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"Obwohl ich nicht länger in Politik
verwickelt sein möchte, fühle ich mich verpflichtet, diesen Artikel
über John F. Kennedy, jr. Zu schreiben, weil die Kennedy-Familie meiner
Familie sehr nahe stand, als ich ein kleiner Junge war."
Mein
Großvater mütterlicherseits, Bernard Boren, war ein guter Freund von
Joseph P.Joe Kennedy I, Vater der berühmter Brüder
JFK, Edward und Joseph II. Mein Großvater und sein Bruder, Edward Boren,
finanzierten einige Geschäftsprojekte und politische Kampagnen von Joe
Kennedy I. In meinem ganzen Leben habe ich nie solch gute Vibration
gespürt, wie ich das bei JFK tat. Güte strahlte aus ihm heraus, und
wenn die Augen wie man sagt die Fenster zur Seele sind, dann war
seine Seele wunderbar. Sein Lächeln war so intensiv und ließ ihn
strahlend erscheinen. Wo auch immer er in einem Raum trat, gefüllt
mit Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, erhellte er diesen mit seiner
Anwesenheit. Er verdiente es nicht, in Dallas niedergeschossen zu werden;
doch leider musste er gehen, weil Lyndon B. Johnson, Richard Nixon und
George Bush einer nach dem anderen El Presidente spielen wollten.
Hätte JFK gelebt, wäre er für acht Jahre Präsident gewesen,
anschließend sein Bruder Robert F.Kennedy für weitere acht Jahre und
danach Edward Kennedy u.s.w. Es bestand kein Mangel an Kennedy-Nachfolgern, so
dass man die Kennedys für mindestens 24 Jahre nicht vom
Präsidentenamt hätte abhalten können. Die wichtige Frage ist:
Möchten Sie lieber einen schlechten Präsidenten oder einen guten
König haben? Die Kennedys wären wie gute Könige gewesen.
Gewählte Könige. Könige, die die Verfassung des Landes
respektierten; Könige ohne Schloss und Krone, die sich wirklich um
ihre Mitmenschen kümmerten. LBJ, Nixon und Bush bewiesen, dass sie sich
nur um sich selbst kümmerten. In Tat und Wahrheit missachteten sie das
Volk.Als Senator Gary
Harts Manager für dessen Präsidentschaftskampagne gegen George Bush,
versuchte ich 1987 und 1988 die Amerikaner über den wirklichen George Bush
aufzuklären. Dieser Versuch endete damit, dass FBI- Gangster mein Leben
zerstörten und mir alles wegnahmen, was ich damals besaß. Nach 2
jähriger Tortur in einer Zelle für politische Gefangene kam ich frei
und endete dann im Exil in Europa. Doch ich lebe noch und das ist mehr, als JFK
und sein Sohn sagen können. JFK jrs. Leben begann ein fester
Bestandteil der amerikanischen Geschichte zu werden an dem Tag, als er geboren
wurde. Er war Teil einer Familie, denen Tragödien während vieler
Jahre folgten. Es wurde gesagt, dass über dieser Familie der
Kennedy-Fluch lag. Geboren nur 17 Tage nach seines Vaters
Geburtstag, trat JFK jr. In eine Welt, genannt Camelot. Das
erste Foto, das den amerikanischen Präsidenten mit der First Lady und
ihren beiden Kindern zeigte, war eine Aufnahme mit einem kleinen, scheuen
Buben, der unter dem Schreibtisch seines Vaters im Oval Office des Weißen
Hauses spielte. Wir waren gerührt. Im zarten Alter von drei Jahren fiel
sein Vater einem Attentat zum Opfer, das bis heute nicht vollständig
aufgeklärt ist. Die ganze Nation weinte, aber das Leben eines unschuldigen
Kleinkindes wurde innerhalb von Sekunden zerrüttet. Für immer in
Erinnerung bleibt uns das Bild des kleinen Soldaten, der an seinem
dritten Geburtstag vor dem mit der amerikanischen Flagge überzogenen Sarg
seines Vaters salutierte. Verstehen Dreijährige dramatische Wendepunkte in
ihrem Leben? Er stand tapfer da, als er seine Hand hob und den Vater zum
letzten Mal grüßte. Das war der zweite schwere Schlag für ihn
in diesem Jahr. Am 7. August 1963 war sein Bruder Patrick Kennedy geboren
worden, der jedoch nur zwei Tage später starb. Während er
aufwuchs, verstand er den Wunsch der Mutter, dass keine Aussagen ihrerseits
gemacht würden, die der großen Lüge der Regierung widersprechen
würde. Die Lüge, dass der alleinige Attentäter das
Leben seines Vaters vor zahlreichen Zeugen
ausgelöscht hätte. Nach dem Mordanschlag wurde auch der vom CIA
programmierte Lee Harvey Oswald und Oswalds Mörder, Jack Ruby, umgebracht,
sowie eine lange Liste anderer.
