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September 2006 Info von:  
 Asbest-Attacke aus dem Weißen Haus - die anderen Opfer des
11.9.01
   
Auf Anweisung des Weißen Hauses hat das amerikanische Umweltbundesamt
die Gefahren aus der Luft um Ground Zero verheimlicht. Zehntausende
Menschen werden einen langsamen und qualvollen Tod erleiden.

Der 11. September 2001 wird wohl als einer der Wendepunkte in die
Geschichte des 21. Jahrhunderts eingehen. Kaum jemand, der nicht von den
Bildern der einstürzenden Zwillingstürme geschockt war. Und schon im
August dieses Jahres wird ein neues Hollywood-Epos von Oliver Stone die
Helden des 11. September feiern.

Seit dem 11. September hat sich die Politik der meisten westlichen
Industrienationen dramatisch geändert, allen voran die der USA. Durch
den 11. September sind Einschnitte in die Rechte der Bürger möglich
geworden, die wir uns vorher nicht einmal hätten träumen lassen. Und
zwar nicht nur in Amerika, sondern auch bei uns in Deutschland.

Immer noch wird 9/11 (die amerikanische Schreibweise für den 11.
September) als Propaganda für die kriegerischen Abenteuer der
amtierenden US-Regierung ausgeschlachtet. Gerade erst wieder sind
Tonbänder der Opfer und Bilder vom angeblichen Pentagon-Einschlag einer
Passagiermaschine veröffentlicht worden und übertönen damit die
zunehmende Skepsis der Bevölkerung an der offiziellen Version, nach der
eine Handvoll mit Teppichmessern bewaffneter Terroristen nicht nur die
verschiedenen amerikanischen Geheimdienste mit einem Etat von zig
Milliarden Dollar, sondern gleich auch noch die gesamte
nordamerikanische Luftabwehr (NORAD) ausgeschaltet haben sollen.

In den USA glauben inzwischen fast die Hälfte der Bürger, dass die
Bush-Regierung wesentliche Fakten des 11. September verschweigt oder
etwas zu verbergen hat. Und sie liegen damit zumindest in einem Punkt
nachweislich richtig, wenn man den Vertuschungs-Skandal um die tödliche
Luftqualität nach dem Einsturz der Zwillingstürme berücksichtigt.

Die amtierende Bush-Regierung zitiert immer gerne den 11. September,
wenn es darum geht, die Gefahren des internationalen Terrors zu
beschwören. Besonders dann, wenn sie wieder einmal dabei erwischt worden
ist, dass sie grundlegende Artikel der amerikanischen Verfassung
gebrochen hat und ihre Buerger ohne Skrupel ausspioniert oder ihre
Bürgerrechte mit Füssen tritt. Und auch in Deutschland hat die
Terror-Manie inzwischen dazu geführt, dass die Geheimdienste erheblich
mehr Befugnisse erhalten, die auch weitreichende politische Folgen für
unsere Zukunft haben könnten.

Terror gegen die eigene Bevölkerung?

Inzwischen tauchen vermehrt Nachrichten auf, die den ersten
Terror-Schock im Grunde in den Schatten stellen. Die eigene Regierung
der USA ist wahrscheinlich für den Tod von weit mehr Menschen
verantwortlich, als am 11. September direkt durch die Terroranschläge
gestorben sind.

Es wird immer deutlicher, daß das Weiße Haus die Berichte der
Environmental Protection Agency (EPA, das amerikanische Umweltbundesamt)
über die Luftqualität in der Umgebung von "Ground Zero" nach den
Anschlägen manipuliert hat und damit alle Helfer und zahlreiche Bewohner
und Angestellte im südlichen Manhattan extremen Gesundheitsrisiken
ausgesetzt hat. Inzwischen sollen bereits etwa 15.000 Menschen Symptome
dieser Krankheit zeigen. Die ersten Menschen sind bereits gestorben.
Schätzungen gehen davon aus, dass 30.000 bis 50.000 Menschen davon
betroffen sein könnten.

