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Januar 2007 Moritz Schwarz Info von:  
"Es war Mord!"
   
Der Journalist Wolfram Baentsch recherchierte jahrelang: Er ist sicher, 
                        fremde Dienste töteten Uwe Barschel

Herr Baentsch, in der Nacht zum 11. Oktober 1987 beging Uwe Barschel in 
Genf bekanntlich Selbstmord. Sie aber nennen Ihr Buch: "Der Doppelmord 
an Uwe Barschel"
 
Baentsch: Die Darstellung als Selbstmord wird bis heute vertreten, dient 
aber nur der Tarnung. In Wahrheit hat das Geschehen einen ganz anderen 
Verlauf genommen.
 
Nämlich?
 
Baentsch: Die "offizielle" Interpretation behauptet, Barschel habe sich 
unter der Last seiner Schuld in Genf selbst gerichtet. Tatsächlich aber 
ist er Opfer eines Mordkomplotts geworden, das diese Legende brauchte, 
um sich dahinter zu verstecken.
 
Warum "Doppelmord"?
 
Baentsch: Einmal ist da der Mord an Barschels physischer Person; und 
dann ist da der Rufmord an seiner gesellschaftlichen und politischen 
Person, deren Sinnbild die sogenannte "Ehrenwort"-Pressekonferenz vom 
18. September 1987 in Kiel ist.
 
Gemeinhin gilt sie heute als Dokument der skrupellosen Verlogenheit 
eines maßlos ehrgeizigen Politikers. Sie dagegen meinen, Barschel habe 
ein aufrichtiges Ehrenwort gegeben.
 
Baentsch: Davon bin ich mittlerweile überzeugt. Barschel hat sich nicht 
umgebracht, und er hat auch nicht seinen damaligen SPD-Herausforderer 
Björn Engholm bespitzeln und verunglimpfen lassen. Barschel ist nicht 
Täter, sondern Opfer.
 
Nun gibt es aber bekanntlich den Zeugen Reiner Pfeiffer, den früheren 
Medienreferenten Barschels, der im sogenannten 
"Waterkantgate"-Untersuchungsausschuß 1987/88 angab, die Bespitzelung 
und Verleumdung Engholms im Auftrag Barschels betrieben zu haben.
 
Baentsch: Daß Pfeiffer ein notorischer Lügner ist, haben die Gerichte 
hinreichend bestätigt. Aber leider haben die Medien kaum darüber 
berichtet, daß ein zweiter parlamentarischer Untersuchungsausschuß von 
1993 bis 1995 in der sogenannten "Schubladen-Affäre" bewiesen hat: 
Erstens, Barschel war definitv nicht der Auftraggeber des dubiosen Herrn 
Pfeiffer; zweitens, dieser Pfeiffer hatte Engholms SPD aktiv mit 
Wahlkampf-Munition beliefert und dafür später vom Landesvorsitzenden der 
Partei zweimal 25.000 Mark erhalten, die der gute Sozi privat in der 
Schublade seines Schreibtisches angespart haben wollte. Engholm, der 
jahrelang gelogen hatte, mußte als Ministerpräsident von 
Schleswig-Holstein, als Bundesvorsitzender der SPD und als deren 
Kanzlerkandidat zurücktreten. Immerhin konnte er sich mit einer guten 
Pension trösten, und von den Medien wurde er mit großer Milde bedacht.
 
"Staatsanwalt: 'Anhaltspunkte für ein Kapitalverbrechen'"
 
Das alles sind die längst bekannten Fakten. Könnte man Ihnen nicht 
vorwerfen, aus den in der Tat vorhandenen Ungereimtheiten des Falles 
eine Verschwörungstheorie zu stricken?
 
