigten Zonen der Erde, also auch in Mitteleuropa, durch die ausgeprägten Witterungsgegensätze, wie warme Sommer und kalte Winter mit reichlich Niederschlägen, die großen Mischwälder entwickeln. Viel später wurden diese wieder weitestgehend durch die nachfolgende Besiedlung und permanente Ausdehnung der Menschen abgeholzt und in landwirtschaftliche Flächen und Wiesen verwandelt. Die Anpassungsfähigkeit der nach Mitteleuropa eingewanderten Völkerstämme und die zunehmende Siedlungsdichte gewährleisteten eine dauerhafte Besiedlung. Die Techniken des Ackerbaus und der Viehzucht, sowie die Nutzung von Ressourcen aller Art, aber auch die Vorratshaltung von Produkten, wurden immer wieder verbessert. Ebenfalls erforderte die Verteidigung des Landes gegen Plünderer und andere Feinde, eine stetige Modernisierung und ein hohes Maß an Flexibilität. Soziale Verbände und Infrastrukturen entstanden, Handel wurde betrieben, Europa wurde ganz allmählich zum Hort technischen Fortschritts. Hier in Europa ist in den letzten 3 000 Jahren, langsam aber stetig, die einzige, bisher nachweisbare, rein irdische, höher entwickelte Kultur entstanden und hat die Erde damit im 19. und 20. Jahrhundert nachhaltig überschwemmt. Auch die Atombomben, die im August 1945 über Hiroshima und Nagasaki gezündet wurden und mit ihren verheerenden Wirkungen den 2. Weltkrieg beendeten, waren die geistigen Produkte der Europäer. Der Sündenfall der Physiker wurde jedoch erst durch Politiker und Militärs zum Unheil. Das Ende des 2. Weltkriegs war auch das Ende der europäischen Vorrangstellung in der Technik, der Wirtschaft, der Medizin und der Forschung. Ab jetzt übernahmen die USA diese Führungsrolle. Die Epoche des nuklearen Wettrüstens zwischen der Sowjetunion und der sogenannten »Freien Welt« begann. Es verging kein Monat, in dem nicht irgendwo auf dem Globus ein nuklearer Sprengsatz in der Atmosphäre gezündet wurde. Unser Paradies wurde von den größenwahnsinnigen Politikern und ihren Militärs in kaum vorstellbarer Form vergewaltigt. Die dabei freigesetzte Radioaktivität verseuchte die Erde nachhaltig von den höchsten Berggipfeln bis in die tiefsten Meeresgräben. Noch heute gibt es auf dem Staatsgebiet der ehemaligen Sowjetunion große Flächen, die als Folge der Kernwaffenversuche bzw. von nuklearen Unfällen, für den Menschen bionegativ, sprich unbewohnbar sind. Den Bürgern gegenüber wurde die Wirkung der atomaren Vernichtungsmaschinerie verniedlicht. Doch erst die technische Weiterentwicklung, von der Kernspaltung zur Kernfusion und damit zur Wasserstoffbombe, deren theoretische Sprengkraft, in der Praxis, nur durch die Tragfähigkeit der Bomber und Raketen begrenzt wurde, löste die eigentliche Katastrophe auf unserem Planeten aus. Das Wetter hat sich nämlich im Sommer des Jahres 1954 schlagartig negativ verändert. Es war kein langsamer, schleichender Prozess, wie von Politikern, besonders aber von den Wissenschaftlern immer wieder behauptet wird. Einige ältere Menschen werden sich vielleicht noch erinnern, wie im Sommer 1954, infolge einer Serie sehr heftiger Gewitter, schwefelgelber Regen über Norddeutschland niederging. Die ganze Szenerie hatte wahrhaftig apokalyptische Züge. Danach war klimamäßig auf der Erde nichts mehr wie vorher. Es war das Ende der stabilen Warmzeit auf unserem Planeten, denn Wetterkapriolen und Katastrophen gigantischen Ausmaßes sind heute wieder die Regel. Und das könnte erst der Anfang sein. Was war geschehen? Wer oder was hat das Klima der Erde so plötzlich und so nachhaltig negativ verändert? Auch wenn die Wissenschaftler, die Politiker und die Militärs, aus unterschiedlicher Motivation, nichts davon hören wollen, unser stabiles Wettergefüge wurde plötzlich, durch eine sehr starke Kraft, die am falschen Platz entfesselt wurde, zerstört. Eine derartige, entfesselte Kraft ging von den, zu Versuchszwecken in der Atmosphäre