Das unfaßbare ist eigentlich, daß die US-Regierung damit vor allem die
zahlreichen patriotischen Helfer vorsätzlich einem extremen Todesrisiko
ausgesetzt hat und daß dies in der Presse kaum beachtet wird. Denn die
tödliche Wirkung von geringsten Mengen von Asbeststaub ist schon seit
Jahrzehnten bekannt. Die Luft am "Ground Zero" bestand aus einer
Mischung aus Asbeststaub, Quecksilber und Dioxinen - eine extrem
gefährliche Zusammensetzung, gegen die auch einfache Atemschutzmasken
keinen ausreichenden Schutz bieten.

Bereits im Jahr 2004 hatte das Mount Sinai-Krankenhaus in New York in
einer Reihenuntersuchung von etwas über eintausend ehemaligen Helfern
festgestellt, dass etwa drei Viertel von ihnen über Atemwegsbeschwerden
während der Aufräumarbeiten an "Ground Zero" berichteten. Etwa die
Hälfte der Untersuchten hat seither chronische Atemwegsbeschwerden, nur
21 Prozent der Helfer verfügten über einen ausreichenden Atemschutz.

Und schon zwei Jahre nach dem Anschlag hat eine Untersuchungskommission
festgestellt, daß wesentliche Teile der Pressemitteilungen der EPA vom
Weißen Haus manipuliert worden sind.

"... ein am 21. August veröffentlichter Bericht des Büros des
Generalinspekteurs der EPA erklärt unter anderem, daß das Weiße Haus
Erklärungen der EPA hinsichtlich Gesundheitsrisiken für die
Öffentlichkeit nicht nur begutachtet, sondern sogar verändert hat, um
sie weniger beunruhigend klingen zu lassen. Der Bericht behauptet, daß
der Rat für Umweltqualität des Weißen Hauses 'die von der EPA in ihren
ersten Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit gegebenen Informationen
beeinflußt hat, als er die EPA überzeugte, beruhigende Erklärungen
einzufügen und beunruhigende zu löschen.' Der Bericht zitiert die
'Wiedereröffnung der Wall Street' und die 'nationale Sicherheit' als
Gründe für die Verdrehungen."

In den Philadelphia Daily News erschien im September 2003 dazu ein
Artikel, der leider nicht mehr auf der Original-Website zu finden ist,
dafür aber auf Truthout.org dokumentiert ist. In dem Artikel wird auf
eine ganze Reihe von Fragen zum 11. September eingegangen, darunter auch
die Frage nach der Vertuschung des Gefahrenpotentials durch Asbest und
andere Giftstoffe am "Ground Zero".

"13. Warum log die Bush-Regierung über gefährlich hohe Dosen von Giften
und gefährlichen Partikeln nach dem Einsturz des World Trade Centers?
Weil offensichtlich einige Beamte des Weißen Hauses das Gefühl hatten,
daß die Gesundheit der amerikanischen Wirtschaft und der Wall Street
wichtiger war als die Gesundheit der Bürger von New York, die in der
Nähe wohnten. Beispielsweise hieß es in einem Entwurf einer
Presseerklärung der EPA vom 16. September 2001: 'Kürzliche Proben des
durch die OSHA auf der Water Street gesammelten Staubs zeigten bei tests
der EPA höhere Dosen an Asbest.' Dies wurde entfernt und hiermit
ersetzt: 'Die neuen Proben bestätigen frühere Berichte, daß die
Luftqualität den Standards der OSHA entspricht und dementsprechend keine
Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt."

Nach bekanntwerden dieses Skandals schrieb Hillary Clinton (Senatorin
für New York) mit ihrem Kollegen Lieberman einen Brief an Präsident
Bush, in dem sie um rückhaltslose Aufklärung und die Herausgabe der
gesamten Kommunikations-Unterlagen des Weißen Hauses mit der EPA bat.

"Bei einer Pressekonferenz warf Hillary Clinton der Regierung Bush am
Dienstag vor, die New Yorker Bevölkerung getäuscht zu haben. Sie
behauptete, daß ein Mitarbeiter des Weißen Hauses auf höheres Geheiß die
EPA angewiesen habe, nicht die Wahrheit bekanntzugeben. Clinton berief
sich in ihrer Behauptung auf ihre Kenntnis der Arbeitsweise im Weißen
Haus."

