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Blitze – der Himmel beginnt zu brennen
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Der Juli 2006 war nicht nur der heißeste seit Beginn der Temperaturmessungen in Deutschland im Jahre 1901, es fielen auch eine zunehmend netzartige Struktur der Blitze und ein weitgehendes Ausbleiben der sonst nach Gewittern eintretenden Entspannung auf. Was jetzt abläuft, wurde schon vor zwanzig Jahren prophezeit – von den wirklichen ExpertInnen schon viel früher. Der einzige in der Regierungspartei CDU, dem die Folgen klar waren, war Professor Kurt Biedenkopf – er hatte gegen Kohl keine Chance. Es erschien ein SPIEGEL-Titel: Ist Kohl noch normal ? Sicher nicht, auch nicht aus anderen Gründen. Biedenkopf empfahl, seine eigene Partei, die CDU, nicht zu wählen. Mit der Politik der jetzigen Regierung wird – neben anderen Katastrophen – folgendes eintreten: der durch die Erderwärmung auftauende Permafrostboden, der ein Viertel der Erde bedeckt, wird in den nächsten Jahren soviel Methan freisetzen, dass Blitze den Himmel in Brand setzen. Im Permafrostboden sind etwa 1000 Gigatonnen Methan und Kohlendioxid enthalten. Die Freisetzung hat durch das Auftauen der Eislandschaften in der Nähe des Nord- und Südpols längst begonnen. Der Permafrostboden enthält 3.000mal mehr Methan als die Atmosphäre - also kann man sich vorstellen, was dieses brennbare Gas in der Luft anrichtet. Die Luft könnte auch nicht mehr eingeatmet werden, Leben auf der Erde wäre nicht mehr möglich. Deswegen ist es unverzichtbar, sofort auf saubere Energiearten umzusteigen – aber das ist bei den gegenwärtigen Parlamenten nicht zu erwarten. Sie müssen aufgelöst werden. Hier sind einige Links zu informativen Berichten: |
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