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Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch
in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer heutigen
Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft - wenn wir
denn diesen widernatürlichen Mobilfunk durch eine naturnahe
TelekomniunikationsTechnologie ersetzen würden.
Während eines Kolloquiums, das wir vor einiger Zeit in
Berlin abhielten, fiel uns unter den Zuhörern eine junge Frau, Patricia
B., auf. Sie hatte um ihren rechten Unterarm einen dicken Verband. Auf
unsere Nachfrage erklärte sie uns, daß sie eine langwierige und
schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung habe, und sie fragte sogar, ob wir
ihr helfen könnten, da alle ärztlichen Behandlungen bislang nichts
gebracht hatten. Nun hatten wir eigentlich für therapeutische Zwecke an
diesem Tage nichts bei uns, und doch kannten wir eine Möglichkeit, der
Frau zumindest erste Hilfe zu leisten. Wir nahmen ein Handy aus der Tasche
und bauten eine Gesprächsverbindung auf- der Einfachheit halber zu unserem
Anrufbeantworter im Büro. Sobald die Verbindung stand, richtete Franz die
Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy
einige heilende Affirmationen: Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung.
In jeder Zelle Deines Annes sorgt Deine Erbsubstanz, die DNA, dafür,
daß alles wieder normal und gesund funktioniert." Die ganze Prozedur
dauerte nur einige Minuten. Patricia berichtete, daß sie während
dieser Zeit ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl in dem kranken
Unterarm spürte. Schon nach diesen wenigen Minuten registrierte sie eine
deutliche Besserung der Beschwerden. Als wir uns eine Woche später
erneut mit der Gruppe trafen, sahen wir, daß Patricia diesmal ohne
Verband gekommen war. Auf unsere Nachfrage, wie es ihr gehe, ergab sich,
daß sie die Sache mit der Sehnenscheidenentzündung schon fast
vergessen hatte. Die Schmerzen waren nicht mehr wiedergekommen. Die
übrigen Teilnehmer des Kolloquiums lauschten diesem eigentlich sehr
persönlichen Gespräch wie gebannt, und schon bald stellten wir fest,
daß, wer immer aus der Gruppe ein Handy besaß, es an diesem Tag
mitgebracht hatte. Man bat uns natürlich darum, das scheinbare , Wunder'
der Heilung durch das Handy zu erklären. Selbstverständlich
handelte es sich nicht um ein Wunder, sondern um einen heutzutage durch und
durch erklärbaren Vorgang. Zunächst jedoch demonstrierten wir,
daß es sich bei der Sache nicht etwa um einen Zufall gehandelt hatte, und
baten die Teilnehmer, die ein Handy hatten, auf ähnliche Weise ,ihre DNA
anzurufen' und das Gerät dabei auf irgendeine Körperregion zu
richten, in der sie kleinere Beschwerden hatten Wenn eine
größere Gruppe von Menschen beisammensitzt, so kann man sicher sein,
daß immer einige Leute darunter sind, denen irgend etwas weh tut oder
sonst etwas nicht in Ordnung ist. So auch hier, und die Resultate dieses
seltsamen Experiments waren verblüffend. Innerhalb weniger Minuten war
eine ältere Dame ihre Kopfschmerzen los, ein Mann das Unwohlsein im Magen,
das er nach dem Mittagessen verspürt hatte. Hier drängen sich
unmittelbar zwei Fragen auf. Erstens: Kann man wissenschaftlich erklären,
was mit diesen Leuten geschehen ist? Und zweitens: Sind Handys ab jetzt auch
Therapiegeräte? Kommen wir zunächst zur zweiten Frage; die Antwort
lautet: Sicher nicht. Ein Handy wird mit Sicherheit niemals die Therapie der
Wahl darstellen, doch als Notbehelf, als erste Hilfe, ist es durchaus legitim,
auch ein solches Gerät einzusetzen. Viel wichtiger ist jedoch, daß
diese Demonstrationen den Weg weisen zur Entwicklung wirklich
therapiegeeigneter Geräte, die sich also der hier ablaufenden Mechanismen
bedienen und gleichzeitig - im Gegensatz zum Handy - natürlichere und