Anfang dieses Jahres wurde auch vermehrt in den deutschen Medien von den
Gesundheitsproblemen der Menschen, die in Kontakt mit dem giftigen
Luftgemisch gekommen waren, berichtet. Allerdings wurde nirgendwo die
Komplizenschaft des Weißen Hauses in diesem Skandal erwähnt.
(Der Husten der Helfer)
(Spätfolgen des 911)
(Die vergessenen 50.000 Opfer)

Manche New Yorker haben schon fast reisignativ reagiert, angesichts
einer weiteren menschenverachtenden Lüge aus dem Weißen Haus. Andere
wiederum haben die ehemalige Leiterin der EPA, Frau Whitman, verklagt
und fordern von der US-Regierung Schadenersatz oder verklagen die Stadt
New York. In einem ersten Verfahren hat das Gericht die Immunität der
Ex-EPA-Direktorin aufgehoben und eine Klage gegen ihr Vorgehen zumindest
zugelassen. In der Begründung heißt es, daß Frau Whitman wider besseren
Wissens tausenden von Menschen bewußt die Unwahrheit gesagt hat und sich
damit nicht auf die Immunität, die sie normalerweise als
Regierungsbeamtin genießt, berufen kann. Das ist zumindest ein erster
Anfang zur Aufklärung dieser unheimlichen Ereignisse.

Die eigentlichen Drahtzieher dieser Entscheidung sitzen aber im Weißen
Haus. Dieses gibt sich aber weiterhin bedeckt und lenkt die
Verantwortung auf die EPA ab. Alle Menschen, die damals als freiwillige
Helfer im "Ground Zero" aufgeräumt haben, werden davon betroffen sein.
Das waren etwa zehn- bis fünfzehntausend Menschen. Hinzu kommen weitere
zigtausend, die sich in dieser Zeit in Süd-Manhattan aufgehalten haben.

Das zeigt, daß die Bush-Regierung zehntausende Menschen absichtlich in
einen qualvollen Tod getrieben hat. Denn es hieß damals von offizieller
Seite immer wieder, die Luft sei rein, man müsse sich keine Sorgen
machen. Allerdings werden viele dieser Leute ihren Lungenkrebs erst in 5
bis 15 Jahren bemerken. Dann ist Bush längst auf Rente in Texas.

Daß die Zwillingstürme des World Trade Centers mit Asbest verkleidet
waren, ist aber auch jedem Bauingenieur geläufig. Denn in den 70er
Jahren gab es noch keine andere Möglichkeit bei Stahlskelettbauten für
entsprechenden Brandschutz zu sorgen.

99 Jahre Pacht für zwei Asbest-Ruinen?

Damit wird auch der erst zwei Monate vor dem 11. September
abgeschlossene Pachtvertrag von Larry Silverstein äußerst fraglich, der
die Gebäude kurz vor den Anschlägen für 99 Jahre von der New York Port
Authority gepachtet hatte.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Der Herr Silverstein
übernimmt also zwei asbestverseuchte Hochhäuser auf einem Filetstück
inmitten von New York City auf 99 Jahre, die ihm dann zwei Monate später
von den Terroristen netterweise gleich weggesprengt werden. Anstatt
Hunderte Millionen für die Asbestsanierung zahlen zu müssen, hat er also
gleich mal mehrere Milliarden Versicherungssumme erhalten, mit denen er
seine neuen Bürotürme aus der Kasse deutscher und schweizer
Rückversicherungs-Gesellschaften hochziehen kann. Zumindest sehr kurios
das ganze.

Zumal wir wissen, daß erhebliche Put-Optionen in den Tagen vor dem
Anschlag getätigt wurden, es also eine ganze Reihe von Eingeweihten
gegeben haben muß, die am 11. September kräftig mitverdient haben. Und
die Spuren führen nicht etwa nach Saudi-Arabien, sondern direkt zur
Deutschen Bank, zumindest einem ihrer Ableger in New York, Alex Brown
Bankers Trust. In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, daß ehemalige
Mitarbeiter dieses Ablegers der Deutschen Bank bereits wegen Geldwäsche
angeklagt waren und es personelle Verstrickungen mit der CIA gab.

So schrieb schon damals Harald Schuhmann im Spiegel: "Pikant an der
Bankers-Trust-Connection ist der Umstand, daß gegen frühere Mitarbeiter
der Bank seit langem wegen Verstrickung in Geldwäsche-Delikte ermittelt
wird, während gleichzeitig der frühere Chef des Private Banking bei Alex
Brown, Alvin Krongrad, heute dem Geheimdienst CIA als Direktor dient."

