Seitenzugriffe seit dem 24.08.2007264
 
 
   
Infos von   www.das-gibts-doch-nicht.info
April 2007 Jan Edel Info von:   liberty
Sozialisation: Ohne Schule?!
   

Vermeintlich mangeln-de Sozialisation ist das größte Vorurteil gegen Kinder in Deutschland, die besser ohne Schule lernen (Homeschoo-ling). Angesichts von Gesprächen mit Famili-en, die 'Home Educati-on' praktizieren, kann diese Annahme aber nicht nachvollzogen werden. Im Gegenteil, die betreffenden Kinder sind in der Regel umgänglich, sehr interessiert, selbstständig, eigenverantwortlich, individuell und selbst-bewusst. Breitenstudien aus England, Kanada und den USA, den Ländern mit den meisten Homeschool-Erfahrungen, treten an bereits erwachsenen Homeschoolern den Beweis da-für an.

Wie kann das sein? Dieser Artikel soll Licht ins Dunkel von Vorurteil und Mutmaßung bringen.

Zunächst soll aufgezeigt werden, was Soziali-sation bedeutet und was erstrebenswert dar-an ist. Ein zweiter Teil will die Aufgabe und Verantwortung, aber auch die Wirklichkeit der Schulen beleuchten. Im letzten Teil dieses Artikels wird die Situation und Perspektive in Familien unter die Lupe genommen werden, die sich gegen die Sozialisation in Schulen entschieden haben.

1. Was ist Sozialisation und wie ge-schieht sie?

Das Geheimnis einer gesunden psycho-sozialen Entwicklung und individuellen Ent-faltung von Kindern sind Prozesse in mög-lichst vielen, festen und vertrauensvollen Ver-bindungen mit Erwachsenen, die persönlich verantwortlich für diese Kinder sind. Aus Af-rika kommt das passende Sprichwort: „Zum Aufziehen eines Kindes bedarf es eines gan-zen Dorfes“. Der Unterschied zu den Möglich-keiten der Schule ist die Vermeidung der quasi ausschließlichen Orientierung an unrei-fen Gleichaltrigen. Die Lern- und Bindungs-forschung zeigt immer deutlicher, wie nach-haltiges Lernen mit Bindung, also Nähe und Beziehung zu reiferen Erwachsenen zusam-menhängt. Sozialer Umgang mit Menschen unterschiedlichen Alters fördert soziale Kom-petenz. Individuelle Beschäftigung reiferer Menschen bzw. Erwachsener mit Kindern er-öffnet ihnen die Welt. Goethes Satz „Man lernt nur von dem, den man liebt“ drückt aus, dass reale Lebensbezüge und liebevolle Interaktion mit den reiferen Generationen entscheidend für Persönlichkeitsentwicklung und damit für die Zukunftschancen eines ganzen Lebens sind. Der Kanal der Kultur- und Wertever-mittlung ist also Approximität ii , die nur vom Elternhaus ausgehen kann und in Schulen meist keine Anknüpfung finden kann. Das revolutionäre und in Deutschland neu er-schienene Buch „Unsere Kinder brauchen uns“ iii von Dr. Neufeld und Dr. Maté bringt diese Thesen auf den Punkt. Demnach brau-chen wir z.B. die Familie, weil Kinder durch feste Bindungen etwas erwerben können, was man in der Schule nicht so schnell, nicht so gut oder gar nicht mehr bilden kann: Persön-lichkeit.

Als hilfreich für die meisten Kinder werden – unabhängig von Schule – überschaubare, weitgehend jahrgangsübergreifende Lern-gruppen in möglichst realen Lebensbezügen und mit vertrauten Lernbegleitern empfohlen. Schule und Lehrpersonal können diese An-forderungen lange nicht mehr erfüllen. Die Fähigkeit zu differenziertem Denken, zu Em-pathie und zu vielfältigen Empfindungen be-deutet Substanz, Identität, Reife, soziale In-tegrationsfähigkeit und letztlich Kultur. Lern-forscher, Kinderpsycholgen und Neurowis-senschaftler iv fordern viel mehr individuelle Beschäftigung reiferer Menschen bzw. Er-wachsener mit Kindern und Jugendlichen.