Baentsch: Wenn dieser Verdacht von unbedarfter Seite - also vom 
"Normalbürger" - kommt, der nun nach Jahrzehnten der Fehlinformation von 
meinem Buch hört, so habe ich dafür Verständnis. Denn natürlich weiß 
ich, daß der Mensch - so geht es mir selbst ja auch - dazu neigt, nicht 
zwangsläufig das für wahrscheinlich zu halten, wofür die Tatsachen 
sprechen, sondern das, was immer wieder in aller Öffentlichkeit 
wiederholt wird. Ich habe deshalb meinem Buch ein Zitat des 
US-Soziologen Robert S. Lynd vorangestellt: "Es ist leichter, eine Lüge 
zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man 
noch nie gehört hat." Ich habe aber kein Verständnis, wenn eine solche 
Unterstellung von Leuten kommt, die es besser wissen könnten, also von 
Journalisten oder Politikern, denen die entscheidenden Tatsachen im Fall 
Barschel präsent sein müßten.
 
Und was sind diese Tatsachen, die Sie für so bestechend halten?
 
Baentsch: Das Erstaunliche am Fall Barschel ist, daß man nicht auf 
Geheiminformationen rekurrieren muß, sondern daß man schon anhand des 
offiziellen Materials merkt: Da stimmt was nicht! So sind zum Beispiel 
die Ergebnisse des zweiten Untersuchungsausschusses kaum ins Bewußtsein 
der Öffentlichkeit gedrungen. Obwohl sie die Ergebnisse des ersten 
Ausschußes fast alle widerlegt haben, sind die Fehlresultate dieses 
ersten Ausschusses nach wie vor virulent und die Ergebnisse des zweiten 
Ausschusses vielfach schon wieder vergessen worden.
 
Als da wäre, wie gesagt, die Tatsache, daß Pfeiffer von Engholm Geld 
bekommen hat ...
 
Baentsch: Das wie unter Dunkelmännern dem Empfänger nachts an einer 
Autobahn bar übergeben worden ist. Das müßte doch schon jeden 
aufmerksamen Menschen stutzig machen. Wenn Sie nun weitere Hinweise 
hinzuziehen, etwa die Nachricht der angesehenen Baseler Zeitung (BAZ) 
vom 15. Oktober 1987: "Nach sehr zuverlässigen Informationen, welche die 
BAZ bekam, haben die politischen und Justizbehörden von gewichtiger 
deutscher Seite und über mehrere Kanäle den Wunsch übermittelt bekommen, 
daß es in aller Interesse wäre, wenn man diesen Fall als Selbstmord 
einstufen könnte", dann müssen doch alle Alarmglocken klingeln. 
Tatsächlich haben sich die deutschen Behörden jahrelang geweigert, 
Ermittlungen zu führen, obwohl die Schweizer Kollegen immer wieder 
betonten, daß die Lösung des Falles wohl kaum da zu finden sei, wo 
Barschel mehr oder weniger zufällig ums Leben kam, sondern doch wohl 
dort, wo er gelebt und gewirkt hatte. Schließlich platzte dem Schweizer 
Generalstaatsanwalt Bernard Betossa der Kragen und er machte seinem 
Unmut über das Desinteresse der deutschen Behörden in einem 
Stern-Interview Luft.
 
1995 kamen schließlich doch noch die Ermittlungen in Lübeck in Gang.
 
Baentsch: Acht Jahre nach der Tat! Und was stellte die 
Staatsanwaltschaft in ihrem Gesamtbereicht 1998 schließlich fest: "Nach 
wie vor liegen zureichend tatsächliche Anhaltspunkte für ein 
Kapitalverbrechen vor." Das heißt, das Kolportieren der Selbstmordthese 
als mehr oder weniger gesicherte Wahrheit, wie das bis heute passiert, 
entbehrt jeder staatsanwaltschaftlichen Grundlage. Gerade wer sich an 
die offiziellen Untersuchungsergebnisse hält, hat kein Recht mehr, von 
Selbstmord als dem wahrscheinlichen Tathergang auszugehen.
 
Aber ausgeschlossen ist er auch nicht.
 
