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Juni 2007 Info von:  
Putin markierte in Samara den Anfang vom Ende der EU
   

Putin ließ die "Landpomeranze" Merkel seine Verachtung spühren.

Es reicht nicht, nur Israel zu vertreten. Putin will Deutsche als Partner,

keine Lobby-Vasallen.

 

      Am 18. Mai 2007 trafen sich die EU-Ratspräsidentin Angela Merkel und

der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso mit dem russischen

Präsidenten Wladimir Putin zu einem sogenannten EU-Rußland-Gipfel in Samara

an der Wolga. Es ging den beiden Rußlandbesuchern eigentlich nur um den

Versuch, den russischen Präsidenten zu übertölpeln. Sie wollten ihm die

militärische Einkreisung seines Landes durch den Westen als frohe Botschaft

einreden. Ferner erhofften sie sich das Versprechen von Putin, die

Heuschrecken zurück an die Macht im Kreml zu lassen und die Zusage für

grenzenlose Energielieferungen mit nach Hause nehmen zu können.

 

      Präsident Wladimir Putin dürfte dieses Ansinnen als Beleidigung seiner

Intelligenz empfunden haben, weil man offenbar immer noch glaubt, er sei ein

Idiot wie sein damals abgesetzter Vorgänger, der als USraels Wasserträger

Rußlands Ehre verunglimpfte. Und so kam, was kommen mußte. Die Zeit der

gespielten Freundlichkeiten war vorbei, ganz zu schweigen von der echten

Freundschaft zwischen Merkels Vorgänger Gerhard Schröder und Wladimir Putin.

Selbst banale Höflichkeitsfloskeln, wie z.B. erst nach Angela Merkel am

Verhandlungstisch Platz zu nehmen, wurden nicht mehr beachtet: "Wladimir

Putin war nicht gekommen, um Nettigkeiten auszutauschen. Mit unbewegtem

Gesicht setzte sich der russische Präsident an den Verhandlungstisch, noch

bevor sich Angela Merkel niedergelassen hatte. Das hier war sein Treffen,

daran ließ er keinen Zweifel, und er war es auch, der den Ton vorgab."

(Spiegel, 21/2007, S. 24)

 

      Daß die Zustände der Unterjochung Rußlands durch die Israellobby mit

Hilfe des widerlichen, stets nach Wodka stinkenden Vasallen †Jelzin, von

Putin endgültig abgeschafft worden seien, gab Putin der deutschen Kanzlerin

in ihrer Besuchseigenschaft als EU-Ratspräsidentin unmißverständlich zu

verstehen. "Wiederholt wies Putin im Gespräch mit der Kanzlerin auf das

Chaos hin, das unter seinem Vorgänger Boris Jelzin in Russland geherrscht

habe. Das habe er beseitigt." (Spiegel, 21/2007, S. 25)

 

      Somit gab es für Merkel eigentlich überhaupt nichts mehr zu bereden.

Wladimir Putin machte keine Zusagen für Energielieferungen, sondern machte

darüber hinaus klar, daß er USrael im Kosovo nicht gewähren lassen würde.

Und er machte den beiden Lobby-Vasallen schon gar keine Hoffnung auf eine

Rückkehrmöglichkeit der Machthebräer in den Kreml und die strategischen

Schlüsselindustrien.

 

      Die BRD hätte mit einem Kanzler Gerhard Schröder die großartige

Möglichkeit gehabt, mit Rußland eine fortgesetzte strategische

Zusammenarbeit zu pflegen und dadurch eine wirtschaftliche Blüte zu erleben.

Keine Sorgen hätten Deutschland im Hinblick auf Energielieferungen mehr

plagen müssen. Sicherheit hätte Rußland sogar durch seinen atomaren

Schutzschild gewährt. Das Vasallendasein gegenüber der Israellobby hätte mit

Hilfe dieser Partnerschaft sein Ende gefunden. Eine Frau Merkel schaffte es

jedoch, diese Möglichkeit alleine wegen ihrer abartigen Hingabe an Israel

zunichte zu machen.