Vielleicht liegt es ja daran, daß bisher über die Spur des Geldes nichts
weiter in Erfahrung gebracht werden konnte.

Im Internet gibt es eine Fülle von Spekulationen, daß insbesondere das
Gebäude Nummer 7 gesprengt worden ist und Larry Silverstein soll
angeblich sogar davon gesprochen haben, daß er es hat sprengen lassen,
was er zwei Jahre später aber mit einer mysteriösen Aussage wieder
widerrufen hat.

Vollkommen unklar ist auch die Rolle der israelischen Kunststudenten,
von denen einige am 11. September festgenommen worden sind, während sie
den Einsturz der Twin Towers filmten, dann aber anschließend auf Druck
des Weißen Hauses nach Israel abgeschoben wurden, obwohl in ihren
Fahrzeugen Spuren von Bombenmaterial gefunden worden sind. Diese
Kunststudenten standen schon eine ganze Weile unter der Beobachtung
amerikanischer Behörden. Anscheinend handelte es sich um verdeckte
Mossad-Agenten, die zu allem Überfluß auch noch immer in der Nähe der
Wohnorte der arabischen Terroristen, die für den 11. September
verantwortlich gemacht wurden, ihre Einsatzzentrale hatten. Wußte der
Mossad von den Plänen der Araber und hat Larry Silverstein einen
entsprechenden Tip gegeben?

Auch Professor Jones, der neue Star der 9/11-Skeptiker, bezieht sich in
seinen Aussagen vor allem auf den ungeklärten Einsturz des Gebäudes WTC
Nummer 7, das am selben Tag wie die beiden Zwillingstürme in sich
zusammengesackt ist, ohne jemals von einem Flugzeug getroffen worden zu
sein. Er geht davon aus, daß sowohl das Gebäude Nr. 7 als auch die
beiden Zwillingstürme durch kontrollierte Sprengungen (controlled
demolition) zum Einsturz gebracht wurden.

Jones, seines Zeichens Professor für Physik an der Brigham Young
University in Utah, hat mit seinen Thesen für einige Furore gesorgt.
Seine wesentliche Aussage ist ganz einfach: Wenn die offizielle Version
der Ereignisse stimmt, daß die Zwillingstürme nach dem Flugzeugabsturz
in sich selbst zusammengesackt sind, also Stockwerk für Stockwerk
zerquetscht worden ist, dann müßte der Einsturz etwa doppelt so lange
gedauert haben, wie beobachtet worden ist. Tatsächlich sind die
Zwillingstürme aber fast im freien Fall zu Boden gegangen. Nach seiner
Ansicht ein eindeutiger Beweis für eine Sprengung. Ohnehin hält er es
für sehr unwahrscheinlich, daß die Betontürme in der Mitte der Gebäude
als tragende Elemente durch das Feuer beeinträchtigt wurden.

Inzwischen hat er sogar noch nachgelegt und meint Beweise für die
Nutzung von Thermit, einem Sprengstoff der bei Sprengungen von
Stahlskelettbauten gerne verwendet wird, gefunden zu haben. Auf einer
Tagung zu diesem Thema hat er kürzlich seine Thesen nochmals bekräftigt
und weitere Beweise für das Vorhandensein von Thermit in den
Zwillingstürmen vorgebracht. Die Tagung in Los Angeles wurde inzwischen
auch im amerikanischen öffentlichen Fernsehen C-Span verbreitet.
Zusammen mit anderen Wissenschaftlern hat Professor Jones letztes Jahr
die Organisation "Wissenschaftler für 9/11 Wahrheit" gegründet.
Inzwischen sollen schon mehr als 250 Wissenschaftler diesem Verein der
akademischen Zweifler angehören. Eine erste deutsche Zusammenfassung der
Thesen von Jones hat Dirk Gerhard kürzlich zusammengestellt.