Beim Thema 'Homeschooling' in SternTV am 13.09.2006 sagte die Bildungssenatorin von Hamburg Frau Dinges-Dierig: "Wir müssen unsere Kinder auf die pluralistische Gesell-schaft vorbereiten, damit sie wissen, wo sie stehen". Recht hat sie, wenn sie nicht wie vie-le der Annahme verfällt, dass unser Schulsys-tem dazu geeignet und dieser Aufgabe noch gewachsen sei. In der Öffentlichkeit wird ziemlich undifferenziert von "der Sozialisati-on" gesprochen. Diese ist mitnichten immer positiv. Es gibt sehr wohl negative Sozialisa-tion, die man übrigens stark ausgeprägt ge-rade im schulischen Umfeld finden kann.

Gesellschaftsfähiger, sozialer Umgang steht in keinem Lehrplan und wird in Schulen bis-her offensichtlich unzureichend eingeübt. So stellt der Erziehungswissenschaftler Wolfram Ellinghaus v fest: „In den umfangreichen Ma-terialien finden sich keinerlei Informationen, Anregungen und Empfehlungen für die in-haltliche Gestaltung des Unterrichts mit dem Ziel, die Schüler in ihrer Persönlichkeitsent-wicklung zu hochwertigem Verhalten zu för-dern“.

Viel zu oft herrschen stattdessen Mobbing, physische und psychische Gewalt, Gruppen-druck und Cliquen-Wirtschaft. Es darf auch nicht vergessen werden, dass die „Schul-klasse“ kein wirklich natürlicher Lebensraum für Kinder ist.

2. Sozialisation in der Schule

Wenn die Schule der einzige Ort wäre, wo so-ziales Verhalten und Toleranz gelernt würde, hätten wir ein ganz anderes Gesellschaftsbild. Im schulischen Alltag zeigt sich sogar immer deutlicher, dass altersgleiche Gruppen viel eher zu Ausgrenzungsmechanismen neigen – natürlich je nach Gesellschaftsschicht in un-terschiedlichen Nuancen. Die Politik darf nicht mehr die Augen davor verschließen, dass Schule zum Teil ein Nährboden für das un-eingeschränkte Ausleben des Rechts des Stärkeren geworden ist, das menschen-verachtende Formen annehmen kann und an-nimmt.

Die typisch deutsche Behauptung, der Schul-besuch sei zur gesunden Sozialisation uner-lässlich, wird ständig wiederholt, jedoch nie belegt. Die heute sichtbar werdende Soziali-sation unter fast ausschließlich Gleichaltrigen, also in einer Art Monokultur, offenbart sich vielmehr als eine gefährliche Entwicklung zu Konformität unter Anpassungsdruck als das Erlernen sozialen Umgangs. Auch angesichts der Beobachtung von Pausensituationen und dem Geräuschpegel aus Klassenzimmern her-aus kann das Argument für Schulbesuch zum Zwecke von Sozialisation nicht nachvollzogen werden. Das, was unserer Gesellschaft am meisten geschadet hat, ist, dass es den Men-schen heute nicht mehr gegeben ist, in zwi-schenmenschlichen Beziehungen aufrichtig zu leben und sich verbindlich der Verantwor-tung füreinander zu stellen. Daher ist gerade die fehlgeleitete Sozialisation ein Hauptbe-weggrund für immer mehr Eltern, sich in grundsätzlicher Weise Gedanken um unser Schulwesen und um Alternativen zu machen.

Bei einem Referat von Professor Richard Mei-er zum Thema "Schulfähigkeit" im Main-Rhein-Gebiet sagte er, vielen Kindern fehlten die elementarsten Formen des Verhaltens. In den Grundschulen strebe man immer mehr die "Normierung" an, eine nicht ganz gesun-de Form eines "Bildungseintopfes", von dem nur geistig privilegierte Kinder profitierten. Genau dieser Mangel in Zeiten von Rütli-Schulzuständen, kultureller Verarmung, Han-dy-Horror und weiteren Auswüchsen verfehl-ter Sozialisation der Jugend in Cliquen und Gangs ist es ja gerade, der den Ruf nach klei-nen, privaten Schulalternativen immer lauter werden lässt.

