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Juni 2007 Info von:  
Klima-Bluff
   

Wie kann Kohlendioxid und Wasserdampf in der Atmosphäre schädlich sein, wenn diese "Treibhausgase" Voraussetzung für alles Leben auf der Erde sind?

Jeder Autofahrer kann an den Autobahnen beobachten, wie die Pflanzenwelt dort grünt, blüht, wächst und gedeiht - wegen oder trotz des Kohlendioxid-Ausstoßes durch die Kraftfahrzeuge?

Die Behauptung, es existiere ein "natürlicher Treibhauseffekt", ist längst von dem Diplom-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne ins Reich der Phantasie verwiesen worden! Die Erde strahlt Wärme ab, die ins Weltall entweicht; wäre dem nicht so, würde sich die Erde durch die tägliche Sonneneinstrahlung tatsächlich aufheizen, und es entstünde ein "natürlicher Treibhauseffekt".

Die Erde ist von einer beweglichen Gashülle, der Atmosphäre, umgeben, die nichts mit der Glashülle eines Gewächshauses zu tun hat. Die Funktion des Gewächshauses ist, erwärmte Luft vorübergehend einzusperren. Man muss Gewächshäuser bauen und sie nachts beheizen, um die jungen Pflanzen vor Nachtfrost zu schützen. Jeder Mensch sollte aus eigener Erfahrung wissen, dass sich kein Körper in einer kälteren Umgebung erwärmen kann, sondern stets erwärmt werden muss.

Temperaturschwankungen haben schon immer stattgefunden. Im Laufe der Erdgeschichte gab es bereits mehrere Warm- und Eiszeiten, auch ohne menschliches Dazutun.

Es gibt kein "Globalklima", sondern auf unserem Globus existieren verschiedene und verschiedenartige Klimazonen; im Prinzip hat jeder Ort sein "individuelles Klima". Man spricht ja auch vom Lokal-, Regional-, Landschafts-, Großraum- und Zonenklima (je nach Größenordnung).

Es sind Wissenschaftler, die bewusst und wohlkalkuliert die Menschheit mit ihrem "Klimaterror" überziehen, die "Klimaängste" schüren und unsere wichtigste Energiequelle, den eigenen Verstand, außer Kraft setzen, um so ihr einträgliches "Klimageschäft" betreiben zu können. Es war 1986 die "Deutsche Physikalische Gesellschaft", die die "Klimahysterie" anheizte, indem sie vor einer "Klimakatastrophe" warnte.
Um mit Kant zu sprechen: "Sapere aude" oder "Habe den Mut, Deinen eigenen Verstand zu benutzen!"

Von Kary Mullis (Chemie-Nobelpreisträger) stammt die Mahnung: "Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie mit großer Sicherheit falsch."

Wenn angebliche Wahrheiten zu Dogmen werden, kann man sicher sein, dass da etwas faul ist bzw. daß eine bestimmte Klientel von Profiteuren dahintersteckt. Das gilt nicht nur für Klima und AIDS! Man muß sich immer fragen: "Cui bono?" oder "Wem nützt es?"

 

"Treibhauseffekt" und "Klimaschutz"

 

I. Da der Mensch das Wetter glücklicherweise (noch) nicht beeinflussen kann, kann er auch nicht "Klimaschutz" oder "Klimavorsorge" betreiben. Es gibt keine Erklärung dafür, warum die Witterung in den Jahreszeiten, die in einem regelmäßigen Rhythmus ablaufen, jedes Jahr so unterschiedlich ausfällt! Die sog. "Klimaforschung" ist daher eine unproduktive "Wissenschaft", die sich an Computer-Modellen orientiert und an der unerklärlichen Realität scheitert, ja scheitern muß, da das Wetter eben nicht "mitspielt".

"Klima" bedeutet "gewesenes Wetter" und ist vom Menschen nicht beeinflußbar. Über einen längeren Zeitraum werden die Wetterdaten aufgezeichnet; die statistische Auswertung dieser Messungen wird als "Klima" (mittleres Wettergeschehen) bezeichnet. "Klima" ist also eine statistische Sekundär-Größe, die sich von der Beobachtung des vergangenen Wetters und der daraus gewonnenen Meßdaten (Primärgeschehen) herleitet. Da es keinen "Wetterschutz" gibt (wie sollte man das denn auch anstellen, da das Wetter ja bekanntlich "macht was es will"; man kann sich nur v o r dem Wetter schützen), kann es folglich auch keinen "Klimaschutz" geben. Alles politische Gerede über "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" ist nichts weiter als leeres Geschwätz und dient nur dem einen Zweck, dem unbedarften Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen ("Ökosteuer"), um es dem - aus ökonomischem Unverstand - chronisch leeren Staatssäckel zuzuführen. Das "Wetter" und "Klima" hat keinen Nutzen von dieser Zwangsabgabe!

