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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
Juni 2007   
Selbst aktiv werden !

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte Dich mit den sechs nachfolgenden Informationen einfach dazu bewegen, darüber nachzudenken, dass jeder von uns in irgendeiner Weise aktiv werden kann und damit dazu beitragen kann, dass sich das Bewusstsein verändert, dass sich dann auch die bisherige Realität ändert. Egal ob es im Rahmen von Rosi Gollmann ist oder im regionalen Rahmen von Dorothee Kramer und Ursula Schele, jedes Engagement ist wichtig.

Liebe Grüße

Lysander

 

 

Beispiel 1:


Krsitina Peter und Achim Speer

Krsitina Peter, (seit langer Zeit förderndes Mitglied) und Achim Speer, sind nun ganz nach Bolivien ausgewandert und haben ihr im letzten Dezember November gekauftes Grundstück (zunächst mal 30 Hektar) bei Limoncito in Besitz genommen. Sie sind eifrig dabei, es zugänglich und bewohnbar zu machen, ohne die ökologische Substanz zu verändern. Unser SIMBIOSIS-Grundstück grenzt direkt an ihr Grundstück an. Rechts und links in dieser schönen, hügeligen Lndschaft bei Santa Cruz, in der das Wasser schon oft knapp geworden ist, wird trotzdem weiter abgebrannt und abgeholzt und natürlich gejagt. Kristina und Achim sind buchstäblich im letzten Moment gekommen, um eine Insel der Regeneration zu erhalten und hoffentlich mit der Hilfe weiterer Unterstützer auszuweiten. Später wird die Infrastruktur, die sie dort schaffen, naturinteressierten Besuchern ermöglichen, sich dort aufzuhalten und die Natur und die noch vorhandene Fauna ganz nah zu erleben. Maribel Añez, die unsere Projektleiterin für Piso Firme ist, wenn ich wie die meiste Zeit, nicht dort bin, ist dort in letzter Zeit sehr aktiv gewesen. Der Nachteil ist weiterhin die Abgeschiedenheit, wegen derer bisher nur wenige Besucher dort hinkommen. Dort aktiv sein ist aber auch mit Ausgaben verbunden. Diese sollten jedoch ab sofort ein absolutes Minimum nicht übersteigen, sodaß wir zukünftig alles in Waldschutz und Bäumepflanzen investieren können. Wir müssen natürlich auch weiterhin den Bewohnern etwas helfen. Zu bedenken ist nämlich, daß Piso Firme an einer strategisch sehr wichtigen Stelle nahe der Grenze zu Brasilien liegt und wer dort Einfluß hat, auch beeinflussen kann, ob ein ein Naturgebiet von großer Ausdehnung der Ausplünderung ausgeliefert wird oder nicht.

SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V.
Klaus Braunert
Hufeisenweg 45
D- 24848 Kropp bei Schleswig
Tel. 0049 (0)4624-2107

www.promonte.de

 


Beispiel 2:

 

Engagiert für mehr Menschlichkeit - Rosi Gollmann - eine Frau hilft Indien – ein Film von Franz Alt - SWR Fernsehen | 19.06.07 | 23 Uhr

In Indien wird sie die "Mutter Theresa aus Deutschland" genannt. Rosi Gollmann hat dafür gesorgt, dass eine Million Blinde sehen können, dass 100.000 Kindersklaven von Kinderarbeit befreit wurden und jetzt in die Schule gehen.

Und sie hat dafür gesorgt, dass sich eine Million Frauen in Frauengruppen organisieren und wichtige gesellschaftliche Veränderungen stattfinden: So werden in vielen Dörfern Südindiens neugeborene Mädchen nicht mehr getötet, in mehreren Regionen wurde die Tempelprostitution überwunden - und die ersten Dörfer für Leprakranke wurden gebaut.

Vor 40 Jahren hat die ehemalige Religionslehrerin aus Bonn, Rosi Gollmann, die "Andheri Hilfe Bonn" gegründet - auf Anregung ihrer Schüler. Über 3.000 Hilfsprojekte hat sie in Indien und Bangladesch mit wenigen festangestellten Mitarbeitern, einigen hundert freiwilligen Helfern und vielen tausend Spendern aus Deutschland durchgeführt.