Obwohl ihn das Volk als John John kannte, rief ihn niemand
bei diesem Namen. Diese Übernahme wurde von einem schlagzeilenhungrigen
Journalisten publiziert. JFK jr. ärgerte sich über die Medien,
die ihn so nannten; seine Mutter, Jacqueline Kennedy-Onassis,
ärgerte sich noch mehr. Sie versuchte so gut wie möglich, ihre Kinder
vom Medienrummel abzuschirmen. Nach der Ermordung ihres Mannes brachte sie ihre
Kinder nach Manhattan. Als Kind ging John jr. in eine katholische Schule und
schrieb sich für das 11. Schuljahr an der Phillips Academy in Andover,
Massachusettes, ein. Während diese Zeit heiratete seine Mutter des
Schiffsmagnaten Aristoteles Onassis. Der junge Kennedy blieb beim Kennedy-Clan
und seinen Cousins. 1982 schloss er an der Brown University in
Providence, Rhode Island, ab und schrieb sich an der juristischen Fakultät
der New York University Law School ein. Beim Anwaltsexamen fiel er die
ersten beiden Male durch und schaffte dann den dritten Versuch. Er wurde als
Anklagevertreter- Assistent in New York angestellt, gab aber diesen Job 1993
auf, denn er wollte mehr, er wollte etwas Eigenes. Als junger Mann,
scheinbarer Erbe des Thrones Camelot, blieb er immer ein Kennedy.
Er war gutaussehend und reich. Er hatte Verabredungen mit Darrel Hannah,
Madonna, Brook Shiels, Julia Roberts und Sarah essica Parker. Weltweit
nahmen Millionen von Menschen an seinem Leben teil, dargeboten von ruhelosen
Paparazzis. Das Magazin People ernannte ihn 1989 zum
sexiesten Mann des Jahres. Doch John jr. blieb wie er war und gab
nichts auf solche Charakterisierungen. :P> Ein Jahr nach dem Tod seiner geliebten Mutter 1994, rief
JFK jr. ein Magazin mit dem Namen George ins Leben. Nicht
Politik wie üblich. Es ist eine kreative Mischung von Artikeln
über Politik und Gesellschaft. Er wurde wie folgt zitiert: George
ist ein Magazin, welches versteht, dass Kultur wichtiger ist als Politik.
Er war der Chefredakteur und legte sich ins Zeug für sein Geschäft.