"Klimaschutz" ist eine U t o p i e ! Leider sind die Umweltpolitiker weltweit nicht in der Lage - wahrscheinlich aufgrund ihres niedrigen IQ -, diese (Binsen-)Weisheit, die in jedem Physiklehrbuch oder Lexikon nachzulesen ist, als feststehende Tatsache zu akzeptieren. Und auch die träge Masse (Volk) ist leider nicht fähig, sich über den wahren Sachverhalt kundig zu machen und diesem "Klimaschutz"-Wahn Einhalt zu gebieten! Eine Wissenschaft, die mit Dogmen arbeitet, ist nichts wert! Dass "Wissenschaftler" sich für die Propagierung wissenschaftlichen Unsinns hergeben, zeugt von deren geistigem Verfall!

 

II. Kohlendioxid ist ein Gas, das gut wasserlöslich ist. Der größte Teil befindet sich gelöst in den Ozeanen, die etwa 50mal (!) mehr davon enthalten als die Lufthülle (Prof. Dr. Helmut Metzner, Leiter der "Europäischen Akademie für Umweltfragen" in Tübingen). Durch bakterielle Zersetzung abgestorbener Organismen (Tiere und Pflanzen) reichert sich Kohlendioxid auch im Erdboden an; hier ist etwa 100mal (!) soviel davon enthalten wie in der Atmosphäre (Prof. Metzner). Der Gehalt der Lufthülle an Kohlendioxid beträgt 0,03 %.

Prof. Peter Neumann-Mahlkau (Geologe) hat unlängst darauf hingewiesen, daß zur Eiszeit vor 225 Millionen Jahren die Lufthülle der Erde einen CO2-Gehalt von 1,5 % hatte; es sei damals sehr viel kälter gewesen als gegenwärtig. Vor 1 Milliarde Jahren hatte die Luft sogar einen Gehalt von 12 % (!) CO2! Vor 225 Mio. Jahren war dieser Anteil also 50mal, vor 1 Mrd. Jahren 400mal so hoch wie heute!

Im Frühmittelalter gab es schon einmal eine Erwärmung. Die Wikinger entdeckten ein großes Land mit saftig-grünen Weiden; sie gaben ihm den Namen "Grönland" ("grünes Land"). 400 Jahre später war Grönland völlig vereist. Dieser von den Historikern als "Kleine Eiszeit" bezeichnete Zeitabschnitt dauerte bis gegen Ende des 19. Jh. Danach wurde es wärmer, wie immer nach Eiszeiten!

Wie Dr. Thüne (Diplom-Meteorologe; ehemaliger ZDF-"Wetterfrosch") bestreitet auch Prof. Neumann-Mahlkau (Geologe; ehemaliger Präsident des geologischen Landesamtes von NRW; Vorsitzender der "Deutschen Geologischen Gesellschaft") den behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Erderwärmung! Der Mensch hat keinen Einfluß auf das Wetter und somit auch keinen auf das Klima.
(I. + II: aus Dr. Thünes Büchern; s.u. unter "Literatur")

 

III. Erheiterndes aus "Raum & Zeit" Nr.127 (Jan./Feb. 2004):

1982 fanden gleichzeitig mit dem ersten Auftreten der auf 31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen (UdSSR) dann auch plötzlich die ersten El Niño-Katastrophen statt. Die unerklärbaren Wetterstürze häuften sich bald weltweit. Zudem kam es zu unverständlichem Artensterben und völlig desorientiertem Tierverhalten.
Was dann passierte, ist eigentlich kabarettreif: Irgendein findiger UdSSR-Kopf kam damals auf die Idee, die neugierig nach den Ursachen forschenden US-Wissenschaftler, die "kalten Krieger" der anderen Seite, in die Irre zu führen, indem er diesen ein veraltetes Welt-Klima-Modell unterjubelte, das fälschlicherweise auf den Fundamenten der Wärmelehre ruhte. Dennoch warf man sich von da ab förmlich auf solche thermodynamischen Welt-Klima-Modelle, mit dem Resultat, daß alle Klimakoryphäen den Klimawandel bzw. die Wetter-Abnormitäten einzig auf Erhitzung zurückführten. Die simple Kochtopfphysik des Treibhauseffekts, daß stetige Erhitzung zum Brodeln führt, war mithin erfunden.
Seither gilt: Die "Treibhausgase" heizen die Atmosphäre der Erdkugel auf.

