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Fallender Dollar als Katalysator für räuberische
Weltregierung
US-Amerikaner im Ungewissen über eine 35%igen Entwertung ihrer
Ersparnisse,
während die Einführung des Amero und die
nordamerikanische Union vorbereitet werden.
(Übersetzung von T.R.) Während sich der Dollar im freien
Fall befindet und der Immobilienmarkt trotz beschleunigter Verkäufe
fällt, gewinnt die Agenda einer ökonomischen Katastrophe an Fahrt
nach welcher die heimlichen Urheber des Problems einen räuberischen
Globalismus und eine nordamerikaische Union als "Problemlösung" anbieten
werden.
Ein
potentielles Desaster für jeden Amerikaner. Immobilienpreise sind
um 24% im letzten Jahr eingebrochen, wobei der grösste Fall in den letzten
6 Monaten zu verzeichnen war. Der Dollar hat in den letzten 6 Jahren 35% seines
Wertes eingebüßt, und verliert weiter an Boden gegenüber Euro
und Pfund. Das falsche Bild einer rosigen Wirtschaftslage
wird mit dem Anstieg der Börsenkurse vermittelt. Die Verdopplung der
Geldmenge durch Ex-Notenbankchef Alan Greenspan und die Ankündigung
Bernankes, die Geldmenge ein weiteres Mal zu verdoppeln, kann nur zu einem
Ergebnis führen. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass ein
Absaufen des Dollars unausweichlich ist; und wenn der Immobilenmarkt nicht die
entwerteten Dollars auffangen wird, dann wird der Dollarüberschuss den
Aktienmarkt in Schwierigkeiten bringen. Wenn man die Entwertung des Dollars
beachtet, dann liegt der Aktienmarkt in Wirklichkeit bei ca. 6.000 und nicht
12.000 Punkten. Alle echten Finanzindikatoren besagen, dass die
Wirtschaft am Boden ist. Der US-Finanzminister Snow und andere haben
öffentlich ihren Wunsch nach einem schwachen Dollar geäußert,
was die ausländischen Kreditgeber die den "Greenback" gestützt hatten
(insbesondere Japan und China), dazu veranlasst ihre Dollarreserven
abzustoßen. Der Katalysator hierfür waren im November 2004
gemachte Bemerkungen von Snow auf einem Londoner Seminar: "Die vergangenen
Versuche, marktunabhängige Währungsbewertungen vorzunehmen,
waren bestenfalls unproduktiv und kontrovers." Die Japan Times berichtet
dass Tokioter Händler aufgrund dieses Statements begannen, ihre Dollars zu
veräußern und seitdem zu tun was zur heutigen Situation führte,
in der vor kurzem der Dollar auf den niedrigsten Marktwert in 15 Jahren
gefallen ist. Die Ausrede dass zu einem schwachen Dollar hinter
vorgehaltener Hand ermutigt werden sollte um Handels- und Fiskaldefizite zu
reduzieren, wird durch die Tatsache entlarvt dass genau ein Jahr nach Snows
Kommentaren die Defizite mit Japan und China die Rekordhöhe von über
200 Milliarden Dollar in 2005 (allein mit China) erreicht hatten und dass sie
dieses Jahr weiter steigen.

Wirtschafts- und Regierungsführer wie Dick Cheney, Bill Gates
und Warren Buffett versuchen sich mit ihrem Dollar-Ausverkauf "zur Tür
herauszuschleichen", weil sie ihr Papiergeld im Stillen umtauschen
möchten. Dieser Prozess beschleunigt sich derzeit und es scheint als ob
bald ein wildes Gerangel zur Tür folgen wird; - all dies auf Kosten der
Hunderten von Millionen US-Bürger, die gänzlich im Unwissen über
die Tatsache bleiben, dass ihre Bankersparnisse seit 2001 um 35% an Wert
verloren haben. Die Schwadronierer und die kontrollierten Medien
fahren weiter damit fort, den Bürgern eine boomende Wirtschaft
weiszumachen und ihnen zu vermitteln dass zu Sorgen kaum Anlaß sei.
Zweifellos wird sich der Dollar in den nächsten Wochen wieder ein wenig
erholen und die Medien werden eine kurzfristige Skala seines konstanten
Anstiegs im vergangenen Monat präsentieren, ohne dabei Vergleichstabellen
der letzten 6 Jahre zu zeigen die den Weg des Dollars geradewegs in den Keller
demonstrieren würden. Establishment-Sprachrohre wiegen ihre Zuschauer
in den Schlaf, während der ehemalige Chef-Ökonom der Weltbank und
Nobelpreisträger Joseph Stiglitz einen globalen Crash prognostiziert; -
verursacht durch dieselbe räuberische globale Politik der IWF und
Weltbank, die uns nach wie vor als Lösung zum wirtschaftlichen Aufruhr
vorgestellt wird. Ein globaler Crash und ein total entwerteter Dollar
der kaum mit dem Peso konkurrieren kann, würde eine Katastrophe für
alle US-Amerikaner bedeuten, die ihren Lebensstandard halten und sich nicht
barfuss in einer Warteschlange für Brot wiederfinden möchten.
Aber keine Angst, denn derselbe Raubtier-Globalismus, der dieses Unheil
überhaupt erst verursachte, wird auch hierfür eine weitere Antwort
auf unsere Gebete parat haben! Sie wird der Amero sein, die nordamerikanische
Währung welche die Vereinigten Staaten mit Mexiko und Kanada vereinen
wird; - und deren letzter Anfeuerer ist der einflussreiche Londoner
Investmentfirma-Vizepräsident Steve Previs. Der Amero würde
sich als idealer Schirm anbieten unter dem man die amerikanische
Freihandelszone FTAA und die nordamerikanische Union forcieren könnte; -
der ewige Traum der elitären Rockefeller-Clique, die ein
Weltregierungssystem aufbauen will, wobei sie zunächst die EU durch Aufbau
eines gemeinsamen Währungs- und Handelsblocks imitieren wollen. Das
wäre wiederum zum Nachteil des US-amerikanischen Mittelstandes, jedoch zur
grossen Freude der multinationalen Konzerne, die so noch hemmungsloser von
billigen Arbeitskräften profitieren können, während sie die Jobs
von Millionen US-Amerikanern zerstören. Der US-Notenbank und die
"Börsensturz-Schutztruppe" werden die Situation nicht retten. Gold und
Silber bleiben stabile und konstant wachsende Anlagen und wir empfehlen allen
Lesern sich einen grösseren Bestand anzulegen um einen Ausgleich zum
drohenden Zusammenbruch zu schaffen der auf Grund der hochmütigen und
gefährlichen US-Finanzpolitik zusammen mit dem rücksichtslosen Marsch
zu einer Weltregierung unweigerlich auf uns zukommen wird.
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