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29.12.2001 Zeitenschrift Nr. 33 Zeitenschrift
Wenn das Handy mit den Genen plaudert

Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer heutigen Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft - wenn wir denn diesen widernatürlichen Mobilfunk durch eine naturnahe TelekomniunikationsTechnologie ersetzen würden.

Während eines Kolloquiums, das wir vor einiger Zeit in Berlin abhielten, fiel uns unter den Zuhörern eine junge Frau, Patricia B., auf. Sie hatte um ihren rechten Unterarm einen dicken Verband.
Auf unsere Nachfrage erklärte sie uns, daß sie eine langwierige und schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung habe, und sie fragte sogar, ob wir ihr helfen könnten, da alle ärztlichen Behandlungen bislang nichts gebracht hatten.
Nun hatten wir eigentlich für therapeutische Zwecke an diesem Tage nichts bei uns, und doch kannten wir eine Möglichkeit, der Frau zumindest erste Hilfe zu leisten.
Wir nahmen ein Handy aus der Tasche und bauten eine Gesprächsverbindung auf- der Einfachheit halber zu unserem Anrufbeantworter im Büro. Sobald die Verbindung stand, richtete Franz die Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy einige heilende Affirmationen: „Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung. In jeder Zelle Deines Annes sorgt Deine Erbsubstanz, die DNA, dafür, daß alles wieder normal und gesund funktioniert."
Die ganze Prozedur dauerte nur einige Minuten. Patricia berichtete, daß sie während dieser Zeit ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl in dem kranken Unterarm spürte. Schon nach diesen wenigen Minuten registrierte sie eine deutliche Besserung der Beschwerden.
Als wir uns eine Woche später erneut mit der Gruppe trafen, sahen wir, daß Patricia diesmal ohne Verband gekommen war. Auf unsere Nachfrage, wie es ihr gehe, ergab sich, daß sie die Sache mit der Sehnenscheidenentzündung schon fast vergessen hatte. Die Schmerzen waren nicht mehr wiedergekommen.
Die übrigen Teilnehmer des Kolloquiums lauschten diesem eigentlich sehr persönlichen Gespräch wie gebannt, und schon bald stellten wir fest, daß, wer immer aus der Gruppe ein Handy besaß, es an diesem Tag mitgebracht hatte. Man bat uns natürlich darum, das scheinbare , Wunder' der Heilung durch das Handy zu erklären.
Selbstverständlich handelte es sich nicht um ein Wunder, sondern um einen heutzutage durch und durch erklärbaren Vorgang. Zunächst jedoch demonstrierten wir, daß es sich bei der Sache nicht etwa um einen Zufall gehandelt hatte, und baten die Teilnehmer, die ein Handy hatten, auf ähnliche Weise ,ihre DNA anzurufen' und das Gerät dabei auf irgendeine Körperregion zu richten, in der sie kleinere Beschwerden hatten
Wenn eine größere Gruppe von Menschen beisammensitzt, so kann man sicher sein, daß immer einige Leute darunter sind, denen irgend etwas weh tut oder sonst etwas nicht in Ordnung ist. So auch hier, und die Resultate dieses seltsamen Experiments waren verblüffend. Innerhalb weniger Minuten war eine ältere Dame ihre Kopfschmerzen los, ein Mann das Unwohlsein im Magen, das er nach dem Mittagessen verspürt hatte.
Hier drängen sich unmittelbar zwei Fragen auf. Erstens: Kann man wissenschaftlich erklären, was mit diesen Leuten geschehen ist? Und zweitens: Sind Handys ab jetzt auch Therapiegeräte?
Kommen wir zunächst zur zweiten Frage; die Antwort lautet: Sicher nicht. Ein Handy wird mit Sicherheit niemals die Therapie der Wahl darstellen, doch als Notbehelf, als erste Hilfe, ist es durchaus legitim, auch ein solches Gerät einzusetzen. Viel wichtiger ist jedoch, daß diese Demonstrationen den Weg weisen zur Entwicklung wirklich therapiegeeigneter Geräte, die sich also der hier ablaufenden Mechanismen bedienen und gleichzeitig - im Gegensatz zum Handy - natürlichere und besser verträgliche Frequenzen einsetzen. Und damit kommen wir schon zur Beantwortung von Frage l.