 

IV. Aus: Günter Ederer, "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000):

Niederländische Forschungen (Frederike Wagner von der Universität Utrecht) ergaben, daß sich der Kohlendioxid-Gehalt der Erdatmosphäre erhöht, weil die Erde wärmer wird, und nicht etwa umgekehrt, wie hysterische Politiker, Pseudowissenschaftler und "Klimamodellierer" des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) uns weiszumachen versuchen.
Außerdem haben Forscher des Dänischen Meteorologischen Instituts und des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen herausgefunden, daß die kosmische Strahlung, hervorgerufen durch die "Sonnenwinde", mit dem irdischen Klima in Wechselwirkung steht (bezüglich Wolkenbildung und Temperaturanstieg bei weniger Wolken). IPCC-Wissenschaftler und Politiker ignorieren größtenteils die Ergebnisse dieser dänischen Sonnenforscher.
Letztlich ist unbestritten, daß ein warmer Globus über mehr Biomasse verfügt, also mehr Menschen ernähren kann, als ein kalter Globus!

 

V. "Raum & Zeit" Nr.136 (Juli/August 2005) berichtet im Artikel "Ohne CO2 kein Leben" über Kohlendioxid u.a.:

Eine vermehrte CO2-Produktion durch den Menschen führt lediglich dazu, daß eine vermehrte Kalkbildung in den Ozeanen durch kalkbildende Organismen stattfindet, nicht aber zu einem dauerhaften Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre.
Die gegenwärtigen Treibhaus-Theorien gehen davon aus, daß die anthropogene CO2-Emission sich in der Atmosphäre dauerhaft ansammelt und das Klima beeinflussen könnte.
Alle denkbaren Bemühungen zum vermeintlichen Klimaschutz durch Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes sind völlig unnötig und nutzlos. Es ist an keiner Stelle zu erkennen, daß der Mensch irgendeine Möglichkeit hat, dauerhaft dort einzugreifen, selbst wenn er alle - ihm zur Verfügung stehenden - fossilen Kohlenstoffvorräte freisetzen sollte.

 

VI. IPCC im Griff der Politik

Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change; Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) wurde 1988 von den Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet. Es betreibt selbst keine Wissenschaft, sondern trägt lediglich die Forschungsergebnisse (besonders aus der Klimatologie) zusammen und veröffentlicht sie in sogenannten "Assessment Reports". Diese werden in Arbeitsgruppen erstellt und müssen vom Plenum abgesegnet werden. Problematisch ist der Umstand, daß die Endredaktion der Berichte stark von einer großen Zahl Politiker und Juristen dominiert wird. In langwierigen Verhandlungen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse so dargestellt, daß die Regierungen sie möglichst problemlos in ihre jeweilige politische Agenda integrieren können. Kritiker sehen deshalb in der Zusammensetzung dieses Gremiums die Gefahr, daß die Berater mit den zu Beratenden verschmelzen.

Bei der Veröffentlichung des "Vierten Sachstandsberichtes" im Februar 2007 wurde zudem die "Zusammenfassung für Entscheidungsträger" noch vor dem eigentlichen Bericht veröffentlicht: Dies geschah, um den Inhalt des Berichtes an die Zusammenfassung anzupassen. Der im Februar veröffentlichte Bericht ist daher eine Zusammenfassung v o n (politischen) Entscheidungsträgern, und nicht f ü r dieselben, wie sein Titel "Summary for Policymakers" andeutet.
Insbesondere in den USA gibt es zahlreiche Kritiker des IPCC. Von denen hört man hierzulande aber nichts. Man bezichtigt sie gern der "Lobbyarbeit" - ein Vorwurf, der wie ein Bumerang zu seinen Urhebern zurückkommt.
(Aus: Raum & Zeit Nr. 147, Mai/Juni 2007)

 

