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Klima-Bluff
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Wie kann Kohlendioxid und Wasserdampf in der Atmosphäre schädlich sein, wenn diese "Treibhausgase" Voraussetzung für alles Leben auf der Erde sind? Jeder Autofahrer kann an den Autobahnen beobachten, wie die Pflanzenwelt dort grünt, blüht, wächst und gedeiht - wegen oder trotz des Kohlendioxid-Ausstoßes durch die Kraftfahrzeuge? Die Behauptung, es existiere ein "natürlicher Treibhauseffekt", ist längst von dem Diplom-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne ins Reich der Phantasie verwiesen worden! Die Erde strahlt Wärme ab, die ins Weltall entweicht; wäre dem nicht so, würde sich die Erde durch die tägliche Sonneneinstrahlung tatsächlich aufheizen, und es entstünde ein "natürlicher Treibhauseffekt". Die Erde ist von einer beweglichen Gashülle, der Atmosphäre, umgeben, die nichts mit der Glashülle eines Gewächshauses zu tun hat. Die Funktion des Gewächshauses ist, erwärmte Luft vorübergehend einzusperren. Man muss Gewächshäuser bauen und sie nachts beheizen, um die jungen Pflanzen vor Nachtfrost zu schützen. Jeder Mensch sollte aus eigener Erfahrung wissen, dass sich kein Körper in einer kälteren Umgebung erwärmen kann, sondern stets erwärmt werden muss. Temperaturschwankungen haben schon immer stattgefunden. Im Laufe der Erdgeschichte gab es bereits mehrere Warm- und Eiszeiten, auch ohne menschliches Dazutun. Es gibt kein "Globalklima", sondern auf unserem Globus existieren verschiedene und verschiedenartige Klimazonen; im Prinzip hat jeder Ort sein "individuelles Klima". Man spricht ja auch vom Lokal-, Regional-, Landschafts-, Großraum- und Zonenklima (je nach Größenordnung). Es
sind Wissenschaftler, die bewusst und wohlkalkuliert die Menschheit mit ihrem
"Klimaterror" überziehen, die "Klimaängste" schüren und unsere
wichtigste Energiequelle, den eigenen Verstand, außer Kraft setzen, um so
ihr einträgliches "Klimageschäft" betreiben zu können. Es war
1986 die "Deutsche Physikalische Gesellschaft", die die "Klimahysterie"
anheizte, indem sie vor einer "Klimakatastrophe" warnte. Von Kary Mullis (Chemie-Nobelpreisträger) stammt die Mahnung: "Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie mit großer Sicherheit falsch." Wenn angebliche Wahrheiten zu Dogmen werden, kann man sicher sein, dass da etwas faul ist bzw. daß eine bestimmte Klientel von Profiteuren dahintersteckt. Das gilt nicht nur für Klima und AIDS! Man muß sich immer fragen: "Cui bono?" oder "Wem nützt es?"