besser verträgliche Frequenzen einsetzen. Und damit kommen wir schon zur
Beantwortung von Frage l. Wenn Sie die Doppelhelix des genetischen Codes
betrachten (siehe Abbildung), so lächelt Ihnen sozusagen Ihre eigene DNA
entgegen. Wir hoffen, daß sie mit Ihnen zufrieden ist. Immerhin ist heute
eine Zeit gekommen, in der man es als DNA auch nicht mehr so leicht hat wie
früher! Schuld daran ist der unglaubliche elektromagnetische Wellensalat,
durch den wir alle Tag für Tag laufen müssen. Auf den ersten Blick
scheint das faszinierende riesige Erbmolekül, das im Kern jeder
Körperzelle gelagert ist, eine in sich ruhende Einheit zu sein, die an
diesem geschützten Ort unablässig ihre Arbeit verrichtet,
nämlich den Körper von innen heraus aufzubauen und zu erhalten. Um
die Außenwelt hingegen scheint sie sich nicht zu kümmern. Die DNA
kommuniziert über Licht Diese Annahme ist jedoch falsch, wie sich
neuerdings herausgestellt hat, eine jahrzehntelange Fehleinschätzung, da
die Wissenschaft zu lange Genetik zu einseitig nur auf der Basis der Biochemie
betrieben und dabei der Physik zu wenig Beachtung geschenkt hat. In Wahrheit
ist die DNA nämlich nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des
Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf
Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan. Aus den jahrelangen Forschungen
des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp über die
Biophotonenstrahlung, d. h. die natürliche Lichtabstrahlung des
Körpers, geht hervor, daß einer der Hauptlieferanten der Biophotonen
gerade die DNA ist. Durch umfangreiche Untersuchungen fand er heraus, daß
die DNA ein harmonischer Oszillator ist, also ein schwingungsfähiges
System mit einer ganz bestimmten Eigen- oder Resonanzfrequenz. Aus der
Länge des DNA-Moleküls (ausgestreckt etwa zwei Meter) und der
bekannten Lichtgeschwindigkeit berechnet sich diese Eigenfrequenz zu etwa 150
Megahertz. Und damit sind wir schon bei den Handys: Die gebräuchlichen
Frequenzbereiche der modernen Telekommunikationsunternehmen benutzen allesamt
harmonische Oberwellen (Vielfache) dieser Frequenz. Das bedeutet: Die
elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen,
versetzen unser Erbmolekül, das wir in jeder Zelle tragen, in
Schwingung! Nun sind elektromagnetische Wellen ja nicht von Hause aus sofort
etwas Schlimmes. Auch in der Natur kommen seit jeher elektromagnetische
Frequenzen vor (z. B. die Schumann-Frequenzen, die bei Gewittern entstehen1),
die für uns sogar lebensnotwendig sind. Dies zeigte sich deutlich bei
Langzeitaufenthalten von Kosmonauten an Bord der Raumstation MIR, die im Orbit,
wo keine Schumann-Frequenzen mehr vorhanden sind, diverse Krankheitssymptome
aus dem weitgefaßten Bereich des chronischen Müdigkeits- und
Immunschwächesyndroms (CFIDS-Syndrom2) entwickelten. Dies änderte
sich umgehend, als man an Bord der MIR die elektromagnetischen Bedingungen der
normalen Erdatmosphäre künstlich nachahmte. Im Falle technischer
Frequenzen, die ja in unserer heutigen Industriegesellschaft den
Löwenanteil ausmachen, wird es besonders kritisch, wenn es sich nicht nur
um reine Sinusschwingungen, sondern um modulierte oder gepulste Strahlung
handelt, d. h., wenn der Schwingung noch Informationen aufgeprägt
sind. Der Biophysiker Prof. Lebrecht von Klitzing begründete diesen
Sachverhalt so: Wenn man einem quasi-chaotischen System, wie es z. B. der
menschliche Körper ist, eine strenge Periodizität aufprägt, dann
nimmt der Körper einen anderen Ordnungszustand an. Ob das gut oder
schlecht ist, ist die nächste Frage."3 Ein wichtiger Unterschied
zwischen gesunden natürlichen und schädlichen technischen
Schwingungen ist also, daß die technischen Schwingungen
Regelmäßigkeiten aufweisen, die der Natur fremd sind.