Ein paar provokante Fragen hierzu seien ges-tattet: Ist es rechtsstaatlich unbedenklich, dass der Staat sich durch Schulbesuchszwang erlaubt, für alle fest zu legen und zu bestim-men, dass jedes Kind a) sich auf dem Schul-hof auch mal prügeln dürfen muss, b) auch mal schwänzen dürfen soll und c) zur Ab-wechslung auch mal Lehrer ärgern soll, um gesellschaftsfähig zu werden? Kommt es da-durch später im Leben wirklich besser zu-recht? Trägt diese Art der Sozialisation nicht eher zu früher Kriminalität bei? Wird unserer Rechtsstaat nicht in Zukunft sogar gefährdet, wenn schon in der Schule alles nur darauf ankommt, sich irgendwie "durchzuschlagen"?

Durch die langjährige Gewöhnung an unsere Art der Schulpflicht mit Schulbesuchszwang nimmt man immer noch felsenfest an, dass Kinder nur beim Stillsitzen und nicht mehr beim Spielen Freunde gewinnen. Nur unter "Klassenkameraden" werde man "normaler" Bürger und reife Persönlichkeit. Können Kin-der nicht mehr von ihren Nächsten (Eltern, Freunden, Verwandten) oder in normalen Be-gegnungen in die plurale Welt der Möglich-keiten des Lebens eingeführt werden? Ist So-zialisation in Deutschland so anders, dass hier zwingend die Schulpflicht dafür herhal-ten soll? Kann Sozialisation überhaupt durch Schulbesuch erzwungen werden? Als Erwach-sene suchen wir uns unseren Umgang und unsere Freunde auch selbst aus.

Anders ausgedrückt: Dass Hühner in Lege-batterien nicht artgerecht gehalten werden, ist jedem klar. Unseren Freund, den Hund sperren wir auch nicht unter 30 gleichaltrige Welpen ein, damit er gesellschaftsfähiges Verhalten lernt. Warum nur wird weitgehend angenommen, dass unsere Kinder 10 bis 13 Jahre in vermasste Schulklassen gepfercht werden müssen, damit sie anständig soziali-siert werden? Als Erwachsene würden wir uns das nicht gefallen lassen.

Es kann nicht sein, dass Zwangsintegration in eine bestimmte Schulklasse als ein an sich schon massiver Eingriff in die persönliche Entwicklungsfreiheit eines jeden Kindes nur mit unbewiesenen Annahmen gerechtfertigt wird. Nicht eine einzige Studie kann eine bes-sere Sozialkompetenz von Schulkindern im Vergleich zu Homeschool-Kindern belegen. Dagegen gibt es aus Ländern, in den Home-schooling häufig vorkommt, zahlreiche wis-senschaftliche Breitenstudien, die sehr ein-drücklich zum gegenteiligen Ergebnis kom-men.

Woher sollen unsere Kinder nur wissen, wo sie stehen, wenn sie noch nicht das Rückgrat, das Selbstbewusstsein und die Freiheit besit-zen, sich ihre eigene Meinung zu bilden? Die meisten werden wohl eher zu Mitläufern, noch weit bis in das Teenager-Alter hinaus. Sie möchten natürlich zur Gruppe gehören und nicht mit ihrer Meinung alleine dastehen.

Sozialisationszwang als Eingriff in die Rechte des Kindes sind erst recht fragwürdig, wenn die naturgegebenen Sozialisationsinstanzen Familie und Nachbarschaft intakt sind und dazu bereit stehen, den Kulturtransfer zur nachfolgenden Generation eigenverant-wortlich, kompetent und nachprüfbar zu ges-talten.