gezündeten Wasserstoffbomben aus. Deren durchschnittliche -, bei den ersten Versuchen erzeugte Sprengkraft, wirkte nicht nur horizontal, in einem Radius von ca. 150 Kilometern um den Explosionsort, sondern auch vertikal, bis in etwa 100 Kilometer Höhe. Die sowjetischen Militärs zündeten ihre erste Wasserstoffbombe, Anfang des Jahres 1954, auf ihrer Nordmeerinsel Nowaja Semlja, in völliger Unkenntnis, der in unmittelbarer Nähe kreisenden Jetstreams. Viele Sprengsätze, mit zunehmender Zerstörungskraft, bis hin zur 5 000fachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe, folgten in den nächsten Monaten und Jahren. Der Jetstream des Nordpolarkreises, wurden aber bereits durch die ungeheure Druckwelle der ersten Versuche, völlig aus der Bahn geworfen und damit der Klimastabilisator der nördlichen Hemisphäre nachhaltig zerstört. Die verantwortlichen Militärs, aber auch die politischen Führer, in ihrer Arroganz, in ihrer Dummheit und in ihrem Wahn, haben sich nur auf die global meßbare Sprengkraft ihres nuklearen Waffenarsenals und deren entsprechende, abschreckende Wirkung auf potentielle Angreifer konzentriert. Welche Auswirkungen diese Versuche auf die Umwelt, auf unsere Atmosphäre, samt den Klimaregulatoren und damit auf die ganze Menschheit hatten, war seinerzeit, weitgehend unbekannt und damit völlig egal und nebensächlich. Der nördliche Strahlstrom, der von West nach Ost verläuft, wurde aus seiner optimalen Position heraus katapultiert, teilweise zerstückelt und er vagabundiert bzw. mäandert heute überwiegend sinusförmig, aber völlig unkontrolliert, ohne feste Route und ohne seine typische Bündelung, mehrfach um die nördliche Halbkugel. Regelmäßig wird dabei auch Nordafrika erreicht. Eine Kälte-Wärme-Abschottung kann er so nicht mehr leisten. Die Folge ist: das Ende der stabilen Warmzeit seit 1954, denn eine Wetterkatastrophe reiht sich seitdem an die Andere. Die Nordpolarzelle kann ihre Kälte ungehindert bis in die Subtropen - in Europa ist das der Mittelmeerraum - abgeben und umgekehrt strömt warme Luft in die Polarzelle. Polares Eis schmilzt und hebt vermutlich den Meeresspiegel. Ausgelöst werden diese Katastrophen, von den krassen Temperaturunterschieden, der neuerlich, von Nord nach Süd oder der, von Süd nach Nord, also parallel zu den Längengraden driftenden Luftströmungen. Die Norddrift überflutet die nördliche, gemäßigte Zone mit eiskalter, trockener Polarluft und die Süddrift bringt dagegen wassergeladene, heiße Tropenluft zu uns. Durch das Aufeinanderprallen, bzw. durch das Vermischen, dieser stark gegensätzlichen Luftwirbelungen, wird das Wetterchaos komplettiert. Je nach Windrichtung ist es für die Jahreszeit oft zu kalt oder zu warm. Gigantische Luftwirbel entstehen und es gibt statt klimatischer Ausgeglichenheit, wie es noch zu Zeiten der stabilen Warmzeit war, nun ausgeprägte kalte - und warme Wetterlagen, sowie Trocken- und Regenperioden. Auch die Luftströme der Westdrift in der nördlichen, gemäßigten Zone, sind meist mit polarer Luft gemischt und deutlich zu kalt. Der Sättigungsgrad der Luft wird früher erreicht und die Wolken transportieren wesentlich weniger Wasser. Das Klima der Jahreszeiten ist nicht mehr typisch ausgeprägt. Den recht strengen, schneereichen Wintern, z. B. in Mitteleuropa, stehen heute deutlich mildere und trocknere gegenüber. Dafür vollzieht sich der Übergang zum Sommer, fast ohne, die langsam ansteigenden Temperaturen des Frühlings mit ausgiebigen Niederschlägen. Die Klimaveränderungen haben längst ihre Spuren bei der betroffenen Flora und Fauna hinterlassen. Durch die Trockenheit können sich z. B. Pilzgeflechte nicht mehr optimal entwickeln. Pilze stehen häufig mit den Pflanzen ihrer engeren Umgebung in einer Symbiose und schützen diese durch die Produktion von Antibiotika. Letztendlich wird das sogenannte Waldsterben durch das Fehlen von Pilzen