"Treibhauseffekt" und "Klimaschutz"
I. Da der Mensch das Wetter glücklicherweise (noch) nicht beeinflussen kann, kann er auch nicht "Klimaschutz" oder "Klimavorsorge" betreiben. Es gibt keine Erklärung dafür, warum die Witterung in den Jahreszeiten, die in einem regelmäßigen Rhythmus ablaufen, jedes Jahr so unterschiedlich ausfällt! Die sog. "Klimaforschung" ist daher eine unproduktive "Wissenschaft", die sich an Computer-Modellen orientiert und an der unerklärlichen Realität scheitert, ja scheitern muß, da das Wetter eben nicht "mitspielt". "Klima" bedeutet "gewesenes Wetter" und ist vom Menschen nicht beeinflußbar. Über einen längeren Zeitraum werden die Wetterdaten aufgezeichnet; die statistische Auswertung dieser Messungen wird als "Klima" (mittleres Wettergeschehen) bezeichnet. "Klima" ist also eine statistische Sekundär-Größe, die sich von der Beobachtung des vergangenen Wetters und der daraus gewonnenen Meßdaten (Primärgeschehen) herleitet. Da es keinen "Wetterschutz" gibt (wie sollte man das denn auch anstellen, da das Wetter ja bekanntlich "macht was es will"; man kann sich nur v o r dem Wetter schützen), kann es folglich auch keinen "Klimaschutz" geben. Alles politische Gerede über "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" ist nichts weiter als leeres Geschwätz und dient nur dem einen Zweck, dem unbedarften Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen ("Ökosteuer"), um es dem - aus ökonomischem Unverstand - chronisch leeren Staatssäckel zuzuführen. Das "Wetter" und "Klima" hat keinen Nutzen von dieser Zwangsabgabe! "Klimaschutz" ist eine U t o p i e ! Leider sind die Umweltpolitiker weltweit nicht in der Lage - wahrscheinlich aufgrund ihres niedrigen IQ -, diese (Binsen-)Weisheit, die in jedem Physiklehrbuch oder Lexikon nachzulesen ist, als feststehende Tatsache zu akzeptieren. Und auch die träge Masse (Volk) ist leider nicht fähig, sich über den wahren Sachverhalt kundig zu machen und diesem "Klimaschutz"-Wahn Einhalt zu gebieten! Eine Wissenschaft, die mit Dogmen arbeitet, ist nichts wert! Dass "Wissenschaftler" sich für die Propagierung wissenschaftlichen Unsinns hergeben, zeugt von deren geistigem Verfall!
II. Kohlendioxid ist ein Gas, das gut wasserlöslich ist. Der größte Teil befindet sich gelöst in den Ozeanen, die etwa 50mal (!) mehr davon enthalten als die Lufthülle (Prof. Dr. Helmut Metzner, Leiter der "Europäischen Akademie für Umweltfragen" in Tübingen). Durch bakterielle Zersetzung abgestorbener Organismen (Tiere und Pflanzen) reichert sich Kohlendioxid auch im Erdboden an; hier ist etwa 100mal (!) soviel davon enthalten wie in der Atmosphäre (Prof. Metzner). Der Gehalt der Lufthülle an Kohlendioxid beträgt 0,03 %. Prof. Peter Neumann-Mahlkau (Geologe) hat unlängst darauf hingewiesen, daß zur Eiszeit vor 225 Millionen Jahren die Lufthülle der Erde einen CO2-Gehalt von 1,5 % hatte; es sei damals sehr viel kälter gewesen als gegenwärtig. Vor 1 Milliarde Jahren hatte die Luft sogar einen Gehalt von 12 % (!) CO2! Vor 225 Mio. Jahren war dieser Anteil also 50mal, vor 1 Mrd. Jahren 400mal so hoch wie heute! Im Frühmittelalter gab es schon einmal eine Erwärmung. Die Wikinger entdeckten ein großes Land mit saftig-grünen Weiden; sie gaben ihm den Namen "Grönland" ("grünes Land"). 400 Jahre später war Grönland völlig vereist. Dieser von den Historikern als "Kleine Eiszeit" bezeichnete Zeitabschnitt dauerte bis gegen Ende des 19. Jh. Danach wurde es wärmer, wie immer nach Eiszeiten! Wie Dr. Thüne
(Diplom-Meteorologe; ehemaliger ZDF-"Wetterfrosch") bestreitet auch Prof.
Neumann-Mahlkau (Geologe; ehemaliger Präsident des geologischen
Landesamtes von NRW; Vorsitzender der "Deutschen Geologischen Gesellschaft")
den behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Erderwärmung! Der
Mensch hat keinen Einfluß auf das Wetter und somit auch keinen auf das
Klima.
III. Erheiterndes aus "Raum & Zeit" Nr.127 (Jan./Feb. 2004): 1982 fanden gleichzeitig mit dem ersten Auftreten der auf
31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen (UdSSR) dann auch plötzlich die
ersten El Niño-Katastrophen statt. Die unerklärbaren
Wetterstürze häuften sich bald weltweit. Zudem kam es zu
unverständlichem Artensterben und völlig desorientiertem
Tierverhalten.