VII. CO2-Konzentration in der Atmosphäre und Temperaturveränderungen

Der Begriff "Treibhaus" für ein Gasgemisch, das nach oben vom freien Raum und nach unten von der Erde "abgeschirmt ist", ist völlig unangebracht. Unsere Erde ist nicht von Glas umgeben! Die freie Luft in der Atmosphäre steigt empor, wenn sie aufgeheizt ist. Sonst würden wir im Sommer den Hitzetod erleiden.
Pro Jahr werden knapp 600 Gigatonnen (GT) CO2 aus natürlichen Quellen wie Vulkanen und Erdspalten an die Atmosphäre abgegeben. Demgegenüber ist der Mensch derzeit für 30 GT Eintrag pro Jahr verantwortlich (1/20 oder 5% von 600 GT). Da CO2 nur zu etwa 12% an der "Treibhauswirkung" aller "Treibhausgase" (hauptsächlich: Wasserdampf, Ozon, Distickstoffoxid, Methan) beteiligt ist, ergibt sich eine "Treibhauswirkung" des anthropogenen CO2 von 5% mal 12% = 0,05 mal 0,12 = 0,0060 = 6 Promille!
Außerdem entweicht die tags eingestrahlte Sonnenwärme durch das "offene Strahlungsfenster" bei 7 bis 13 Mikrometer (µm), wodurch es sich auf der Nachtseite des Planeten abkühlt.
Nur etwa jedes 3000ste Gasmolekül der Luft ist ein CO2-Molekül.

Die Temperaturveränderungen in den letzten 400.000 Jahren gehen den Änderungen der CO2-Konzentration um 400 bis 4000 Jahre voraus! Dieses eindeutige Indiz, welches das CO2 als (alleinigen) Verursacher der globalen Erwärmung entlastet, wird verschwiegen.
[Andere Ursachen wie Sonnenaktivität, Wellensalat in der Atmosphäre, also EMW, die mit den Gasmolekülen der Luft kollidieren und Reibungswärme erzeugen, HAARP-Projekt in Alaska, werden gar nicht erst in Erwägung gezogen! Lobbyisten?]

Die Verteufelung des Naturgases CO2 ist eine Steilvorlage für die Atomlobby!
(Aus: Raum & Zeit Nr.147, Mai/Juni 2007, "Der CO2-Bluff")

 

 

Klima-Bluff

 

"Der große Klima-Bluff" (von Diplom-Meteorologe Dr. W. Thüne im "Ostpreußenblatt"):

Wir wissen, daß unsere Atmosphäre für Strahlung weitgehend durchlässig ist, sowohl für das Sonnenlicht wie auch für die Wärmestrahlung der Erde, denn sonst würde es nachts nicht automatisch kälter werden. Diese durchsichtigen Bereiche nennt man daher auch "Fenster". Im infraroten Bereich hat die Atmosphäre ein stets offenes "Fenster" zwischen 7 und 13 µm (1000 Mikrometer entsprechen 1 Millimeter). Durch dieses "Fenster" kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden. Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem das angeblich "klimakillende" sogenannte "Treibhausgas" Kohlendioxid keine Temperaturstrahlung abfangen bzw. absorbieren kann.

Das Kohlendioxid hat eine Absorptionsbande bei 15 µm und läßt daher zwangsläufig die Wärmestrahlung der Erdoberfläche durch das stets offene "Strahlungsfenster" zwischen etwa 7 und 13 µm ungehindert passieren. Seit 1972 betreibt die amerikanische Weltraumbehörde NASA das "Landsatsystem". Dabei wird während eines Satellitenumlaufs die Erdoberfläche mit empfindlichen Sensoren abgetastet. Die Temperaturstrahlung der Erdoberfläche erreicht aber nur dann den Satelliten, wenn der Himmel wolkenfrei und damit die atmosphärischen "Strahlungsfenster" offen sind. Eine aus Milliarden kleinster Wassertröpfchen bestehende Wolke ist ein "schwarzer" flüssiger Körper und damit undurchsichtig. Eine kompakte Wolke verschluckt die gesamte Wärmestrahlung der Erde, strahlt natürlich auch selbst Energie ab und mindert damit die nächtliche Abkühlung der Erde.

Die "Thermographie" ist ein zerstörungsfreies und berührungsloses Meßverfahren, das die bildhafte Darstellung einer Wärmeabstrahlung und Oberflächentemperatur ermöglicht. Ein wichtiger Anwendungsbereich der Wärme-Infrarot-Photographie ist die flächenhafte Erforschung des Gelände- und Stadtklimas von Flugzeugen aus. Dabei wird von dem ehernen, doch von den "Klimaexperten" geleugneten, physikalischen Prinzip ausgegangen, daß alle Körper entsprechend ihrer Oberflächentemperatur kontinuierlich Wärmestrahlung unterschiedlicher Wellenlänge (Frequenz) abgeben.
Insbesondere die Kohlendioxid-Moleküle mit ihren besonderen stoffspezifischen Absorptionsbanden bei 2,8 sowie bei 4,5 und bei 15 µm, die so unabänderlich und charakteristisch wie ein menschlicher "Fingerabdruck" sind, haben auf den täglichen Temperaturgang keinen Einfluß, weil sie das "offene Strahlungsfenster" zwischen 7 und 13 µm nicht schließen können.