Natürliche Formen basieren immer auf dem Prinzip der Ähnlichkeit und
der Resonanz; sie wiederholen sich also nie (Prinzip des Wirbels). Technische
Schwingungen hingegen basieren auf der starren Wiederholung fester
Muster. [Natürliche Schwingungen sind also in ihrem Verlauf
asymmetrisch, technisch erzeugte hingegen symmetrisch. Ein weiterer
fundamentaler Unterschied zwischen natürlichen und technischen Frequenzen
ist folgender: Natürlichen elektromagnetischen Schwingungen liegt das
Prinzip der gepulsten Gleichstromfelder zugrunde. Unsere Technik basiert indes
auf Wechselstromfeldern, die der Natur diametral entgegengesetzte Auswirkungen
haben: Wechselstromfelder erzeugen Reibung (Wärme) und
Energieverlust (Entropie) statt eine reibungslose Energiezunahme (Syntropie),
wie wir sie in der Natur kennen. Wechselstromfelder erzeugen
Depolarität und in der Folge Degeneration statt Polarität und
Evolution. Deshalb erzeugen Wechselstromfelder in lebenden Systemen
ein Chaos (Dissonanz), während natürliche gepulste Gleichstromfelder
eine Ordnung (Resonanz) aufbauen; Anm. d. Redaktion] Von Klitzings
Forschungen bewiesen, daß gepulste oder sonst wie frequenzmodulierte
Strahlungen meßbare Veränderungen im menschlichen Körper
verursachen. In der Regel interpretieren wir dies automatisch als schlecht [was
sie auch sind, weil sie durch eine widernatürliche Mikrowellentechnologie
hervorgerufen wurden, Anm. d. Red]. Jedoch hat jedes Ding auch zwei Seiten, und
so kann man durch geeignete modulierte Schwingungen durchaus auch heilende
Wirkungen im Körper erzielen [diese Schwingungen dürfen indes nicht
auf der heute noch üblichen Mikrowellentechnologie basieren, da diese -
man kann es nicht oft genug wiederholen - grundlegend falsch ist!, Anm. d.
Red.]. Die Grundlagen hierzu haben Dr. Pjotr R Garjajev und seine
Mitarbeiter von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau
herausgefunden.4 Die Gene sprechen unsere Sprache Garjajevs Erkenntnisse
gehen weit über die von Popp hinaus: Die DNA ist danach nicht nur Sender
und Empfänger elektromagnetischer Strahlung (als Energie), sondern nimmt
auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie
weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf
Lichtbasis. In unserem Buch Vernetzte Intelligenz schrieben wir zu diesem
Thema: Zum Beispiel sprechen wir heute fast selbstverständlich
vom ,genetischen Code', also von einer systematischen
Informationsverschlüsselung. Doch die bisherige Genetik blieb an dieser
Stelle stehen und erledigte den Rest der Arbeit ausschließlich mit Hilfe
der Chemie, anstatt auch einmal Sprachexperten heranzuziehen. Anders in
Moskau. Hier wurde (...) der genetische Code auch einer genauen Untersuchung
durch Linguisten unterzogen. (Die Linguistik ist die Wissenschaft von der
Struktur und dem Aufbau der Sprachen.) Bei einer Sprache untersucht man
Gesetzmäßigkeiten wie die Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus
Buchstaben), die Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte)
sowie die Grundlagen der Grammatik. Wendet man diese wissenschaftlichen
Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code
den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen. Wohlgemerkt:
nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall z. B. des
Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der
Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit
existieren. Man kann also den Aufbau des genetischen Codes mit jeder
existierenden Sprache der Menschheit in Beziehung setzen. Seit Jahrhunderten
suchten Wissenschaftler nach der menschlichen Ursprache - Pjotr Garjajev und
seine Mitarbeiter haben sie möglicherweise gefunden." Heilen durch
Schwingungen Das heißt im Klartext: Mit Hilfe der von den russischen
Wissenschaftlern entdeckten Wellengenetik kann man genetische
Veränderungen ohne die allgemein bekannten Gefahren der konventionellen
(biochemisch ausgerichteten) Gentechnik durchführen, und das kann z. B.
