Dem DC Examiner zufolge hofft VeriChip, das Pentagon davon zu überzeugen, RFID- Chips unter die Haut in den rechten Armen der Militärangestellten zu stecken - statt die bisher üblichen Schildchen mit Chip-Einbauten, die liebevoll Hundemarken genannt werden.
Der Examiner kommentiert, dass der Hersteller es wahrscheinlich schaffen wird, die Idee aufgrund seiner starken politischen Verbindungen durchzusetzen. Klar: Im Aufsichtsrat sitzt Tommy Thompson, der frühere Staatssekretär aus dem Gesundheitsministerium.
Thompson erklärte dem Examiner, dass das Chip-Implantat sicher sei und dass niemand gezwungen werde, gegen seinen Willen ein RFID-Implantat zu akzeptieren - derjenige könne ja nach wie vor den traditionellen "Dog Tag" tragen.
Andere wie etwa Gruppen von Kriegsveteranen sind nicht so überzeugt von der Idee. Sie fürchten Verstümmelungen gefangener Soldaten.