 

      Während der Kanzlerschaft Schröders trat der BRD ein Putin gegenüber,

der den Deutschen mehr als nur die Hand zu einer für beide Seiten

segensreichen Zukunft reichte. Doch "der Putin, der den Europäern und ihrer

derzeitigen Führungsmacht Deutschland in diesen Tagen gegenübertritt, ist

aggressiver denn je. Es ist nicht mehr der Mann, der im September 2001 im

Berliner Reichstag den 'Geist der Freiheit und des Humanismus' beschwor und

um die Freundschaft der Europäer und Deutschen warb. 'Russland hegte

gegenüber Deutschland immer besondere Gefühle', rief er damals.” (Spiegel,

21/2007, S. 25)

 

      Die Emanzipation aus der Holocaust-Versklavung wäre mit der Verbindung

Schröder-Putin verwirklicht worden. USrael konnte dieser Entwicklung aber

nicht tatenlos zusehen. Nur mit massivster Hilfe durch die usraelisch

kontrollierten Medien wurde der Wahlkampf 2005 gerade so für Frau Merkel

gewonnen. Es folgte der von der Lobby vorgegebene Bruch zwischen der BRD und

Rußland.

 

      Vor der Merkel-Kanzlerschaft saßen der BRD-Kanzler und der russische

Präsident in Freundschaft am Verhandlungstisch zusammen, und es hätte

wahrlich Großes für Deutschland daraus entstehen können. Aber welcher Art

sind die heutigen Treffen mit dem russischen Präsidenten, wie z.B. auf dem

EU-Rußland-Gipfel in Samara? "Als die Delegationen aufeinandertrafen, saßen

sie sich gegenüber wie bei Abrüstungsverhandlungen zu Zeiten des Kalten

Kriegs." (Spiegel, 21/2007, S. 24)

 

      Frau Merkel hat mit ihrem Verrat an der von Gerhard Schröder

ausgehandelten strategischen Partnerschaft mit Rußland das Tischtuch der

Gemeinsamkeiten mit Rußland zerschnitten. Sie hat damit nicht nur

Vertragsbruch gegenüber dem Kreml begangen, sondern auch die Zukunft

Deutschlands verraten. Heute nimmt der russische Präsident Deutschland nicht

mehr schützend unter seine Fittiche, er gibt keine Zusagen über

Energielieferungen ab, macht keine wirtschaftlichen Zugeständnisse mehr.

Heute, Dank der USrael-Politik von Frau Merkel, betreibt Rußland eigene

Machtpolitik: "Putin hat das Milchglas der beruhigenden Worte und

konzilianten Gesten bewusst zertrümmert und tritt unverstellt als

rücksichtsloser Vertreter russischer Großmachtinteressen auf." (Spiegel,

21/2007, S. 25)

 

      Was bildet sich diese Landpomeranze eigentlich ein? Wie kann sie nur

glauben, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier wie Putin, der ihr

intellektuell turmhoch überlegen ist, würde ihre platten Sprüche glauben,

die immer weiter gegen Moskau vorrückende Militärmacht USraels diene nur

Rußlands Sicherheit. Selbst für einen mäßig informierten Menschen ist

erkennbar, daß mit dieser militärischen Einkreisung die Grundlage zur

Rückkehr der Großhebräer an die russische Macht eingeleitet werden soll. "In

Polen und Tschechien ... will der Erzkonkurrent Amerika baldmöglichst mit

dem Bau eines Raketenabwehrsystems beginnen. Putin und seine Generäle

schenken den Beteuerungen Washingtons keinen Glauben, dass damit Raketen aus

Iran abgefangen werden sollen. Sie vermuten, dass es den Amerikanern in

Wirklichkeit darum gehe, hochmoderne Waffensysteme möglichst nahe an

Russlands Grenze zu stationieren." (Spiegel, 21/2007, S. 26)

 

      Präsident Putin hat genau verfolgt, wie die jüdischen Machtzentren der

USA ihren in der Ukraine aufgebauten Vasallen Wiktor Juschtschenko an die

Macht und damit in Stellung gegen Rußland brachten. Der russische Präsident

spricht heute ganz offen von einer Bedrohung, und wie Rußland eingekreist

werden soll. Er sagt z.B. "Washington unterstützte die Orange Revolution,

die den amerikafreundlichen Wiktor Juschtschenko an die Macht brachte.