bedeuten: genetische Defekte reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anregen
etc. Das ,Heilmittel' ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine
Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muß man
nicht einmal in langjähriger Arbeit den genetischen Code entziffern (wovon
auch das westliche Human Genome Project trotz gegenteiliger Beteuerungen noch
weit entfernt ist), sondern kann sich einfach normalen Sätzen der
menschlichen Sprache bedienen. Und damit kommen wir zurück zum Anfang,
zu unserer Demonstration der ,Heilung mit dem Handy'. Jetzt sind wir in der
Lage zu erklären, wie die Sache funktioniert: Ein Telefongespräch
mit dem Handy bewirkt, daß die Sprachinformation, die der Benutzer ins
Mikrofon hineinspricht, einer Trägerwelle im Mikrowellenbereich
aufgeprägt wird, und diese informationstragende elektromagnetische Welle
wird dann von der Antenne zum nächsten Sendemast und schließlich zur
Basisstation des Telekommunikations-Anbieters weitergeleitet. Es ist klar,
daß diese Frequenzen auf dem Wege dorthin mit allem in Wechselwirkung
treten, was so in der Gegend resonanzfähig ist. Und dazu gehört eben
auch die menschliche DNA. So benutzt zum Beispiel die Deutsche Telekom für
ihr D1-Netz eine Trägerfrequenz im Bereich von 900 MHz, was dem
Sechsfachen der Resonanzfrequenz der DNA entspricht. Eine solche harmonische
Oberwelle kann dann also auf der DNA eine stehende Welle bilden und damit
langfristig gespeichert werden, inklusive der aufmodulierten
Information. Diese Information wird dann von der DNA weiter interpretiert,
nicht wörtlich, aber im Sinne der DNA-Grammatik, die - wie gesehen - der
menschlicher Sprachen analog ist. Man kann also davon ausgehen, daß der
Sinn in etwa erhalten bleibt. So ist es nach dem, was wir jetzt wissen,
eigentlich nicht mehr überraschend, daß die anfangs geschilderte
Heilbehandlung mit dem Handy' funktioniert hat. Gleichzeitig muß einem
diese Tatsache jedoch ernsthaft zu denken geben. Wenn die Information, die von
Handys übertragen wird, direkt den Weg in unsere DNA findet, dann ist das
- global gesehen - erst einmal eine ernsthafte Bedrohung. Schließlich
wirdjabei Handy-Gesprächen weiß Gott nicht nur Positives und
Heilsames übertragen. Was geschieht mit unserer Erbsubstanz, wenn wir
etwa, ohne es zu ahnen, durch eine elektromagnetische Welle hindurchlaufen, die
gerade einen heftigen Streit zwischen zwei schimpfenden Menschen
überträgt? Durch die Taktung im niederfrequenten Bereich um 8
Hertz, einer Frequenz, auf die das Gehirn reagiert, besteht zusätzlich die
Gefahr einer direkten Einwirkung von Handy-Frequenzen auf die Gehirnwellen und
damit prinzipiell sogar die Möglichkeit der Bewußtseinsmanipulation
(vgl. ZS 24, Seite 60). Viele Menschen reagieren auf die ganze
Mobilfunkwellensmog-Sache dahingehend, daß sie sagen: Na gut, ich
habe sowieso kein Handy und werde mir auch nie eines kaufen." Irrtum! Die hier
genannte Bedrohung ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig, und zwar
unabhängig davon, ob man überhaupt ein Handy besitzt. Das System der
Übertragungsmasten ist längst flächendeckend, und durch die
neuen UMTS-Frequenzen wird es sich noch vervielfachen. Auch der
eingefleischteste Handy-Muffel kann nicht umhin, jeden Tag durch diesen
Wellensalat hindurchzulaufen, mit allen daraus resultierenden
Konsequenzen. Umweltschutz- und Gesundheitsämter machen immer noch den
Fehler, in diesem Bereich nur auf die thermischen Auswirkungen zu schauen, also
auf die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der abgestrahlten Energie
der Handys und der Masten. ,Grenzwerte' heißt hier das Zauberwort.