Baentsch: Die Staatsanwälte halten die Tür für den Selbstmord nur auf 
politischen Druck hin noch einen winzigen Spaltbreit offen. Aber, 
glauben Sie mir, sie wissen nur zu gut, daß Barschel umgebracht worden ist.
 
Eine Behauptung.
 
Baentsch: Es gibt nach dem Wegfall der frühen Schuldvorwürfe kein 
einziges Indiz für Selbstmord, aber ganze Beweisketten, die alle auf 
Mord hinauslaufen. Ich bin 1988 durch die Studie "Tod in Genf. 
Ermittlungsfehler im Fall Barschel" des renommierte Kriminologe Armand 
Mergen, immerhin Ehrenpräsident der Deutschen Kriminologischen 
Gesellschaft und akademischer Ausbilder vieler hoher BKA-Beamter, auf 
die Fragwürdigkeiten des Falls Barschel aufmerksam geworden. Mergen hat 
die Ermittlungen in Genf als eine Art Verschleierung bewertet. Sehr 
wichtig ist aber vor allem die Analyse des Schweizer Toxikologen Hans 
Brandenberger, der nachwies: Barschel wurde vergiftet.
 
Oder er hat sich selbst vergiftet.
 
Baentsch: Nein, Brandenberger fand - vereinfacht dargestellt - sowohl 
Betäubungsmittel als auch ein letztlich tödliches Gift in Barschels 
Körper. Die betäubenden Mittel waren schon sehr viel weiter im Körper 
vorgedrungen. Sie fanden sich bereits in hoher Konzentration im Urin, 
während das tödliche Gift konzentriert erst im Magen angekommen war. Das 
heißt, das Gift wurde erst inkorporiert, nachdem die Betäubungsmittel 
schon eine Weile in seinem Körper waren, sprich Barschel war zu diesem 
Zeitpunkt bereits nicht mehr bei Bewußtsein. Er kann also das Gift nicht 
selbst geschluckt, Dritte müssen es dem Wehrlosen eingeflößt haben.
 
Sie berufen sich im folgenden auf die Darstellung des ehemaligen 
Mossad-Agenten Victor Ostrovsky, der schon in dem 1994 bei Bertelsmann 
erschienenen Buch "Geheimakte Mossad" behauptet, der israelische 
Geheimdienst habe Barschel liquidiert.
 
Baentsch: CDU-Ministerpräsident Barschel war 1987 nicht mehr bereit, 
einen über Schleswig-Holstein laufenden geheimen Waffentransfer zwischen 
Israel und dem Iran zu decken. Israel unterstütze heimlich den Iran, 
weil es am Fortgang des Golfkrieges interessiert war. Da der Mossad, der 
mit Teilen des BND kooperierte, wußte, daß der Oppositionsführer der 
Sache dagegen positiv gegenüberstand, galt es, Barschel kurz vor der 
Wahl massiv zu diskreditieren und dem kooperationsbereiten 
Oppositionsführer damit den Weg zu ebnen. Es gelang bekanntlich, 
Barschel als gemeinen Intriganten darzustellen. Doch der drohte nun - 
mit dem Rücken zur Wand -, über die Waffengeschäfte auszupacken. Da er 
auf Bestechungsversuche nicht einging, mußte er beseitigt werden.
 
"Fremde Dienste: Unser Staat zeigt Züge von Vasallentum"
 
Vorausgesetzt, es war tatsächlich, wie Ostrovsky behauptet. Was 
schließen Sie daraus?
 