IV. Aus: Günter Ederer, "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000): Niederländische Forschungen (Frederike
Wagner von der Universität Utrecht) ergaben, daß sich der
Kohlendioxid-Gehalt der Erdatmosphäre erhöht, weil die Erde
wärmer wird, und nicht etwa umgekehrt, wie hysterische Politiker,
Pseudowissenschaftler und "Klimamodellierer" des IPCC (Intergovernmental Panel
on Climate Change) uns weiszumachen versuchen.
V. "Raum & Zeit" Nr.136 (Juli/August 2005) berichtet im Artikel "Ohne CO2 kein Leben" über Kohlendioxid u.a.: Eine vermehrte
CO2-Produktion durch den Menschen führt lediglich dazu,
daß eine vermehrte Kalkbildung in den Ozeanen durch kalkbildende
Organismen stattfindet, nicht aber zu einem dauerhaften Anstieg der
CO2-Konzentration in der Atmosphäre.
VI. IPCC im Griff der Politik Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change; Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) wurde 1988 von den Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet. Es betreibt selbst keine Wissenschaft, sondern trägt lediglich die Forschungsergebnisse (besonders aus der Klimatologie) zusammen und veröffentlicht sie in sogenannten "Assessment Reports". Diese werden in Arbeitsgruppen erstellt und müssen vom Plenum abgesegnet werden. Problematisch ist der Umstand, daß die Endredaktion der Berichte stark von einer großen Zahl Politiker und Juristen dominiert wird. In langwierigen Verhandlungen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse so dargestellt, daß die Regierungen sie möglichst problemlos in ihre jeweilige politische Agenda integrieren können. Kritiker sehen deshalb in der Zusammensetzung dieses Gremiums die Gefahr, daß die Berater mit den zu Beratenden verschmelzen. Bei
der Veröffentlichung des "Vierten Sachstandsberichtes" im Februar 2007
wurde zudem die "Zusammenfassung für Entscheidungsträger" noch vor
dem eigentlichen Bericht veröffentlicht: Dies geschah, um den Inhalt des
Berichtes an die Zusammenfassung anzupassen. Der im Februar
veröffentlichte Bericht ist daher eine Zusammenfassung v o n (politischen)
Entscheidungsträgern, und nicht f ü r dieselben, wie sein Titel
"Summary for Policymakers" andeutet.
VII. CO2-Konzentration in der Atmosphäre und Temperaturveränderungen Der
Begriff "Treibhaus" für ein Gasgemisch, das nach oben vom freien Raum und
nach unten von der Erde "abgeschirmt ist", ist völlig unangebracht. Unsere
Erde ist nicht von Glas umgeben! Die freie Luft in der Atmosphäre steigt
empor, wenn sie aufgeheizt ist. Sonst würden wir im Sommer den Hitzetod
erleiden. Die
Temperaturveränderungen in den letzten 400.000 Jahren gehen den
Änderungen der CO2-Konzentration um 400 bis 4000 Jahre voraus!
Dieses eindeutige Indiz, welches das CO2 als (alleinigen)
Verursacher der globalen Erwärmung entlastet, wird verschwiegen. Die
Verteufelung des Naturgases CO2 ist eine Steilvorlage für die
Atomlobby!