Gleichzeitig werden die - in Wahrheit viel größeren - Gefahren der
athermischen Effekte, wie sie z. B. durch die Studien Prof. von Klitzings
bewiesen werden, schlichtweg ignoriert. Als athermische Effekte bezeichnet man
physikalische Wechselwirkungen, die nicht auf der grobstofflich-energetischen
Ebene des Energieaustauschs stattfinden (wobei Wärme entsteht), sondern
auf der Ebene des Informationsaustauschs (vgl. Großer Mobilfunk-Report in
ZS 24 & ZS 29, Seite 3). Im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen Pjotr
Garjajevs und seiner Kollegen wird die ganze Angelegenheit natürlich noch
alarmierender. Neue Heilmethoden brauchen neue Technologien Gleichzeitig
sollte man aber auch nicht übersehen, welche immensen Chancen in der
Wellengenetik für uns liegen, wenn wir sie richtig interpretieren und in
ein ganzheitliches Weltbild einbetten. Erstmals können wir dadurch
überzeugende Erklärungsmodelle finden, wieso Homöopathie,
Akupunktur und andere alternative Heilverfahren funktionieren. Endlich
könnten wir sanfte, naturgemäße und dabei wirkungsvolle
Therapieverfahren für Krankheiten wie Krebs oder Aids
entwickeln. Therapiegerät hierfür wird natürlich nicht das
Handy sein, da es im Moment noch auf einer widernatürlichen,
schädlichen Technologie basiert. Es diente nur dazu, das grundlegende
Prinzip zu demonstrieren. Schließlich benutzt ein Chirurg für seine
Operationen auch kein Brotmesser. Aber sobald wir das Prinzip verstanden haben,
können wir die verbalen Heilinformationen mit Hilfe speziell zu
entwickelnder Therapiegeräte, die sich an der , Telekommunikation' der
Natur orientieren, an die DMA übertragen. Auch bei dieser sanften
Wellengenetik sind Gefahren nicht gänzlich auszuschließen. Sie
wäre indes schon viel mehr im Einklang mit der Natur als die harte,
biochemische Gentechnik, die man heute praktiziert. Wenn man die
wirtschaftliche Seite des Ganzen betrachtet - seien es nun die Pharmamultis
oder die Telekommunikationskonzerne -, so wundert man sich nicht mehr, warum
eigentlich Pjotr Garjajevs bahnbrechende Erkenntnisse im Westen bislang noch
kaum bekannt geworden sind. Hier prallen neues Denken und handfeste
Profitinteressen aufeinander. Ganz zu schweigen, welche Vorteile gewisse
Stellen noch aus einer lautlosen Möglichkeit der
Informationsübertragung bis ins Innerste des menschlichen Körpers
ziehen könnten, sofern die Öffentlichkeit nur darüber im
Unklaren gehalten wird. Aber das ist schon wieder eine andere
Geschichte... Die Fähigkeit der DNA, auf bestimmte elektromagnetische
Frequenzen zu reagieren, ist Ausdruck ihrer Funktion als Kommunikationsorgan.
Die DNA ist selbst eine hervorragende Antenne, und zwar zugleich Sender und
Empfänger (wie es ja auch beim Handy der Fall ist). Selbst zu den
Strukturen der heute handelsüblichen Mikrochips unserer heutigen Handy-
und Telefon-Chipkarten gibt es im menschlichen Körper und Geist
Entsprechungen, was übrigens schon den alten Mayas bekannt war!5 Die
DNA benutzt seit Jahrmillionen elektromagnetische Frequenzen, um mit ihrer
Umwelt (z. B. mit anderen DNAs) zu kommunizieren. Zweck der Sache sind in
erster Linie ein gegenseitiger Datenabgleich, um die Erbinformationen stabil
und gesund zu halten, aber mit zunehmender Evolution auch Funktionen des
Gruppenbewußtseins und der Hyperkommunikation.6 Schon aus diesem
Grunde stünden , Gentherapien' auf der Basis der Wellengenetik, richtig
angewandt, tatsächlich im Einklang mit der Natur, denn sie würden nur
das reproduzieren, was die DNA selbst auch tut - in erster Linie also zur
Selbstwiederherstellung anregen. Hier liegt eine große Chance für
eine neue Medizin, die sich natürliche Resonanzprozesse zur Heilung
zunutze machen könnte. Vergessen Sie also nicht, wenn Sie das
nächste Mal ein Handy-Gespräch führen: Ihre DNA hört mit!
1: Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Geheimnisvolle Erdfrequenzen
- der Schlüssel zur Wetter- und Gedankenkontrolle. München
1998. 2: Infos zum CFIDS-Syndrom finden Sie unter
www.fosar-bludorf.com 3: Fosar/Bludorf: Die BSE-Frequenzen. Ein
Gespräch mit Dr. Christoph Wenzel und Dr. Lebrecht von Klitzing. Kontext
Nr. 1/2001. 4: Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz; Kapitel IX: ,Genetico'.
Aachen 2001. 5: Vernetzte Intelligenz, Kapitel IV: ,Die nichtlineare
Zone'. 6: Dieses faszinierende Thema bildet den roten Faden des Buches
.Vernetzte Intelligenz'.
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