Baentsch: Der Schluß ist zwingend, daß die Geheimdienste bei uns ohne 
wirksame Kontrolle durch Justiz, Parlament oder Regierung agieren. Ich 
sehe die Tatsache bestätigt, daß unsere "deutschen" Dienste, die nicht 
von uns, sondern von den Siegern des Zweiten Weltkrieges gegründet 
wurden, sich in erster Linie deren Interessen verpflichtet fühlen und 
der deutsche Staat diesen Zustand offenbar hinnimmt und damit Züge von 
Vasallentum zeigt. Ich schließe daraus, daß die Gewaltenteilung bei uns 
in schwerwiegenden Fällen außer Kraft gesetzt ist. Wenn mir 
Staatsanwälte unter der Hand sagen, sie hätten den Fall Barschel 
aufklären können, wenn die Politik dies zugelassen hätte, dann sehe ich 
ein Ausmaß an demokratischer Deformation, wie sie die Menschen in ihrem 
Glauben an unsere Demokratie nie für möglich halten würden.
 
Sie präsentieren in Ihrem Buch ein bisher angeblich unveröffentlichtes 
Foto vom Gesicht des Toten. Das Bild ist schockierend, denn es zeigt 
Spuren von Gewalteinwirkung, die zur gängigen Selbstmordthese im krassen 
Widerspruch stehen. Irritierend ist nur: Auf dem früher gemachten Bild 
Barschels in der Badewanne ist von diesen Spuren nichts zu sehen.
 
Baentsch: Oh doch! Schwellungen wie links oben auf der Stirn sind auf 
beiden Bildern zu erkennen. Aber die Photos sind schwer vergleichbar. 
Eines ist in Farbe, das andere schwarzweiß; Perspektive und 
Tiefenschärfe sind unterschiedlich. Und es kommen noch die Veränderungen 
durch den Zeitablauf hinzu, die auch deshalb schwer zu interpretieren 
sind, weil der Zeitpunkt des Todeseintritts nur ungenau bestimmt worden 
ist. Unbegreiflicherweise hatte man "vergessen", die Körpertemperatur 
des Leichnams zu messen.
 
Allerdings widersprechen diese Spuren der Darstellung Ostrovskys, Gewalt 
sei nicht nötig gewesen, da Barschel bewußtlos gemacht wurde.
 
Baentsch: Ostrovsky berichtet über ein Geschehen, das ihm von 
Tatbeteiligten berichtet wurde. Er war also nicht selbst dabei. 
Unschärfen und Irrtümer im Detail können auf Fehler in der Übermittlung 
zurückzuführen sein. Anders als bei Ostrovsky dargestellt, starb 
Barschel ja auch nicht plötzlich durch heftigen Schock, sondern erst 
nach mehreren Stunden der Bewußtlosigkeit. Und dennoch, viele der 
wesentlichen Angaben des Ex-Agenten sind wissenschaftlich einwandfrei 
bewiesen. Denkwürdigerweise sind die Beweise für Mord der Öffentlichkeit 
vorenthalten worden. Statt dessen wurden die Medien mit Desinformation 
gefüttert.
 
Wieso aber sollten alle deutschen Medien wie auf Verabredung schweigen?
 
Baentsch: Zum einen gibt es in den Medien eine nicht unbeträchtliche 
Zahl von Viel-zweck-Journalisten, die auf den Gehaltslisten der 
Geheimdiensten stehen und bewußt das Geschäft der Desinformation 
betreiben. Zum anderen aber muß man verstehen, daß dem Spiegel und dem 
Stern, von denen die Affäre Barschel medial ja erst erschaffen worden 
ist, von den Journalisten ganz allgemein die Meinungsführerschaft 
zugestanden wurde. Vom Spiegel hat ja sogar der parlamentarische 
Untersuchungsausschuß abgeschrieben. Da hat sich bei den anderen Medien 
so was wie Autoritätsgläubigkeit eingestellt.
 
Der "Spiegel" hätte ohne Ansehensverlust beim Auftauchen neuer 
Untersuchungsergebnisse umschwenken können.
 
Baentsch: Der Stern hat sich ja ziemlich früh schon von Mord überzeugt 
gezeigt. Aber vom Spiegel war Pfeiffer zum geradezu unantastbareren 
Kronzeugen stilisiert worden. Daraus ist wohl eine Fehlprägung 
entstanden, die nicht mehr zu tilgen war.
 