Schule sollte zu positiver Sozialisation beitra-gen und hoffentlich gelingt es ihr vielleicht in Teilen. Im Grundsatz bedenklich ist jedoch schon allein, wenn Politik und Staat sich an-schicken, die Art der Sozialisation, konformes Verhalten und die persönliche Kultur jedes kleinen Menschen festzulegen. Dass sie statt ihrer bloßen Aufsicht über die Qualität und Organisation der Unterrichtsinstitutionen auch das Wie und Wo der elementaren Bil-dung beherrschen, ist in Anbetracht interna-tionaler Verhältnisse bedenklich genug.

Angeblich gute Sozialisation durch den re-gelmäßigen Besuch an einer Schule muss im Ergebnis als vorgeschobenes Argument für Homeschool-Gegner gewertet werden.

3. Sozialisation beim Homeschooling

Wie sieht es nun beim sogenannten Home-schooling aus?

Außerschulisches Lernen findet nicht in Ein-zelzellen im Keller statt, sondern ohne jede Beschränkung. Durch die Vorstellung von Fa-milie als Gefängnis entlarvt sich ein familien-feindliches Vorurteil der ’68er – oder viel-leicht von geschwister- und kinderarmen Mitbürgern. Familien, in denen Homeschoo-ling praktiziert wird, sind in auffälliger Weise sehr oft recht kinderreich. Und die Kinder lieben es, in der erweiterten Großfamilie zu lernen. Homeschooler sind dank Internet weltweit, bundesweit und manchmal auch lokal vernetzt, sobald Möglichkeiten dazu bestehen. Soziale Einbettung, Verhalten und Benehmen erproben Homeschooler in ihrer altersheterogenen Umgebung und bei ihren vielen außerhäuslichen Aktivitäten.

Die den Kindern und Jugendlichen wichtigen, weil freiwilligen Begegnungen – ob mit oder ohne Schulbesuch – finden sowieso am Nachmittag oder abends, auf dem Spielplatz, auf dem Bolzplatz, auf der Straße, im Frei-zeitbad, im Chor oder im Sportverein statt. Homeschool-Kinder haben dazu mehr Gele-genheit als ihre gestressten Kameraden aus der Schule, die ohne Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeunterricht kaum mehr Chancen auf schulischen Erfolg haben.

Zur echten sozialen Entwicklung gehört nicht primär, sich in einer Peer-Group zu behaup-ten – denn das schafft jeder „Rütli-Schüler“ mit unsozialsten Mitteln – sondern jahr-gangs- und generationsübergreifenden Re-spekt zu lernen und dementsprechend zu handeln. Die Peer-Group kann unter Umstän-den auch zur sozialdarwinistischen Folter-kammer werden.

Es hat sich gezeigt, dass Konfliktbewältigung, die in der Großfamilie mit allen Freunden modellhaft gelernt wurde, auf jeden anderen Lebensbereich übertragen werden kann. Das in der Familie Versäumte ist hingegen unwie-derbringlich. Anders ist die mangelnde Frust-rationstoleranz und defizitäre Fähigkeit zur Konfliktbewältigung bei anderen Jugendli-chen nicht zu erklären. Bei allen politischen Anstrengungen gilt es daher, vorrangig wie-der das Wohl und die natürliche Funktion der Familie für die Sozialisation des Menschen zu fördern. Und jeder, der heute Kinder verant-wortet und halbwegs weiß, was sie so trei-ben, wird versuchen, gefährliche Gruppen-zwänge unter Gleichaltrigen zu vermeiden und eine möglichst generationsübergreifende Sozialisation zu ermöglichen. Mehr denn je brauchen wir in unseren Zeiten kreative Vor-bilder und nicht Nachäffer oder Mitläufer.

Geführte Auseinandersetzungen gibt es in einer mühsam disziplinierten Klasse weniger als im realen Leben. Ohne Schulklasse lernen Kinder auf mannigfaltige Weise, verschie-denste Konflikte zu bewältigen, besonders durch eine liebevolle und achtsame Betreu-ung durch ihre Nächsten. Durch den Genuss eines respektvollen Klimas in Elternhaus und Umgebung verankern sich Werte wie Vertrau-en, Verlässlichkeit, Verantwortung, Gewis-senhaftigkeit und Rücksichtnahme wesens-mäßig im Kind.