Er stieß sich nicht daran, selbst Hand anzulegen, wenn etwas gemacht
werden musste. John war bekannt für seine Nähe zur
Kennedy-Familie, doch würde er sie auch schelten für schlechtes
Benehmen. 1997schrieb er in "George" einen Leserbrief und nannte darin seine
Cousins Joe und Michael (Söhne des ermordeten Robert F. Kennedy) als
Beispiel schlechten Benehmens. Ende 1997 kam Nichael dann bei einem
Skiunfall ums Leben. Michaels Bruder Joe kam auch in die Schlagzeilen,
als ein von seiner Ex-Frau geschriebenes Buch enthüllte, dass er die
römisch-katholische Kirche um Annulierung seiner Ehe bat; und dies nach
vielen Ehejahren. Als JFK jr. 1996 Carolyn Bessette in einer privaten
Zeremonie auf Cumberland Island im Staate Georgia heiratete, verschwand er aus
der Öffentlichkeit. Carolyn, die später mit Jacqueline verglichen
wurde, war eine große blonde PR-Managerin, die für Calvin Klein
arbeitete. Ihr wurde später der Titel "Camelot`s neue Königin"
gegeben. JFK jr. wuchs gut ausgebildet heran. Er war sich bewusst, dass sein
Onkel, Edward Kennedy, im Sommer 1964 bei einem Flugzeugabsturz fast das Leben
verloren hätte. Er gehörte zu den wenigen Überlebenden der
sabotierten Maschine. JFK jr. wusste auch, dass sein Onkel, Robert F. Kennedy,
gegen den CIA war. Im März.1967 deckte Bobby einen Skandal auf, in
welchem zahlreiche Stiftungen, von Promis ins Leben gerufen, als
Durchgangsschleuse für geheime CIA-Gelder dienten für
Geheimprojekte. JFK jr. wusste auch, dass die Öffentlichkeit mit der
Warren-Kommission einig ging und glaubte, dass nur ein Einzeltäter
hinter dem Attentat auf seinen Vater stand. Bobby hatte geschworen -
sollte er Präsident werden - würde er alle Verräter aus dem
Dallas-Mord zur Rechenschaft ziehen. Bobby wurde dann selbst Opfer eines
Mordanschlags, ausgeführt durch einen Einzeltäter (Annahme!). Wie
sein Vater und seine beiden Onkel, beabsichtigte JFK jr. für das
Präsidentenamt zu kandidieren, und das in nicht weiter Ferne, sondern im
Jahre 2000. Dies wollte man bis am 1.8.1999 als großes Geheimnis
hüten. Wie bei der Tragödie mit seinem Onkel Bobby, schwörte JFK
jr., dass - sollte er Präsident werden - er die hinter dem
Mord an seinem Vater stehende
Clique an den Galgen bringen und zu diesem Zweck ein Spezialgericht ins Leben
rufen würde.
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FBI-Dokument: Bombe zerstört JFKs
Flugzeug 1.
Keine Aufhebung der Geheimhaltungspflicht bis 22.07.2029. 2. Dies
gilt als Ehrerbietung gemäß den Wünschen eines Oberhauptes der
Kennedy-Familie. 3. Auch in Ehrerbietung des Befehls der nationalen
Regierung und mit Rücksicht auf gewisse ausländische
Geheimdienste, die gegenseitige Abmachungen
mit den USA haben. 4. POTUS-Befehl und nationale Sicherheitsbefunde
beiliegend. 5. Das geborgene Flugzeug trägt Beweise eines
Sprengsatzes, der hinten im Heck bei der Gepäckablage befestigt worden
war. 6. Sprengsatz wurde wahrscheinlich mit
barometrischem Auslöser gezündet. Funksignale
werden nicht ausgeschlossen. 7. Heck des Flugzeuges wurde
vom Flugzeugkörper weggerissen, so dass das gesamte Gewicht vorn
lag. 8. Analysen der Radarschirme zeigen, dass das Flugzeug
6.000 Fuß pro Minute abfiel, danach
nicht mehr auf dem
Radar sichtbar war. 9. Vom National
Reconnaissance Office gelieferte Satellitenbilder zeigen kurz vor dem Absturz
einen gleißenden Blitz aus
dem Flugzeug kommen. 10. Der
Heckflügel des Flugzeugs wurde kurz vor dem Absturz in Stücke
gerissen. 11. Die Bergung eines Gepäckstücks abseits des
Flugzeuges zeigt, dass das Stück aus
dem hinteren Teil des
Flugzeuges hinauskatapultiert wurde bei der
Explosion. 12. Vorläufige Untersuchungen am Flugzeug weisen
Explosionsrückstände auf, die vom Labor
als "ausländischer
Herkunft" definiert wurden; diese Art von
Sprengstoff wird von verschiedenen ausländischen Geheimdiensten verwendet.