Sie waren selbst Redakteur des "Spiegel". Haben Sie in der Redaktion 
jemals eine Haltung erlebt, die zu so einer Verhaltensweise paßt?
 
Baentsch: Ganz und gar nicht. Um so überraschter und enttäuschter war 
ich, als ich erleben mußte, wie mein alter Spiegel im Fall Barschel mit 
der Wahrheit umging.
 
Man würde bei Ihrem Buch einen enormen Anmerkungsapparat erwarten, der 
alle Quellen belegt. Es sind aber nur vier magere Seiten.
 
Baentsch: Wem hätte ich einen Dienst damit erwiesen, die zu Tausenden 
zählenden Dokumente aufzulisten, die ich als bislang einziger unter den 
Außenstehenden sehen und auswerten durfte? Wohl doch nur denen, die 
jetzt bemüht sind, meine vertraulichen Informanten ausfindig zu machen.
 
Barschels Witwe macht im Interview mit "Cicero" an die Adresse Helmut 
Kohls - nicht des Mossad! - den Vorwurf: "Mord aus Staatsräson".
 
Baentsch: Ich sehe, daß das zwei unterschiedliche Gewichtungen sind. 
Frau Barschel stellt die Frage nach der Verantwortung auch der deutschen 
Politiker. Diese Frage stellt sie zu Recht. Allerdings halte ich es für 
ausgeschlossen, daß deutsche Dienststellen einen politischen Mord begehen.
 
Ob man Ihrer Beweisführung folgen will oder nicht: Das beunruhigende 
Fazit ist, die Dinge verhalten sich nach Aktenlage völlig anders als im 
öffentlichen Bewußtsein verankert.
 
Baentsch: Die Veröffentlichungen und die Tatsachen - sie stimmen nicht 
immer überein. Zu Beginn wich das Meinungsbild in den Medien - die die 
Selbstmordthese kolportierten - noch wesentlich vom Meinungsbild im Volk 
ab. Nach einer Umfrage waren damals 55 Prozent der Meinung, Barschel sei 
ermordet worden, nur 44 Prozent meinten, er starb von eigener Hand. 
Erstaunlich anders fiel das Ergebnis in Schleswig-Holstein aus, wo man 
Barschel besser kannte: Hier zeigten sich 71 Prozent davon überzeugt, 
daß es Mord gewesen sei, und nur 27 Prozent vermuteten Selbstmord. Heute 
verbinden viele junge Menschen überhaupt keine eigenen Erinnerungen mehr 
mit den Vorgängen damals, und bei den Älteren hat das Vergessen seinen 
Mantel über die Details gebreitet. Die populäre Version der Dinge, die 
in krassem Widerspruch zur Faktenlage steht, droht sich mehr und mehr 
zur endgültigen "Wahrheit" auszuwachsen. Damit die Legende die Wahrheit 
nicht eines Tages vollständig verdrängt, habe ich drei Jahre Arbeit in 
mein Buch gesteckt.
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Wolfram Baentsch. Der Wirtschaftswissenschaftler und Germanist war 
zuletzt Chefredakteur der Wirtschaftswoche und stellvertretender 
Chefredakteur der Welt. Ab 1980 leitete er das von ihm mitgegründete 
Unternehmermagazin Impulse, zuvor arbeitete er als Redakteur beim 
Spiegel und bei Capital. Seit 2003 untersucht der 1939 im pommerschen 
Schneidemühl geborene Baentsch die Hintergründe des Falls Barschel. 
Jetzt hat er die spektakulären Ergebnisse seiner "glänzenden 
Recherchearbeit" (Norddeutscher Rundfunk) in seinem umstrittenen Buch 
"Der Doppelmord an Uwe Barschel. Fakten und Hintergründe" (Herbig, 2006) 
vorgelegt.

 

 

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