|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Trennung und Vereinigung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Bewusst und nicht zufällig am Ziel anzukommen, schliesst unausweichlich die Interpolation zwischen dem externen und dem introspektiven Bewusstsein ein. Die Selbstbeobachtung (Introspektion) geschieht durch die Verarbeitung des ausgewählten Wissens, die durch die Kraft des Inneren Seins eines solaren und polaren Wesens gewonnen wird. Diejenigen, die sich auf die andere Seite des Bekannten oder über das Scheinbare hinaus begeben wollen, kreieren und ermöglichen somit eine kollektive Veränderung, die kollektive innere Spiegelung. Die Verinnerlichung des gesamten Gedankenguts bedeutet für den Einzelnen, die beste Entwicklung in der kollektiven Manifestation und den elementaren Glückszustand im Leben selbst zu erlangen, um zu erschaffen, was man heute als Neue Welt oder Neues Goldenes Zeitalter bezeichnet. Es geschieht alles zum Besten auf exakte Weise, da das intime, schöpferische und neutralePrinzip sich über das veralterte Bewusstsein, in seiner Dualität überholt, stellt und das aktuelle Kollektivbewusstsein in die Zukunft versetzt. Das Jetzt wird siegreich und gerecht sein, weil die Zukunft aus anderen Dimensionen in die Gegenwart kommt. Wir werden uns der Vergangenheit erinnern; dieses Vergange, dass uns zum konkreten Teil dieser Neuen Welt werden lässt. Die Vergangenheit trennt sich von der Gegenwart - die Zukunft von dem JETZT alles wird geteilt, um das GANZE wieder zusammen zu führen. Dieser Übergang im Universalbewusstsein wird uns tiefgreifend so stark erschüttern, dass wir uns auch von uns selbst getrennt fühlen und wir gezwungenerweise in kürzestem Zeitraum zurZusammenarbeit und zur EINHEIT zurückkehren werden. ***
12. März Realisierung der Multidimensionalität: Sich spirituell zu realisieren bedeutet zentriert in den Schwingungen des Herzens zu sein; in den Energien, die sich von der inneren zur äusseren Existenz hin ausdehnen; jene, die von dem Kollektiv umgeben ist. Auf diesem Weg wird der sich realisierende Mensch Teil des Ganzen; Teil der Welt und Teil einer grossen und einzigen multi-dimensionalen Bruderschaft. Mehrdimensionale Bruderschaft deshalb, weil jede Dimension oder jedes Bewusstseinsstadium mit ihren eigenen Tugenden und Eigenschaften ihre Existenzberechtigung hat. Das Universalbewusstsein zu verwirklichen bedeutet die Realisierung des Wesens in seiner Färbung: Den Regenbogen mit seinen Nuancierungen und in seinen Bewusstseinsebenen ...alle Farben, alle Dimensionen. Diese Realisierung kann mit einem Zusammenleben in einer Hausgemeinschaft werden, in welchem derjenige, der im Erdgeschoss lebt, die Mitbewohner der oberen Etagen respektiert und berücksichtigt - natürlich gilt das auch umgekehrt. Jede Dimension hat ihre Vor- und Nachteile: Zum Beispiel hat derjenige vom 1. Stock kein Problem mit dem Aufzug, diejenigen der letzten Stockwerke aber könnten ohne die Benutzung des Aufzugs in ihrem Inneren eingeschlossen bleiben. Wer in den
unteren Etagen lebt, kann das äussere Panorama und den Horizont nicht
sehen, diejenigen der oberen Stockwerke hingegen, können einen besseren
Ausblick geniessen.