Es kann also aus rein physikalischen Axiomen heraus keinen wie auch immer gearteten "Wärmestau" unter dem fiktiven "Glasdach" in 6 km Höhe geben. Der "Treibhauseffekt" ist eine pure Erfindung. Der 2.Hauptsatz der Thermodynamik läßt prinzipiell nicht zu, daß "Wärme" von kalt nach warm fließt.
Das gasförmige Kohlendioxid als "Treibhausgas" zu bezeichnen, das wie ein "Glasdach" in einem Gewächshaus die Wärmestrahlung "reflektiert" und am Entweichen in den Weltraum hindert, ist physikalisch völlig unhaltbar. Eine "Erwärmung" der Erde über die eigene Energie ist völlig ausgeschlossen!

Somit bricht die IPCC-Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine "Erderwärmung" hervorrufen und eine "Klimakatastrophe" zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der "CO2-Emissionen" verhindert werden könnte, in sich zusammen. Fazit: Das CO2 kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische "Strahlungsfenster" nicht schließen und hat daher keinerlei Einfluß auf das Wetter und sein statistisches Folgekonstrukt "Klima"! Der stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge (!) der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache.

 

Erwärmung durch EM-Wellen

 

Erwärmung der Erdatmosphäre: Mobilfunktürme heizen die Atmosphäre auf (aus: ZeitenSchrift Nr. 51/2006; gekürzt):

Bei der Ursache der Erderwärmung wird für teures Forschungsgeld am falschen Ort gesucht und die viel logischere und viel wahrscheinlichere Ursache bewußt unterdrückt. Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung - verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft - einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß: Reibung führt zu Erwärmung. Das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme).

In den 1920er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Der nächste Temperatursprung fand in den 1940er Jahren statt - also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 1990er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg - zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.
In den 1970er Jahren wurde kurzerhand das Kohlendioxid zum Sündenbock für die Erderwärmung erklärt, nachdem man vorher von einer zu erwartenden Eiszeit gefaselt hatte. 1979 veranstaltete die WMO (World Meteorological Organization, Weltorganisation für Meteorologie) in Genf die erste Klimakonferenz. Trotz aller Forschung müssen die Wissenschaftler bei jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der sog. "Treibhausgase" gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die verhindert, den wahren Ursachen für die Erderwärmung je auf die Spur kommen zu müssen. Unzählige Computermodelle mit einer Flut von Statistiken und Graphiken vernebeln (absichtlich), damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

1988 wurde das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) gegründet mit Sitz in Genf. Richard Lindzen, Professor der Meteorologie am MIT (Massachusetts Institute of Technology), war einer der wenigen Wissenschaftler, die es wagten, sich gegen die Verlautbarungen des IPCC auszusprechen. Er kritisierte das manipulierende Verhalten des IPCC bezüglich der Gründe für die Erderwärmung (11.Juni 2001 im "Wall Street Journal"): "Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends - oder was diese verursacht - keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie." Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Das HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) mit seinem riesigen Antennenwald in Alaska dient offiziell der Erforschung von Polarlichtern; es wird auch zur Nachrichtenüberwachung und Wettermanipulation benutzt. Es gilt heute allgemein als elektromagnetisches Waffensystem. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet sind und dieser Punkt mit hochfrequenter Radiostrahlung beschossen wird - wobei dieser Bereich der Ionosphäre stark aufgeheizt wird - kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen.


Chemtrails

 

(Aus: "Raum & Zeit" Nr. 127/2004; Artikel "Die Zerstörung des Himmels", Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre, von Gabriel Stetter, Basel - sowie aus: "ZeitenSchrift" Nr. 49/2006; Artikel "Chemtrails - leise rieselt das Gift" von Ursula Seiler):

Die offizielle Klimaforschung glaubt, daß aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum - angeblich - stark behindert wird. Der - angeblich - erschwerte Wärmeaustausch führe zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, das mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen habe. Diese Erhitzung soll letztlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pol-Eiskappen schmelzen, weltweite Dürren auftreten und schließlich (in 20 bis 50 Jahren) soll auch der Mensch hier nicht mehr leben können.