Fazit

Angesichts der vorangegangenen Überle-gungen kann man zu folgender, noch viel grundsätzlicheren These gelangen. Speziell das staatlich betriebene Bildungswesen, das nämlich alternativlos ‚Schule‘ bedeutet, konnte in Verbindung mit einer vaterlosen und den Wert der Familie ablehnenden Ge-sellschaft dazu führen, dass Bildung, Kultur und Tradition immens an Bedeutung verloren haben. Oder bildlich gesprochen: Die einsti-gen Stärken der Nation der Dichter und Den-ker wurden wie Asche aus dem Raumschiff eines dahindämmernden und in jeder Bezie-hung verarmenden Staates geschüttet. Wenn auch der Beweis dafür noch erbracht werden muss, lohnt es sich jedenfalls, darüber nach-zudenken. Auch Nachdenken, Hinterfragen, Differenzieren sind Formen gelebter Bildung und Kultur. Als Fazit dieses Artikels kann zumindest Folgendes festgehalten werden:

1. Gute Sozialisation von heran-wachsenden Kindern ist stark abhängig von möglichst intensivem, indivi-duellem Umgang mit vorbildlichen Er-wachsenen aus verschiedenen Lebens-bereichen und mit Menschen ver-schiedenen Alters.
2. Es ist an der Zeit, den verbreiteten My-thos zu entlarven, dass speziell oder sogar ausschließlich Schulen zu er-wünschter Sozialisation beitragen.
3. Gerade eine hohe soziale Kompetenz ist Motivation für immer mehr Eltern (und Arbeitgeber), sich neu zu orien-tieren und nicht blindlings den schuli-schen Einrichtungen zu vertrauen.

http://www.homeschooling.de/studien.htm

Mit Approximität ist Nähe zum Nächsten, zum Kind gemeint, ein Begriff, der bei Psychologen, Psychiatern und Bindungsforschern das ausdrückt, was unserer Gesellschaft fehlt. Praktische Umset-zung ist Beschäftigung mit Kindern, intensive Lernbeziehungen, Gespräche und Unter-nehmungen statt Absitzen in Unterrichts-verrichtungsboxen (Klassenzimmer) mit steuerfi-nanzierten und ebenfalls absitzenden ABC-Promotern (Schulbeamte).

http://www.homeschooling.de/neufeld.htm

Großmann, Spitzer, Hüther, Singer u.a.

Ludwig, Claudia u. Mannes, Astrid, Hrsg.: Mit der Spassgesellschaft in den Bildungsnotstand. Leibniz Verlag, St. Goar, 2003

Solidaritäts-Fonds für Eltern, die wegen Homeschooling verfolgt werden

Dieser Fonds dient dazu, Eltern zu unterstützen, die - insbesondere in Deutschland - gesetzlich verfolgt werden, weil sie sich um eine kindge-rechte Bildung ihrer Kinder bemühen.

Bitte helfen Sie diesen Eltern durch Ihr Enga-gement (sonst tut es niemand!): http://de.liberty.li/commitment/?id=28

Stipendienfonds für freie Bildung

Ermöglichen Sie durch Ihr Engagement jungen Menschen, die sich dies nicht leisten können, Bil-dung jenseits staatlicher Gehirnwäsche. Jahrzehn-te der staatlichen Bildungspolitik haben das Wis-sen über die ökonomischen, ethischen und spiri-tuellen Grundlagen einer freien Gesellschaft aus nahezu allen Lehrplänen gedrängt. Dieser Fonds soll es Schülern und Studenten finanziell erleich-tern, Bildungsangebote wahrzunehmen, um sich derart einen umfassenden Einstieg in die intellek-tuelle Dimension der Freiheit zu erarbeiten.

Machen Sie freie Bildung möglich:

http://de.liberty.li/commitment/?id=1

Ressort: http://schaffen.liberty.li

Schwerpunkte: Unternehmertum: Geschäfts-ideen, Rahmenbedingungen, Nöte; Jobs; Wohlstand aufbauen

 

 

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!
 

Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

   
     
Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.