Klima-Bluff
"Der große Klima-Bluff" (von Diplom-Meteorologe Dr. W. Thüne im "Ostpreußenblatt"): Wir wissen, daß unsere Atmosphäre für Strahlung weitgehend durchlässig ist, sowohl für das Sonnenlicht wie auch für die Wärmestrahlung der Erde, denn sonst würde es nachts nicht automatisch kälter werden. Diese durchsichtigen Bereiche nennt man daher auch "Fenster". Im infraroten Bereich hat die Atmosphäre ein stets offenes "Fenster" zwischen 7 und 13 µm (1000 Mikrometer entsprechen 1 Millimeter). Durch dieses "Fenster" kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden. Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem das angeblich "klimakillende" sogenannte "Treibhausgas" Kohlendioxid keine Temperaturstrahlung abfangen bzw. absorbieren kann. Das Kohlendioxid hat eine Absorptionsbande bei 15 µm und läßt daher zwangsläufig die Wärmestrahlung der Erdoberfläche durch das stets offene "Strahlungsfenster" zwischen etwa 7 und 13 µm ungehindert passieren. Seit 1972 betreibt die amerikanische Weltraumbehörde NASA das "Landsatsystem". Dabei wird während eines Satellitenumlaufs die Erdoberfläche mit empfindlichen Sensoren abgetastet. Die Temperaturstrahlung der Erdoberfläche erreicht aber nur dann den Satelliten, wenn der Himmel wolkenfrei und damit die atmosphärischen "Strahlungsfenster" offen sind. Eine aus Milliarden kleinster Wassertröpfchen bestehende Wolke ist ein "schwarzer" flüssiger Körper und damit undurchsichtig. Eine kompakte Wolke verschluckt die gesamte Wärmestrahlung der Erde, strahlt natürlich auch selbst Energie ab und mindert damit die nächtliche Abkühlung der Erde. Die "Thermographie" ist
ein zerstörungsfreies und berührungsloses Meßverfahren, das die
bildhafte Darstellung einer Wärmeabstrahlung und
Oberflächentemperatur ermöglicht. Ein wichtiger Anwendungsbereich der
Wärme-Infrarot-Photographie ist die flächenhafte Erforschung des
Gelände- und Stadtklimas von Flugzeugen aus. Dabei wird von dem ehernen,
doch von den "Klimaexperten" geleugneten, physikalischen Prinzip ausgegangen,
daß alle Körper entsprechend ihrer Oberflächentemperatur
kontinuierlich Wärmestrahlung unterschiedlicher Wellenlänge
(Frequenz) abgeben. Es kann also aus rein
physikalischen Axiomen heraus keinen wie auch immer gearteten "Wärmestau"
unter dem fiktiven "Glasdach" in 6 km Höhe geben. Der "Treibhauseffekt"
ist eine pure Erfindung. Der 2.Hauptsatz der Thermodynamik läßt
prinzipiell nicht zu, daß "Wärme" von kalt nach warm
fließt. Somit bricht die IPCC-Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine "Erderwärmung" hervorrufen und eine "Klimakatastrophe" zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der "CO2-Emissionen" verhindert werden könnte, in sich zusammen. Fazit: Das CO2 kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische "Strahlungsfenster" nicht schließen und hat daher keinerlei Einfluß auf das Wetter und sein statistisches Folgekonstrukt "Klima"! Der stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge (!) der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache.
Erwärmung durch EM-Wellen
Erwärmung der Erdatmosphäre: Mobilfunktürme heizen die Atmosphäre auf (aus: ZeitenSchrift Nr. 51/2006; gekürzt): Bei der Ursache der Erderwärmung wird für teures Forschungsgeld am falschen Ort gesucht und die viel logischere und viel wahrscheinlichere Ursache bewußt unterdrückt. Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung - verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft - einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß: Reibung führt zu Erwärmung. Das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme). In den 1920er Jahren
erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg.
Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Der nächste
Temperatursprung fand in den 1940er Jahren statt - also gerade nach der
Einführung der Kurzwellensender. In den 1990er Jahren schließlich
verzeichnete man den dritten großen Anstieg - zu dem Zeitpunkt, als die
Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen. 1988 wurde das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) gegründet mit Sitz in Genf. Richard Lindzen, Professor der Meteorologie am MIT (Massachusetts Institute of Technology), war einer der wenigen Wissenschaftler, die es wagten, sich gegen die Verlautbarungen des IPCC auszusprechen. Er kritisierte das manipulierende Verhalten des IPCC bezüglich der Gründe für die Erderwärmung (11.Juni 2001 im "Wall Street Journal"): "Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends - oder was diese verursacht - keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie." Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen! Das HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research
Project) mit seinem riesigen Antennenwald in Alaska dient offiziell der
Erforschung von Polarlichtern; es wird auch zur Nachrichtenüberwachung und
Wettermanipulation benutzt. Es gilt heute allgemein als elektromagnetisches
Waffensystem. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre
gerichtet sind und dieser Punkt mit hochfrequenter Radiostrahlung beschossen
wird - wobei dieser Bereich der Ionosphäre stark aufgeheizt wird - kann
die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt
verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder
des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie
Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen. Chemtrails
(Aus: "Raum & Zeit" Nr. 127/2004; Artikel "Die Zerstörung des Himmels", Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre, von Gabriel Stetter, Basel - sowie aus: "ZeitenSchrift" Nr. 49/2006; Artikel "Chemtrails - leise rieselt das Gift" von Ursula Seiler): Die offizielle Klimaforschung glaubt, daß aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum - angeblich - stark behindert wird. Der - angeblich - erschwerte Wärmeaustausch führe zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, das mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen habe. Diese Erhitzung soll letztlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pol-Eiskappen schmelzen, weltweite Dürren auftreten und schließlich (in 20 bis 50 Jahren) soll auch der Mensch hier nicht mehr leben können. Anfang der 1990er Jahre
reichten zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler (David Chang und I-Fu
Shih) beim US-Patentamt einen Patentantrag für die "Stratosphärische
Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung" ein.
"Welsbach-Partikel" sind Metalloxide. Es handelt sich dabei hauptsächlich
um Aluminiumoxid und Bariumsalze, die am Himmel "als reinweiße
Federstreifen" zu sehen sind. Die Metallpartikel bewirken zum einen, daß
die von der Erde abstrahlende Wärme (mittels eines photochemisch
hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung
umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich
das Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird somit ebenfalls in den Weltraum
hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen, so daß der
gewünschte Kühlungseffekt entsteht.
Hartnäckige Chemtrailspuren am Abendhimmel von Die USA haben das Ziel, das Wetter bis zum Jahr 2025 zu "besitzen", d.h. nach ihrem Gutdünken manipulieren zu können. Dies ist der Inhalt einer offiziellen Abhandlung der US-Air Force mit dem Titel "Owning the Weather in 2025", worin von "cloud seeding" (Wolkensäen) gesprochen wird, was bedeutet, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen. In den USA ist man schon seit 1996 dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen ("Chemtrails", die wie Kondensstreifen aussehen); in Europa beobachtete man Chemtrails erstmals im Jahre 2002. In der o.g. Abhandlung wird der Air Force unter dem Stichwort "Weather Modification" (Wettermanipulation) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen begünstigt würden. Das Versprühen der Chemtrails verstößt gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen bzw. es kollidiert mit grundlegenden Fragen der nationalen Souveränität. Anonymisierte Flugzeuge in den Verkehr zu setzen, ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschließlich auf Militärflughäfen einer fremden Macht stattfinden dürften, die auf einem Gebiet wie z.B. Deutschland über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt (USA).
Bizarre Wolkenmuster über Wisconsin (USA) Das Chemtrail-Phänomen ist eine Tatsache. Die Chemtrail-Sprühserien erfolgen nach wie vor in einem etwa einwöchigen Rhythmus. Gesprüht wird mittlerweile vorwiegend nachts, um den Sprühnebel durch die aufsteigenden wärmeren Luftschichten in die Höhe zu ziehen, sowie in den frühen Morgenstunden. Da an schönen, wolkenlosen Tagen die UV-Einstrahlung stark zunimmt, wird an solchen Tagen unweigerlich gesprüht. Die beste Beobachtungszeit ist also frühmorgens an Tagen, von denen die Wettervorhersage klares, sonniges Wetter meldet. Der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann, im Dienste
der ARD, ist sich ganz sicher, daß es "die Chemtrails nicht gibt." Alle
angeblichen Chemtrails, so ließ er auf seiner Internet-Präsenz
verlauten, seien "ganz gewöhnliche Kondensstreifen mit mal mehr, mal
weniger Ausbreitungslust; was halt Kondensstreifen so tun in 7 bis 12 km
Höhe, wenn es mal feucht, mal weniger feucht rundherum ist. Alle Photos
vom Himmel sind genau so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er
Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen habe." Ob er das wirklich selber
glaubt?