Anfang der 1990er Jahre reichten zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler (David Chang und I-Fu Shih) beim US-Patentamt einen Patentantrag für die "Stratosphärische Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung" ein. "Welsbach-Partikel" sind Metalloxide. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Aluminiumoxid und Bariumsalze, die am Himmel "als reinweiße Federstreifen" zu sehen sind. Die Metallpartikel bewirken zum einen, daß die von der Erde abstrahlende Wärme (mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird somit ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen, so daß der gewünschte Kühlungseffekt entsteht.
Die Mehrheit der Experten vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), ein internationales Gremium von Klimaforschern unter UN-Schirmherrschaft, segnete das Sprayvorhaben ab. Die einzige Sorge der Forscher war, daß umweltbewußten Leuten das unheimliche Treiben am Himmel auffallen würde und dadurch das Projekt gefährdet werden könnte.

Hartnäckige Chemtrailspuren am Abendhimmel von
Amsterdam im Frühjahr 2003 (Photo: www.rense.com)

Die USA haben das Ziel, das Wetter bis zum Jahr 2025 zu "besitzen", d.h. nach ihrem Gutdünken manipulieren zu können. Dies ist der Inhalt einer offiziellen Abhandlung der US-Air Force mit dem Titel "Owning the Weather in 2025", worin von "cloud seeding" (Wolkensäen) gesprochen wird, was bedeutet, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen. In den USA ist man schon seit 1996 dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen ("Chemtrails", die wie Kondensstreifen aussehen); in Europa beobachtete man Chemtrails erstmals im Jahre 2002. In der o.g. Abhandlung wird der Air Force unter dem Stichwort "Weather Modification" (Wettermanipulation) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen begünstigt würden.

Das Versprühen der Chemtrails verstößt gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen bzw. es kollidiert mit grundlegenden Fragen der nationalen Souveränität. Anonymisierte Flugzeuge in den Verkehr zu setzen, ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschließlich auf Militärflughäfen einer fremden Macht stattfinden dürften, die auf einem Gebiet wie z.B. Deutschland über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt (USA).

Bizarre Wolkenmuster über Wisconsin (USA)
im Frühjahr 2003 (Photo: www.rense.com)

Das Chemtrail-Phänomen ist eine Tatsache. Die Chemtrail-Sprühserien erfolgen nach wie vor in einem etwa einwöchigen Rhythmus. Gesprüht wird mittlerweile vorwiegend nachts, um den Sprühnebel durch die aufsteigenden wärmeren Luftschichten in die Höhe zu ziehen, sowie in den frühen Morgenstunden. Da an schönen, wolkenlosen Tagen die UV-Einstrahlung stark zunimmt, wird an solchen Tagen unweigerlich gesprüht. Die beste Beobachtungszeit ist also frühmorgens an Tagen, von denen die Wettervorhersage klares, sonniges Wetter meldet.

Der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann, im Dienste der ARD, ist sich ganz sicher, daß es "die Chemtrails nicht gibt." Alle angeblichen Chemtrails, so ließ er auf seiner Internet-Präsenz verlauten, seien "ganz gewöhnliche Kondensstreifen mit mal mehr, mal weniger Ausbreitungslust; was halt Kondensstreifen so tun in 7 bis 12 km Höhe, wenn es mal feucht, mal weniger feucht rundherum ist. Alle Photos vom Himmel sind genau so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen habe." Ob er das wirklich selber glaubt?

 

Kohlenstoffkreislauf

 

(Quelle: http://www.merian.fr.bw.schule.de/Beck/skripten/bs11-26.htm)

Kohlendioxid (CO2) wird von den Pflanzen mittels Photosynthese in Kohlenhydrate umgewandelt (Assimilation), wobei Sauerstoff (O2) frei wird. Pflanzen dienen den Tieren als Nahrung; dabei entsteht CO2 (Dissimilation). Abgestorbenes organisches Material (Pflanzen und Tiere) wird von den Bodenbakterien zersetzt; dabei wird CO2 frei.
Blau eingezeichnet ist das CO2 aus der Dissimilation und das CO2 der Vulkanausbrüche.
70 % der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt; da Wasser eine sehr gute CO2-Löslichkeit hat, findet auch ein ständiger Austausch von CO2 zwischen der Atmosphäre und den Meeren statt. Der Ozean enthält etwa 60mal (!) soviel CO2 wie die Atmosphäre (Prof. Metzner: 50mal; s.o.).

Waldsterben

 

Es wird behauptet, daß das sog. Waldsterben aufgrund des Ausstoßes von schädlichen, sauren Abgasen und vom dadurch bedingten "sauren Regen" bewirkt werde.