gefördert und beschleunigt. So greift in der Natur eben eins ins andere. Der derzeitige Klimazustand führt ohne eine Wiederherstellung und Stabilisierung des Jetstreams am Nordpolarkreis, zu weiter anhaltenden Katastrophen. Die meisten Landstriche der nördlichen, gemäßigten Zone, werden in den nächsten Jahrzehnten, durch Unwetter und durch das veränderte Klima, abwechselnd im Wasser ertrinken, die Vegetation wird versteppen und abbrennen oder durch Wirbelstürme und Orkane verwüstet. Auch Deutschland gehört zu den Ländern, die seit etlichen Jahren wesentlich weniger regelmäßige Niederschläge haben, als für die Landschaftsstruktur nötig wäre. Viele Regionen erhalten nur noch 35% des ursprünglichen Regens. Unser ganzes Land liegt im Einzugsgebiet der Verwüstungen. Es wird zunehmend ungemütlich und es ist absehbar, dass auch in der BRD, ganze Landstriche, in einigen Jahrzehnten unbewohnbar sein werden, bzw. nur unter vermehrtem Einsatz von Energien bewohnbar bleiben. Nur die stabilisierte, schiefe Ekliptik der Erde, verhindert den Beginn einer neuerlichen Eiszeit, die auf ihrem Höhepunkt keine Menschen mehr in der nördlichen, gemäßigten Zone, also auch nicht in Mittel- und Nordeuropa dulden würde! Nichts anderes verbirgt sich hinter der wissenschaftlichen Formulierung »der Erderwärmung durch Treibhausgase«! Eine Erwärmung der gesamten Erdatmosphäre ist, unter den gegebenen Umständen, physikalisch gar nicht möglich. Hier wird die Menschheit, von einigen Wissenden, ganz gezielt belogen. Die große Masse Mensch glaubt es, weil sie keine Ahnung von physikalischen Gesetzen hat. Wo bleiben in diesem Fall die Medien? Warum gibt es keine Recherchen? Man trägt dadurch zur Volksverdummung bei! Die arktische Eisplatte, die auf dem Nordmeer schwimmt, wurde wie Messungen durch amerikanische U-Boote ergaben, seit 1958 tatsächlich um 40% dünner. Wie es um die Wetterstabilisatoren der Südhalbkugel bestellt ist, wird trotz vieler wissenschaftlicher Untersuchungen im südpolaren Raum, nur ganz gelegentlich publiziert. Ob hier auch Eis abschmilzt, ist zumindest umstritten und lässt auf noch vorhandene und unversehrte Jetstreams schließen - und dafür gibt es zumindest jede Menge handfeste Indizien. Eine globale Temperatur-Scannung in Form einer Temperaturkarte, die von der BBC im Rahmen einer, ansonsten mangelhaften Dokumentation über »Jetstreams«, am 12. Mai 2003, bei VOX veröffentlicht wurde, zeigte eine Südpolarkappe mit Tiefsttemperaturen, die wie mit einem Lineal gezogen südlich des Polarkreises begannen. Im Gegensatz dazu gab es bei der arktischen Polkappe nur noch einen recht kleinen Anteil mit permanenten Tiefsttemperaturen. Die Übergänge von kalt zu warm zerflossen am Nordpolarkreis als Folge des vagabundierenden Jetstreams. Nirgendwo war eine klare Abgrenzung -, sondern es waren deutlich große Luftwirbel erkennbar. Der südliche Strahlstrom erfüllt dagegen ganz offensichtlich noch seine Aufgabe. Eine weitere Bestätigung für den weitgehend intakten, antarktische Jetstream erbrachte jüngst der US-Amerikaner Steve F o s s e t, indem er die Schubkraft am Rande, sozusagen an den Ausläufern des südpolaren Strahlstroms ausnutzte, um in einem Helium-Ballon, in wenigen Tagen, die Erde von West nach Ost zu umrunden (Juli/2002). Er legte bei der Umrundung ca. 24 000 Kilometer zurück. Doch die Jetstreams haben nicht die Aufgabe als Schubkraft für schrullige Ballonfahrer zu dienen, sondern es sind künstlich installierte Wetterstabilisatoren, die wir dringend erhalten müssen! Gelingt uns das nicht, so werden wir von der Natur, langsam aber sicher in die Steinzeit zurückversetzt. Die wenigen Überlebenden könnten also irgendwann wieder Jäger und Sammler sein. Hinweis, es werden aktive Gleichgesinnte gesucht, die sich in diese Arbeit mit einbinden möchten. Email an Herrn Hans Weiser |
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