George W Bush schickte Hunderte Berater und spendierte Millionen." (Spiegel,

21/2007, S. 26)

 

      Angela Merkel stand deshalb in Samara als EU-Ratspräsidentin sozusagen

mit heruntergelassener Hose da. Sie konnte zu Hause nichts vorweisen, der EU

keine Lieferzusage für Energie mitbringen, wonach alle so sehr lechzen. Als

sie nicht mehr weiter wußte, ihre platten Lobby-Sprüche von den Russen nur

mit Hähme beantwortet wurden, flüchtete sie sich in ihre Lieblingsecke, in

das vermeintliche Schlupfloch Menschenrechte. Sie warf Präsident Putin vor,

die Demokratie zu mißachten, weil der vom Westen finanzierte jüdische

Berufsdemonstrant Garri Kasparow am Moskauer Flughafen vorübergehend

gehindert wurde, nach Samara zu fliegen.

 

      Seit Jahrzehnten ist es üblich, daß die BRD-Oberen bei

Auslandsbesuchen die besuchten Regierungen ermahnen dürfen, die Demokratie

nicht zu verletzen. Dies wurde von den USA so eingerichtet, damit die

Deutschen glauben würden, die BRD sei tatsächlich ein Hort der Freiheit, da

sich die besuchten Staatsführungen ja demütig Lektionen in Sachen

"Menschenrechtsverletzungen" anhören würden.

 

      Diese Spektakel wurden von den "Belehrten" akzeptiert, weil die BRD

dafür sehr viele Milliarden Mark bzw. Euro an "Entwicklungs- und

Kooperationshilfe" springen ließ bzw. noch springen läßt. Selbst die ewig

kichernden Chinesen-Männchen lassen sich diese Lektion zu Hause erteilen,

weil sie noch nicht alle Patente der BRD geklaut haben, die sie aber noch

benötigen. Doch mit Rußland ist das anders. Rußland verleiht heute Geld, es

braucht sich keines mehr zu leihen. Und so passierte etwas, was in der

Geschichte der BRD noch nie vorher geschah. Rußlands Präsident prangerte

Frau Merkel der Menschenrechtsverletzungen an als diese ihm Vorhaltungen

machte, er würde die Demonstrationsfreiheit in Rußland nicht ausreichend

gewähren. "Dann entschließt er [Putin] sich zum Gegenangriff. In Deutschland

gebe es doch auch 'präventive Festnahmen'; seien nicht gerade erst 164

Gegener des G-8-Gipfels festgenommen worden?" (SZ, 19.5.2007, S. 2) Merkel

stammelte von da an nur noch. Es seien doch Leute, die mit Steinen gegen den

Staat vorgingen, stotterte sie. Putin mußte fast lauthals lachen. Die 164

Festgenommenen in der BRD hatten noch gar nicht angefangen zu demonstrieren,

geschweige denn, Steine zu werfen. Sie wurden unter Bruch der

fundamentalsten Menschenrechte "vorbeugend" festgenommen. Ja, Frau Merkel,

in der BRD.

 

 

            Sie war sprachlos in Samara. Putin sprach das Thema

BRD-Verfolgerstaat offen an. Die System-Lügen des BRD-Systems und seine

Verfolgungsmaschinerie wurden zum ersten Mal international an den Pranger

gestellt.

 

      Merkel saß da, ihr Gesicht erschien in diesem Moment noch viel dümmer,

als es sonst den Anschein vermittelt. Das war nicht abgemacht. Die BRD

durfte unter dem Schutz USraels bislang immer die anderen bei Staatsbesuchen

schelten, die Menschenrechte zu verletzen, um der deutschen Bevölkerung

trotz Volksverfolgung vorzugaukeln, die BRD sei der Himmel der

demokratischen Freiheiten. Weil sich die Anderen das vor laufenden Kameras,

wenn auch für viel Geld, gefallen ließen, erschien die BRD zu Hause

tatsächlich als edler Ritter der Menschenrechtswahrung. Jetzt aber entblößte

zum ersten Mal in der BRD-Geschichte der Präsident eines mächtigen Landes

die BRD als Verfolgerstaat. Merkel befürchtete, Putin würde auch die

Verfolgungsmaschinerie zur Unterdrückung anderer Meinungen ansprechen. Denn

zwei Tage zuvor wurde bei der Vorstellung des sogenannten

Verfassungsschutzberichts mitgeteilt, daß allein im Jahr 2006 an die 17.000

Deutsche wegen anderer Meinung in Sachen Holocaust verfolgt wurden. Ein

trauriger Rekord von politischer Verfolgung, der von keinem anderen Land auf

der Erde auch nur annähernd erreicht wird.