Inzwischen hat sich herausgestellt, daß die Waldschäden hauptsächlich durch die Strahlenwirkungen von Radar- und Richtfunkanlagen, die sich vornehmlich auf den Bergrücken der Mittelgebirge befinden, ausgelöst werden und nicht durch "sauren Regen", wie den unbedarften Zeitgenossen weiszumachen versucht wird! Die Luftschadstoff- und Saurer-Regen-Theorie ist obsolet!

 

Klimagipfel

 

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hielt 1979 in Genf die erste Klimakonferenz ab. Hierbei wurde - nachdem man vorher über eine drohende Eiszeit spekuliert hatte - nun einer drohenden Warmzeit das Wort geredet, deren Auslöser das von den Industriestaaten in die Atmosphäre emittierte Kohlendioxid sei. 1992 wurde in Rio de Janeiro eine Konvention zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes beschlossen, die 1997 in das Kyoto-Protokoll mündete, das die Verursacher-Staaten zu drastischen Reduzierungsmaßnahmen der Kohlendioxid-Emission verpflichtete, wobei konkrete Zahlen vorgegeben wurden.

Im Jahre 2000 verabschiedeten sich die USA von diesem Protokoll und unterzeichneten es nicht, da sie erkannten, daß diese ganze Angelegenheit eine Farce ist: die Erde ist kein in sich abgeschlossenes System; die tags von der Sonne empfangene Energie (Wärme) wird nachts in den Weltraum abgegeben und die Erde kühlt sich ab; Warm- und Eiszeiten hat es - auch ohne "Mithilfe" des Menschen - schon immer gegeben; "Klima" ist "gewesenes Wetter" und vom Menschen nicht beeinflußbar - somit ist "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" gar nicht möglich, sondern lediglich ein Schlagwort eines von keiner physikalischen Sachkenntnis getrübten Verstandes. Die USA hatten allerdings mehr monetäre als wissenschaftliche Gründe für ihr Verhalten.
Unverständlich und nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, daß sich "Wissenschaftler" dazu hergeben, diesen Unsinn zu unterstützen und zu verbreiten, wodurch die Politiker das unbedarfte und desinformierte Volk zur Kasse ("Ökosteuer") bitten können. Dieser Wissenschaftsbetrug der "Wissenschaftler" zeugt von deren geistiger Selbstaufgabe.

Im September 2002 fand in Johannesburg ein weiterer Welt-Klimagipfel statt - mit wichtigtuerischem und unqualifiziertem Gelaber und magerem Ergebnis. Mehrere 10.000 "Experten" wollten das "Weltklima" retten und den globalen "Klimawandel" stoppen! Im verabschiedeten Aktionsplan heißt es: Der Klimawandel und seine schädlichen Folgen werden als "gemeinsame Sorge der Menschheit" bezeichnet. Der Anteil der erneuerbaren Energiequellen - Sonne, Wind - solle "dringend und substantiell" erhöht werden, besonders in der "Dritten Welt"; ein bestimmtes Zeitziel ist (natürlich) nicht vorgesehen.
Kurz gesagt: das ganze Gerede über die Erde als "Treibhaus" und über das "Treibhausgas" CO2 ist nichts weiter als eine "Treibhauspsychose", eine Luftblase ("Luftnummer") ideologisch verbohrter und zu eigenem Denken unfähiger, naturwissenschaftlich völlig unterbelichteter Politiker!

Nachdem sich die USA (Präs. George W. Bush) im Jahre 2000 vom "Kyoto-Protokoll" verabschiedet hatten, wurde - kurz nach dem resultatlosen "Klimagipfel" in Cancun (Mexico; Sept. 2003) - im Oktober 2003 eine Klimakonferenz nach Moskau einberufen, um Rußland (Präs. Wladimir Putin) zu einer Unterschrift unter das o.g. Protokoll zu bewegen. Aber Rußland lehnte ab, da die wissenschaftlich strittigen Fragen ungeklärt seien; Putins Sonderberater nannte das Protokoll "wissenschaftlich fehlerhaft". Es bleibt zu hoffen, daß sich Putin nicht von pseudo-wissenschaftlichen "Klima-Hysterikern" irre machen läßt!
Im November 2004 ratifizierte Putin leider doch noch das Kyoto-Protokoll von 1997 zum "Klimaschutz"!

Zitat von S. Fred Singer aus seinem Beitrag "Die Klimakatastrophe findet nicht statt!" im Monats-Magazin "eigentümlich frei" Nr. 8/1999:
"Die UNO-Klimagipfel sind eine nette Karriere für Leute aus 180 Ländern, die sich nun für den Rest ihres Lebens nicht nur einmal im Jahr bei diesen großen Zusammenkünften, sondern auch einige Male während des Jahres an sehr schönen Orten auf der Welt treffen, um Lösungen für ein Problem zu diskutieren, das nicht existiert."