Rosi Gollmann hat mit ihrer Arbeit Millionen Menschen auf dem indischen Subkontinent zu einem würdevollen und selbstbestimmten Leben geholfen. Sie hat bewusst auf Ehe und Familie verzichtet und wollte schon als Jugendliche "die Schwachen stärker machen, ihnen zu ihrer Würde verhelfen".

Die 80-Jährige ist noch immer unermüdlich in Indien, Bangladesch und Deutschland für Menschen in Not unterwegs. Was motiviert diese Frau? Und woher nimmt sie die Kraft? Wie schätzen ihre Mitarbeiter sie ein? Das Filmporträt von Franz Alt zeigt Rosi Gollmann bei ihrer Arbeit in Asien - und auch bei ihrer Arbeit in Deutschland.

SWR Fernsehen | 19. Juni 2007 | 23:00 Uhr

 

 

Beispiel 3:


S.O.S-FOREST und seine Projekte
Warum schon wieder eine Aufforstungsorganisation??  Ich möchte hier nur 1 Beispiel von vielen herausheben. Paraguay hatte vor nur 55 Jahren noch 70% der Landesfläche mit Wald bedeckt, heute belegen Satelliten Aufnahmen, dass es nur mehr 3% sind. In den letzten Jahrzehnten wurden 8 Mio. HA Wald gerodet aber NUR 30.000 HA, durch alle Großorganisationen dieser Welt wieder aufgeforstet, komisch geredet wird viel, es werden spektakuläre Aktionen gefahren, klaro darüber schreibt die Presse und die Keilertrupps dieser Organisation gehen wieder auf Mitgliederfang „zwangsbeglückte“!!!!
Muss man sich doch fragen, wer steckt hinter diesen Organisationen? Könnten da vielleicht auch die Iluminati  dahinter stecken? Geredet wird ja viel, aber sehr wenig gehandelt!!!!!!!!!!!
Außerdem sind wir Vorort, nicht so wie viele die hier etwas verkaufen ohne jemals dieses Land kennen gelernt zu haben.
Weitere ausführliche Informationen über dieses Projekt hier



Beispiel 4:

 

Kunstaktion: Lasst 1000 Farben wehen

Am 22.9.06 um 14 Uhr starten wir im Werftpark am Labyrinth ein großes Projekt, das der Frauennotruf Kiel, das Präventionsbüro PETZE und der Kieler Arbeitskreis Labyrinth - Wege aus der Gewaltspirale ein ganzes Jahr lang realisieren will.
Es ist die wagemutige Idee, unser Thema in einer für Kiel ganz neuen Form umzusetzen. Mit der Präsentation von 200 kunstvoll gestalteten Fahnen für die Überlebenden von sexueller Gewalt, mit viel Kreativität für Mut, Kraft, Wut und Trauer startet die Mitmachaktion für Kiel unter dem Motto:
Flaggen zeigen für 365 Wege aus der Gewaltspirale.
Die am 22. 9.gezeigten 200 Fahnen stammen aus der Wanderausstellung "Lasst 1000 Farben wehen" vom Notruf Heidelberg. Bei dieser Aktion sind bereits über 1300 Quadrate entstanden, die in der Heidelberger Fußgängerzone, im Rathaus und an Schulen an Wäscheleinen ausgestellt werden.

Quadrate? Woraus? Wie groß? Und wie genau?
Jedes Quadrat soll ca. 50 x 50 cm groß sein. Die Größe ist gemeinsam. Der Rest ist so verschieden wie die Personen, die sie malen, schreiben, nähen oder sticken. Oder weben. Oder kleben. Auf Stoff - von Seide bis zum Sack, auf Papier, auf Pappe - auf allem, was an einer Leine in luftiger Höhe zwei Meter Höhe hängen bleibt.

Wer?
Alle, die Flagge zeigen wollen für ein Leben ohne Gewalt.
KiTas, Schulklassen, Selbsthilfegruppen, Kirchen, Künstlerinnen, Vereine und Gruppen, Firmen, Betroffene und Unterstützende.

Warum das Ganze? Wir wissen inzwischen, dass sexuelle und körperliche Gewalt gegen Kinder und Frauen leider kein Nischenthema ist, von dem nur wenige betroffen sind. Aber noch immer schämen sich zu viele Betroffene Hilfe zu suchen. Sie schämen und verstecken sich, als wären sie an ihrer Lage selber schuld. Sie bleiben unsichtbar und hoffen, dass es niemand merkt.

