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Der geniale Erfinder Frank Stelzer erlag einem Herzinfarkt. Eine rein natürliche Todesursache wird von Insidern möglicherweise nicht ganz grundlos angezweifelt, denn Frank Stelzer stand in letzter Zeit in konkreten Verhandlungen mit arabischen Staaten und Drittländern. Diese erkannten schon vor Jahren das Potential des deutschen Erfindergenies. Herkömmliche Verbrennungsmotor bestehen aus Minimum 300 Teilen, was zu den bekannten technischen und finanziellen Problemen (für die Kunden) führt. Der nach ihm benannte STELZERMOTOR besteht aus nur acht(!) Teilen, von denen nur eines(!), nämlich der Kolben, beweglich ist. Zudem ist sein Motor ziemlich unverwüstlich und nahezu wartungsfrei. Ein Horror also für alle verschleissfreudigen Autohersteller! Zu deren überteuerten Geschäft gehört ja bekanntlich die künstliche Verkomplizierung und die frühzeitige Verschrottung ihrer (meist auch noch geschmacklosen) Produkte. Frank Stelzer hatte jahrzehntelang vergeblich versucht, seinen genial einfachen aber hocheffizienten Motor in Serie produzieren zu lassen. Viele grosse europäische und amerikanischen Automobilkonzerne hatten Interesse gezeigt, allerdings nur am Alleinrecht, diesen brillanten Motor für immer in ihren Tresoren verschwinden zu lassen. Stelzer wurde immer wieder bekämpft, denunziert blockiert und sogar inhaftiert. Trotz der seit Jahren laufenden Klimadiskussion haben sich Umweltverbände und Regierungen nie für den unglaublich flexiblen und energiefreundlichen Motor eingesetzt. Die Lobby der Autokonzerne, die einen Grossteil der Wirtschaftsmacht besitzen, war einfach zu mächtig. Das LETZTE INTERVIEW mit Frank Stelzer spricht für sich!
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