Im November 2006 fand in Nairobi eine Welt-Klimakonferenz statt. Etwa 6000 Delegierte aus 189 Ländern einigten sich darauf, im Jahre 2008 die Umsetzung des Kyoto-Protokolls von 1997, das 2012 ausläuft, zu überprüfen.
UN-Generalsekretär Kofi Annan forderte von der zivilisierten Welt die Einführung einer CO2-Steuer (Besteuerung des Verbrauchs fossiler Energieträger).
"In Nairobi konnte leider kein wirksamer Klimaschutz-Fahrplan vereinbart werden", so Gerhard Timm vom "BUND".
Außer Abzockerei fällt den Steuergelder verschwendenden "Öko-Touristen", "Klimaschutz"-Utopisten und herumjettenden Atmosphäre-Verpestern (Kerosin) nichts mehr ein!

 

 

Literatur:

Dr. Wolfgang Thüne (Dipl.-Met.): "Der Treibhaus-Schwindel" (2001)

Dr. Wolfgang Thüne (Dipl.-Met.): "Freispruch für CO2" (2002):

In diesem Buch wendet sich der Autor zu Recht vehement sowohl gegen Ökosteuer und "Emissionshandel" als auch gegen den zum "Wanderzirkus" entarteten Öko-Tourismus, der auf Kosten des Steuerzahlers von Klimagipfel zu Klimagipfel jettet und weiterhin die Fiktion vom "Klimakiller Kohlendioxid" aufrechterhält! "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!" (Schiller-Zitat)

 

Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt: "Es war ganz anders" (1991):

In diesem Buch über "die intelligente Technik der Vorzeit" behandelt der Autor außerdem gegenwartsbezogene Themen wie Waldschäden, "Teilchenzoo" der Physik, Raubbau an den Rohstoff-Ressourcen der Erde, Schwingflügelflug (Naturkopie-Technik), maritime Solarfolien (ebenfalls Naturkopie), Zweifel an der Richtigkeit der heutigen technischen Entwicklung etc.

 

Günter Ederer: "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000):

In 33 Kapiteln räumt der Autor mit "unserer Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung" auf und lässt sich "über Gutmenschen und andere Scheinheilige" aus. Im 25. Kap. "CO2 - Weltuntergang als Steuerquelle" legt er dar, daß "die Erderwärmung durch CO2" bisher nicht bewiesen werden konnte. Niederländische Forscher fanden heraus, "dass sich der CO2-Gehalt erhöht, weil die Erde wärmer wird, und nicht, daß sich die Erde mehr erwärmt, weil das CO2 zunimmt" (s.o. "Treibhauseffekt" + "Klimaschutz", Abs. IV). Bei der offiziellen Veröffentlichung des IPCC (s.o. dito), der "Bibel der CO2-Jünger", hat die Mehrheit der regierungsabhängigen Wissenschaftler - also die Befürworter dieser abstrusen Treibhaustheorie - das Sagen, während die Meinung der unabhängigen Wissenschaftler ignoriert wird.
Dieses Kapitel und überhaupt das ganze Buch ist eine Ansammlung von politischen und pseudowissenschaftlichen Abstrusitäten; die "Mikrobe der Dummheit" (Curt Goetz) hat wahrhaftig weltweit die Gehirne vieler Politiker und Wissenschaftler infiziert!
Der Autor versteht es, dem Leser die politischen Idiotien von heute klar und deutlich darzulegen.


"Man kann das gesamte Volk eine Zeitlang täuschen, und einen Teil des Volkes die ganze Zeit; aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen" (Abraham Lincoln)

 

 

Durch den Verbrauch an Kohle, Erdöl und Erdgas (Verbrennung zur Energiegewinnung) erhöht der Mensch pro Jahr den Kohlendioxid-Gehalt der Luft um ca. 3 % (d.h. 3% von 0,03% des atmosphärischen Vorkommens).

Um dem komplexen Kreislauf des Elements Kohlenstoff nachspüren zu können, bedarf es der interdisziplinären Zusammenarbeit von Spezialisten (Meteorologen, Ozeanographen, Physiker, Chemiker, Biologen).

Die Beschäftigung mit den sog. "Treibhausgasen" ist zu einem recht traurigen Kapitel der Wissenschaft geworden! Korrumpierte und Pseudo-Wissenschaftler scheinen mehr an sprudelnden Geldquellen als an exakten Fakten interessiert zu sein (Prof. Dr. H. Metzner).

 

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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.