Siehe auch POTUS-Befunde. 13. Analysen der
Luftverkehrskontrollen und anderen Funksignalen zeigen keine
Notfallmeldung vom Piper aus, was auf
den rasanten Abfall zurückzuführen
ist. 14. Untersuchungen und Vernehmungen wurden strikt
getrennt. |
George Herbert
Walker Bush vernahm durch seine Kumpane beim CIA davon und versicherte, JFK
jr. zu stoppen. Bereits seit Jahren sage ich den Leuten, dass
George Bush hinter dem Mord an John F. Kennedy stand. Ein kleines, bekanntes
FBI-Dokument zeigt, dass Bush bei der Vertuschung des Attentats von 1963 eine
Rolle gespielt hatte. Bushs Sohn, George W. Bush, könnte die
Präsidentschaftswahl von 2000 nie gegen einen "skandalfreien" Kennedy
gewinnen und wusste das auch. Die wenigen vertrauenswürdigen Demokraten
glaubten zu wissen, dass JFK jr. die ganze Opposition zur Seite fegen
würde und die Demokratische Partei zu einem Sieg im Jahr 2000 führen
würde. Wie auch immer, er beabsichtigte als
unabhängiger Kandidat einer dritten Partei zu kandidieren, um den vielen
Amerikanern gerecht zu werden, die mit den beiden jetzigen politischen Parteien
nicht zufrieden sind. Er machte sich keine sorgen, dass der amerikanische
Geheimdienst ihn nicht schützen könnte und auch nicht beschützen
wollte. Er ging recht in der Annahme, dass der heutige amerikanische
Geheimdienst mitschuldig war an den Morden der Präsidenten Lincoln,
Garfield, McKinley und auch an demjenigen seines Vaters. Seinen vertrautesten
Kreisen sagte er, dass er es trotzdem wagen
werde. Die
Präsidentschaftsmanager von Albert Gore, ein weiterer Kandidat für
das Amt, fragten bei JFK jr.an, ob er sich als Vizekandidat aufstellen lassen
würde. Kennedys Antwort war, dass er ursprünglich daran dachte, ins
Rennen zu steigen als Konkurrenz zu Hillary Clinton für den Sitz des U.S.
Senators in New York. Doch an dieser Stelle informierte er, dass er
beabsichtige, am 1. August 1999 bekanntzugeben, dass er sich als
Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen wollte, entweder als
traditioneller Demokrat oder - infolge des Misstrauens des Volkes in beide
Parteien - als unabhängiger einer dritten Partei. Obwohl Kennedy wollte,
dass diese Information niemanden bekannt wurde, sickerte sie durch und landete
bei George Bush, dem früheren CIA- Direktor, mit zahlreichen Verbindungen
zur Abteilung "mit den schmutzigen Tricks". Würde Kennedy
kandidieren, wären die Chancen seines Sohnes, momentan
Gouverneur von Texas, gleich null. Bekannte von JFK jr. wussten, dass er
plante, in seinem Magazin "George" über einen Kuhhandel zwischen
George Bush und Saddam Hussein zu berichten. JFK jr. wusste, dass schwarze
Mächte sich gegen die Aufdeckung der schrecklichen Wahrheit wehren
würden. Sein Vater feuerte den CIA-Mitarbeiter Dulles, der ihm dann das
Wort "Verräter" zuflüsterte. Er beabsichtigte sowieso, den CIA in
tausend Stücke aufzulösen. Es kam jedoch
anders. Wenn auch immer
gemunkelt wurde über die politische Karriere von JFK jr., befasste sich
dieser nicht damit. In den letzten Jahren ließ er verlauten, das Politik
etwas sei, das "später" in seinem Leben komme. Seinen treuesten
Freunden vertraute er jedoch an, dass er im Jahre 2000 als
Präsidentschaftskandidat antreten wolle. Diese Worte
müssen an seine Feinde durchgesickert sein. George Bushs Sohn,
Gouverneur von Texas, plant, die Idee seines Vaters für eine "Neue
Weltordnung" im Jahr 2000 einzuleiten, indem er die Wahlen zum Präsidenten
der USA herausragend gewinnen wird. Hätte er gegen JFK jr. antreten
müssen, wäre er sicherlich nicht gewählt worden. Eine erste
kurze Untersuchung der geborgenen Leichen wurde vorgenommen. Diese ergab, dass
Carolyn Bessette Kennedy mit einem Jungen schwanger war. Die vier
Körper wurden zu einem Oberhaupt der Kennedy-Familie gebracht. Das
Büro wurde nicht informiert, ob die Leichen wirklich kremiert worden
seien. Indirekte Berater sagen, dass die Leichen
möglicherweise an einem geheimen Ort ins Ausland gebracht worden seien.