***
05. März Die Kraft der Gedanken: Wir haben freien Zugang zu den Gedankenwelten und können durch sie unser Bewusstsein realisieren. Direkt oder indirekt, unseren Bedürfnissen in freier Entscheidung zu folgen. Der Gedanke kann persönlich und unpersönlich, oder persönlich-unpersönlich sein. Jede Sache ist Leben; jede Sache lebt, weil sie existiert mit dem Streben, sich zur Vervielfachung auszudehnen, um wieder erneut im Kern verschmelzen zu können, vereint mit dem eigenen, wahren Bewusstsein. Der persönliche Verstand hat seine eigene kreisförmige Dynamik in der Individualität und verwirklicht somit das einzelne Bewusstsein in seiner individuellen Existenz, beständig umgeben von dem Ganzen. Dieses kollektive, externe Bewusstsein realisiert sich indirekt, indem es den Geist des Einzelnen auf natürlicher Weise beeinflusst. Freie Wahl? Es gibt Seelen, die sich im Kollektiv realisieren und andere hingegen in der Individualität, dieser Zustand beeinträchtigt aber nicht den eigenen Freiheitssinn. Die geistige Klarheit kann durch eine tiefe Umwandlung des eigenen Seins erworben werden, die bewirkt, dass das lebendige, unpersönliche Bewusstsein (Kollektiv) keinen direkten Einfluss mehr auf das persönliche, lebendige Bewusstsein des Einzelnen hat. Die rechte Gehirnhälfte drückt das individuelle Gedankenreich aus, die linke Hälfte hingegen vertritt das Kollektiv. Diese beiden Gedankenreiche existieren getrennt voneinander im Gesamtbewusstsein. Die kollektiven Gedanken wiederholen sich und haben, wie auch die persönlichen, einen Sinn in ihrer Existenz. Im neutralen Seinszustand sind wir absolut frei; oder besser gesagt im Nullzustand der vereinten Gedankenebenen, kann unsere eigene, individuelle Transformation neutral und harmonisiert im persönlich-unpersönlichen Raum geschehen. Das Gedankenreich ist aufteilbar, beeinflussbar und realisierbar, aber schliesslich und endlich auch neutral. Derjenige, der sich im neutralen Stadium realisieren kann, stellt sich in die Mitte, in das Zentrum der gesamten Gedankenwelt Gedanken, die er nicht auslöscht, weil man nichtlöschen kann, was lebt. Für die individuelle und kollektive Realisierung, kann er selbst bewusst herausfiltern, was für ihn Gültigkeit hat. *** 03. März Gott lebt: Wie kann man etwas einordnen oder bestimmen, das beständig in Bewegung ist und immerwährend neue, unzählige Ausdrucksformen annimmt. Die Transformation an sich unterliegt ja dem Prinzip von Ursache und Wirkung und geschieht auf ganz natürliche Weise. Es istmöglich, einen wissenschaftlichen Nachweis eines stofflichen, sich verändernden Gegenstandes zu erstellen; berücksichtigt man sein materielles Ausmass an Dichte und spezifischem Gewicht oder besser gesagt: Seine molekulare Struktur. Die eingesetzten Mittel entsprechen der materiellen Welt, sind selbst Materie und können deshalb auch nicht Schwingungen mit Genauheit erfassen und bestimmen, die neben unserer sichtbaren, stofflichen Realität existiert. Alles, was ein Mensch in dieser materiellen Welt fühlen kann, umfasst ein Vielleicht oder ein Wahrscheinlich. Er kann niemals mit absoluter Genauigkeit feststellen, was in Bewegung ist, denn: Alles dreht sich um den Menschen, und Alles um Gott. Man muss sich vorstellen können, dass es möglich ist, in eine andere Bewusstsseinsebene zu gehen. Wir können zum Beispiel darum bitten, in unseren Träumen unseren schweren Körper zu verlassen, um uns mit anderen Dimensionen neben der stofflichen und dualen Realität zu verbinden; der Notwendikeit unserer Seele zu folgen. Das, was man erleben, spüren und sehen kann, lässt uns die Multidimensionalität wirklich begreifen. So sehr eine humane oder physische Maschine sich auch mit Exaktheit einem offenkundigen Ausdrucke in der Schwere (z. B. Gegenstand) sicher sein kann, verbleibt dennoch die Tatsache, dass auch die Schwere an sich der Veränderung obliegt. Gewissheit als Zielsetzung, bedeutet ja bereits am Start Zeit zu verlieren, denn: Das Höchste fordert uns auf, die Bewegung in der Evolution, d. h. den Bewusstseinssprung zwischen den Bewusstseinsebenen aktiv anzustreben. Durch Beweglichkeit können wir mit den schweren und leichten Dingen in Wechselwirkung treten und ihnen somit Leben einhauchen; mit diesem Vorhaben können wir mit den stofflichen und feinstofflichen Dingen kommunizieren. Interagieren und Allem - dem Ganzen - Leben zu geben ist möglicherweise der zuverlässigste Beweiss, dass es Gott gibt. Diese letztgenannte Behauptung erfordert dieses unbequeme Schlüsselwort LIEBE, für welches uns die Wissenschaft keine Erklärung geben kann. Mit der Zeit werden die Maschinen anhalten, während der Mensch erst mit dem Raum und dann mit der Ewigkeit in Wechselwirkung mittels der natürlichen Kraft des Herzens tritt. *** 19. Februar Wann?: Alles geschieht in Einheit mit dem übermittelten Wissen des Ganzen, dass uns vom Begreifen her über das Wissen der Dinge bis hin zum Erlangen des Bewusstseins führt. Der quantitativen Manifestation nach kann das Ganze als nicht möglich, als nicht real erscheinen und es kann auch gar nicht begriffen werden, bis es ohne Hindernisse wirklich in unser Leben tritt, bis sich das Seiende materialisieren kann. Wenn sich die kollektive Anfrage dem Bewusstsein des Ganzen zur Realisierung angleicht, kann die Frucht im Mutterleib, die eben noch unreif erschien, endlich in die Phase des konkreten Wachstums übergehen. Ihr glaubt mittels eurem rationalen Wissen handeln zu können, aber das bewusst Seiende kann weder konkret ausgesprochen noch konkret nachvollzogen werden. Wissen wurde gegeben, das Sein aber manifestiert sich auch ohne unsere Kenntnis als unveränderliche Tatsache, weil es IST. Wir können alles, aber wirklich alles erkennen, wenn wir wollen, da wir das Universalwissen besitzen, dass aus unserem Inneren kommt und wir es wahrnehmen können, ohne danach zu verlangen oder davon gehört zu haben. Mehr noch,
ab dem Moment, in dem wir aufhören uns Fragen über Fragen zu stellen,
tritt es ganz natürlich aus unserem inneren Selbst in Erscheinung.