 

      Wladimir Putin verschonte Frau Merkel noch einmal mit diesen Zahlen,

aber irgendwann wird auch diese Schonzeit vorbei sein. Auffallend in diesem

Zusammenhang ist, daß Putin noch nie den "Holocaust" erwähnte, noch nie die

Deutschen verantwortlich machte, was Merkel und Konsorten ganz besonders auf

die Palme brachte.

 

      Da sich Rußland durch die militärische Einkreisung des Westens zur

recht bedroht fühlt, wird der Kreml mit militärischer Aufrüsten antworten.

Rußland kann sich ein Wettrüsten leisten, im Gegensatz zum bankrotten

Westen. Aber es wird für die EU noch weitaus schmerzhaftere Maßnahmen geben,

deren Rußland sich bedienen wird. Präsident Putins Politik dürfte darauf

hinauslaufen, die EU zu spalten, was bedeutet, sie zu zerschlagen. Das

könnte Rußland unter Putins Führung (von einem Abdanken Putins spricht schon

niemand mehr) durchaus gelingen, denn die maßgeblichen Medien im Westen

nehmen die Spaltung der EU schon jetzt als gegeben hin: "Das aggressive

Auftreten Wladimir Putins spaltet Europa." (Spiegel, 21/2007, S. 24) Selbst

der EU-Kommissionspräsident Barroso sah sich genötigt, öffentlich vor einer

Spaltung der EU zu warnen: "Barroso warnt Russland vor Spaltung Europas."

(Focus.de, 19.5.2007)

 

      Die Panik geht also um, denn selbstverständlich sitzt den Europäern

das Hemd näher als der Rock. Wer wollte schon Hurra USrael schreien, wenn er

dabei erfriert? Die EU versuchte mit einem letzten Aufbäumen, einen

wichtigen Teil ihres Energiebedarfs durch das Pipeline-Projekt Nabucco zu

sichern. Gas aus Ländern Mittelasiens sollte über die Türkei nach

Südosteuropa in die EU gebracht werden. Diese Pläne hat Präsident Putin

durchkreuzt, das Projekt ist für die EU gescheitert. Die Europäer sitzen

sozusagen auf gas- und erdöltrockenem Land: "Vor zwei Wochen landete Putin

einen Coup. Er spannte Turkmenistan und Kasachstan für eine neue, auf mehr

als 700 Millionen Euro geschätzte Pipeline ein, die Gas über die Küste des

Kaspischen Meers nach Russland bringen wird. Damit hatte Moskau den

Bemühungen der EU, in Zentralasien Fuß zu fassen, einen schweren Schlag

versetzt." (Spiegel, 21/2007, S. 26)

 

      Rußland hält die Trümpfe zur Spaltung der EU in der Hand. Frau Merkel

hingegen besitzt keine Karte mehr, die stechen und die EU über die Runden

retten könnte. Sie versuchte, sich vollends in ihrem EU-Wahn ein

einzuspinnen und das Märchen von "Des Kaisers neue Kleider" zu träumen.

Leider wurde sie von Präsident Putin unsaft geweckt. Putin, im Gegensatz zu

den üblichen Speichelleckern, rief, wie das Kind in Andersens Märchen, aus:

"Der Kaiser ist ja nackt". Ja, die usraelhörige Clique wird derzeit jäh aus

ihren Träumen von einer jüdischen Weltregierung gerissen. Und die russische

Überlegenheit, die vor ihren Augen erscheint, ist sehr schmerzhaft: "Die

Pipeline aus Mittelasien, die Europäer und Amerikaner via Kaspisee und

Aserbeidschan nach Westen leiten wollten, um Russland herum, wird künftig

über eine nördliche Trasse von Russland kontrolliert. Europas Abhängigkeit

vertieft sich." (Welt, 18.5.2007, S. 8)

 

      Die EU zeigt sich jetzt als das, was sie immer war, ein aufgeblasener

Luftballon, der nur mit einer ganz kleinen Nadel angestochen werden muß, um

zu zerfetzen. Dabei muß uns klar sein, die EU ist in Wirklichkeit die BRD.