Wenn Sie die Doppelhelix des genetischen Codes betrachten (siehe Abbildung), so lächelt Ihnen sozusagen Ihre eigene DNA entgegen. Wir hoffen, daß sie mit Ihnen zufrieden ist. Immerhin ist heute eine Zeit gekommen, in der man es als DNA auch nicht mehr so leicht hat wie früher! Schuld daran ist der unglaubliche elektromagnetische Wellensalat, durch den wir alle Tag für Tag laufen müssen.
Auf den ersten Blick scheint das faszinierende riesige Erbmolekül, das im Kern jeder Körperzelle gelagert ist, eine in sich ruhende Einheit zu sein, die an diesem geschützten Ort unablässig ihre Arbeit verrichtet, nämlich den Körper von innen heraus aufzubauen und zu erhalten. Um die Außenwelt hingegen scheint sie sich nicht zu kümmern.
Die DNA kommuniziert über Licht
Diese Annahme ist jedoch falsch, wie sich neuerdings herausgestellt hat, eine jahrzehntelange Fehleinschätzung, da die Wissenschaft zu lange Genetik zu einseitig nur auf der Basis der Biochemie betrieben und dabei der Physik zu wenig Beachtung geschenkt hat.
In Wahrheit ist die DNA nämlich nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan.
Aus den jahrelangen Forschungen des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp über die Biophotonenstrahlung, d. h. die natürliche Lichtabstrahlung des Körpers, geht hervor, daß einer der Hauptlieferanten der Biophotonen gerade die DNA ist. Durch umfangreiche Untersuchungen fand er heraus, daß die DNA ein harmonischer Oszillator ist, also ein schwingungsfähiges System mit einer ganz bestimmten Eigen- oder Resonanzfrequenz. Aus der Länge des DNA-Moleküls (ausgestreckt etwa zwei Meter) und der bekannten Lichtgeschwindigkeit berechnet sich diese Eigenfrequenz zu etwa 150 Megahertz. Und damit sind wir schon bei den Handys: Die gebräuchlichen Frequenzbereiche der modernen Telekommunikationsunternehmen benutzen allesamt harmonische Oberwellen (Vielfache) dieser Frequenz. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unser Erbmolekül, das wir in jeder Zelle tragen, in Schwingung!
Nun sind elektromagnetische Wellen ja nicht von Hause aus sofort etwas Schlimmes. Auch in der Natur kommen seit jeher elektromagnetische Frequenzen vor (z. B. die Schumann-Frequenzen, die bei Gewittern entstehen1), die für uns sogar lebensnotwendig sind. Dies zeigte sich deutlich bei Langzeitaufenthalten von Kosmonauten an Bord der Raumstation MIR, die im Orbit, wo keine Schumann-Frequenzen mehr vorhanden sind, diverse Krankheitssymptome aus dem weitgefaßten Bereich des chronischen Müdigkeits- und Immunschwächesyndroms (CFIDS-Syndrom2) entwickelten. Dies änderte sich umgehend, als man an Bord der MIR die elektromagnetischen Bedingungen der normalen Erdatmosphäre künstlich nachahmte.
Im Falle technischer Frequenzen, die ja in unserer heutigen Industriegesellschaft den Löwenanteil ausmachen, wird es besonders kritisch, wenn es sich nicht nur um reine Sinusschwingungen, sondern um modulierte oder gepulste Strahlung handelt, d. h., wenn der Schwingung noch Informationen aufgeprägt sind.
Der Biophysiker Prof. Lebrecht von Klitzing begründete diesen Sachverhalt so: „Wenn man einem quasi-chaotischen System, wie es z. B. der menschliche Körper ist, eine strenge Periodizität aufprägt, dann nimmt der Körper einen anderen Ordnungszustand an. Ob das gut oder schlecht ist, ist die nächste Frage."3
Ein wichtiger Unterschied zwischen gesunden natürlichen und schädlichen technischen Schwingungen ist also, daß die technischen Schwingungen Regelmäßigkeiten aufweisen, die der Natur fremd sind. Natürliche Formen basieren immer auf dem Prinzip der Ähnlichkeit und der Resonanz; sie wiederholen sich also nie (Prinzip des Wirbels). Technische Schwingungen hingegen basieren auf der starren Wiederholung fester Muster.
