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Nach seinem Ausscheiden
aus dem Amt des Bundeskanzlers hat Gerhard Schröder bereits 3 gut bezahlte Jobs bekommen: 1)Er hat sich bei der Redner-Agentur Harry Walker unter Vertrag nehmen lassen. 2) Er unterschrieb einen Beratervertrag beim Schweizer Ringier-Verlag, der in etwa die Bedeutung hat, wie Burda, Bertelsmann und Springer in Deutschland, 3)Er wurde Aufsichtsratsvorsitzender bei der „North European Gas Pipeline Company, welches ein Gemeinschaftsunternehmen der russischen Gasprom und der deutschen Unternehmen EON-Ruhrgas und BASF ist. 4)Jetzt wurde er also noch Berater bei Rothschild. Dort soll er sich dem Europäischen Geschäft widmen. Es soll sich jedoch nicht, so wird jedenfalls vom Bankhaus Rothschild behauptet, um Geschäftsvorfälle in Deutschland kümmern. Einflußreichste Person des Bankhaus Rothschild ist Baron David de Rothschild. Neben Schröder sitzen im Europäischen Beirat Lord George, der ehemalige Vorsitzende der Bank von England, Doug Daft, Geschäftsführer von Coca Cola, Per Gyllenhammer, der Geschäftsführer von VOLVO und Klaus Mangold von Daimler-Chrysler. Das Bankhaus Rothschild befaßt sich hauptsächlich mit der Beratung beim Zusammenschluß(Uebernahmen und Fusionen) großer Konzerne. Schröder wird also einer der von der SPD angeblich so bekämpften Heuschrecken dienen, die durch Fusionen Arbeitsplätze vernichtet und die Frage sollte gestellt werden, ob Schröder überhaupt als SPD-Mitglied weiter tragbar ist. Die Schutzbehauptung, daß er sich nur in den europäischen Nachbarstaaten als Heuschrecke betätigt sollte für die Beurteilung eines angeblichen Sozialdemokraten unbedeutend sein. Für die Ueberhäufung Schröders mit Ämtern kann es 2 Gründe geben: 1)Er hat schon immer geschauspielert und nie die Interessen deutscher Arbeiter vertreten oder 2) Man hat Schröder als einen Machtfaktor erkannt, den man mit Ämter-Angeboten praktisch schmieren und an sich binden muß, damit er nicht gegen die globalistischen Konzerne arbeiten kann.
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