Auch Vertreter der größten Organisation der Familien der Opfer des 11.9.
vermuten inzwischen, daß die amerikanische Regierung weit mehr in die
Terroranschläge des 11. September verwickelt ist, als öffentlich bekannt
gegeben wird. Und sogar mehrere Mitglieder der vergangenen
US-Administrationen hegen inzwischen erhebliche Zweifel an der
Darstellung der Bush-Regierung zu 9/11.

Der Film "Loose Change" der amerikanischen Jung-Filmer Dylan Avery und
Korey Rowe über die zahlreichen Merkwürdigkeiten des 11. September
bricht inzwischen alle Rekorde im Netz und wurde schon von mehr als 10
Millionen Menschen gesehen. Inzwischen gibt es für den Film auch eine
Datei mit deutschen Untertiteln.

Das Ganze ist vor allem deshalb so brisant, weil eindeutig feststeht,
daß schon beim ersten Attentat auf das World Trade Center im Jahre 1993
das FBI seine Finger im Spiel gehabt hat und die Anschläge damals ohne
weiteres hätte verhindern können. Damals kamen 6 Menschen ums Leben und
etwa 1.000 wurden verletzt.

Versagen die Massenmedien?

Derweil werden immer mehr Menschen in New York einem qualvollen und
langsamen Tod entgegensehen. Die eigentlichen Verantwortlichen im Weißen
Haus kommen wohl wieder ungeschoren davon. Auch Hillary Clinton hat
anscheinend inzwischen wichtigeres zu tun, als sich um die Aufklärung
dieses New Yorker Skandals zu kümmern, der von den Opferzahlen die
ursprüngliche Terrorattacke auf das World Trade Center bei weitem
übertrifft.

Irgendwie schon komisch, daß diese Terrorattacke auf die eigene
Bevölkerung von den Medien kaum beachtet wird, wo doch sonst jedes Wort
der Herren bin Laden oder al-Zarqawi auf den Titelseiten der
Massenmedien erscheint.

Schon im Oktober 2003 schrieb Paul Donovan eine Abrechnung mit der Zunft
der Journalisten, die sich offenbar lieber von den Mächtigen einlullen
lassen, als über fragwürdige Machenschaften im Zusammenhang mit dem 11.
September zu berichten. In seinem Artikel "Why isn't the truth out
there?" schrieb er: "Eine der Hauptschwächen des Journalismus'
heutzutage ist, wie leicht einige durch Macht verführt werden können.
Die vorrangige Rolle eines Journalisten sollte es sein, Macht zu
kontrollieren, allerdings scheinen einige diese Maxime auf den Kopf zu
stellen und größere Befriedigung darin zu finden, als Papageien für die
offizielle Wahrheit zu arbeiten."

Donovan zeigt, daß es nicht eine kleine Minderheit von spinnerten
"Verschwörungstheoretikern" ist, wie es von den Massenmedien immer gerne
dargestellt wird, die schon von Anfang an Zweifel an der offiziellen
Darstellung zu den Ereignissen dieses Tages hatten. Einer von ihnen war
beispielweise Michael Meacher, Abgeordneter im britischen Parlament und
ehemaliger Minister im Kabinett der Blair-Regierung, der kurz vorher in
seinem aufsehenerregenden und sehr gut recherchierten Artikel meinte:
"This war on terrorism is bogus" - "Dieser Krieg gegen den Terror ist
ein Schwindel". Schon früh haben in Deutschland Mathias Bröckers,
Gerhard Wisnewski, Ronald Thoden und Andreas von Bülow auf zahlreiche
Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung hingewiesen und sich
dabei bei den deutschen Massenmedien ausgesprochen unbeliebt gemacht.
Vielleicht behalten sie aber am Ende doch recht mit ihren Behauptungen.
Inzwischen gibt es ja schon Hunderttausende von Websites, die sich mit
den offenen Fragen zum 11. September befassen. Und einige von ihnen
halten Al-Qaida ohnehin nur noch für eine Propaganda-Show des CIA.

Daß der ganze "Krieg gegen den Terror" ein gigantischer Schwindel ist,
wird jedenfalls immer wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, daß das ganze
Geschrei um die etwa 3.000 Opfer des Terroranschlages von 9/11
vielleicht wirklich nur Medienpropaganda war. Denn gleichzeitig wurden
mehr als 10 mal so viele Menschen von der eigenen Regierung auf dem
Altar der Geschichte geopfert.

 

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