[Natürliche Schwingungen sind also in ihrem Verlauf asymmetrisch, technisch erzeugte hingegen symmetrisch. Ein weiterer fundamentaler Unterschied zwischen natürlichen und technischen Frequenzen ist folgender: Natürlichen elektromagnetischen Schwingungen liegt das Prinzip der gepulsten Gleichstromfelder zugrunde. Unsere Technik basiert indes auf Wechselstromfeldern, die der Natur diametral entgegengesetzte Auswirkungen haben:
• Wechselstromfelder erzeugen Reibung (Wärme) und Energieverlust (Entropie) statt eine reibungslose Energiezunahme (Syntropie), wie wir sie in der Natur kennen.
• Wechselstromfelder erzeugen Depolarität und in der Folge Degeneration statt Polarität und Evolution.
• Deshalb erzeugen Wechselstromfelder in lebenden Systemen ein Chaos (Dissonanz), während natürliche gepulste Gleichstromfelder eine Ordnung (Resonanz) aufbauen; Anm. d. Redaktion]
Von Klitzings Forschungen bewiesen, daß gepulste oder sonst wie frequenzmodulierte Strahlungen meßbare Veränderungen im menschlichen Körper verursachen. In der Regel interpretieren wir dies automatisch als schlecht [was sie auch sind, weil sie durch eine widernatürliche Mikrowellentechnologie hervorgerufen wurden, Anm. d. Red]. Jedoch hat jedes Ding auch zwei Seiten, und so kann man durch geeignete modulierte Schwingungen durchaus auch heilende Wirkungen im Körper erzielen [diese Schwingungen dürfen indes nicht auf der heute noch üblichen Mikrowellentechnologie basieren, da diese - man kann es nicht oft genug wiederholen - grundlegend falsch ist!, Anm. d. Red.].
Die Grundlagen hierzu haben Dr. Pjotr R Garjajev und seine Mitarbeiter von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau herausgefunden.4
Die Gene sprechen unsere Sprache
Garjajevs Erkenntnisse gehen weit über die von Popp hinaus: Die DNA ist danach nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung (als Energie), sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis. In unserem Buch Vernetzte Intelligenz schrieben wir zu diesem Thema:
„Zum Beispiel sprechen wir heute fast selbstverständlich vom ,genetischen Code', also von einer systematischen Informationsverschlüsselung. Doch die bisherige Genetik blieb an dieser Stelle stehen und erledigte den Rest der Arbeit ausschließlich mit Hilfe der Chemie, anstatt auch einmal Sprachexperten heranzuziehen.
Anders in Moskau. Hier wurde (...) der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen. (Die Linguistik ist die Wissenschaft von der Struktur und dem Aufbau der Sprachen.) Bei einer Sprache untersucht man Gesetzmäßigkeiten wie die Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), die Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) sowie die Grundlagen der Grammatik. Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen.
Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall z. B. des Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren. Man kann also den Aufbau des genetischen Codes mit jeder existierenden Sprache der Menschheit in Beziehung setzen. Seit Jahrhunderten suchten Wissenschaftler nach der menschlichen Ursprache - Pjotr Garjajev und seine Mitarbeiter haben sie möglicherweise gefunden."
Heilen durch Schwingungen
Das heißt im Klartext: Mit Hilfe der von den russischen Wissenschaftlern entdeckten Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die allgemein bekannten Gefahren der konventionellen (biochemisch ausgerichteten) Gentechnik durchführen, und das kann z. B. bedeuten: genetische Defekte reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anregen etc. Das ,Heilmittel' ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muß man nicht einmal in langjähriger Arbeit den genetischen Code entziffern (wovon auch das westliche Human Genome Project trotz gegenteiliger Beteuerungen noch weit entfernt ist), sondern kann sich einfach normalen Sätzen der menschlichen Sprache bedienen.
