Die Rede, die J.F.Kennedy halten wollte "Bürger dieser
Erde: Wir sind nicht allein!" Mit diesen dramatischen Worten wollte
Präsident John F.Kennedy die Amerikanische Öffentlichkeit und die
gesamte Welt darüber informieren, daß die U.S.-Regierung Kontakte zu
Fremden aus dem tiefen Weltraum geknüpft hat. Bevor er jedoch diese Rede
am 22. November 1963 halten konnte, wurde der beliebte Staatsmann durch die
Kugel eines Meuchelmörders niedergeschossen. Das ist die erstaunliche
Feststellung des JFK-Forschers Professor Lawrence Merrick, Autor einer
bevorstehenden Buchveröffentlichung: "Die Tötung des Botschafters /
Der Tod John F. Kennedy", ein Buch, das wie eine Bombe einschlagen dürfte.
"Wir wissen jetzt um den wahren Grund der Ermordung Kennedys", erklärte
Prof. Merrick aus Cambridge, Massachusetts. "Es scheint, daß einige
Einzelpersonen innerhalb unserer Regierung entschlossen waren, die
Geheimhaltung um das erbeutete UFO aufrechtzuerhalten, - und sie entschieden,
den Präsidenten zum Schweigen zu bringen, bevor er sprechen konnte." Prof.
Merrick berichtet, daß er eine Untersuchung der nicht gehaltenen Rede
gestartet hatte, nachdem er herausgefunden hatte, daß die
handgeschriebenen Original-Notizen des Präsidenten in die Hände des
Gouverneurs von Texas, John Connally gekommen waren, - der an jenem
verhängnisvollen Tag in Dallas in dem Todes-Auto Präsident Kennedy
mitgefahren war. "Ich war überrascht, herauszufinden, daß Kennedy
die Rede an Connally ausgehändigt hatte, aufgeschrieben auf
Notizblätter, damit er noch einmal einen Blick darauf werfen konnte, bevor
die Autokolonne sich um 12:55 Uhr mittags in Bewegung setzte", sagte Prof.
Merrick. Auch der Gouverneur war übel verwundet durch diese
Schußattacke. "Connally bangte um sein eigenes Leben," sagte der
Historiker. "Er überantwortete die blutverschmierten Notizzettel einem
Safe, mit der Anordnung gegenüber einem vertrauten Angestellten, daß
der Inhalt erst nach seinem Tode veröffentlicht werden sollte." - Als
Gouverneur Connally 1993 starb, holte der vertraute Mitarbeiter die Zettel
wieder heraus und verwahrte sie bei sich. Im Jahr 1999 verfolgte Prof. Merrick
die Spur des Angestellten, der ihm unter Gewährleistung seiner
Anonymität die Rede aushändigte. Prof. Merrick war verblüfft,
als er die Notizen las. Er legte sie fünf Handschriften-Analytikern vor,
die übereinstimmend feststellten, daß die Rede mit "95-prozentiger
Sicherheit" von Kennedy geschrieben war. Nachforschungen ergaben, daß
J.F.K. sich Tage vor seiner Fahrt nach Dallas mit seinem Vorgänger
Präsident Dwight D. Eisenhower traf, bemerkt Prof. Merrick. "Ich denke, er
suchte Rat, ob es klug sei, mit den Fakten über Ufos an die
Öffentlichkeit zu gehen", sagte Prof. Merrick. "Andere Insider der
Regierung hatten jedoch offenbar das Gefühl, daß die Wahrheit
über UFOs weltweite Panik auslösen könnte. So waren sie willens,
zu töten, um diese Information geheim zu halten. "Ich hoffe nun, daß
Präsident Clinton die Rede veröffentlichen wird, die da vor 36 Jahren
gehalten werden sollte." 1 Hier nun die Worte, die der Präsident sagen
wollte: "Meine Amerikanischen Mitbürger, - Völker der Welt: Wir
treten heute die Reise in eine neue Ära an. Ein Zeitalter - die Kindheit
der Menschheit - geht zu Ende, und wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalters.
Die Reise, von der ich spreche, ist voller unbekannter Herausforderungen, doch
ich glaube, daß all unsere vergangenen Tage, alle Kämpfe der
Vergangenheit unsere Generation in einzigartiger Weise darauf vorbereitet
haben, diese Herausforderungen zu meistern. Bürger dieser Erde: Wir sind
nicht allein. Gott in seiner unendlichen Weisheit hat es für sinnvoll
gehalten, Sein Universum mit weiteren Wesen zu bevölkern - intelligenten
Geschöpfen wie wir. Wie kann ich dies mit solcher Autorität
feststellen? Im Jahr 1947 retteten unsere Militärkräfte in der
trockenen Wüste New Mexikos die Überreste eines (verunglückten)
Raumschiffs unbekannter Herkunft. Die Wissenschaft stellte bald fest, daß
dieses Fahrzeug aus dem entfernteren äußeren Weltraum stammt. Seit
dieser Zeit hat unsere Regierung Kontakte mit der Erbauern dieses Raumfahrzeugs
gepflegt. Obgleich diese Nachricht phantastisch - und in der Tat aufschreckend
- scheinen mag, bitte ich Sie, sie nicht mit unnötiger Angst oder
Pessimismus aufzunehmen. Ich versichere Ihnen, als Ihr Präsident,
daß diese Wesen uns keinen Schaden zufügen wollen. Sie
verheißen vielmehr, unserer Nation dabei zu helfen, die allgemeinen
Feinde der gesamten Menschheit zu überwinden: Tyrannei, Armut, Krankheit,
Krieg. Wir haben entschieden, daß sie keine Gegner, sondern Freunde sind.
Gemeinsam mit ihnen können wir eine bessere Welt schaffen. Zwar kann ich
Ihnen nicht versprechen, daß es auf dem künftigen Weg keine
Stolpersteine oder Fehltritte mehr geben wird. Doch ich glaube, daß wir
die wahre Bestimmung der Völker dieses großen Landes gefunden haben:
Die Welt in eine herrliche Zukunft zu führen. In den kommenden Tagen,
Wochen und Monaten werden Sie mehr über diese Besucher erfahren, weshalb
sie hier sind und weshalb unsere Staatsführer ihre Gegenwart so lange vor
Ihnen geheimgehalten haben. Ich bitte Sie, nicht mit Scheu sondern mutig in die
Zukunft zu blicken. Denn wir können in unserer Zeit die uralte Vision des
Friedens und Wohlstands für die gesamte Menschheit auf Erden erreichen.
Gott segne Sie!"
|