Zuverlässige Quellen werden weiter recherchieren und berichten. Vor 38
Jahren lasteten viele Träume auf den Schultern JFK jr. Jetzt
ist dieses Licht in einer verhängnisvollen Sommernacht im Juli 1999
für immer verloschen. Ruhe in Frieden, John Fitzgerald Kennedy jr. Du
bist die Furcht Gottes, zu Ihm kehrst du nun heim.
In einem Bericht
der United International Press (UPI) vom 17. Juli 1999 stand folgendes: Ein
Journalist der Zeitung "Vineyard Gazette" erklärte dem Sender WCVB-TV in
Boston, dass er am Freitag abend, ca. zur Zeit des Absturzes spazieren ging und
dann einen großen weißen Blitz im Himmel über dem Strand von
Philbin sah. JFK jr. steuerte das neueste Modell (1995) einer Piper Saratoga
(PA32R300) mit der Seriennummer 3213100, der U.S.-Zulassungsnummer N9253N,
registriert unter seinem Firmennamen Random Ventures, Inc., 1633 Broadway
41st Pl, New York, New York 10019. Das Registrierdatum bei der FAA
(Ferderal Aviation Authority) zeigt den 30.04.1999, was nicht mit
dem Kaufdatum übereinstimmen muss. JFK jr. kaufte die Maschin von einem
pakistanischen Staatsbürger. JFK jr. war ein relativ frischgebackener
Pilot, ausgebildet durch die international angesehene Schule für Piloten
in Florida, wo er trainiert wurde, mit Notsituationen, räumlicher
Orientierungslosigkeit und Blindflug umzugehen. Sein Training und Wissensstand
müssten also noch ganz frisch gewesen sein. Zu der Zeit des
angeblichen Verschwindens der Maschine Kennedys betrug die Sicht in den
dunstigen Bedingungen angeblich 8 -10 Meilen, was überhauptnicht als
Problemfall gilt für einen VFR-Flug (Sichtflug). Gemäß den
Nachrichtenmedien hätte jeder glauben müssen, dass das von JFK jr.
gesteuerte Flugzeug wegen eines Pilotenfehlers, verlorenem Orientierungssinn
und beeinträchtigten Sichtverhältnissen ins Meer gestürzt
sei. Überlegen Sie sich, dass der Journalist, der den Strand von Philbin
entlang spazierte, einen"großen weißen Blitz im Himmel" zur
ungefähr gleichen Zeit des Absturzes sah, als sich JFK jr. wahrscheinlich
bereits Martha`s Vineyard näherte. Wenn man bedenkt, dass der
Reporter den weißen Blitz im Himmel vom Strand aus sah,
wenn die Sicht- weise durch dunstige Bedingungen verringert gewesen
sein soll, dann hätte Kennedy mühelos die Lichter entlang der
Küste erkennen müssen. Diese Aussage würde jedoch Löcher
in den Ballon der Medien bohren, weil die Medien sagen, dass JFK jr. die
Herrschaft über die Maschine verloren hätte und ins Meer
gestürzt sei. Und was ist, wenn die Geschichte des Spaziergängers
stimmt, dass das Flugzeug wie ein Feuerball explodiert sei? War der "Funken im
Tank", den die Medien, die FBI- und CIA-NTSB-Karikaturisten den Amerikanern zu
verkaufen versuchen, Unsinn? Ein unglaublich wichtiger Artikel der "Martha`s
Vineyard Times" nannte einen der mehreren Zeugen, der die in der Luft
stattgefundene Explosion südwestlich von Philbin gesehen haben
will. Der Zeuge, Victor Pribanic, hatte die Explosion deutlich gehört
und sagte, dass die Explosion viel näher gewesen sei als 17 Meilen im Meer
draußen, wie dies von den Untersuchungsbehörden berichtet wurde.