Und damit kommen wir zurück zum Anfang, zu unserer Demonstration der ,Heilung mit dem Handy'. Jetzt sind wir in der Lage zu erklären, wie die Sache funktioniert:
Ein Telefongespräch mit dem Handy bewirkt, daß die Sprachinformation, die der Benutzer ins Mikrofon hineinspricht, einer Trägerwelle im Mikrowellenbereich aufgeprägt wird, und diese informationstragende elektromagnetische Welle wird dann von der Antenne zum nächsten Sendemast und schließlich zur Basisstation des Telekommunikations-Anbieters weitergeleitet.
Es ist klar, daß diese Frequenzen auf dem Wege dorthin mit allem in Wechselwirkung treten, was so in der Gegend resonanzfähig ist. Und dazu gehört eben auch die menschliche DNA. So benutzt zum Beispiel die Deutsche Telekom für ihr D1-Netz eine Trägerfrequenz im Bereich von 900 MHz, was dem Sechsfachen der Resonanzfrequenz der DNA entspricht. Eine solche harmonische Oberwelle kann dann also auf der DNA eine stehende Welle bilden und damit langfristig gespeichert werden, inklusive der aufmodulierten Information.
Diese Information wird dann von der DNA weiter interpretiert, nicht wörtlich, aber im Sinne der DNA-Grammatik, die - wie gesehen - der menschlicher Sprachen analog ist. Man kann also davon ausgehen, daß der Sinn in etwa erhalten bleibt.
So ist es nach dem, was wir jetzt wissen, eigentlich nicht mehr überraschend, daß die anfangs geschilderte Heilbehandlung mit dem Handy' funktioniert hat.
Gleichzeitig muß einem diese Tatsache jedoch ernsthaft zu denken geben. Wenn die Information, die von Handys übertragen wird, direkt den Weg in unsere DNA findet, dann ist das - global gesehen - erst einmal eine ernsthafte Bedrohung. Schließlich wirdjabei Handy-Gesprächen weiß Gott nicht nur Positives und Heilsames übertragen. Was geschieht mit unserer Erbsubstanz, wenn wir etwa, ohne es zu ahnen, durch eine elektromagnetische Welle hindurchlaufen, die gerade einen heftigen Streit zwischen zwei schimpfenden Menschen überträgt?
Durch die Taktung im niederfrequenten Bereich um 8 Hertz, einer Frequenz, auf die das Gehirn reagiert, besteht zusätzlich die Gefahr einer direkten Einwirkung von Handy-Frequenzen auf die Gehirnwellen und damit prinzipiell sogar die Möglichkeit der Bewußtseinsmanipulation (vgl. ZS 24, Seite 60).
Viele Menschen reagieren auf die ganze Mobilfunkwellensmog-Sache dahingehend, daß sie sagen: „Na gut, ich habe sowieso kein Handy und werde mir auch nie eines kaufen." Irrtum! Die hier genannte Bedrohung ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig, und zwar unabhängig davon, ob man überhaupt ein Handy besitzt. Das System der Übertragungsmasten ist längst flächendeckend, und durch die neuen UMTS-Frequenzen wird es sich noch vervielfachen. Auch der eingefleischteste Handy-Muffel kann nicht umhin, jeden Tag durch diesen Wellensalat hindurchzulaufen, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.
Umweltschutz- und Gesundheitsämter machen immer noch den Fehler, in diesem Bereich nur auf die thermischen Auswirkungen zu schauen, also auf die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der abgestrahlten Energie der Handys und der Masten. ,Grenzwerte' heißt hier das Zauberwort. Gleichzeitig werden die - in Wahrheit viel größeren - Gefahren der athermischen Effekte, wie sie z. B. durch die Studien Prof. von Klitzings bewiesen werden, schlichtweg ignoriert. Als athermische Effekte bezeichnet man physikalische Wechselwirkungen, die nicht auf der grobstofflich-energetischen Ebene des Energieaustauschs stattfinden (wobei Wärme entsteht), sondern auf der Ebene des Informationsaustauschs (vgl. Großer Mobilfunk-Report in ZS 24 & ZS 29, Seite 3). Im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen Pjotr Garjajevs und seiner Kollegen wird die ganze Angelegenheit natürlich noch alarmierender.