Ohne die zahlende BRD gibt es keine EU. Doch in der bankrotten BRD sehen

viele Währungsexperten ebenfalls ein sich leerfurzender Luftballon. Das

Eingeständnis der eigenen Bedeutungslosigkeit gegenüber Rußland ist jetzt

da: "Die Oststrategie Steinmeiers beruht letztlich auf einer Überschätzung

der geopolitischen Möglichkeiten der Europäischen Union." (Spiegel, 21/2007,

S. 26)

 

      Während der Schröder-Putin-Zeit konnte man noch mit Hoffnung in die

Zukunft blicken, denn die Energieversorgung war durch die Öl- und

Gasförderlizenzen für die deutsche E.on gesichert. Nach dem Verrat von

Merkel an Rußland und dem offenen Eintreten für die militärische Einkreisung

Rußlands durch USrael, zog Präsident Putin die Zügel straffer: "E.on droht

Rauswurf in Rußland." (Welt, 21.5.2007, S. 15) Wenn die Deutschen aus dem

Projekt "Juschno-Russkoje" in Sibirien rausfliegen, werden andere EU-Länder

liebend gerne Deutschlands Platz einnehmen. Soviel zur EU-Solidarität, die

Frau Merkel immerzu beschwört, an die außer ihr aber kaum jemand mehr

glaubt. Jeder ist sich selbst der Nächste in einer Zeit der

Energieknappheit. Die Russen spotten bereits: "E.on ist nicht der einzige

potenzielle Partner. Die Italiener sind auch interessiert." (Welt,

21.5.2007, S. 15) Als der EU-Kommissionspräsident im Beisein von Frau Merkel

während des Gipfeltreffens mit Präsident Putin in Samara im Namen der EU

Durchhalteparolen ausrief, wonach die EU solidarisch zusammenstehe und nicht

gespalten werden könne, fragte Wladimir Putin spöttisch: "Wo sind die

Grenzen der Solidarität in Europa?" (El País, 19.5.2007, S. 7)

 

      USrael hat weder militärisch noch finanzpolitisch die Kraft, seiner

Einkreisungspolitik gegenüber Rußland zum Sieg zu verhelfen. Dieser Versuch

wird scheitern, Rußland wird zurückschlagen, was die Spaltung der EU nur

unausweichlicher macht. Danach verschwindet die BRD und der weg wird frei

sein für eine neue Weltordnung, weil auch Amerika, wie wir es kennen, nicht

mehr existieren wird.

 

      "Putin sieht Rußland in Konkurrenz zum Westen." (Welt, 16.5.2007, S.

14) Präsident Putin und die einflußreiche orthodoxe Kirche des Landes

kämpfen "wider den humanistischen Liberalismus" (Welt, 16.5.2007, S. 26) Als

Wladimir Putin im Jahr 2000 gewählt war, verlor er keine Zeit, um sein Land

aus den Klauen der Lobby, aus den Krallen des sogenannten "Liberalismus" zu

befreien. Innerhalb von wenigen Monaten fielen die in jüdischen Händen

befindlichen Massenmedien und Fernsehanstalten zurück in die Obhut des

Volkes. Die Verbreitung von Haß und Desinformation wurde damit in Rußland

beendet. Heute befinden sich auch sämtliche strategische Unternehmen und die

Rohstoffreserven nicht mehr in Heuschrecken-Hand, sondern gingen in den

Besitz des Volkes über. Der Globalismus, in Rußland bekannt als

"humanistischer Liberalismus" ist zum Feindbild von Kirche und Staat

geworden. Und siehe da, das Land ist seit der Verbannung der Globalisten

aufgeblüht. Die Bevölkerung erhält wieder menschenwürdige Gehälter und die

Staatskasse läuft über an Devisen und Steuereinnahmen.

 

      "Die russische Orthodoxie versöhnt sich mit ihrer Diaspora und tritt

umso geschlossener den Westkirchen gegenüber." (Welt, 16.5.2007, S. 26) Dies

ist die russische Kampfansage gegen ein schädliches Weltbild, nämlich gegen

den "humanistischen Liberalismus" bzw. Heuschreckismus. Was den meisten kaum

auffallen mag ist die Tatsache, daß sich die Orthodoxie heute als allein

übriggebliebene Vertretung Jesu Christi empfindet: "Allein die orthodoxe

Kirche habe die Lehre Christi 'vollkommen und ohne irgendwelche Fehler

bewahrt'. Die Kirch Roms hat demnach nur einen 'Rest der Gnade', ist also

keine vollwertige Kirche." (Welt, 16.5.2007, S. 26)

 