Am Ende der Aktion wird beinahe jedes Kind und jede Frau in Kiel und Umgebung vom Frauennotruf schon einmal gehört haben - und das ist gut und unverzichtbar. Mädchen und Jungen werden lernen, dass sie "petzen" dürfen, denn petzen heißt bei Missbrauch und Gewalt auch immer Hilfe holen. Wir brauchen selbstbewusste Frauen und Mädchen, um das Leben in der Stadt so zu gestalten, dass sie eine gute Zukunft hat. Und wir brauchen Jungen und Männer, die sich persönlich und öffentlich gegen Gewalt engagieren.

Machen Sie mit!
Rufen Sie uns an, um mehr zu erfahren: Tel.: 0431/91144

von Dorothee Kramer und Ursula Schele

http://www.petze-kiel.de/1000Farben.htm

 



Beispiel 5:

 

Wir pflanzen für jeden Menschen auf dieser Erde einen Baum


1tree4one wurde als private Initiative gegründet.
Mit der Motivation, Bewusstsein in konkretes Handeln umzusetzen. Ein Handeln nicht nur des Einzelnen - ein Handeln als globale Gemeinschaft. Das Besondere an 1tree4one ist, dass sich die Kraft des gemeinsamen Handelns potentiert.
In der Machbarkeit, in der Geschwindigkeit und in der Nachhaltigkeit.
1tree4one ist ausserdem so konzipiert, dass ein Kreislauf der Liebe entsteht - von Mensch zu Baum zu Mensch.
Und so funktioniert er: Menschen "pflanzen" Bäume, indem sie bei 1tree4one ihre Bestellung aufgeben.
Die >Pflanzung, Hege und Pflege der Bäume bieten Menschen in "armen" Ländern eine gut bezahlte Arbeit und damit eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Nach rund 10 Jahren wird ein Teil der Bäume geernet, der andere Teil bleibt als Ökowald bestehen. Der Ernteertrag wird einerseits dafür verwendet, für jeden geernteten Baum wieder einen neuen Baum zu pflanzen, damit die Vision "Ein Baum für jeden Menschen" erhalten bleibt. Andererseits wird mit dem Ertrag Menschen geholfen, die aufgrund des Klimawandels in Not geraten sind.
Der Kreislauf der Liebe - er beginnt mit dem ersten Baum, der gezeichnet wird. Und er ist dann nicht mehr aufzuhalten.
Danila Giorni Niels und Volker Niels.



Beispiel 6:

 

Tausend Menschen - Tausend Welten
Verbunden in Freiheit und Harmonie



"Ich bin anders als die Anderen."
So empfand ich mein Leben lang und das ist die Aussage, die ich in letzter Zeit von immer mehr Menschen zu hören bekomme.
Insbesondere seit ich mein Buch: "Die Suche hat ein Ende" veröffentlicht habe, erhalte ich Mails und Briefe, die letztlich aufzeigen, daß da draussen unglaublich viele Menschen sind, die sich von der sogenannten "Masse" abgrenzen und denken einer von wenigen und dementsprechend allein zu sein.

Das Gemeinsame an allen ist, daß sie sich in unserer Gesellschaft nicht zu Hause fühlen.
Daß sie sich ausgegrenzt, unterdrückt und unverstanden fühlen.
Daß sie ihre eigenen Gefühle und Gedanken nirgendwo unterbringen können, weil die Gesellschaft diese Gedanken als Spinnerei oder Weltfremdheit abtut.
Daß sie sich nicht so geben können, wie es ihnen persönlich entspricht, weil sie ausgelacht, ausgegrenzt und beurteilt werden.

Aus diesem Grunde soll hier ein virtueller Ort entstehen, der allen, die sich anders fühlen als die bekannte Masse, Zuversicht und Hoffnung geben soll.
Ein Ort, der aufzeigt, daß wir wenigen in Wirklichkeit die Masse sind, und daß wir, wenn wir uns dessen endlich bewußt sind, durch dieses Wissen um unsere Einzigartigkeit, Individualität und gleichzeitiger Gemeinsamkeit und Verbundenheit das kollektive Bewußtsein endgültig in die Freiheit führen können.


Parallel-Gesellschaft
Mario Walz


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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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