Neue Heilmethoden brauchen neue Technologien
Gleichzeitig sollte man aber auch nicht übersehen, welche immensen Chancen in der Wellengenetik für uns liegen, wenn wir sie richtig interpretieren und in ein ganzheitliches Weltbild einbetten. Erstmals können wir dadurch überzeugende Erklärungsmodelle finden, wieso Homöopathie, Akupunktur und andere alternative Heilverfahren funktionieren. Endlich könnten wir sanfte, naturgemäße und dabei wirkungsvolle Therapieverfahren für Krankheiten wie Krebs oder Aids entwickeln.
Therapiegerät hierfür wird natürlich nicht das Handy sein, da es im Moment noch auf einer widernatürlichen, schädlichen Technologie basiert. Es diente nur dazu, das grundlegende Prinzip zu demonstrieren. Schließlich benutzt ein Chirurg für seine Operationen auch kein Brotmesser. Aber sobald wir das Prinzip verstanden haben, können wir die verbalen Heilinformationen mit Hilfe speziell zu entwickelnder Therapiegeräte, die sich an der , Telekommunikation' der Natur orientieren, an die DMA übertragen.
Auch bei dieser sanften Wellengenetik sind Gefahren nicht gänzlich auszuschließen. Sie wäre indes schon viel mehr im Einklang mit der Natur als die harte, biochemische Gentechnik, die man heute praktiziert.
Wenn man die wirtschaftliche Seite des Ganzen betrachtet - seien es nun die Pharmamultis oder die Telekommunikationskonzerne -, so wundert man sich nicht mehr, warum eigentlich Pjotr Garjajevs bahnbrechende Erkenntnisse im Westen bislang noch kaum bekannt geworden sind. Hier prallen neues Denken und handfeste Profitinteressen aufeinander. Ganz zu schweigen, welche Vorteile gewisse Stellen noch aus einer lautlosen Möglichkeit der Informationsübertragung bis ins Innerste des menschlichen Körpers ziehen könnten, sofern die Öffentlichkeit nur darüber im Unklaren gehalten wird. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte...
Die Fähigkeit der DNA, auf bestimmte elektromagnetische Frequenzen zu reagieren, ist Ausdruck ihrer Funktion als Kommunikationsorgan. Die DNA ist selbst eine hervorragende Antenne, und zwar zugleich Sender und Empfänger (wie es ja auch beim Handy der Fall ist).
Selbst zu den Strukturen der heute handelsüblichen Mikrochips unserer heutigen Handy- und Telefon-Chipkarten gibt es im menschlichen Körper und Geist Entsprechungen, was übrigens schon den alten Mayas bekannt war!5
Die DNA benutzt seit Jahrmillionen elektromagnetische Frequenzen, um mit ihrer Umwelt (z. B. mit anderen DNAs) zu kommunizieren. Zweck der Sache sind in erster Linie ein gegenseitiger Datenabgleich, um die Erbinformationen stabil und gesund zu halten, aber mit zunehmender Evolution auch Funktionen des Gruppenbewußtseins und der Hyperkommunikation.6
Schon aus diesem Grunde stünden , Gentherapien' auf der Basis der Wellengenetik, richtig angewandt, tatsächlich im Einklang mit der Natur, denn sie würden nur das reproduzieren, was die DNA selbst auch tut - in erster Linie also zur Selbstwiederherstellung anregen. Hier liegt eine große Chance für eine neue Medizin, die sich natürliche Resonanzprozesse zur Heilung zunutze machen könnte.
Vergessen Sie also nicht, wenn Sie das nächste Mal ein Handy-Gespräch führen: Ihre DNA hört mit!

1: Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Geheimnisvolle Erdfrequenzen - der Schlüssel zur Wetter- und Gedankenkontrolle. München 1998.
2: Infos zum CFIDS-Syndrom finden Sie unter www.fosar-bludorf.com
3: Fosar/Bludorf: Die BSE-Frequenzen. Ein Gespräch mit Dr. Christoph Wenzel und Dr. Lebrecht von Klitzing. Kontext Nr. 1/2001.
4: Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz; Kapitel IX: ,Genetico'. Aachen 2001.
5: Vernetzte Intelligenz, Kapitel IV: ,Die nichtlineare Zone'.
6: Dieses faszinierende Thema bildet den roten Faden des Buches .Vernetzte Intelligenz'.

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