***
10. Februar Neues Kapitel: Im Laufe eines Lebens und eines Daseins gibt es für jeden einen ganz bestimmten Moment, der uns alle Mechanismen und Wesen als Ganzes in der vollendeten Manifestation begreifen lässt. Man kann um diese Erkenntnis bitten und ihrer durch eine übergeordnete, transzendierte und intelligente Betrachtungsweise bewusst werden. Auch wenn der eingeschlagene Weg der Initiation das Tor zum Wissen des Verborgenen und Allumfassenden durch ein individuelles Wachstum öffnet, bleiben das Herz und der Verstand getrennt, da der Tod uns über die Grenzen erneut in der Wiedergeburt vereint. Aus dem Nichts kommen wir und zum Nichts kehren wir zurück ... eine nicht von allen geteilte Idee, was unseren Ursprung betrifft. Wenn wir uns gegen den Strom bewegen, müssen wir mit vermehrter Anstrengung die entgegengesetzten Kräfte überwinden und uns früher oder später eingestehen, dass wir mit etwas konfrontiert werden, das uns bei weitem überragt. In dieser Phase des Überlebens überwiegt der tierische Instinkt, zielgerichtet auf die reine Existenz, der den Sinn eines bewussten und universellen Lebens in den Schatten drängt. Falls wir uns gegen den kollektiven Fluss des Bewusstsein entwickeln, leben wir gezwungenermassen aus reiner Notwendigkeit eine Illusion mit Mangel an Wahrheit. Sicherlich wird es eine Veränderung geben: Man wechselt ganz einfach nur von Rechts nach Links ... aber bewusst? Diese Richtungs- und Frequenzänderung hat viel mit dem Ego und der dualen, persönlichen Befriedigung zu tun. Leider führen Entscheidungen, die der Notwendigkeit wegen getroffen werden müssen, immer zurück zur Notwendigkeit und zur Abhängigkeit. Der Mensch glaubt sich zufrieden, aber diese Art persönlicher Erfüllung ist selbst Gegenteil des Bewusstseinsflusses, da sie vom dualen und nicht intelligenten Menschen erschaffen wurde. Der Mensch ist geboren um zu schaffen, Gott denkt und wir dienen. ***
07. Februar Eschatologie: Nichts entgeht unserer Aufmerksamkeit ... wir sehen alles mit unseren physischen Augen und wir können alles Aufgenommene durch unsere gebündelten Sinne verstehen. In der sphärischen Seinsvollendung ist die Unsterblichkeit natürlicher Bestandteil des Entwicklungsprozess des Lebens selbst, in welchem der Tod zur Geburt, also zur Auferstehung wird. Unsterblichkeit bedeutet Leben. Gerade deshalb kommt Neid bei denjenigen auf, die noch nicht vollständig lebendig sind ... und die Lebenden werden die Toten beneiden (Metapher, 3. Geheimnis von Fátima). Mit einem gesunden Unterscheidungsvermögen bewertet ein intelligentes Wesen nicht das, was sich ihm zeigt, sondern jenes, welches durch seinen eigenen, intelligenten Bewusstseinsfilter scheint. Dies könnte ein Wendepunkt für diejenigen sein, die entweder durch persönliche Entscheidung oder durch natürliche Entwicklung bereits eine Antwort auf die Frage nach der Existenz gefunden haben, aber immer noch Beute der Verleugnung der "lebenden Eschatologie" sind. In diesem Augenblick wird die Auferstehung zur Verantwortung sich selbst gegenüber, die uns die Möglichkeit der Umkehr in der verzerrten Vision eines falschen Ursprungs anbietet. Die Unsterblichkeit wird zur Wirklichkeit, wenn sie bewusst im Fluss des persönlichen Wachstumsprozess gehalten wird. "Wer im Bewusstsein unsterblich ist, kann Liebe übermitteln. Wer aber im BewusstSein noch sterblich und verwundbar ist, kann nur all das weitergeben, was das individuelle Bewusstsein nicht fördert und dem natürlichen Prozess der Evolution entgegenwirkt. Die Eschatologie ist heute die Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen (individuelle Eschatologie) und der gesamten Schöpfung (universale Eschatologie), die sich aus dem Glauben ergibt. Früher verstand man unter ihr die Lehre von den letzten Dingen. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||