Kohlenstoffkreislauf
(Quelle: http://www.merian.fr.bw.schule.de/Beck/skripten/bs11-26.htm) Kohlendioxid
(CO2) wird von den Pflanzen mittels Photosynthese in Kohlenhydrate
umgewandelt (Assimilation), wobei Sauerstoff (O2) frei wird.
Pflanzen dienen den Tieren als Nahrung; dabei entsteht CO2
(Dissimilation). Abgestorbenes organisches Material (Pflanzen und Tiere) wird
von den Bodenbakterien zersetzt; dabei wird CO2 frei. Waldsterben
Es wird behauptet, daß das sog. Waldsterben aufgrund des Ausstoßes von schädlichen, sauren Abgasen und vom dadurch bedingten "sauren Regen" bewirkt werde. Inzwischen hat sich herausgestellt, daß die Waldschäden hauptsächlich durch die Strahlenwirkungen von Radar- und Richtfunkanlagen, die sich vornehmlich auf den Bergrücken der Mittelgebirge befinden, ausgelöst werden und nicht durch "sauren Regen", wie den unbedarften Zeitgenossen weiszumachen versucht wird! Die Luftschadstoff- und Saurer-Regen-Theorie ist obsolet!
Klimagipfel
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hielt 1979 in Genf die erste Klimakonferenz ab. Hierbei wurde - nachdem man vorher über eine drohende Eiszeit spekuliert hatte - nun einer drohenden Warmzeit das Wort geredet, deren Auslöser das von den Industriestaaten in die Atmosphäre emittierte Kohlendioxid sei. 1992 wurde in Rio de Janeiro eine Konvention zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes beschlossen, die 1997 in das Kyoto-Protokoll mündete, das die Verursacher-Staaten zu drastischen Reduzierungsmaßnahmen der Kohlendioxid-Emission verpflichtete, wobei konkrete Zahlen vorgegeben wurden. Im Jahre 2000
verabschiedeten sich die USA von diesem Protokoll und unterzeichneten es nicht,
da sie erkannten, daß diese ganze Angelegenheit eine Farce ist: die Erde
ist kein in sich abgeschlossenes System; die tags von der Sonne empfangene
Energie (Wärme) wird nachts in den Weltraum abgegeben und die Erde
kühlt sich ab; Warm- und Eiszeiten hat es - auch ohne "Mithilfe" des
Menschen - schon immer gegeben; "Klima" ist "gewesenes Wetter" und vom Menschen
nicht beeinflußbar - somit ist "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" gar
nicht möglich, sondern lediglich ein Schlagwort eines von keiner
physikalischen Sachkenntnis getrübten Verstandes. Die USA hatten
allerdings mehr monetäre als wissenschaftliche Gründe für ihr
Verhalten. Im September 2002 fand in Johannesburg ein
weiterer Welt-Klimagipfel statt - mit wichtigtuerischem und unqualifiziertem
Gelaber und magerem Ergebnis. Mehrere 10.000 "Experten" wollten das "Weltklima"
retten und den globalen "Klimawandel" stoppen! Im verabschiedeten Aktionsplan
heißt es: Der Klimawandel und seine schädlichen Folgen werden als
"gemeinsame Sorge der Menschheit" bezeichnet. Der Anteil der erneuerbaren
Energiequellen - Sonne, Wind - solle "dringend und substantiell" erhöht
werden, besonders in der "Dritten Welt"; ein bestimmtes Zeitziel ist
(natürlich) nicht vorgesehen. Nachdem sich die USA
(Präs. George W. Bush) im Jahre 2000 vom "Kyoto-Protokoll" verabschiedet
hatten, wurde - kurz nach dem resultatlosen "Klimagipfel" in Cancun (Mexico;
Sept. 2003) - im Oktober 2003 eine Klimakonferenz nach Moskau einberufen, um
Rußland (Präs. Wladimir Putin) zu einer Unterschrift unter das o.g.