Tatsächlich war die Position bei der Explosion, die von Pribanic
gehört wurde, wahrscheinlich näher bei 10 Meilen vom Ufer entfernt,
die Kennedy wahrscheinlich als sein Anflugplatz betrachtete, wie er dies um
21.39 Uhr funkte, wie von UPI, WCVB-TV Boston, ABC-News und vom
Flughafenpersonal bestätigt wurde. Um vom Artikel aus der "Martha`s
Vineyard" direkt zu zitieren: "Mr. Pribanic sagte, dass er sehr betroffen sei
als er vernahm, dass sich das Suchgebiet 17 Meilen westlich von Vineyard
befand. Er sagte, dass er überzeugt sei von dem von ihm gehörten
Lärm, dass die Absturzstelle viel näher an der Küste liegen
müsse, ungefähr in der Nähe von Nomans Land (eine
kleine Insel außerhalb der südwestlichen
Küste von Vineyard), wo bis vor wenigen Jahren
Artillerieübungen stattfanden!" Die beiden anderen Zeugen, die zur gleichen Zeit
eine Explosion gehört haben wollen, werden in Artikeln erwähnt von
UPI, WCBV-TV Boston und ein Reporter der ABC-News für "Vineyard
Gazette". Zudem noch ein anderer Zeuge: Ein Gast der vorgesehenen
Hochzeit, der sich am Strand von Philbin oder ganz in dessen Nähe befand.
Auch er hörte und sah die Explosion. Dieser Gast wurde wiederholt
erwähnt von Shepherd Smith vom FOX-TV während einer
Live-Übertra- gung am Samstag morgen, 17. Juli 1999. Er sagte, der Zeuge
sei ein Freund von seinem (Smiths) Produzenten. JFK jr. präsentierte
eine klare und gegenwärtige Gefahr in der Machtstruktur. Er wäre
einer gewesen, der das Land geneckt hätte und die internationalen Bankiers
aus dem Land geworfen hätte, so wie das sein Vater 1963 versuchte,
bevor er kurz danach während des helllichten Tages erschossen
wurde. Aus meiner beachtlichen Perspektive und nach meinem Wissen, wie die
kriminelle US-Regierung arbeitet (da ich ja selbst ein Opfer war), sagte ich,
dass JFK jr. und seine Passagiere kaltblütig ermordet wurden, genau so wie
die Passagiere und die Crew des Fluges TWA 800 vor drei Jahren auf den Tag
genau. Dies war kein "gewöhnlicher" Flugzeugabsturz, ich gehe mit dem
Marine-Offizier einig - auch weil ich Leute kenne, die Kleinmaschinen
besitzen und bereits die gleichen Aussagen gemacht haben - dass, auch wenn das
Flugzeug auf dem Kopf geflogen wäre oder seitwärts oder wie auch
immer, es eine weiche Landung hätte machen können. Was war also die
Ursache, dass es so unglaublich rasch abfiel, und das im
Zickzack-Stil. Was wurde am Himmel gesehen, das wahrscheinlich als
Explosion bezeichnet wird. Das entscheidende und notwendige Stückchen des
Mosaiks kommt vom Reporter, der in dieser Nacht am Strand von Philbin
spazierengegangen ist, der den weißen Blitz im Himmel gesehen haben will,
genau zu der Zeit, als JFKs Flugzeug von den Radarschirmen verschwand.