      Diese Definition beruht darauf, daß sich die Kirche Roms, im Gegensatz

zur russischen Orthodoxie, dem Gesetz der Judenheit, dem Gesetz Moses,

unterworfen habe. Rom habe sich also dem Gesetz jener Kräfte unterstellt,

die von Jesus als "Kinder des Teufels" und "Widersacher des Gottesreiches"

angeprangert werden. "Die Kirchen der Reformation haben nach

russisch-orthodoxer Vorstellung vollends die Bindung an die wahre

Überlieferung verloren – durch 'humanistischen Liberalismus'." (Welt,

16.5.2007, S. 26)

 

      Sowohl die orthodoxe Kirche als auch die politische Führung des neu

erstandenen Rußlands liegen bei ihrer Einschätzung des Judentums auf

gleicher Ebene. Die authentische christliche Lehre, die das Judentum als

Widersacher des Gottesreiches definiert, ist heute russische Politik: "Ein

Übertritt von der Orthodoxie zu einer anderen Kirche gilt als Abfall vom

Glauben, wer konvertiert macht sich, wie Patriarch Alexei II. im Januar 2002

erklärte, zum Staatsfeind." (Welt, 16.5.2007, S. 26)

 

      Es ist schließlich nicht nur in Rußland bekannt, daß die Erfinder des

"Liberalismus" jüdische Geister waren. Angesichts der Tatsache, daß die

russische Orthodoxie, im Gegensatz zur römischen Kirche, Jesus folgt, und

die Judenheit so einstuft, wie sie von Jesus Christus beschrieben wird,

versteht man, warum es unter dem Bolschewismus die schreckliche

Christen-Ausrottungen gab. Die jüdischen Kommissare ließen etwa 55 Millionen

russische Christen abschlachten. Das war der Preis, den das russische Volk

für die Treue zur Botschaft Jesu Christi bezahlen mußte.

 

 

            Präsident Putin erhält den Segen von Patriarch Alexei II. Staat

und Kirche kämpfen im neuen Rußland gegen die Widersacher des Gottesreiches.

Die Israellobby ist der erklärte Feind im Zeichen von Kirche und Staat.

 

      Heute bilden Kirche und Politik in Rußland eine gemeinsame Front gegen

den aus ihrer Sicht gefährlichen Weltfeind: "Und zum Entsetzen westlicher

Beobachter der russischen Religionsszene identifizierte der Metropolit sich

mit der orthodox-patriotischen Staatsideologie, wie sie auch in den Reden

Putins aufscheint: Die Nation schafft den Glauben und die Religion. Die

Orthodoxie als ein nationales Projekt? Religion als Folklore für die

Sicherung einer fraglich gewordenen Identität? Undenkbar, dass sich diese

Vorstellung einer engen Verbindung von Nation und Religion mit der

westlichen Tradition der Trennung von Staat und Kirche werden versöhnen

lassen." (Welt, 16.5.2077,. S. 26)

 

      Vor diesem Hintergrund werden viele verstehen, warum USrael alles

daransetzt, das neue Rußland wieder zu Fall zu bringen. Ein mächtiges

Riesenreich, verschmolzen zu einer Einheit aus Kirche und Staat, deren

Grundlagen die Politik und Philosophie des Nationalsozialismus ist, würde

eine Weltbefreiung nach sich ziehen. Dies soll offenbar verhindert werden,

mit allen Mitteln.

 

      Nochmals, es wird ihnen nicht mehr gelingen. Die Mächte der Finsternis

stehen vor ihrem Ende. Gerade in der holocaustübersättigten BRD wächst der

Abscheu gegenüber Israel und dem Zionismus unaufhörlich: "Seit 1981 gehört

Israel in der deutschen Öffentlichkeit zu den unbeliebtesten Staaten der

Welt. ... Das ist Antizionismus. Der gefährdet Juden existenziell. ... unter

Gerhard Schröder politisch geschürt." (M. Wolffsohn, Welt, 18.5.2007, S. 8)

 

      Auch wenn Gerhard Schröder ausgeschaltet, die neue Achse

Deutschland-Rußland zunächst gestoppt wurde, das Erwachen der Menschheit

können sie nicht mehr aufhalten. Und Rußland wird bei der Befreiung der Welt

höchstwahrscheinlich die maßgeblichste Rolle spielen. Das wird heute schon

in weiten Medien-Kreisen so gesehen, wo gesagt wird, "die Russen zu

unterschätzen hat schon immer einen Preis gehabt. Der wird jetzt fällig."

(Welt, 16.5.2007, S. 14)

 

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