Protokoll zu bewegen. Aber Rußland lehnte ab, da die wissenschaftlich
strittigen Fragen ungeklärt seien; Putins Sonderberater nannte das
Protokoll "wissenschaftlich fehlerhaft". Es bleibt zu hoffen, daß sich
Putin nicht von pseudo-wissenschaftlichen "Klima-Hysterikern" irre machen
läßt! Zitat von S. Fred Singer
aus seinem Beitrag "Die Klimakatastrophe findet nicht statt!" im Monats-Magazin
"eigentümlich frei" Nr. 8/1999: Im November 2006 fand in
Nairobi eine Welt-Klimakonferenz statt. Etwa 6000 Delegierte aus 189
Ländern einigten sich darauf, im Jahre 2008 die Umsetzung des
Kyoto-Protokolls von 1997, das 2012 ausläuft, zu überprüfen.
Literatur: Dr. Wolfgang Thüne (Dipl.-Met.): "Der Treibhaus-Schwindel" (2001) Dr. Wolfgang Thüne (Dipl.-Met.): "Freispruch für CO2" (2002): In diesem Buch wendet sich der Autor zu Recht vehement sowohl gegen Ökosteuer und "Emissionshandel" als auch gegen den zum "Wanderzirkus" entarteten Öko-Tourismus, der auf Kosten des Steuerzahlers von Klimagipfel zu Klimagipfel jettet und weiterhin die Fiktion vom "Klimakiller Kohlendioxid" aufrechterhält! "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!" (Schiller-Zitat)
Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt: "Es war ganz anders" (1991): In diesem Buch über "die intelligente Technik der Vorzeit" behandelt der Autor außerdem gegenwartsbezogene Themen wie Waldschäden, "Teilchenzoo" der Physik, Raubbau an den Rohstoff-Ressourcen der Erde, Schwingflügelflug (Naturkopie-Technik), maritime Solarfolien (ebenfalls Naturkopie), Zweifel an der Richtigkeit der heutigen technischen Entwicklung etc.
Günter Ederer: "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000): In 33 Kapiteln räumt der Autor mit
"unserer Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung" auf und lässt
sich "über Gutmenschen und andere Scheinheilige" aus. Im 25. Kap.
"CO2 - Weltuntergang als Steuerquelle" legt er dar, daß "die
Erderwärmung durch CO2" bisher nicht bewiesen werden konnte.
Niederländische Forscher fanden heraus, "dass sich der
CO2-Gehalt erhöht, weil die Erde wärmer wird, und nicht,
daß sich die Erde mehr erwärmt, weil das CO2 zunimmt"
(s.o. "Treibhauseffekt" + "Klimaschutz", Abs. IV). Bei der offiziellen
Veröffentlichung des IPCC (s.o. dito), der "Bibel der
CO2-Jünger", hat die Mehrheit der regierungsabhängigen
Wissenschaftler - also die Befürworter dieser abstrusen Treibhaustheorie -
das Sagen, während die Meinung der unabhängigen Wissenschaftler
ignoriert wird.
Durch den Verbrauch an Kohle, Erdöl und Erdgas (Verbrennung zur Energiegewinnung) erhöht der Mensch pro Jahr den Kohlendioxid-Gehalt der Luft um ca. 3 % (d.h. 3% von 0,03% des atmosphärischen Vorkommens). Um dem komplexen Kreislauf des Elements Kohlenstoff nachspüren zu können, bedarf es der interdisziplinären Zusammenarbeit von Spezialisten (Meteorologen, Ozeanographen, Physiker, Chemiker, Biologen). Die Beschäftigung mit den sog. "Treibhausgasen" ist zu einem recht traurigen Kapitel der Wissenschaft geworden! Korrumpierte und Pseudo-Wissenschaftler scheinen mehr an sprudelnden Geldquellen als an exakten Fakten interessiert zu sein (Prof. Dr. H. Metzner). |
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