Gemäß verschiedener Berichte fiel das Flugzeug mit variierender
Geschwindigkeit vom Himmel, jedoch als totes Gewicht oder mit tödlicher
Geschwindigkeit. Ein frei herumschwimmen- des, gefundenes
Gepäckstück weist auf einen durch eine Bombe zerstörten Rumpf
hin; die gleichen Anzeichen wurden bei einem Rad gefunden. JFK jr. war ca.
10 Meilen von der Küste entfernt und befand sich im Sinkflug für den
Anflug zum Flughafen. Seine Stimme war normal und zeigte weder Panik noch
Stress. Die Sicht betrug ungefähr 10 Meilen, was bedeuten
würde, dass er bereits den Garten seines Standortes ausmachen konnte. Dass
die Bombe während des Sinkflugs losging, lässt vermuten, dass ein
barometrischer Schalter benutzt wurde, wie dies auch geschah beim Flug der
Pan Am 103, die über Lockerbee (Schottland) abstürzte. Es gab
dam,als keine Überlebenden. Um die ganze Sache noch ominöser zu
machen,"verschwand" von diesem Tag die Aufnahmen des Wetterdienstes. Die
beiden Flughäfen von Hyannis und das Gelände der Kennedys hatten ILS,
VOR und andere Leuchtfeuer, was mühelos ausgemacht hätte werden
müssen, auch wenn das Wetter sich verdichtet hätte. Bei schlechtem
Wetter hätte Kennedy jedoch einen Notfall durchgeben können und einen
IFR GCA (eine vom Boden gesteuerte Annäherung an den Flughafen unter
zuhilfenahme der Instrumente) anfordern können.
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Eine Bombe im
Flugzeug? JFK jr.
setzte sich in seinem Magazin "George" kritisch mit der Rolle des israelischen
Geheimdienstes bei der Ermordung des Premiers Rabin auseinander. Mehr als
jede andere Person des öffentlichen Lebens in
den USA wollte er den wahren Hergang in die Öffentlichkeit tragen. Dies
hielt ich für einen tapferen, aber auch riskanten Standpunkt. Dann
erreichten mich Informationen über den
Untersuchungsbericht des FBI, in dem von
einer Bombe an Bord des Flugzeuges gesprochen wurde, deren chemische
Zusammensetzung Ähnlich- keiten zu bekannten Explosivstoffen
bestimmter ausländischer Geheimdienste aufweist. In diesem Zusammenhang
passt der Bericht von Catherine Crier auf Fox TV,
wonach JFK jr. sich mit hochrangigen Mossad-Offizieren treffen
wollte, um die wahren Hintergründe des
Anschlages auf Premier Rabin in Erfahrung zu bringen. Verdächtig
erscheint mir auch, dass der Chauffeur von JFK jr. ein Israeli
war. |
Das
Flugzeug entspricht etwa dem Typ des älteren "Cherokee Six", das als sehr
zuverlässiges Flugzeug gilt. Das Gegenstück in Form eines Autos
wäre ein Chevrolet Suburban. Das Flugzeug ist leicht zu steuern, und
der Motor ist nur schwer abzuwürgen. Es war ausgerüstet mit
einem Radar-Übermittler, der einen vierstelligen ID-Code hat und die
Flughöhe jedem zuständigen Radarzenter übermittelt. So konnte
das Flugzeug überhaupt identifiziert werden, und auch sein rasanter
Abfall, 5000 Fuß in 1 - 2 Minuten. (Ähnlich wie bei der TWA
800). Den Textron / Lycoming 6-Zylinder-Motoren wird nachgesagt, sie
hätten Probleme gehabt mit den Kolbenköpfen, die mit dem passenden
Rohr verbunden sind, weil die Deckel abfielen und sich der Motor während
des Fluges abstellte. Aber auch wenn das passiert wäre, hätte das
Flugzeug eine Gleitlandung auf dem Wasser machen können. Es gab keine
Mayday-Mitteilung oder Kommunikation über Funk für Probleme an Bord.
