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Politische Justiz und Polizeiübergriffe
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Verschleierung von Straftaten von Politikern Prof.Dr.Ing.Hans Joachim Selenz hat sich mit einem von ihm gegründeten Verein zum Ziel gesetzt die Verstrickung von Politikern in kriminelle Machenschaften zu recherchieren. Er beklagt bei der Justiz eine Mauer des Schweigens, sobald der Verdacht aufkommt, daß Politiker in kriminelle Machenschaften verwickelt sind. Dieses habe seine Ursache darin, daß deutsche Staatsanwälte nicht unabhängig, sondern weisungsgebunden wären. Die Justizminister könnten so dafür sorgen, daß Ermittlungsverfahren gegen politprominente Personen eingestellt werden und garnicht vor Gericht kommen. Er fordert deshalb zur Beendigung der von ihm so bezeichneten „Regierungskriminalität“ ein Ende der „Einzelfallweisungen der Justizminister an die Staatsanwälte“. Prof.Selenz lehrt seit 1998 an der Universität Hannover. Er wird in dieser Forderung vom stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes, Christoph Frank, unterstützt. Letzterer erklärte am 11.8.2006: „daß Regierungskriminalität besser aufgeklärt werden könnte, wenn die Politik den Staatsanwälten keine Einzelfall-Weisung mehr geben dürfte.
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