Das Flugzeug hatte ein 406 MHZ Satelliten-Notsignalsystem, über das die
FAA sofort über die Position und die Höhe des Flugzeugs
aufgeklärt worden wäre. Dieses Gerät muss vom Piloten
eingeschaltet werden, da es nicht automatisch ist. Dies lässt uns
vermuten, dass es eine plötzliche und katastrophale Situation gegeben
haben muss, dass keine Zeit mehr blieb, um Hilfe anzufordern. Das gefundene,
vom Flugzeug abgetrennte Rad und die Kopfstütze deuten darauf hin, dass
die Flugzeugzelle und die Kabine sich in ihre Bestandteile aufgelöst haben
muss. Und wenn das Flugzeug auf dem Wasser hart aufgeschlagen wäre,
hätte das die Flügel abgerissen, aber das Fahrgestell und die Kabine
wäre - obwohl durchgeschüttelt - intakt
geblieben. Als die
"Challenger" abstürzte, blieb die Kabine intakt, so wie auch die
menschlichen Körper. Obwohl Kennedy offensichtlich keine Flugangaben
machte, hätte man ihn genau beobachten können (genau wie Prinzessin
Diana während ihrer letzten Tage), und ein Plan für seine Ermordung
hätte für die Ausführung warten können.
Es geht das Gerücht um, dass die "Neue Weltordnung" im Jahr 2000 beginnen
soll, so dass jetzt alle diejenigen eliminiert werden, die diesen plan
verhindern könnten. Der schnelle Absturz und das Fehlen eines
Notsignals könnten auf eine "Stinger"-rakete, auf einen seitlichen
Abschuss oder auf eine Bombe an Bord hindeuten mit einem Druckauslöser bei
Höhenabfall. Kennedy war im Sinkflug und näherte sich dem
Flughafen. Es ist merkwürdig, dass Clinton nicht
sofort die Marine-Rettungsschiffe hinaus- schickte, die das
Wrack leicht hätten ausfindig machen können. Möglich ist, dass
die Marine damit beschäftigt war, Wrackteile eines anderen Flugzeugs
zu bergen, die keine Hinweise auf Sabotage zeigten, um diese der Presse dann
als diejenigen von JFK vorzuführen. Dieser Vorfall ist sehr
merkwürdig. Das Flugzeug war neu, ausgerüstet mit jeder denkbaren
Einheit, es gab keine Turbulenzen, weder Regen noch
Sturmböen. Man braucht nur einen Blick auf die NWO-Verschwörung
zu werfen, die JFK sr. umbrachte. Kennedy wollte den CIA auflösen, die USA
bis 1965 vollständig aus Vietnam zurückziehen und Israels
Nuklearkraft erstören. Kennedy, wie Lincoln auch, wollten
amerikanische Dollars herausgeben, getrennt von den großen Banken.
(Ein sicherer Weg, um als Präsident ermordet zu werden).
Nicht, dass er altruistisch sein wollte; er wollte nur Rothschild-Brüder
durch die Kennedy-Brüder ersetzen. Man darf auch nicht die Ermordung
von Roosevelt in Warm Springs vergessen. Kopfschuss von hinten von einer
russischen Porträtmalerin. Roosevelt wollte die Abkommen von Jalta
ratifizieren; dies missfiel den NWO-Konspiranten. Den wachsamen Kritikern
der Politik ist klar, dass Kennedy jr. durch die gleichen Leute sein Leben
lassen musste wie sein Vater, sein Onkel und viele andere auch, z.B. Vince
Foster, Bill Colby, Ron Brown etc.
Mit
freundlicher Genehmigung von M. O. Williams und der Redaktion des ©
Magazin
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